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Ein Mann tut, was ein Mann tun muss ... (fm:Ehebruch, 29787 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 10 2022 Gesehen / Gelesen: 12477 / 9046 [73%] Bewertung Geschichte: 9.60 (171 Stimmen)
... oder a New True Story

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Ich habe euch ja eine neue True Story versprochen. Hier ist sie. Bezüge zu anderen veröffentlichten Geschichten sind ausdrücklich gewollt und beabsichtigt, ihre Titel anfangs in Großbuchstaben geschrieben.

Und bitte, ich bin wahrlich kein Rassist, mir ist es gleich, ob jemand grün, blau, rot, schwarz oder weiß ist. Aber mir gehen die "BEAUTIFUL BLACK BULLs" in den Foren ebenso auf den Nerv wie die Männer, die sich buchstäblich alles gefallen lassen und vor ihren Frauen aus "Liebe" im Staub kriechen und sich zu Cuckolds mit weggeschlossenen Schwänzen machen oder machen lassen.

Wer bei dieser Geschichte allerdings eine Abfolge von sexuellen Orgien und Abartigkeiten erwartet, der sollte besser gar nicht erst anfangen zu lesen.

Und noch eins: In meinen Romanen geht es oft heftig zur Sache. Der Vorteil ist, dass das, was ich dort beschreibe, meist tatsächlich passiert ist, während ich hier nur Fantasien von KollegInnen aufarbeite, die an Grausamkeit, Manipulation und Demütigung alles in den Schatten stellen, was ich mir bisher vorstellen konnte. Es wird also teilweise recht unappetitlich, seid drauf gefasst. (Hier gehört eigentlich ein grinsender Smiley hin).

Und jetzt viel Vergnügen und alles nicht zu Ernst nehmen!

Georg

Unsere rechten Hände waren ineinander verschränkt, meine linke ruhte auf der kleinen, festen Brust und stimulierte die harte Knospe noch weiter, während ich beständig mit meinem stahlharten Schwanz in diesen wundervollen Frauenkörper hineinstieß, der mir seitlich zugewandt war. "Ja, mach weiter", stöhnte Charlene und drückte sich fest an mich. "Es ist herrlich, so geweckt zu werden, das könnte ich täglich haben. Stoß mich, gib's mir, Liebling! Ich bin verrückt nach dir! Fick mich! Hör bloß nicht auf, ich bin noch nicht so weit!" Welcher Mann würde da nicht sein Bestes geben? Ich wusste, dass Charlene immer ein bisschen brauchte, wenn ich sie am Morgen auf diese Art weckte. Aber es sollte mir nicht schwerfallen, ihr den Wunsch zu erfüllen, obwohl es schon in meinen Eiern brodelte. Wenn ich noch länger ihren berauschenden Duft einatmete, ihr seidenweiches Haar an meiner Wange spürte und über ihre zarte Haut strich, würde es mir unweigerlich gleich kommen. Die Stimulation war einfach zu groß, aber dagegen wusste ich probates Mittel. Schließlich war ich nicht mehr der Jüngste und durchaus darin erfahren, mich zurückzuhalten.

Ich richtete mich etwas auf, küsste Charlene, die sich verlangend aus der Löffelchenposition etwas zu mir drehte, auf den Mund, schaute dann aber an ihr vorbei durch die bodentiefen Fenster auf den Tegernsee, in dessen dunklem Wasser sich der blaue Himmel und die goldene Sonne spiegelten. Blickte ich etwas weiter nach rechts, sah ich die Villa "Hubertus Schlössl", die einem sehr prominenten Besitzer gehört hatte, der sie nun aber aus Altersgründen verkaufen wollte, da er nicht mehr reisen konnte. Wir hatten wunderbare Abende beim Schach verbracht und auch miteinander gegrillt, wie es sich für Nachbarn gehörte. Aber seit dem Tod seiner Frau wohnte dem einst so bedeutenden Staatsmann eine innere Melancholie inne, die auch seine überaus nette Tochter und seine Enkel nicht vertreiben konnten, die den einst in aller Welt - nur leider nicht in seiner Heimat - geschätzten jetzigen Opa oft besuchen kamen.

Gedanken an die gemeinsame Zeit und der Blick über Tegernsee und Wallberg ließen zwar meine Erektion nicht abschwellen, verhinderten aber einen vorzeitigen Erguss. Schließlich wollte ich gemeinsam mit Charlene und nicht vor ihr den Gipfel der Lust erklimmen. Ihr könnt ja mal Googlen, wen ich meine. Sollte in das Schlössl jetzt allerdings einer von diesen grässlichen Oligarchen einziehen, die sich hier überall breitmachten, würde ich wohl auch verkaufen und uns ein ruhiges Anwesen weit weg von diesen neureichen Russen suchen. Charlene drängte sich immer fester an mich, stöhnte ihre Lust laut heraus und presste meine Hand mit der ihren noch fester auf ihre Brust. Da ich merkte, dass sie bald so weit war, intensivierte ich meine Anstrengungen und fickte immer schneller in diese weiche, feuchte Spalte hinein, die sich mir so willig darbot. Plötzlich ließ Charlene meine Hand los, griff nach unten an meine Eier und drückte meinen Schwanz so tief in sich hinein, wie es nur ging. In mehreren Schüben pumpte ich daraufhin mein

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