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Vom Pflücken einer reifen Frucht (fm:Ehebruch, 7217 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 18 2022 Gesehen / Gelesen: 10756 / 8614 [80%] Bewertung Geschichte: 9.05 (117 Stimmen)
Reifere Ehefrau wird von einem Fremden zu "neuem" Leben erweckt.

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Sabine und Frank sind nun schon gute 20 Jahre verheiratet. Sie sind mittlerweile Anfang 50 und führen eine gute Ehe.

Sabine ist 174 cm groß und über die Jahre nicht mehr ganz so schlank, aber auch nicht fett. Sie hat schöne schlanke Beine und eine gute Oberweite, die mittlerweile etwas hängt aber noch wirklich fest ist (schöne C-Körbchen). Sie kleidet sich gern leger und betont dabei nicht ihre durchaus vorhandenen weiblichen Attribute, trägt fast ausschließlich Hosen.

Frank ist etwas über 190 cm groß und noch recht schlank, ein eher zurückhaltender höflicher Typ, worauf Sabine steht. Für beide spielt Sex nicht die große Rolle, hat es nie getan und sie sind es auch so zufrieden. Sie sind beide vollberufstätig und finanziell ganz gut aufgestellt. So konnten Sie sich vor ein paar Jahren auch eine kleine Ferienwohnung (Wohnzimmer mit Essbereich und Küchenzeile, Schlafzimmer, Bad und 2 Balkone) in einem deutschen Mittelgebirge leisten, die sie manchmal im Urlaub, aber ansonsten ca. alle 3 Wochen von Freitag bis Sonntag nutzen.

Sex spielt in ihrer Beziehung wie gesagt keine große Rolle, sie machen es mäßig aber regelmäßig, wobei vor allem Sabine sehr zurückhaltend ist, keine Experimente mag, es lieber im Dunkeln tut und mit der zärtlichen Art von Frank sehr zufrieden ist.

Seit einiger Zeit nun schleicht sich in die Gedanken von Frank immer wieder eine Phantasie ein, die ihn immer mehr beschäftigt. Dabei stellt er sich vor, wie seine Frau von einem anderen Mann verführt wird und sich von ihm zu seiner Geliebten machen lässt. Der Gedanke erregt Frank sehr, er behält ihn aber für sich, zum einen weil er meint dass Sabine ihn auslachen würde und davon nichts wissen will, zum anderen auch weil er sich andererseits nicht sicher ist, was das für seine Beziehung zu Sabine, für Ihre Ehe für Konsequenzen haben könnte. Und doch stellt er es sich immer öfter vor und überlegt wenn sie Männern begegnen, ob sich Sabine auf diese einlassen würde.

Nun war es wieder einmal so weit, sie fuhren Mittwoch früh in Ihre Ferienwohnung und wollten Montag wieder zurück fahren. Der erste Tag verlief, wie eigentlich auch ihre gesamtes "normales" Leben, ohne besondere Höhepunkte aber sehr harmonisch und für beide angenehm.

Den nächsten Tag kamen sie auf dem Rückweg von einem Ausflug an dem Lokal vorbei, indem sie in der Regel bei jedem Besuch in der Ferienwohnung essen gingen. Dazu gehört ein kleiner Biergarten und bei dem guten Wetter nahmen sie dort ein Getränk zu sich.

Es waren nur drei Tische besetzt, noch ein älteres Ehepaar und am Nachbartisch saß ein Mann, etwa im Alter von Sabine und Frank und eine anscheinend mit ihm bekannte etwas jüngere Frau, die sich aber nach einiger Zeit von ihm verabschiedete.

In dem Moment schaute sich Frank den Tischnachbarn etwas genauer an. Hinterher konnte er es gar nicht richtig erklären, aber schon nach wenigen Momenten war er sich sicher, dies war der Typ Mann aus seiner Phantasie, der Typ von dem er es sich vorstellen konnte, dass er Sabine verführt und sie zu seiner Geliebten macht.

Er war sicher kein Adonis, ein ganz normaler Mann, aber groß und eher schlank und außerdem vermittelte er einen selbstbewussten Eindruck eines Mannes der weiß was er will, eher praktisch veranlagt und zupackend. Und genau sowas mochte Sabine, das wusste Frank. Zudem strahlte der Typ etwas Lockeres aus, ein umgänglicher offener Kerl, was sie auch sehr mochte und was Frank leider oft zu sehr abging.

Dann kam die Bedienung raus um zu schauen ob sie was tun kann. Und fast gleichzeitig bestellten Sabine und der Fremde noch ein Bier, während Frank nach der Rechnung verlangte.

Na das alles gleichzeitig wird schwierig sagte die Bedienung während Sabine und der fremde laut lachten. Frank stutzte etwas, bevor er in leicht genervten Ton zu Sabine sagte, dass sie doch jetzt gehen wollten. Das war wieder so eine Situation... in der Frank einfach nicht so richtig spontan sein konnte. Ach eines noch meinte Sabine, wir haben doch nichts vor. Aber wir hatten es doch abgemacht sagt Frank immer noch genervt und außerdem sieht es nach Regen aus.

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