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Episode 11 Stefan auf den Sporaden und das Ende der Reise (fm:Gruppensex, 4744 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 23 2022 Gesehen / Gelesen: 745 / 579 [78%] Bewertung Teil: 8.67 (9 Stimmen)
Karin, Stefan und Markus gehen auf Interrailreise. Nach Paris trennt sich die Gruppe im Streit. Somit reisen die Jugendlichen getrennt durch Europa und erleben aufregende Abenteuer. Aber alles endet in Wien.

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Vom Meer her eine griechische Insel anzusteuern, war immer ein Schauspiel. Weiß getünchten Fassaden im Sonnenlicht strahlten weit über das Meer. Später gesellten sich blau gestrichenen Türen und Fensterläden dazu. Blau - Weiß, das waren die Nationalfarben von Hellas. Skiathos war keine Ausnahme.

Gleich nachdem wir von Bord gingen, rein in eine Hafentaverne; Greek Salad und eiskalten Retsina. Scarlett kannte sich ein wenig auf der Insel aus. Sie wollten raus aus der Stadt zu einem kleinen Campingplatz. Ein echter Geheimtipp für Rucksackreisenden aus der ganzen Welt.

Allerdings bevorzugten meine Damen eine feste Unterkunft. Mir persönlich hätte mein Schlafsack gereicht. Ein Zelt hatte ich nie aufgestellt und hatte auch gar keines mit. Egal es regnet eh nie in Griechenland. Scarlett mietete noch zwei coole Vespa Roller, um auf der Insel mobil zu sein. Wie ich mir das alles leisten konnte? Natürlich gar nicht. Ich ließ mich von Yinyin und Scarlett aushalten. Deswegen hatte ich überhaupt kein schlechtes Gewissen, weil mir immer wusste, dass ich mich irgendwann revanchieren würde.

Unser angemietetes Zimmer war klein, aber gemütlich. Mit nur einem, aber großen Bett in der Mitte. Es war zu befürchten, dass ich es sein würde, der in der Besucherritze landete. Nach einer erfrischenden Dusche wollten wir die Gegend erkunden, vielleicht auch noch Schwimmen gehen. Scarlett ging aber schnurstracks in dem nahen Campingplatz. Ziemlich zentral stand ein großer Tisch und darum gruppierten sich ganz vielen freaky Jugendlichen aus allen Herren Länder. So etwas zog Scarlett magisch an.Also rein in den Haufen, quatschen und Leute kennenlernen.

Ich kam mit einer hübschen, strohblonden Kanadierin ins Gespräch. Die Geschichten ähnelten sich, eigentlich immer. Zusammen mit ihrem Freund auf Weltreise - Streit - Trennung. Irgendwie hatte ich Lust, Ivy meine Geschichte zu erzählen. Und zwar haarklein ohne Auslassungen. Das erhitzte sie so sehr, dass sie zwei weitere Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Zum Vorschein kam der Ansatz eines prallen Busens. Büstenhalter zur Unterstützung war nicht notwendig. Jeder weitere Knopf hätte ihre Brustwarzen entblößt. Ihre Nippel waren schon längst erigiert, daraus machte sie gar kein Geheimnis.

Dies blieb auch Scarlett nicht verborgen und mit Blicken forderte sie mich auf, mehr daraus zu machen. Trotzdem beließ ich es dabei, wir waren jetzt fast 38 Stunden auf Achse und hatten kaum geschlafen. Ich verabschiedete mich, die Mädels folgten etwa eine halbe Stunde später. Sie war nur kurz im Badezimmer zugange, kamen dann zu mir ins Bett. Nur mit Höschen bekleidet. Obwohl ich sie ja schon barbusig kannte, war das jedes Mal aufs Neue ein Augenschmeichler.

Trotz des langen Schlafentzugs erwachte ich sehr früh am Morgen. Die beiden Mädchen hatten sich die Bettlaken von ihren Körpern gestrampelt. Yinyin lag am Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihr knappes Höschen hatte sich etwas in ihr Schlitzchen verirrt. Ihre zart behaarten Schamlippen waren erwartungsvoll gerötet, etwas blutunterlaufen. Vielleicht hatte sie gerade einen süßen Traum. Ich kam mir in keinster Weise schäbig vor, zwischen ihre Beine zu starren.

Bei ihrer nächsten Rotation klappte sie ihre schlanken Schenkel zusammen und drehte mir dafür ihren süßen Arsch zu. Das war auch nicht zu verachten. Schweren Herzens riss ich mich los und packte meine Badesachen für ein morgendliches Bad im Meer. Ivy war scheinbar auch ein Morgenmensch, sie planschte auch schon im Wasser. Wir alberten eine Zeitlang herum und spritzen uns das kühle Nass ins Gesicht. Später gestand sie mir, dass sie eigentlich eher schüchtern sei. Es wäre nur so, wenn sie Alkohol trinke, dann würde sie leichtsinnig. Sie bedankte sich noch, dass ich die Situation nicht ausgenutzt habe.

Ivy nahm dann mein Angebot zu einem gemeinsamen Frühstücken gerne an. Ich besorgte Brötchen und eine große Wassermelone, Kaffe bekamen wir von der Vermieterin. Gar so erstaunt waren die Mädels gar nicht, als wir ankamen. Den kleinen Balkon funktionierten wir zu einer Frühstückslounge um. Das gut aufgelegte Duo, Honey und Darling, setzten sich im Bikinihöschen und sonst nichts zu uns.

Scarlett gestand uns, dass sie ein Wassermelonentiger sei. Sie könne sterben dafür. Sprachs und schnitt sich eine riesige Spalte ab. Zum

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