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Wie meine Frau zum Hotwife wurde 10 - Marias Schwimmbadfick 1 (fm:Ehebruch, 3182 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 23 2022 Gesehen / Gelesen: 3066 / 2328 [76%] Bewertung Geschichte: 9.23 (26 Stimmen)
Maria kopuliert im städtischen Hallenbad mit einem Bademeister auf dem Sprungturm und mit einem zweiten in einer Umkleidekabine, bevor sie zu Hause mit ihrem Gatten intim wird.

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© Stiff Cactus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Hallo, wir sind aus Italien zurück. Dort haben wir auch einiges erlebt, aber diese Erfashrungen müssen erst noch niedergeschrieben werden. Zunächst fahren wir also chronologisch mit unserer Entwicklung fort und hoffen, dass Ihr Spaß daran habt. Das ist eine Geschichte aus dem Winter 2020/2021

Marias Schwimmbadfick

Es ist wieder etwas Geiles passiert! Meine Frau Maria will weiterhin unter meinem "Stiff Cactus" Namen mitveröffentlichen. In einer Mischung aus Hoffnung und Eifersucht befürchte/hoffe ich, dass da noch mehr folgt. Hier jetzt ihr jüngstes Erlebnis:

Hallo Ihr Geilen,

Ich, Maria, war letzte Woche in unserer Schwimmhalle in der Stadt. Ich gehe dort seit einiger Zeit regelmäßig hin und ziehe meine Bahnen um fit zu bleiben. Die Bademeister kennen mich mittlerweile. Gestern war ein sehr attraktiver junger, muskulöser Mann da, der mich offenbar ebenfalls attraktiv findet, denn er hat schon mehrfach anerkennende, leicht anzügliche Bemerkungen fallen lassen.

Das Schwimmbad hat neben dem Schwimmbecken und dem Nichtschwimmerbecken noch einen Sprungturm mit zwei Dreimeterbrettern, einem Fünfmeterbrett und einem Siebenmeterbrett. Das Fünf-und das Siebenmeterbrett sind zur Sicherheit mit einer Hüfthohen Mauer umgeben, sodass nur der Ausgang zur Sprungplattform und der Wendeltreppenaufgang frei sind. Gestern sprangen für eine halbe Stunde junge Männer eines Schwimmsportvereins vom Siebenmeterbrett, was ich mir interessiert anschaute. Der erwähnte Bademeister muss mein Interesse bemerkt haben, denn als der Turm wieder geschlossen wurde, fragte er mich, ob ich schon einmal da oben gewesen sei. Ich verneinte, bekundete aber Interesse es mir anzuschauen. Der Bademeister ging mit mir auf den zu diesem Zeitpunkt für die Öffentlichkeit geschlossenen Turm hinauf. Von oben sieht das alles noch höher aus. Wenn man da oben steht, kann man von unten wegen des steilen Winkels nur ab dem Brustkorb gesehen werden, solange man steht. Die Geräusche des Schwimmbades dringen sehr laut herauf. Als wir oben waren, nahm der Bademeister mich sacht bei der Hand und führte mich auf die Sprungplattform. Er hielt mich fest, damit ich, wie er sagte, nicht herunterfalle. Als wir wieder zurückgingen, hielt er jedoch weiterhin meine Hand, obwohl jetzt ja keine Gefahr mehr bestand. Er hatte mich auch schon mit meinem Mann im Schwimmbad gesehen und fragte mich nun, weiter meine Hand haltend, ob ich einen Partner habe. Ich antwortete lächelnd, dass er diesen doch schon gesehen habe, dass es sich um meinen Ehemann Daniel handele und dass wir uns sehr gut verstünden. Ich fügte hinzu, dass wir sexuell sehr experimentierfreudig seien. Diese Bemerkung führte zu einem stärkeren Druck der Hand des Bademeisters. Er stammelte, sein Name sei Markus und wie er diese Information verstehen solle.

Ich war von dem Gedanken beseelt, hier oben zu vögeln. Daher antwortete ich frech und wahrheitsgemäß: "Wir haben uns von einem braven Pärchen mit langweiligem Monogamsex zu einem sexuell aktiven Pärchen gemausert, bei dem ich mir meine Partner aussuchen darf, solange ich meinen Mann einweihe..." Markus starrte mit leicht geöffnetem Mund etwas dümmlich auf meine Titten. Ich fügte hinzu "und jetzt würde ich gerne hier oben mit Dir Sex haben und es heute Abend meinem Mann erzählen. Das wird ihn supergeil machen". Der Bademeister Markus starrte weiterhin dümmlich vor sich hin und ich schickte mich gerade an, ihn wegen seiner Blödheit zu beleidigen und stehen zu lassen, als er mir mit der Hand in den Schritt fasste. Er hatte große, schöne Hände und er knetete meine Möse durch das schwarze Bikinihöschen. Ich sagte "na also". Ich vergewisserte mich mit einem Blick über die Mauer, dass die entscheidenden Partien unserer Körper durch die Mauer verdeckt waren. Ich streifte das Höschen ab, kniete mich vor den Bademeister, holte sein bereits halbsteifes Glied aus der weißen Bademeisterhose und schob meinen Mund über seinen Schwanz, was Markus aufstöhnen ließ.

Wie Ihr seht, bin ich sehr forsch geworden. Der Gedanke, es hier sozusagen vor allen Leuten zu treiben, vertikal 7 Meter vom Schwimmbecken entfernt, erregte mich ebensosehr, wie der Gedanke, die Geschichte in ein paar Stunden meinem Mann erzählen zu können. Ich saugte schmatzend an dem wachsenden Bademeisterpimmel. Ich sagte grinsend mit vom Blasen feuchten Lippen zu Markus "Du musst auch Deine Badegäste im Auge behalten, nicht dass einer ertrinkt." Markus blickte

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