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Eine Geschichte, die das Leben schrieb (fm:Das Erste Mal, 47016 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 27 2022 Gesehen / Gelesen: 16593 / 13921 [84%] Bewertung Geschichte: 9.71 (193 Stimmen)
Die Erfahrungen mit einem Leben voller Liebe und Sex

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Prolog

Das erste Mal oder eine Geschichte, wie sie das Leben schrieb

Es war einmal..... Nein ich möchte Ihnen, geneigte Leserin und geneigter Leser, kein Märchen erzählen, aber die Geschichte beginnt vor rund 40 Jahren und einige Abschnitte waren für mich märchenhaft.

Märchen spielen auch immer in der Vergangenheit und am Ende wird immer Alles gut. Somit ist es doch irgendwie ein Märchen.

Ich rekonstruiere die Erlebnisse, natürlich nicht alle, sonst würde es ein Roman, aber die bemerkenswerten Gegebenheiten meiner Laufbahn. Realität, keine Fiktion, keine Fantasien. Natürlich kann ich nicht jedes gesprochene Wort nach diesem Zeitraum rekonstruieren, aber ich habe es so formuliert, wie es die Situation damals erforderte. Diese Ungenauigkeit möge man mir nachsehen. Wer einen Porno sucht, möge bitte Texte anderer Autoren lesen.

Die Namen der Beteiligten habe ich natürlich geändert, um Ärger zu vermeiden.

Kapitel 1

Dalia oder die Befreiung meiner Gefühle

Ich hatte mich total verschlossen. Nach den Erlebnissen mit Silke - vom höchsten Glück abstürzen in die tiefste Trauer - konnte ich keine Liebe mehr fühlen und erst recht nicht, diese zeigen. Ich sperrte alle Liebe und Zuneigung in einen Kerker und was an Gefühlen übrig blieb, reichte für den Alltag.

Es passierte viel in der Zeit. Ich zog mit meinen Eltern in eine andere Stadt in Norddeutschland. Es war kleiner und beschaulicher, eine Kreisstadt eben. Ich kam in eine neue Schule, in eine neue Klasse und war - der Neue. Meine Schulnoten sackten durch die Bank um 2 Noten ab. Da war ein anderes Niveau, als ich es bisher gewohnt war. Ich musste mich also gewaltig auf den Hintern setzen und arbeiten, damit ich mein Abitur schaffen würde. Ich sehnte mich zu der Zeit, jemanden zu lieben, aber ich konnte nicht. Meine Gefühle spielten nicht mit.

Neue Freunde zu finden war anfangs auch sehr schwer für mich, aber so nach und nach klappte es. Ich machte mit 16 meinen 1b Führerschein für Leichtkrafträder bis 80 ccm und war so endlich mobil mit einer VESPA. Ich besuchte meine alten Kumpel in der alten Heimat, führ an die Ostsee, besuchte meine Tante im Ruhrgebiet und war dauernd unterwegs. Meine Schulnoten waren wieder auf dem Niveau von vor dem Umzug angekommen und ich war chronisch pleite. Mein mittlerweile bester Kumpel Ralph hatte einen Job Sonntags morgens und als dort zwei weitere helfende Hände gebraucht wurden, schlug er mich vor und ich bekam den Job. Es bedeutete zwar Sonntags um 6:00 Uhr aufstehen, aber ich hatte wieder Geld für Sprit und weitere Vergnügungen.

Mit 17 Jahren versetzte mich die Erhöhung der Versicherungsbeiträge für meine Vespa auf über 1000 DM pro Jahr wieder in eine defizitäre Kassenlage.

Wir sind jetzt im Jahre 1984, für die nahenden Sommerferien hatte die Familie keine Reise geplant, da mein Vater wegen dringender Projekte keinen Urlaub bekam. So plante ich in den Sommerferien die Führerscheine 1 und 3 (Motorrad unbegrenzt und PKW) zu machen. Ich wollte unbedingt meine 80er Vespa verkaufen und mir eine 200er besorgen, weil die trotz Mehrleistung deutlich günstiger im Unterhalt war.

Also ging ich wieder zu der Fahrschule, bei der ich schon meinen ersten Führerschein gemacht hatte und schloss den Vertrag.

Am ersten Theorieabend staunte ich nicht schlecht, weil in der Gruppe saß auch Dalia aus meiner Klassenstufe. Ich sprach sie nach dem Unterricht an und wir stellten fest, dass wir in den Ferien angenagelt waren und die ganzen Freunde in den Urlaub verreißt waren. Dalia war persisch-stämmig, hatte nach ihrer Ankunft in Deutschland sehr schnell Deutsch gelernt und war mit mir in der Oberstufe, jedoch hatten wir nur Deutsch gemeinsam. Sie war einen knappen Kopf kleiner als ich und

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