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Die Zugbegleiterin (fm:Verführung, 2460 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 29 2022 Gesehen / Gelesen: 13264 / 11685 [88%] Bewertung Geschichte: 9.28 (136 Stimmen)
Begegnung mit einer Zugbegleiterin in einem IC

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Die Zugbegleiterin (geschrieben vor über 20 Jahren)

Der letzte Wagen des Intercitys 559 Saarland von Saarbrücken nach Dresden, den ich um 11:51 Uhr bestieg, war nur wenige Minuten verspätet. Um die Mittagszeit waren die Fernreisezüge gewöhnlich wenig ausgelastet, so dass ich keine Probleme hatte, ein leeres Abteil zu finden, in dem ich mich für die kommenden Stunden einrichtete. Zuerst zog ich meine Schuhe aus, legte mir dann ein Buch und die neueste Ausgabe eines Wochenmagazins zurecht und begann, mich zu entspannen. Ich blieb bis Frankfurt in meinem Abteil ganz für mich allein. In der Messestadt Frankfurt wechselte das Team des ICs, wie mir und den anderen Fahrgästen über Lautsprecher mitgeteilt wurde. Die Temperatur im Abteil war in der letzten Stunde aufgrund der Außentemperaturen ziemlich angestiegen. Mein Wagen war inzwischen der erste hinter der Lok, da im Sackbahnhof Frankfurt die Fahrtrichtung gewechselt hatte.

Etwa zwanzig Minuten nach der Ausfahrt aus dem Frankfurter Hauptbahnhof öffnete sich die Tür zu meinem Abteil. "Personalwechsel, die Fahrkarte bitte." Eine weibliche Stimme verlangte nach meinem Fahrausweis. Ich holte den Umschlag mit den Reiseunterlagen aus meinem Jackett und sofort danach meine Bahncard und reichte beides nacheinander der Zugbegleiterin. Dann blieb mir ein Moment, in dem ich die Bahnangestellte anschauen konnte. Sie war ungewöhnlich hübsch für diesen Job, ich tippte auf jemanden aus den neuen Bundesländern. Aus den alten Bundesländern hatte ich noch keine so gutaussehende Zugbegleiterin gesehen. "Nach Leipzig," konstatierte sie mit einem Blick auf meine Fahrkarte. "Beruflich?" wollte sie wissen. "Bitte?" Ich war Gespräche mit Zugbegleiterinnen nicht gewohnt. "Fahren Sie beruflich nach Leipzig?" "Ja," antwortete ich knapp. "Sie sitzen in meinem Abteil," sagte sie halb scherzend, halb rügend. Nachdem ich nicht gleich antwortete, setzte sie hinzu: "Das erste und das letzte Abteil in einem Zug sind für gewöhnlich für die Bediensteten reserviert. Ich machte Anstalten, meine Sachen zusammenzupacken und mir einen anderen Platz zu suchen. "Nein, nein. Bleiben Sie. So war das nicht gemeint. Wenn es Sie nicht stört, wenn ich mich ein wenig zu Ihnen setze, bevor in Fulda wieder die Pflicht ruft." "Bitte sehr," deutete ich auf einen Sitz mir gegenüber.

Sie setzte sich und streifte ihre Schuhe ab. Sie trug Nylonstrümpfe, bei dieser Hitze sicher eine Qual. Ihre dunklen Locken waren streng hinten zusammengenommen. Überhaupt verlieh ihr die Uniform eine etwas strenge Aura. Ihr Gesicht und ihr Lächeln standen allerdings im krassen Gegensatz dazu. "Eine gute halbe Stunde Pause, sagte sie teils zu sich und teils zu mir. Sie griff mit beiden Händen hinter ihren Kopf und öffnete die Haarspangen, die ihre Lockenpracht zusammenhielten. Ihre langen Haare flossen über ihre Schultern nach vorne. Sie schüttelte Ihren Kopf, um die Haare zu lockern. "Bei diesem Wetter kann man sich etwas Schöneres vorstellen, als im Zug zu sitzen. Oder gar zu arbeiten, nicht wahr?" Sie legte es auf ein Gespräch mit mir an und ich mein Buch zur Seite, da an Lesen im Moment nicht zu denken war. "Allerdings," bestätigte ich ihr. Sie zog ihre Uniformjacke aus und hängte sie an einen Haken neben ihrem Sitz. Sie trug eine kurzärmlige weiße Bluse und einen dunkelblauen Seidenschal, der um ihren Hals geschlungen war. Ich bemerkte leichte Schweißflecken unter ihren Achseln. Kein Wunder. Sie machte sich daran, den Schal zu entfernen. "Stört es Sie, wenn ich die Vorhänge schließe?" fragte sie mich. Ich war nicht wenig überrascht, bemerkte jedoch sofort, dass sie in der prallen Sonne saß, die unbarmherzig durch die Gangfenster ins Abteil schien. "Nein, natürlich nicht." Sie schloss beide Vorhänge sorgfältig. "Die Kleidervorschriften der Bahn sind erbarmungslos," klärte sie mich auf. "Jacke, Schal, Strümpfe, alles unerlässlich, gleich welche Temperaturen herrschen. Und BH natürlich," setzte sie lächelnd nach. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr wenden. Sie mag etwa Ende zwanzig gewesen sein, also ein paar Jahre jünger als ich. "Und ich habe den Fehler gemacht, heute Morgen in aller Eile, ich hatte nämlich verschlafen, einen BH zu wählen, der mich, wenn ich ihn lange tragen muss, regelrecht quält." Der angesprochene Büstenhalter schien durch die leicht transparente Bluse. Ich heftete meinen Blick darauf und dachte: "Meinetwegen könnte sie ihn ausziehen!" "Meinen Sie, wenn ich später meine Jacke wieder anziehe, würde man merken, wenn ich keinen BH mehr trüge?" fragte sie mich. "Ich denke nicht, nein, ganz sicher nicht," antwortete ich nicht ganz uneigennützig. "Am liebsten würde ich ihn ausziehen, der Rest ist ja erträglich. Na ja, ohne Strümpfe wär's auch besser, aber fehlende Strümpfe sind nun nicht zu übersehen." "Meinetwegen können Sie ihn ausziehen," bestätigte ich sie. "Soll ich Sie kurz allein im Abteil

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