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Mit Tante Betty im Maisfeld (fm:1 auf 1, 2403 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 07 2022 Gesehen / Gelesen: 5678 / 4308 [76%] Bewertung Geschichte: 8.64 (25 Stimmen)
Sichtlich angetan vom Sex im Stadtwald wollen Tobias und Betty es auch einmal in einem Maisfeld probieren.

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09 Mit Tante Betty im Maisfeld

Noch angetan, von der geilen Fickerei im Wald, machte sich der Wunsch bei mir breit, so etwas Heißes bald zu wiederholen. Meine Tante hatte damals von einem Fick im Maisfeld gesprochen.

Als ich sie einmal darauf ansprach und ihr meine Wünsche schilderte, meinte sie mit einem Lächeln: "Was ist nur aus meinem schüchternen Neffen geworden? Nachdem du auf den Geschmack gekommen bist, kannst du scheinbar nicht mehr genug davon bekommen. Aber du hast ja Recht, mir macht es auch großen Spaß mit dir zu vögeln. Ich finde es auch sehr geil von deinem kräftigen, jungen Männerschwanz so richtig durch gefickt zu werden und mein Körper scheint dir auch noch recht gut zu gefallen, stehst du doch auf üppige, weibliche Rundungen. Ich packe nur schnell ein paar Kleinigkeiten in meinen Picknick - Korb und du kannst in der Zeit aus dem Keller eine Flasche Rotwein und aus meinem Schlafzimmer die bunte Decke holen. Heute haben wir mehr Zeit und dann können wir es uns auch etwas bequemer machen."

Ich besorgte die beiden Teile und dachte auch noch an einen Korkenzieher und an zwei Becher. Als ich die Sachen im Auto verstaute, kam meine Tante auch schon mit dem gefüllten Picknick - Korb an. Dann fuhren wir stadtauswärts, dort wo es etwas ländlicher wurde. Ich hatte auf der Hinfahrt zu meiner Tante ein großes Maisfeld entdeckt und dahin führte unser Weg.

Unweit von dem auserkorenen Maisfeld fanden wir ein schattiges Plätzchen um das Auto dort zu parken. Wir nahmen Korb und Decke und zogen los. Weit und breit war kein Mensch zu sehen, und so konnten wir problemlos mitten in das Maisfeld wandern. Der Mais stand schon so hoch, dass man vom Wegesrand nicht gesehen werden konnte. Wenn wir uns also relativ leise verhalten würden, konnte unser Liebesnest nicht entdeckt werden. So etwa in der Mitte des Felds angekommen, musste ich leider erst einmal ein paar Maispflanzen ausreißen, damit wir Platz für unsere Decke hatten, (wir hofften, dass der Bauer Verständnis für aufbringen würde). Nachdem das geschehen war, breiteten wir die bunte Decke aus, stellten den Korb darauf ab, zogen unsere Schuhe aus und machten es uns ebenfalls auf der Decke bequem.

Zuerst tranken wir ein Gläschen Rotwein, wobei wir schon damit anfingen, uns gegenseitig zu entkleiden. Ich öffnete die Knöpfe an Bettys Bluse und ließ sie nach hinten auf die Decke fallen. Ihr mächtiger Busen, noch durch ihren BH gehalten, präsentierte sich mir. Ich streichelte mit meinen Händen über ihre fülligen Brüste und öffnete dabei den hinteren Verschluss. Sofort fiel der BH nach vorne und gab ihre großen Titten frei. Ich küsste sanft ihre Brustwarzen und konnte dabei bemerken, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Nun kam ich an die Reihe. Nachdem sie mir mein Hemd ausgezogen hatte, öffnete sie den oberen Knopf an meiner Jeans, zog den Reißverschluss nach unten und streifte mir sanft die Hose aus. Unter meinem Slip zeigte sich deutlich meine wachsende Männlichkeit.

Leicht massierte meine Tante meinen Schwanz und meine Hoden und zog mir dann den Slip auch aus. Nun folgte ich dem Beispiel meiner Tante und entledigte auch sie ihrer Hose. Der sich darunter befindliche kleine Slip gab schon einiges frei und ließ vieles erahnen. Ihre Muschi war schon leicht feucht, was ich durch den Fleck in ihrem hauchdünnen Stoff erkennen konnte.

Als besondere Idee versuchte ich nun, ihr den Slip mit meinem Mund herunter zu ziehen. Als ich den Stoff mit den Zähnen packte um ihre Weiblichkeit frei zu legen, kam ich natürlich ihrer Liebesgrotte wahnsinnig nah. So konnte ich ihren betörenden Duft, den ihre heiße Fotze freigab, tief in mich aufnehmen. Dieser Mösenduft machte mich unheimlich scharf, und so zog ich ihren Slip mit meinen Händen über die Beine nach unten und ließ ihn auch auf die Decke fallen. Nun waren wir also beide im "Adamskostüm" im hellen Sonnenlicht, mitten in der freien Natur. Um uns herum standen nur hohe Maispflanzen und über uns strahlte der blaue Himmel.

Bei dem betörenden Duft meiner Tante konnte ich nicht der Versuchung widerstehen und ihr das feuchte Fötzchen zu lecken. Sie lag bereits auf dem Rücken und ich positionierte mich anders herum auf sie. Betty zog ihre leicht gespreizten Beine an und setzte dabei ihre Füße auf die Decke. Ich kniete mich so über sie, das mein steifer Schwanz über ihrem

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