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Mit 60 geht noch was (fm:Ältere Mann/Frau, 2773 Wörter)

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Veröffentlicht: Jul 16 2022 Gesehen / Gelesen: 9132 / 6451 [71%] Bewertung Geschichte: 9.34 (131 Stimmen)
Kleine Love-Story

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© Liviana Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Es traf mich wie ein Vulkanausbruch. Ich war jahrelang eine treusorgende Ehefrau und dann erfuhr ich plötzlich, dass er seit einem halben Jahr eine Affäre mit einer 10 Jahre jüngeren hatte. Für mich brach die kleine Welt, in der ich lebte, urplötzlich zusammen und ab diesem Zeitpunkt war er für mich das größte Arschloch, das auf dieser Welt herumlief.

Klar, unser Sex hatte gelitten, die letzten Jahre, aber das war sicher nicht ganz allein meine Schuld, von ihm ging kaum etwas aus, kaum eine Annäherung, und ganz offenbar war ich nicht mehr attraktiv genug für ihn. Er bemerkte nicht einmal, dass ich mich unten rasiert hatte oder wenn ich ein neues in meinen Augen Super-Sexy-Nachthemd an hatte. Er hat sich von mir getrennt und ich machte eine schwere Zeit durch. Ich blieb in unserer Wohnung wohnen, er suchte sich etwas neues mit seiner neuen Tusse, und manchmal, nein, häufig schlichen sich Bilder in meinen Kopf, wie die beiden es wohl miteinander trieben. Furchtbar! Ich wollte sie nicht sehen, diese Bilder, aber ich musste. Zum Glück hatte ich eine Menge an Freundinnen, die gut für mich sorgten, sich um mich kümmerten und die sich darin überboten, mit mir zusammen etwas zu unternehmen. In der ersten Zeit war ich, glaube ich, echt zickig und unmöglich zu ihnen, später war ich dankbar, dass sie mich zu jeder Party mitnahmen, zu jedem Event, das irgendwo stattfand. Sie gaben sich auch echt viel Mühe, mich zu verkuppeln, aber nie wurde etwas draus, ich war immerhin auch fast 60 Jahre.

Doch dann plötzlich, bei Silvias sechzigstem Geburtstag, vollkommen unerwartet, stand er da. Ich war sehr spät gekommen und es war bereits rappelvoll bei Silvi. Nachdem ich ihr ausgiebig gratuliert hatte, bei mir würde das gleiche Ereignis auch ein wenig später anstehen, stellte Silvi uns vor: >>Heike, das hier ist Karsten, ein Bekannter von einer guten Freundin, die gefragt hat, ob er mitkommen dürfte. Er kennt im Prinzip niemanden hier. Karsten, das ist Heike, eine meiner besten Freundinnen.<<

>>Hallo Heike!<<, sagte er mit einem unwiderstehlichen Bass. Es war fast als würde der späte Leonard Cohen sein Hallelujah singen. Diese ersten beiden Worte, die er zu mir sagte, verzauberten mich. Die Stimme war für mich unfassbar mit Erotik aufgeladen, dass ich fast vergessen hätte etwas darauf zu sagen und so stotterte ich eigentlich nur >>Hallo Karsten!<< Meine Verwirrung war wohl auch für ihn spürbar und ich zog mich rasch mit einer blöden Entschuldigung, dass ich kurz weg müsse, aus der Affäre und damit auch aus der soeben gefühlten Umklammerung. Ich musste zu mir kommen. Was war da gerade passiert? Ich konnte es so schnell gar nicht einordnen. Da stand ein Typ, der mich in den Bann gezogen hatte und der mich vom ersten Moment faszinierte und gleichzeitig auch lähmte.

Ich suchte Ablenkung, fand sie nicht und ging erst einmal schnell in Richtung Toilette. Dort war fast erwartbar bereits eine lange Schlange. Alle redeten miteinander und mir ging dieser Typ nicht aus dem Gedächtnis. Karsten. Größer als 1,80 m, schlank, längere graue Haare, er wollte so jung wirken wie Mick Jagger, aber er war viel jünger und sah auch besser aus als dieser alte Rocker, mit so zarten Gesichtszügen, diesem gewinnenden Lächeln und dieser fantastischen tiefen Stimme, die tausend erotische Gefühle in mir mobilisierte. Alles an ihm wirkte erotisch, alles. Er war sehr chick angezogen mit einem eng sitzenden dunkel-grauen T-Shirt, das einen trainierten Körper vermuten ließ und einer roten Jeans. Lange hatte ich all diese Gedanken verdrängt und jetzt war alles wieder da, frisch wie am ersten Tag. Ich hatte sogar dieses Kribbeln in der Bauchgegend.

>>Ah, hier ist die hübsche Heiko so schnell hin!<< Sein Bass riss mich aus meinen Träumereien und seine Hand berührte wie unbeabsichtigt meine Hüfte. Alles in mir vibrierte. Die hübsche Heike hatte er gesagt. Die Hand drückte er dabei sanft auf meine Hüfte und entzog sie sodann. War das ein elektrischer Schlag? Was war das? Warum verwirrte es mich dermaßen? Warum brachte er die sonst so sichere Heike vollkommen aus dem Konzept. Ich rang nach Luft, drehte mich leicht zu ihm um und brachte das schönste Lächeln in mein Gesicht, das ich zur Verfügung hatte. Auch er strahlte mich an, wobei seine Augen leuchteten und seine Augenfalten seine gesamte Freundlichkeit noch zu unterstützen schienen. Ich schmolz regelrecht dahin. >>Wenn du fertig bist, kommst du dann wieder zu mir? Vielleicht können wir ja auf der Terrasse einen Sekt zusammen trinken.<< Er hat mich gebeten, wieder zu ihm zu kommen. Unfassbar. Er möchte mit mir anstoßen. Verrückt. Ich schien ja doch

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