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Der Kollege im Swingerclub (fm:Sonstige, 1905 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 02 2022 Gesehen / Gelesen: 9899 / 8473 [86%] Bewertung Geschichte: 8.73 (81 Stimmen)
Anna trifft im Swingerclub auf einen Kollegen. Was tun?

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Der Kollege im Swingerclub

Nach langer Zeit haben wir uns mal wieder entschieden einen Swingerclub zu besuchen. Wir waren schon oft da, allerdings nun schon längere Zeit nicht mehr.

Wir, das sind Anna, 40 Jahre alt, 1,69 groß, 62 kg, kurze Haare in verschiedenen Farben (zu diesem Zeitpunkt rot), geiler Arsch und 80 C Brüste. Die Brüste sind durch ein Kind nicht mehr jugendlich straff aber trotzdem herrliche Dinger. Und ich, Anton, 54 Jahre alt, 1,87 groß 92 kg, normaler Penis mit ca. 17 x 5 cm. Wir sind beide komplett haarlos außer natürlich auf dem Kopf.

Wir wollten einfach mal wieder swingen, mal sehen was so geht, einfach den Kick erleben. Bisher hatten wir ein paar selbst aufgestellte Regeln die wir etwas abgeändert haben. Nun sind es nur noch "wir tun alles gemeinsam " und " ein nein oder stopp gilt sofort und für jeden".

Da wir den Club bereits schon mehrfach besucht hatten gab es für uns nix Neues, in der Umkleide waren wir allein, so dass es gleich danach in die Bar ging um den Abend mit einem Getränk einzuläuten. Und dort sollte das Unvorhergesehene seinen Lauf nehmen.

Wir saßen in der Chouchecke, beobachteten die anderen Paare und Solos und genossen unseren Drink. Plötzlich drehte sich Anna zu mir und hielt eine Hand seitlich vor ihr Gesicht. Nach meiner Frage was denn los sei meinte sie, der da gerade rein kommt ist ein Kollege von mir. Der Kerl hatte sie scheinbar bereits gesehen und steuerte geradewegs auf uns zu. He Anna, du auch hier? Meiner Frau war die Begegnung sichtlich peinlich, sie begrüßte ihn aber freundlich und so gab eine Floskel die andere. Gerd, so hieß der Kollege, wollte gleich mal an die Bar um Getränke zu holen. Der Kollege war niemand mit dem sie regelmäßig zu tun hatte, man lief sich aber ab und zu über den Weg und kannte sich. Anna wollte sofort den Club verlassen da es ihr peinlich war und sie sich sicher war, dass die Kerle darüber reden würden. Ich hielt sie erstmal davon ab. Sagte ihr, nun ist es eh zu spät. Er hat sie bereits eingehend betrachtet. Wir hatten extra neue Sachen für den Clubbesuch gekauft und die waren ordentlich transparent. Wenn wir jetzt abhauen hat er erst recht etwas zu erzählen. So entschieden wir zu bleiben. Anna wollte wissen wie wir mit der Situation umgehen wollen. Ich meinte nur, wir müssen ihn in unsere Aktivitäten einbinden, so dass nicht nur er etwas zu erzählen hätte sondern auch sie. Anna war einverstanden und ich bekam meine erste Erektion am Abend.

Er kam mit den Getränken zu uns und setzte sich in einen Sessel gegenüber. Wir begannen etwas Smalltalk und dabei konnte ich ihn mir etwas genauer anschauen. Er war der klassische Durchschnittstyp, etwa 45 Jahre alt, etwas Bauchansatz aber nicht fett, seine Klamotten waren nicht gerade erotisch aber er war ganz in Ordnung. Sein Sohn, mit dem er alleine lebt, wollte an diesem Abend eine Party mit seinen Freunden machen und somit hat sich Gerd verpisst um kein Spaßverderber zu sein. Da er noch nie in einem Swingerclub war sollte heute der Abend zum Kennenlernen werden. Er hatte nach seinem Eintreffen von der Chefin des Clubs eine Einführungsrunde bekommen. Ich fragte ihn was ihm denn am meisten gefallen hat. Nach etwas Überlegung meinte er der Raum mit dem Gyn.-Stuhl hat ihn schon sehr neugierig gemacht. Während unseres Gespräches versuchte er zwar unauffällig zu wirken, ich konnte aber sehr gut beobachten wie er Anna musterte. Allerdings war er sehr nervös dabei. Nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten fragte ich in die Runde ob wir nicht mal gemeinsam durch den Club gehen wollen, wir könnten ihm ja den einen oder anderen Raum näher erläutern. Gerd nahm das Angebot gern an und Anna wusste sofort was ich vor hatte. Wir gingen also durch den Club und erklärten ihm den einen oder anderen Raum. Im Massageraum (der ist komplett mit Gummi ausgekleidet damit man ordentlich Öl benutzen kann) erklärte ich ihm, dass das unser Lieblingsraum ist und wir ja später Anna gemeinsam massieren könnten. Ich erhoffte mir, dass er sofort begeistert ist und sofort rein will. Nein, er war einfach zu schüchtern oder überfordert mit der Situation. Als er weiterging sagte ich, halt, wir verwöhnen sie doch jetzt gleich. Wer weiß ob der Raum dann noch frei ist. So gingen wir hinein, Gerd kam zögerlich nach. Die Massageliege ist dort mit Ketten an der Decke befestigt, hängt also frei im Raum. Anna legte ihr Handtuch auf die Liege und legte sich auf den Rücken. Ich schaute zu Gerd, der stand allerdings nur da und schaute sie an. Also musste ich die Initiative ergreifen, ich rollte ihre Halterlosen am Bein hinab, zog sie an den

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