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Carmen,… wie konnte es (mit ihr) bloß so weit kommen? (1) (fm:Schwanger, 10013 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 06 2022 Gesehen / Gelesen: 5244 / 3757 [72%] Bewertung Geschichte: 8.48 (23 Stimmen)
Dramen, Ungeheuerlichkeiten, kleine und große Irrtümer, aber später dann zwischendurch auch ein wenig Sex…

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© Jens M Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Prolog:

Carmen eine sehr attraktive Frau war damals so cirka ende vierzig. Carmen war bereits mehrfach geschieden, aber "im Prinzip" (immer) kinderlos geblieben. Nun wohnte Carmen schon länger in einem schicken, modernen, stockhohen Eigenheim am Rande einer Kleinstadt. Dank ihres jetzt tollen Jobs konnte sie es sich auch noch immer gut leisten. Als Abteilungsleiterein war Carmen auch kein sogenanntes Duckmäuschen, und wusste sich durchaus nicht nur in ihrem Job, sondern auch im Allgemeinen sogar gegenüber so manchen, seltsamen Männern gegenüber gut zu behaupten. Das war keinesfalls immer so gewesen.

Die zierliche, etwa 167 cm große Frau trug ihr rötliches, mehr als schulterlanges Haar privat meist offen. In manchen Zeiten reichten ihre herrlichen Haare aber schon auch mal bis an ihren knackigen Arsch. Aus ihrem gepflegten, jedoch nie übermäßig geschminkten Gesicht strahlten einem tief blaue, meist freundlich blickende Augen entgegen. Ihr sonniges Gemüt hatte sich Carmen immer bewahrt obwohl sie weder eine leichte Kindheit und auch sonst kein leichtes Leben bisher hatte. Carmen trug ihren Vornamen deshalb, weil ihre Eltern richtige Opernliebhaber waren. Das Mädchen wuchs jedoch immer schon bei seiner Tante auf, da seine Eltern nach dem Besuch einer Opernaufführung auf der Heimreise mit dem Flugzeug verunglückt waren als sie noch sehr klein war. Und sie so ihr Kind leider nicht mehr selbst versorgen konnten. Auch wenn es Carmen in ihrer Kindheit eigentlich an nichts wesentlichem fehlte, so begründetet sich damals wohl irgendetwas, das ihr später beim sich binden an Jungs bzw. später dann an herangewachsene Männer leichte Probleme bereiten sollte. Carmens Ziel war es immer eine liebevolle Beziehung von Dauer zu führen. Auch mal die idealisierte, eigene Familie zu gründen schloss die junge Frau gar nicht mal gänzlich aus. Aber Carmen "verliebte" sich nur all zu oft, (zu-) schnell. Eiferte dabei nämlich immer auch nach einer bestimmten Art von Anerkennung. Und somit vertraute die hübsche, auch sexuell aufgeschlossene Frau auch schon das eine oder andere Mal dem falschen Typ Mann. Was leider auch dazu führte, dass Carmen von ihrem ersten Mann sogar mehrfach für sie total ungeplant, ja sogar überraschend geschwängert wurde. Max lullte seine Vertrauensselige nämlich permanent derart ein, so dass Familienplanung bzw. eigentlich Verhütung bei den beiden kein wirklich großes Thema werden durfte / konnte. Er teilte zwar vordergründig auch ihren leichten Kinderwunsch, aber sobald Carmen dann tatsächlich auch von ihm schwanger wurde, drehte sich sogleich seine Meinung. Carmen "verlor deshalb" dann auch diese Kinder immer in sehr frühem Stadium.

Da derartig begonnene Schwangerschaften für Carmen immer absolut ungeplant waren, und Carmens erster Mann ohnehin dann automatisch immer wieder auch vorgab eigentlich doch gar keine Kinder zu wollen redete sie sich zu ihrem eigenen Trost / Selbstschutz nach einem solchen Abortus ein, es wäre wohl eh auch besser das es, wenn auch extrem tragisch dann doch so gekommen war.

Das es nicht nur ein einziges Mal zu einem solchen Wahnsinn kommen konnte scheint unglaublich, lag aber an jener Vertrauensseligkeit Carmens und einer bombastischen Überzeugungsfähigkeit von Max. Denn Max zählte zu jenen Männern deren Fetisch es wohl war, Frauen nicht bloß nur zu ficken, sondern sie relativ schnell, nebenbei ganz sicher auch zu schwängern. Väterliche Gefühle zeigte er jedoch dann keinerlei.

Trotz solcher und ähnlicher Dramatik verlief Carmens Leben über einen langen Zeitraum an der Seite von Max ohne einen gröberen Absturz. Sie tröstete sich mit Luxus, hin und wieder auch etwas Alkohol aber auch reichlich Sex bis sie sich letztlich doch noch von Max trennen konnte.

Obwohl auch Ingo, Carmens zweiter Ehemann im Allgemeinen ähnliche Tendenzen gegenüber Frauen zeigte, lebte sie auch mit ihm länger als Ehepaar zusammen. Denn auch Sex mit ihm, Ingo war für sie einfach nur fantastisch. Carmen hatte sich mittlerweile jedoch soweit stabilisiert, das sie ihren Körper gut genug kannte, und so ein überraschendes schwanger werden alleine mit hoher Wahrscheinlichkeit hintanstellen konnte.

Carmen hätte damals sexuell nicht wirklich mehr gebraucht, dennoch brachte sie ihr Ehemann Ingo dann doch auch zum Swingen weil es für einfach so geil war seine Ehefrau gefickt zusehen. Ihre Ehe zerbrach dann aber daran, dass Ingo nun vermehrt dem Rudelbumsen entsprach und

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