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Rita am Sommerfirmenfest und Alex traut seinen Augen nicht (fm:Voyeurismus, 3201 Wörter) [1/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 05 2023 Gesehen / Gelesen: 11284 / 9264 [82%] Bewertung Teil: 9.27 (45 Stimmen)
Manchmal kommt es vor, dass eine Leserin oder Leser meiner Geschichten mit mir Kontakt aufnimmt. Aus dem Austausch entstand diese Geschichte. Ob Phantasie oder Erlebtes oder Beides: Wer weiss das schon...

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Manchmal kommt es vor, dass eine Leserin oder Leser meiner Geschichten mit mir Kontakt aufnimmt. Aus dem Austausch entstand diese Geschichte. Aus seinen/ihren erotischen Meilensteinen, die aus der Fantasie oder tatsächlich erlebten stammen, entwickelte ich diese Geschichte.

Die Haustür knallte geräuschvoll ins Schloss. «Alex, bist du da?», erkundigte sich mit lauter Stimme Rita. «Ich bin hier oben am Arbeiten. Gib mir noch fünf Minuten, dann trinken wir einen Apéro.» «Ok, aber mach vorwärts. Ich habe dir etwas Wichtiges zu sagen!», weckte sie Alex Neugierde. Alex beeilte sich. Schloss den letzten Programmierungsschritt ab, speicherte seine Arbeit und ging ins Wohnzimmer. Da stand sie, Rita, mit der er schon elf Jahre zusammenlebte, mit einer Flasche Champagner in der Hand. Sie war gerade dabei den Draht am Korken zu lösen. «Was ist den los, was feiern wir?», wollte Alex wissen. «Du glaubst es nicht. In unserem Geschäft werden jedes Jahr nach herausfordernden Kriterien Mitarbeitende mit einer Einladung ans Sommerfest belohnt.» «Ja, das weiss ich. Letztes Jahr warst du ja schon einmal nahe daran. Und jetzt? Hat es funktioniert?» «Genau. Ich wurde als eine der zehn erfolgreichsten Verkäuferinnen rangiert und bin zum Sommerfest in vier Wochen hier in Wien eingeladen. Das wird eine super Sache und ich werde ausserdem einen Bankcheck in der Höhe von 2'000 Euro erhalten.» Alex nahm Rita in die Arme und gratulierte ihr. Er küsste sie inniglich. In ihm erwachte gierige Lust auf Sex. Er wollte Rita jetzt gleich flachlegen. Hier im Wohnzimmer. Seine Lippen verschlossen die ihren, seine Zungenspitze suchte die ihrige. Rita wurde von seinem Angriff überrascht. Alex schob seine Hand in ihre Bluse und knetete sanft ihre üppige Brust. «Hmm, Hmm», versuchte Rita sich zu äussern. Doch Alex Mund verschloss ihre Lippen. Er liess nun seine Hand über ihren Körper gleiten und griff ihr zwischen die Beine. Das war Rita zu viel. Sie stiess Alex von sich runter. Dabei fiel er von der Couch. Rita erhob sich und fauchte ihn an: «Du Lüstling. Ich mag jetzt nicht ficken!», drehte sich um und liess Alex mit seiner Erektion unbefriedigt am Boden liegend zurück.

Vier Wochen später.... «Alex, machst du mir eine Freude?», frage sie in einem Ton, der keine Ablehnung zuliess. «Ja, natürlich Schatz. Was denn?» «Fährst du mich zum Hauptsitz der Firma, weisst du das Areal in der Nähe des Praters. Ich bin in einer Stunde fertig und muss spätestens um vier Uhr dort sein.» «Mach ich doch. Keine Frage. Sag mir, wenn du bereit bist.» Ok, das mit einer Stunde war so eine Sache. Duschen, Föhnen, Kleid aussuchen, wechseln, wieder aussuchen, wieder wechseln, schminken.... Natürlich dauerte es fast doppelt so lange. «Alex, ich bin so weit. Wir können fahren!». Ich kam ins Wohnzimmer. Rita sah umwerfend aus. Ihre schulterlangen, blonden Haare trug sie offen. Sie war dezent, aber wirkungsvoll geschminkt. Sie trug ein knielanges, luftiges Sommerkleid, dazu einen eleganten Schuh mit edlem Absatz. «Na, wie gefalle ich dir?» Dabei drehte sie sich um die eigene Achse, so dass sich das leichte Sommerkleid wie eine Blume entfaltete und ich in einem Bruchteil einer Sekunde erfassen konnte, dass sie einen schwarzen String trug. Das Kleid unterstrich ihre Figur. Ihre schlanken Beine kamen gut zur Geltung und das Dekolleté schmeichelte ihrem üppigen Busen. Insbesondere das Grübchen würde alle Männer-, ja vielleicht auch Frauen Augen auf sich ziehen. «Wenn du dich nur einmal so für mich anziehen würdest...,» maulte Alex. «Trägst du keine Strümpfe», wollte er wissen. «Was denkst du denn, bei dieser Hitze? Bestimmt nicht,» entgegnete sie ihm kopfschüttelnd. Beim Einsteigen ins Auto erhaschte er einen kurzen Blick auf ihr Höschen. Es erregte ihn. Während der Fahrt konnte er nicht anders und legte immer einmal wieder seine Hand auf ihre Oberschenkel. «Alex, bitte lass das jetzt», verbot sie ihm sein Tun. Nach einer einstündigen Fahrt mit einigen Staus kamen sie am Ziel an. Er parkierte auf dem Firmenfahrplatz und verabschiedete sich von Rita mit einem Kuss. Wieder am Steuer ergötzte er sich am Gang seiner Freundin, die beschwingt ihre Tasche schwingend, sich dem Eingang zum Festgelände näherte.

Wieder zu Hause warf sich Alex auf das Sofa. Schon bald würde im ORF 2 die Sportübertragungen beginnen. Er langweilte sich und in Gedanken fragte er sich, wie es wohl seiner Rita gehen würde.

Drei Mal meldete sein What's App, dass er eine Nachricht erhalten habe. Bei der ersten Mitteilung sandte ihm Rita ein Bild und ein Video der Veranstaltung. Ein großartiges Orchester unterhielt die, wie er schätzte, sicher 200 Gäste mit poppiger Musik. Mit der zweiten Nachricht erhielt er ein Selfie, das Rita mit Kollegen und Kolleginnen zeigte, die ebenfalls gewonnen hatten. Und an der dritten Nachricht war

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