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Neue Firma, neues Glück (fm:Romantisch, 14347 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 10 2023 Gesehen / Gelesen: 21660 / 18319 [85%] Bewertung Geschichte: 9.47 (277 Stimmen)
Eine Dienstreise führt erst zu zwei reizenden Abenteuern, und später zu mehr

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Neue Firma, neues Glück

Nun, vor einem Jahr bekam ich einen neuen Job und zog in die Großstadt, fing bei einer neuen Firma an, im Support. In meiner Beziehung kriselte es schon seit langem und das half mir natürlich auch, Abstand zu bekommen. Die Firma wurde schon kurz danach von einer anderen Firma übernommen. Bald danach gab es, wie das in modernen (und großkotzigen) Firmen so üblich ist, einen Event zum Zusammenkommen/Begrüßen/Besichtigen. Also Firma zu, allesamt Donnerstags hin mit dem Flieger von Berlin nach München, Freitags die Veranstaltung, Samstags sollte es dann zurückgehen. Ich war guter Dinge, eigentlich lief alles super gut. Wir kamen an, der gebuchte Bus brachte uns vom Flughafen zum Hotel, dort checkten wir ein, alle bekamen Einzelzimmer, dann gab es Abendessen und geselliges Zusammensein. Mehrere Tischreihen waren für uns reserviert, so konnten wir alle zusammen sein. Meine unmittelbaren Kollegen hatten den Tisch hinter mir voll besetzt, so dass ich und noch zwei andere nun an den anderen Tisch mussten. Das war nicht unbedingt schlimm, so lernten wir auch mal die anderen ein wenig besser kennen. Vor uns war aber noch ein weiterer Tisch mit unseren Leuten und ganz hinten saß das Management und die Leiter.

Neu für mich waren die beiden Vertriebler, Hannes, ein Österreicher, und Aishe, eine Türkischstämmige. Dann zwei Grazien von der Buchhaltung, wobei Grazien hier nicht wörtlich zu nehmen ist, namens Martina und Klaudia, dann noch Gerd, Simone, Svenja und Anija von der kaufmännischen Abteilung. Martina und Klaudia waren wie schon angedeutet zwei Frauen, die richtig viel Pfunde (zu) viel auf ihren Körpern mit sich rumschleppten. Die Gesichter auch grob geschnitten. Wenn sie sich ein Kopftuch umbinden würden, könnten sie auch glatt als Bäuerinnen durchgehen. Gerd war ein Spacken von Kerl, gelocktes Haar, aber schon ziemlich grau für seine ansonsten jugendlich wirkende Erscheinung.

Simone war klein, zierlich, und eine graue Maus. Sie hätte was aus sich machen können, also optisch, aber das tat sie nicht. Sie ging auch nicht aus sich raus, blieb passiv.

Svenja war etwa so groß wie ich, brünett, Haare lang und zusammengesteckt, so war es eigentlich immer, wenn ich sie sah, aber ich vermutete mal, sie konnte die Haare auch gut lang tragen, wenn sie wollte. Auch sie hatte ein paar Pfunde zu viel, aber alles schön verteilt und gerundet und das Gesicht recht niedlich-angenehm. Sie hatte eine sanfte und leise, aber für eine Frau recht tiefe Stimme.

Anija war ein Engel. Also nicht wirklich so wie einer mit den Flügeln und so, sondern sie wirkte wie ein Engel. Blonde, lange Haare, zu einem Zopf gebunden, schwebte sie mit schleichendem, aber dennoch grazilem Gang über die Flure, immer ein Lächeln auf den Lippen, der Blick geradeaus, aber es schien so, als würde er einen verfolgen, als hätte sie hinten Augen und wüsste ganz genau dass man ihr hinterher sah. Und das machten wir alle! Sie war auch eher so der ruhige Typ und sprach für eine Frau erstaunlich wenig und war zurückhaltend. Sonst wusste ich von ihr auch nur, dass sie 23 Jahre alt und verheiratet war.

Hannes hatte auch etwa meine Größe, kurze schwarze Haare, und war eine Plaudertasche mit leichtem Wiener Schmäh Akzent. Leider aber auch recht aufreißerisch. Die Geschichten die er später erzählte waren lustig, klangen aber nicht so recht glaubwürdig, jedenfalls die meisten.

Aishe war wie Anija eine natürliche Schönheit mit samtiger Haut. Nicht, dass sie nicht ein paar Kleinigkeiten machte wie Augenbrauen stutzen, aber sie schaffte es tatsächlich, auch ohne viel Schminke und Wimperntusche wie geleckt auszusehen. Auch sie hatte wie Svenja eine warme Stimme, aber viel heller klingend. Fast alle waren sie wohl um die 30, also geschätzt, ich war mit knapp über 40 der älteste an diesem Tisch. Allerdings sah ich auch jünger aus als dem Alter nach zu vermuten.

So richtig näher Kontakt, soweit man das als näher bezeichnen kann, hatte ich bisher nur mit Svenja, die ich ein paar mal in der Teeküche traf. Da hatte sie dann mich einmal angesprochen und erzählt dass sie in einer kleinen Altbauwohnung lebt und dass sie auf Frauen steht. Warum sie mir das erzählt hat, weiß ich nicht, es war allerdings bei diesem Gespräch noch eine andere Kollegin mit im Raum. Vielleicht

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