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Verbotene Liebe? (fm:Romantisch, 38231 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 31 2023 Gesehen / Gelesen: 18879 / 16736 [89%] Bewertung Geschichte: 9.82 (361 Stimmen)
Nach sieben finsteren Jahren scheint für Madeleine wieder die Sonne. Doch als sie zum zweiten Mal kurz davor ist zu heiraten, streckt die Finsternis erneut ihre Fühler aus und droht erbarmungslos Maddys Glück zu zerstören ...

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© Katja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Verbotene Liebe ?

Schmunzelnd lauscht Florian dem unflätigen Selbstgespräch der überaus hübschen Dame, die in der letzten Woche im Haus schräg gegenüber eingezogen ist.

Sie hatte schon während ihres Einzugs seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und er hatte sie eine Weile durch sein Küchenfenster beobachten können.

"Was hast du dir nur dabei gedacht hier am Arsch der Welt ein neues Leben anzufangen, du blöde Kuh? Du wusstest doch, dass die Sache mit Sicherheit einen Haken hat, warum sonst ist die Miete hier so günstig? Jaaa ... eine wunderschöne Umgebung und im Winter Schnee ... herrlich ... jetzt siehst du was du dir eingebrockt hast ... durch den bescheuerten Schnee kommst du jetzt zu spät ... verfluchte Scheiße ... Ich könnte kotzen ... ein normal denkender Chef hätte mit Sicherheit das Vorstellungsgespräch abgesagt ... bei so einem Sauwetter ... der muss ein richtiger Vollidiot sein ... wahrscheinlich sitzt der schon in seinem Büro und lacht sich halb tot, weil er so eine bekloppte Ziege dazu zwingt sich bei so einem Scheißwetter hinters Steuer zu setzen ... warum zur Hölle sorgt hier niemand dafür, dass die dämliche Straße geräumt wird? ... Wenn ich dieses Arschloch von nebenan in die Finger kriege, dann Gnade ihm Gott ... der hat doch eine Macke, wie kann man so blöd sein den Schnee zwischen die parkenden Wagen zu schieben ... der kann was erleben, dieser Penner, wenn ich dem mal begegne ... und wo wir schon mal dabei sind: ich hasse Schnee!!!"

Sie tritt wütend gegen die Reifen ihres Wagens und Florian muss lachen.

Sie - Madeleine ist ihr Name, von den wenigen Freunden, eigentlich sind es nur vier die ihr verblieben sind, kurz ' Maddy' genannt, schaut mit böse funkelndem Blick kurz zu Florian hinüber, dessen Anwesenheit sie erst jetzt bemerkt, so tief war sie in ihr Selbstgespräch versunken.

"Du wagst es ja wohl nicht über mich zu lachen, oder?", Madeleine ist geladen, an irgendjemanden muss sie in diesem Augenblick ihre Wut auslassen. Warum nicht an diesem fremden Typen?

"Nein, bestimmt nicht, so was würde ich niemals tun", Florian grinst, sie ist einfach zu süß ... ihre Wangen sind gerötet, ihr Blick sprüht zornige Funken. Ihr Haupt ist von Schnee bedeckt ... ihr gesamtes Erscheinungsbild passt absolut nicht zu diesen Wetterverhältnissen, bis auf die Schneeboots, die sie zu ihrer eleganten Kleidung trägt.

"Das will ich dir auch raten, sonst ...", setzt Madeleine an eine Warnung auszusprechen - genau wie vorhin, ohne ihr Gegenüber direkt anzuschauen.

"Kann man dir irgendwie helfen?", unterbricht Florian ihren Satz, er muss nur noch die hintere Scheibe vom Schnee befreien, dann kann er losfahren. Er hat zwar einen Termin, aber sich als Chef ein wenig zu verspäten, um einer verzweifelten, überaus hinreißenden Schönheit aus der Patsche zu helfen, sieht er nicht als unentschuldbares Vergehen an.

"Nein, ich habe keine Zeit mehr, ich fahre jetzt einfach los, aber danke für das Angebot", obwohl ihre Scheiben noch nicht ganz frei sind, öffnet sie die Fahrertür, setzt sich hinters Steuer und startet den Wagen ... zumindest versucht sie es ... doch die Kiste gibt nur ein klägliches Keuchen von sich. Zuversichtlich wiederholt sie die Aktion ... vergeblich ...

'Sie hätte sich sowieso festgefahren', denkt Florian angesichts der kleinen Schneehaufen, die sie vor und hinter ihrem Auto noch hat liegen lassen und lacht kopfschüttelnd in sich hinein.

"So eine abgefuckte Scheiße gibt es doch gar nicht", schreit sie vollkommen außer sich und schlägt mit Tränen der Wut in den Augen, auf das Lenkrad ein. Sie kramt in der Handtasche nach ihrem Handy, um ein Taxi zu rufen ... ein weiterer Schlag trifft sie und macht ihre Verzweiflung perfekt - der Akku ist leer.

Sie schreit so laut, dass Florian erneut ihre Worte verstehen kann.

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