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Ungewöhnliche Orte der Lust (fm:Sonstige, 49631 Wörter)

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Veröffentlicht: May 03 2023 Gesehen / Gelesen: 12016 / 11087 [92%] Bewertung Geschichte: 9.77 (117 Stimmen)
Im Bett ist es schön, Alternativen finden sich immer.

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Kapitel 1

Manchmal ist es seltsam, wo und unter welchen Umständen man Menschen kennenlernt. Mir passierte es an einem Tag, an dem ich damit nicht gerechnet hätte.

Eigentlich fing der Tag normal an, bis auf die Tatsache, dass es drückend heiß werden sollte. Laut Wetterbericht über dreißig Grad, Sonnenschein pur und wenig Abkühlung durch Wind. Meine Heimatstadt lag mitten unter einem gewaltigen Hoch, das sich nicht zu bewegen schien. Die letzten Tage war es eine Qual gewesen. Ich hatte tagsüber im Büro gesessen und geschwitzt, während mein Gehirn am Kochen war. Ein Zustand, der über längere Zeit nicht zu ertragen war. Zum Glück war jetzt Wochenende und mich wunderte es, dass das Wetter weiterhin schön war. Normalerweise wurde es zu diesen Tagen schlechter.

Ich hatte nichts vor und überlegte daher, wo ich die kommende Hitze am besten überstehen könnte. Die beste Alternative fiel mir sofort ein. Nicht umsonst wohnte ich an der Nordsee, daher war die Aussicht auf kühleres Wasser, inclusive einer Wattwanderung, kein schlechter Einfall. Ein kurzer Blick in den Tidenkalender zweigte mir an, dass ich Glück hatte. Wenn ich mich früh genug aufmachte, würde ich bei Niedrigwasser ankommen, konnte einen Spaziergang im Watt machen, und wenn die Flut kam, konnte ich die restlichen Stunden am Strand verbringen. Hier konnte ich faulenzen oder wenn es zu heiß wurde, ins kühle Nass steigen. Dazu brauchte es nicht viel. Ein Badehandtuch und eine Flasche Wasser, mehr war nicht nötig. Essen konnte ich, wenn ich zurück nach Hause kam.

Bis zum Strand war es nicht weit. Daher schnappte ich mir mein Fahrrad und war innerhalb einer Stunde am Ziel angekommen und schmunzelte über die vielen Autos, die in der prallen Sonne standen. Sie parkten Hunderte Meter die Straßen bis zum Strand entlang und zeigten mir an, dass ich nicht alleine auf die Idee gekommen war. Die Fahrzeuge heizten sich in der Sonne gewaltig auf und ich konnte mir gut vorstellen, wie die Menschen später in diese Backöfen einstiegen.

Mir war es egal. Ich radelte bis nach vorne, stellte mein Fahrrad ab und ging mit federndem Schritt Richtung Strand. Hier fand ich ein freies Plätzchen, rollte mein Handtuch aus und entkleidete mich, bis auf meine Badehose. Kaum eingerichtet, ging ich Richtung Watt, konnte es bereits gut riechen. Es war der eigentümliche Duft dieser Gegend. Ein Aroma von Salzwasser, Tang und dem Geruch von Schlick.

Ich genoss es, mochte es, wenn sich meine Füße auf den weichen Untergrund setzten, der Matsch sich zwischen den Zehen hochdrückte oder man die kleinen Haufen der Pierwürmer unter den Sohlen fühlte.

Es war herrlich, hier wehte ein schwacher Wind der Abkühlung brachte, dazu kam das Wasser in den Prielen, die ich durchquerte. Bis zur Flut waren es vier Stunden und ich hatte mir vorgenommen, bis an die Wasserkante zu laufen, dort kurz zu baden und danach sofort den Rückweg anzutreten, um nicht vom auflaufenden Wasser überrascht zu werden.

Als ich losging, herrschte großes Treiben um mich herum. Die meisten nahmen den Weg bis zur Wasserkante nicht auf sich, waren auch oft mit Kindern unterwegs, die keine Lust dazu hatten. Daher wurde es wenige Hundert Meter später ruhiger. Wenige hatten dasselbe vor wie ich und daher verteilten sich die Menschen schnell über eine große Fläche.

Es war herrlich den leichten Wind auf der Haut zu spüren, den Blick in die Endlosigkeit schweifen zu lassen. Einzig ein kleines Schiff war am Horizont zu sehen, sonst störte nichts die Sicht. Kein Windrad versperrte die Aussicht, die sonst überall an der Küste standen. Wenn ich sie unbedingt sehen wollte, musste ich mich nur umdrehen. Sie schossen seit den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden und es gab kaum eine Stelle, von der man keine sehen konnte. Auch wenn sie für die Ökologie gut sein mochten, für die Augen waren sie eine Beleidigung.

Ich versuchte nicht daran zu denken, ging stattdessen mit schnellem Schritt Richtung Wasser, um mich dort zu erfrischen.

Nach einer halben Stunde war ich endlich dort, war extra schräg gelaufen, um den anderen Wattwanderern aus dem Weg zu gehen. Daher hatte ich einen größeren Teil des Wassers fast für mich alleine.

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