Von der unscheinbaren Streberin zur Femme fatale (fm:Schlampen, 3576 Wörter) | ||
Autor: Rebecca | ||
Veröffentlicht: Jan 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 5363 / 4565 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.96 (67 Stimmen) |
Eine Geschichte vom hässlichen Entlein, das seine Erotik entdeckt und damit ihr Studium verdienen will. |
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Hallo zusammen, mein Name ist Rebecca, ich bin zum Zeitpunkt, da ich das schreibe 26 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf im Taunus, mein Vater arbeitet in einem Chemiebetrieb und meine Mutter jobbt am Abend in einer Spielothek. Geschwister habe ich keine und Freundinnen nicht viele. Eigentlich keine. Meine Eltern hatten nicht viel Geld und ich daher weder die neuesten Klamotten, das teuerste Handy, noch die modischste Frisur. Ich war in der Schule der Klassenassi, obwohl ich mit die besten Noten hatte. Das hielt sich bis zum Abi und ich war froh, dass ich danach auf die Uni wechseln konnte. Ich würde nicht mehr jeden Tag mit denselben nervigen Leuten zusammensitzen und hätte viel mehr Freiheiten.
Leider waren meine Eltern nicht in der Lage, mich finanziell zu unterstützen, daher beschloss ich vor dem Studium ein Jahr zu jobben, um genug Geld zu haben, mit dem ich erstmal über die Runden kommen könnte. Während des Studiums bestünde bestimmt die Möglichkeit, zu kellnern oder eine ähnliche Einnahmequelle zu finden.
Also stürzte ich mich ins echte Leben, jobbte tagsüber in einer Drogerie und am Abend als Bedienung in einem Restaurant im Nachbarort. Es war ein unglaubliches Gefühl, am Ende des ersten Monats endlich einmal eigenes Geld zu haben. Relativ viel eigenes Geld. Zusammen mit meinen Trinkgeldern kam ich auf fast 1.500 Euro. Meine Eltern erfuhren davon erstmal nichts. Dafür begann ich, mich endlich einzukleiden, zum Friseur zu gehen und nicht mit Muttis Schere selbst zu arbeiten. Ich hatte plötzlich den Schrank voller sexy Kleider, meine bis dahin eher mattblonden Haare waren hellblond gefärbt und die Haarverlängerung hatte ein Vermögen gekostet. Es war wie eine Sucht. Ich ging zur Kosmetik, Maniküre, Pediküre und holte einfach alles nach, was ich während meiner Schulzeit nicht hatte. Vielleicht übertrieb ich es auch, dann mein Vater sprach mich mehrmals darauf an, ob ich anschaffen gehen würde. Es war eben ein Dorf im Taunus.
Eines Abends, als ich wieder beim Kellnern war, saßen an einem der Tische vier Jungs aus meiner Abschlussklasse. Ich versuchte, einen Bogen um deren Tisch zu machen, aber leider lag er in meinem Bereich. Es dauerte lange, bis der erste mich erkannte. Ausgerechnet Lennart, der sich immer über mich lustig gemacht hatte. Die hässliche Streberin, das Mauerblümchen oder die ewige Jungfer hatte er mich genannt. Jungfrau war ich auch noch, aber den Rest hatte ich hinter mir gelassen.
Er war zugegebenermaßen ein Hingucker. Ungefähr einen Meter achtzig groß, muskulös, dunkle gelockte Haare und immer braun gebrannt. Nebenbei der Held der örtlichen Fußballmannschaft und Schwarm aller Mädchen in der Umgebung.
"Rebecca?"
"Ja, was darf es für euch sein?"
"Du siehst wundervoll aus."
"Das haben wir nicht auf der Karte. Vielleicht wollt ihr lieber in die Cocktailbar gegenüber?"
"Jetzt sei doch nicht so."
"Sorry, aber ich arbeite und habe keine Zeit für Unterhaltungen. In 13 Jahren Schule wären da mehr Möglichkeiten gewesen."
Die vier bestellten also ihre Getränke und ich konnte weiterarbeiten.
Als ich mit den 4 Bier an ihren Tisch kam, fing es wieder an und ich sah zu, dass ich von ihrem Tisch wegkam, aber leider hatte ich die Bestellung für das Essen noch nicht aufgenommen. So kehrte ich dann zurück und, man hätte es kaum erwarten können, war die Idee, mich als Hauptgang zu vernaschen. Inzwischen war ich wirklich sauer, konnte und wollte aber nicht laut werden, da ich den Job unbedingt benötigte. Also machte ich den Jungs einen Vorschlag:
"Derjenige von Euch, der mir das höchste Trinkgeld gibt, mit dem gehe ich rüber zu Bauer Engels Scheune und wir werden einen heißen Spaß haben."
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