8.16. Mein kleiner Dämon ist an allem schuld (fm:Dominanter Mann, 2546 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 12 2025 | Gesehen / Gelesen: 1658 / 1072 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.14 (7 Stimmen) |
Das Verhängnis nahte durch einen Anruf von Arthur. Sie soll auf einer wilden Fete als Hure verkauft werden. |
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
"Mein kleiner Dämon ist schuld"
Eine Entschuldigung, die diesmal nichts nützte. Lisa war sauer, sehr sauer. Sie hatte meine letzte Sexgeschichte über meinen Trip in Frankfurt mit diesem Nylon-Boy gelesen.
Das Schlimme, ich hatte es ihr nicht gebeichtet, sie hatte es aus der Veröffentlichung im Internet erfahren. "Wie konntest du nur vorher bekannt geben, wann du in Frankfurt bist. Das ist gegen unsere Absprache. Ich habe dieser Webseite bei AlfFoto mit deinem Nuttenausweis nur zugestimmt, um deine Geilheit zu erhöhen. Es soll wirklich nur ein Zufall sein, dass du dort jemand begegnest. Hast du aus deiner Entführung und dem Massenfick mit diesen 20 Kerlen noch immer nichts gelernt?"
Hart ging sie mit mir ins Gericht. Ich bettelte "Bitte Lisa verzeih mir, mein kleiner Dämon ist schuld". "Schiebe nicht immer deinen kleinen Dämon vor. Du kannst nicht immer wie eine triebgesteuerte Exhibitionistin durchs Leben laufen. Denke mal an deine Kinder. Wie kannst du dich nur ohne Kondom von fremden Kerlen ficken lassen. Alles andere wäre ja noch egal."
Aber wie das bei Lisa und mir ist, nach diesem Streit wurde die Versöhnung umso heftiger. Unsere Zungen fanden sich und spielten miteinander, zärtlich und dann immer fordernder. Dann rissen wir uns die Kleider vom Leibe und fielen wie zwei Verdurstende über einander her. Es war wie so oft ein Rausch. Lisa lag über mir. Gegenseitig verwöhnten wir uns. Ihre Zunge an meiner Muschi. Ihre total nasse Möse hing über meinem Gesicht. Meine Zunge fuhr ihre Spalte entlang, spielte an ihrer Perle. Ein erster lauter Schrei aus meiner Kehle, als sie mit ihrer Zunge bei mir eindrang und dabei mit ihren Fingern meinen Kitzler massierte. Schnell, wie ein Aufschrei der Versöhnung erreichten wir beide unseren Höhepunkt. Gierig saugte ich Lisas Lustsaft auf. Ermattet sanken wir uns wieder in die Arme.
. _ .
Seelig saß ich mit Luela auf dem Sofa und las den Kindern eine Geschichte vor. Eine Geschichte, die meine Freundin und Autorin Eavan Rotisch für ihre Jungs geschrieben und mir geschickt hatte. Amlamé hatte sich zwischen Luela und mich gedrängt. Die anderen 5 Kinder saßen in einer Runde vor uns auf dem Teppich. Gebannt hingen sie an meinen Lippen, während ich vorlas.
Das Hahnenrennen von Eavan Rotisch
Auf einem Hühnerhof lebten zwei Hähne. Jeder mit seinem eigenen Hühnerstall mit je sieben wunderschönen Hennen. Die Hähne platzten fast vor Stolz darüber was für schöne Hennen sie doch hätten. Sie bewachten und schützen stets ihren Stall und ihre Hennen.
Eines Tages tauchte eine ganz außergewöhnlich schöne Henne auf. Ihr Gefieder war so weiß, dass die Federn wie frisch gefallener Schnee leuchteten wenn die Sonne darauf fiel. Sofort eilten die zwei Hähne herbei um die Henne für sich zu gewinnen.
"Komm zu mir in den Hühnerstall du Schönste aller Schönen. Ich biete dir das weichste Nest, dass du dir vorstellen kannst.", krähte der erste Hahn.
"Nein, komm zu mir. Ich biete dir das beste Futter, dass du je gegessen hast.", krähte der andere Hahn noch lauter.
"Nun ich...", setzte die Henne an. Weiter kam sie jedoch nicht, denn die zwei Hähne versuchten sich immer wieder zu überbieten, mit dem was sie ihr anzubieten hätten. Mittlerweile kamen die anderen Hennen aus den Ställen um zu schauen warum sich ihre Hähne stritten. Als sie sahen worum es ging fingen sie lautstark an zu gackern. Durch diesen Tumult wurde der Fuchs aufmerksam auf die Hühnerschar. Gemächlich schlich er heran und sagte im beschwichtigenden Ton: "Na, na die Herren Hähne, was ist das denn für ein Lärm?" Die Hennen schwiegen erschrocken und wichen ein wenig ängstlich zurück. Die Hähne aber hatten sich so in ihren Streit hineingesteigert, dass sie sich der möglichen Gefahr nicht bewusst wurden.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 206 Zeilen)
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |