8.18. Zwei neue Huren auf einer Gruppensexorgie (fm:Gruppensex, 5325 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 14 2025 | Gesehen / Gelesen: 1717 / 1296 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.22 (9 Stimmen) |
Hanna mit Sonja auf einer Hurenparty bei Arthur. In einer wilden Orgie mit vielen Freiern und gewerblichen Huren wurde Hanna Hugh, einem Chef ihres Mannes, als Ehehure vorgestellt und ihm zu Willen sein. |
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Der Samstag kam schneller, als mir lieb war. Arthur rief freitags noch einmal an. Zum einen um mich dringendst um Einhaltung des Termins zu erinnern und mir Ort und Zeit bekannt zu geben. Aber auch um mir die Anweisung zu geben, dass Sonja und ich uns frivol zu kleiden hätten.
Auf mein Anraten hatte Sonja ihrem Martin gebeichtet, was auf sie zukommen würde. Martin fühlte sich nun wohl auch mitschuldig an der Situation. Er hatte ja auch zugestimmt, an diesem Abend zusammen mit meinem Mann Horst mit Monique und Erma einen Zug durch Frankfurt zu machen. Dass Sonja und ich in dieser Nacht die Freier der beiden Huren in Empfang nahmen, sollte ein geiles Erlebnis sein. War es ja auch, wie ich schon in meiner Geschichte "Eine Nacht als Hure" (https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=47809/ ) geschildert hatte. Jetzt war es zu einem Bumerang geworden.
Lisa hatte das alles eingefädelt und war ebenfalls schuldig. Die ganze Woche über hatte sie mich mit Zärtlichkeiten und liebevollem Sex verwöhnt. Immer wieder endschuldigte sie sich. "Meine liebe Hanna, was habe ich nur angestellt. Ich bin schuld, weil ich für euch die Hurenvertretung für Monique und Erma organisierte". Natürlich verzieh ich ihr. Sie konnte ebenso wenig wie ich ahnen, dass wir an diesem Abend einem Zuhälter ins Netz fielen.
Mit zärtlichen Küssen verabschiedete ich mich am Samstagabend von Horst und Lisa. Dabei ermahnte Lisa mich mal wieder. "Denke daran, nicht ohne Kondom mit fremden Kerlen." Nur kurz schoss mir da die Frage durch den Kopf, würde Arthur und seine Kunden mir diese Entscheidung denn überlassen?
Zunächst holte ich Sonja ab. Sonja wirkte sehr gefasst. Sie lachte mich an, als ginge es zu einer der üblichen Sexpartys. Martin dagegen machte auf mich einen niedergeschlagenen Eindruck. Ich sah ihm an, er ließ Sonja nur ungern ziehen. Er drückte sich an sie, küsste sie, als wäre es für einen langen Abschied. Sollte dieser Playboy tatsächlich tiefere Gefühle für Sonja empfinden.
Es war wohl sein letzter Versuch, Sonja zurückzuhalten und zeigte gleichzeitig, wie sein Verhältnis zu seinen beiden Frauen war. Angie stand strahlend neben ihm. Er wandte sich an sie. "Willst du nicht an Stelle von Angie mit Hanna losziehen?" Diese lachte. "Würde ich sofort, aber Sonja will ja Hanna unbedingt begleiten."
Angie hätte sicher mit ihrem Aussehen, den feuerroten Haaren und ihren Erfahrungen als Gelegenheitshure hervorragend auf diese Hurenparty gepasst. Aber dieser Zuhälter wollte ja keine erfahrene Nutte. Er wollte Sonja, eine unverdorbene, junge Frau seinen Kunden anbieten.
Angies Worte wollte ich aber nicht so stehen lassen. "Nein Angie, Sonja will nicht unbedingt mit, sie muss, weil dieser schmierige Typ es verlangt. Sicher hätte er auch nach dir verlangt, wenn er deine strahlende Schönheit kennen würde." "Ganz einfach, dann komme ich auch noch mit, vielleicht springt für mich dann auch etwas Geld ab", antwortete Angie schlagfertig.
Martins Augen funkelten. "Du geldgieriges Weib, biete ich dir denn nicht genug Luxus?" Unwillkürliche musste ich an eine Schlange denken, wie Angie sich nun schmusend an Martin drückte. "Aber Martin, du bist der tollste Mann für mich. Nur ich kenne mich besser mit solchen Typen aus als Sonja. Ich will doch Sonja nur vor so etwas bewahren".
Martin, halbwegs versöhnend und doch etwas bissig. "Du würdest auch besser dort hin passen als Sonja". Und nach einem tiefen Seufzer. "Aber danke Angie, dann hilf mir die Zeit vergessen, wo Sonja unterwegs ist." Und mit einem noch längeren Kuss verabschiedete er sich von Sonja. Auch ich bekam einen liebevollen Kuss ab und hörte seine mahnende Worte. "Hanna, bitte passe gut auf Sonja auf".
Es war schon dunkel, als wir Arthurs Haus betraten. Sicher war es nicht sein Haus. Keine Villa, eins der üblichen Häuser in der Straßenfront einer Nebenstraße der Frankfurter Altstadt. Mehrere Klingeln ließen auf mehrere Wohnungen schließen. Oder war es sogar eine Absteige mit diversen Zimmern für die Mädchen? Egal, wir drückten auf die Klingel mit seinem Namen und schon standen wir im Treppenhaus.
Wir, Sonja und ich hatten uns wegen unserem Outfit abgestimmt. Ob es das
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