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Theaternacht (fm:Lesbisch, 7477 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 14 2025 Gesehen / Gelesen: 4711 / 4051 [86%] Bewertung Geschichte: 9.59 (59 Stimmen)
Die alleinerziehende Carmen hat endlich mal einen Abend nur für sich, doch dieser endet nach dem Theaterbesuch anders als erwartet.

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Vorwort des Autors:

Liebe Community, vielen dank für eure ganzen positiven und auch konstruktiven Kommentare, eure Ideen und eure Wünsche. Es freut mich immer sehr euer Feedback zu meinen Geschichten zu lesen. Diese Geschichte möchte ich in diesem Zusammenhang einer Leserin widmen, die bisher alle meine "New Babylon" Geschichten verfolgt hat.

Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Samstagabend Neon City

Es war ein komisches Gefühl, heute tatsächlich mal einen Abend nur für sich zu haben. Sie wusste, dass ihre Freundinnen recht hatten und dass sie es wirklich verdient und gebraucht hatte, aber trotzdem war es für Carmen sehr ungewohnt und fühlte sich noch komisch an. Aber es war auch irgendwie aufregend.

Sie checkte ein letztes Mal ihr Handy, während sie in der kurzen Schlange am Eingang des Theaters wartete. Sofia war immerhin schon 18 und Carmen wusste, dass sie verantwortungsbewusst genug war, um heute auf ihren kleinen Bruder aufzupassen. Trotzdem konnte sie es nicht lassen, noch einmal nervös nachzuschauen, ob wirklich alles in Ordnung war und ob sie ihr nicht doch eine Nachricht geschrieben hatte.

Aber es gab weder von Sofia noch von sonst jemandem etwas zu hören, also würde Carmen sich jetzt zum ersten Mal wirklich entspannen und sich auf den Abend konzentrieren können.

Das Theater selbst war ein wunderschöner und geschichtsträchtiger Ort im Herzen von Neon City, mit einer roten Backsteinfassade, großen Fenstern und dem Namen in Neonbuchstaben am Eingang, sodass man es nicht übersehen konnte. Als das Theater seine Türen öffnete, strömten die Gäste in den prachtvollen Zuschauerraum mit seinen goldenen, reich verzierten Wänden. Ein Kronleuchter funkelte über den Sitzreihen und sorgte für ein Flair von Luxus und Glamour. Sie betrachtete sich noch einmal in einem der großen Spiegel in der Theater-Eingangshalle und lächelte zufrieden.

Ihr Aussehen hatte sie heute etwas Zeit und Mühe gekostet, aber es hatte sich gelohnt. Ihre Haare, die sie sonst nur hochgebunden hatte, lagen jetzt in dicken Locken locker über ihren Schultern und hüpften leicht bei jedem ihrer Schritte. Da sie kein einziges Abendkleid besaß, hatte sie sich für schlichte Jeans, eine weiße Bluse und einen schwarzen Blazer entschieden. Es passte perfekt zum Abend und sie war mehr als zufrieden mit ihrem Outfit, zumal sie heute eine gute Gelegenheit hatte, ihre neuen High Heels anzuziehen, die sie vor zwei Jahren gekauft seitdem aber nie getragen hatte.

Es war so lange her, dass Carmen im Theater gewesen war. Tatsächlich konnte sie sich kaum erinnern, wann es gewesen war.

Dieser Abend würde also bestimmt endlich wieder mal ein schönes Erlebnis werden. Ihre Freundinnen hatten sie praktisch gezwungen, auszugehen, als sie ihr die Karten für das Stück schenkten. Sie wollten ihr etwas Gutes tun, und sie wusste, dass sie damit recht hatten und dass sie wirklich mal öfter ausgehen sollte. Und eigentlich musste sie zugeben, dass die Aussicht auf einen unterhaltsamen und dramatischen Abend im Theater gar nicht so unangenehm war.

Als sie im Zuschauerraum ankam, suchte sie sich ihren Platz. Dieser war etwas abseits vom Zentrum, aber das störte sie nicht weiter, denn die Sicht war trotzdem hervorragend, und es war schön, nicht mitten im Geschehen zu sein.

Eine Frau Anfang 60 saß neben ihr und lächelte Carmen freundlich an.

"Sind Sie alleine hier?", fragte sie und beugte sich zu ihr, während weitere Leute in den Raum kamen. Sie wirkte recht sympathisch. Carmen erwiderte ihr Lächeln und nickte leicht.

"Ja, die Karte habe ich geschenkt bekommen. Eigentlich bin ich immer allein... also..." Carmen zuckte gleichgültig mit den Schultern und versuchte deutlich zu machen, dass es ihr nichts ausmachte. Es war sicher besser, so etwas zu sagen, bevor Fragen aufkamen. Sie hätte ja

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