8.19. Hanna am Scheideweg, Ehenutte oder Call Girl (fm:Partnertausch, 3302 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 15 2025 | Gesehen / Gelesen: 1197 / 779 [65%] | Bewertung Geschichte: 9.62 (8 Stimmen) |
Nach einer Nacht als Huren genießen Hanna und Sonja zärtlichen, heißen Sex mit Sonja, Lisa, Angie, Horst und Martin im Whirlpool und planen Sonjas Hochzeit. Die bange Frage, wird Hanna nun eine Hure von Hugh oder von Arthur? |
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Ich glaubte zu träumen. Es fühlte sich so wunderbar weich in meinem Gesicht an. Dabei roch ich den Duft von Haarshampoo. Für mich war es unverkennbar der Duft von Sonjas Haaren. Da wurde mir bewusst, ich träumte nicht, mein Gesicht war tief in Sonjas Haare eingetaucht. Ich lag in Löffelchenstellung hinter ihr.
Ich spürte ihren warmen Körper und sofort erfasste mich ein Schauer der Lust. Blitzartig aber fiel mir das Geschehen der Nacht wieder ein. Sonja meine süße Sonja, sie war als Freiwild von einer mit Viagra aufgeputschten Meute benutzt worden. Und ich hatte nicht auf sie aufgepasst. Martin hatte mich doch ausdrücklich darum gebeten.
»Wie kann ich ihm jemals wieder in die Augen sehen«, dachte ich. »Sie hat mich begleitet und ich habe sie der Willkür dieser Männer überlassen!« Noch fester drücke ich mich an sie, versenkte mein Gesicht tiefer in ihr weiches, volles Haar.
In diesem Augenblick wachte auch Sonja auf. In meinen Armen liegend drehte sie sich langsam um. Wogen der Lust erwachten, als ihr Körper, ihre Brüste, ihre Nippel, sich dabei an mir rieben. Schlaftrunken hauchte sie nur "DANKE".
Leise flüsterte ich zurück. "Wofür Danke? Dafür dass ich dich diesen gierigen Kerlen überließ? Dafür dass ich dich nicht beschützt habe?". "Nein Danke, dafür dass ich in deinen Armen liege", hauchte sie und ein langer Kuss folgte. "Ich werde dich immer in meinen Armen halten", versprach ich ihr. Um dann auszusprechen, was mir plötzlich klar geworden war. "Ich liebe dich doch".
Unendliche Zärtlichkeit empfand ich plötzlich für diese junge Frau. Meine Sonja. Nach dieser Nacht war sie mir näher als je zuvor. Viele Männer und viele Frauen hatten meinen Weg gekreuzt, nur wenige waren mir nahe gekommen. Drei Frauen waren es, denen ich nicht mehr entrinnen konnte. Drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein konnten.
Zunächst einmal Lisa, die ich liebe, die zu unserer Familie gehört und die unserer aller Herrin ist. Dann Angie, die so unwahrscheinlich sexy ist, mich immer wieder betört und der ich restlos verfallen bin. Und nun Sonja. Sonja, die so süß, so liebevoll und zärtlich ist. Sonja, die sämtliche Beschützerinstinkte in mir geweckt hat.
Und so verloren wir uns in endlosen zärtlichen Küssen. Ihre süßen Lippen, ihre Brüste, ihren Hals, überall und gegenseitig bedeckten wir uns mit Küssen. Es stört uns nicht, dass wir noch immer überall mit Sperma verschmiert waren.
Atemlos kam plötzlich ihre Frage "Sind wir jetzt Huren?". "Möchtest du denn eine sein? Hat dir das denn gefallen?". "Nein, nein". Sie schrie es fast. "Aber dieser Arthur hat gedroht, aus mir die stadtbekannteste Hure von Frankfurt zu machen. Ich schäme mich so, er hat immer wieder Fotos und Videos von mir gemacht. Und die Männer waren so brutal, kein bisschen zärtlich. Dabei ist Sex doch so etwas Schönes", schob sie leise hinterher.
"Wenn Martin diese Fotos sieht, ist alles aus", klang es verzweifelt und Tränen kullerten über ihre Wangen. Ich drückte sie noch fester an mich, küsste ihr die Tränen weg. "Sonja, keine Angst, ich bin bei dir. Ich werde für dich kämpfen und dich nie mehr alleine lassen". Und wieder versanken wir in zärtlichen Liebkosungen.
In diesem Augenblick öffnete sich die Türe. Es waren Horst und Martin, die nun sachte ins Zimmer kamen. "Martin, sieh dir mal unsere beiden Turteltäubchen an", ließ sich Horst vernehmen. "Jetzt scheinen sie ja ausgeschlafen zu sein", lachte er und zog uns mit einem Ruck die Bettdecke weg.
Die Spuren der fremden Männerpasta wären überall zu sehen. Auf unseren Brüsten, zwischen den Schenkeln. Mein wilder Haarbusch in meinem Dreieck wies die deutlichsten Spuren auf. Selbst Sonjas schöne braune Haarlocken waren verklebt. "Oh Gott, wie das hier nach Sex und Verderbnis aussieht und riecht"; rief er aus. Nicht nur wir, auch die Bettwäsche hatte noch genügend von uns abbekommen.
Ungeachtet davon zog Martin Sonja zu sich heran und versenkte seinen Kopf zwischen ihren Brüsten. "Ich hatte große Sehnsucht nach dir",
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