Die Hüttenwanderung (fm:Ältere Mann/Frau, 2917 Wörter) | ||
Autor: Mausi02 | ||
Veröffentlicht: Feb 15 2025 | Gesehen / Gelesen: 11195 / 7823 [70%] | Bewertung Geschichte: 9.10 (88 Stimmen) |
Alsm ich mit meiner 19 Jährigen Freundin zu einer Berghütte zum Lüften wandere begleitet uns ein älterer Herr. Anmerkung: Diese Geschichte habe ich fast so im Herbst 2021 erlebt. |
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Im September 2021 wollte ich mit meiner Freundin Laura zur Hütte des Vereins wandern um dort zu lüften. Wir trugen knallenge Leggins und anliegende T-Shirts. Am Parkplatz treffe ich einen netten Ex-Kollegen meines Vaters, etwa 50 Jahre alt. Er hat einen Rucksack dabei und fragt uns, ob wir auch biken wie seine Jungs. "Heute nicht" antworte ich. Er erzählt uns, dass er heute wandern geht, während seine Jungen Rad fahren. Ich sehe Laura an. Laura fragt ihn ob sie zusammengehen wollen. Natürlich willigt er ein. Wir gehen den steilen Weg und müssen öfters hintereinandergehen. Er geht immer hinter uns um unsere Körper zu betrachten. In den engen Hosen sieht er natürlich jeden Muskel meines Hinterns. Wir bemerken natürlich, dass seine Hose nun sehr eng ist. Wir unterhalten uns über viele Thermen. Als er nach Freunden fragt, sage ich: "Dem habe ich vor 2 Monaten den Laufpass gegeben. Laura meine nur sie habe keinen. Ich kommentiere "Sie ist noch Jungfrau". Er wechselt das Thema, da Laura rot wird. Als wir fast am Gipfel sind, biegen wir in einen kleinen Weg ab, den andere leicht übersehen könnten. Wenig später kommen wir an der Hütte an. Sie hat vergitterte Fenster. Ich sage: "Ich muss hier regelmäßig lüften, damit es nicht schimmelt. Wir öffnen alle Fenster im Erdgeschoss und gehen nacheinander auf die Toilette und dann nach oben. Auch er geht mit seiner Beule auf die Toilette. Als er nach oben kommt sieht er uns nicht. Wir liegen auf dem Balkon, haben aber die Tür offen gelassen, damit er uns folgen kann. Als er kommt, bleibt er stehen. Wir liegen bis auf ein kleines Höschen nackt in zwei Liegestühlen auf dem Balkon. Dazwischen steht ein freier Liegestuhl. Er zieht sein T-Shirt aus, da es auf dem Balkon sehr warm ist. Dann legt er sich zwischen uns und betrachtet Lauras schöne Brüste. In seiner Hose ist eine große Beule. Dann bemerkt er, dass auch Laura ihn betrachtet oder besser gesagt seine Hose. nun betrachtet er meine Brüste, die etwas kleiner sind. Als Laura sagt "jetzt", beginnen wir beide unsere Brüste zu streicheln. Nach einigen Minuten wandern unsere Hände fast gleichzeitig nach unten und in das kleine Höschen. Wir masturbieren hier jedes Mal bei schönem Wetter. Zur Not auch drinnen. Nach wenigen Minuten stöhnt zuerst Laura auf und hat einen Orgasmus. Sein Glied ist nun sehr hart und er öffnet seine Hose. Der Penis steht nu deutlich sichtbar in der Unterhose. Wenig später stöhne auch ich und er beobachtet mich beim meinem Höhepunkt. Dann bemerke ich eine Bewegung und sehe wie Laura sein steifes Glied aus der Unterhose befreit.. Sie setzt sich auf die Knie um besser sehen zu können und betrachtet es nun genau. Dann greift sie zu und sagt "Der ist ganz hart, aber die Haut ist samtweich". Sie drückt es und streichelt mit dem Zeigefinger zur Eichel hoch. Der Finger wandert die Furche an der Eichel entlang. Sein Penis zuckt. Auch ich betrachte sein Glied, indem ich mich vorbeuge. Er streichelt mit der rechten Hand Lauras Rücken. Laura erkundet zärtlich den Rand der Eichel. Er spürt ihren Atem. Dann schleckt sie einen Tropfen Sperma von der Eichel und er stöhnt leise. "Salzig und etwas bitter" ist ihr Kommentar. Seine Hand wandert den Rücken nach unten und streichelt über ihr Höschen die Pobacken. Nun greife ich den Schaft und drücke ihn. Laura erkundet mit den Fingerspitzen die Eichel. Ich bewege die Hand langsam auf und ab. Dabei bewegt sich die Vorhaut etwas über die Eichel. "Da kommt noch ein Tropfen" sagt Laura. "Spritzt du jetzt ab?" frage ich. "Nein, das dauert noch. Das ist nur der Vorsaft, damit er besser in der Scheide geleiten kann." Laura schleckt den Tropfen wieder auf. Sie grinst. Seine Hand wandert noch tiefer und er bemerkt, dass das Höschen zwischen ihren Beinen sehr feucht ist. Nun bewegt sie ihren Hintern. Er streichelt die feuchte Stelle. Sie atmet erregt. Ich meine "wir gehen besser rein, hier wird es unbequem." Beide nicken und wir gehen rein.
Wir ziehen ihm seine Sachen aus und legen sie zum Rucksack. Dann legt er sich nackt aufs Doppelbett. Laura kniet sich neben ihn, so dass ihr Hintern neben seinem Oberkörper ist. Ich lege mich zu seinen Füßen. Wir greifen nach dem harten Prügel. Ich bewege die Hand auf und ab und Laura streichelt den Eichelrand. Er streichelt mit der rechten Hand über Lauras Rücken bis zur feuchten Stelle. Er spürt ihre Schamlippen durch das Höschen. Diese streichelt er auf und ab im gleichen Rhythmus wie ich meine Hand bewege. Lauras Atem beschleunigt sich deutlich. Nun schlecke ich einen Tropfen von seiner prallen Eichel. Lauras Hand gleitet nach unten und erkundet seine Peniswurzel. Der Stab zuckt. Laura streichelt zu den Hoden. Nimmt Einen zwischen die Finger. Drückt zärtlich zu. Er atmet nun tief ein. "Habe ich Dir weh getan?" fragt Laura. "Nein, das machst Du genau richtig" stöhnt er leise. Sie nimmt den zweiten Hoden "Der ist größer" und drückt auch hier zärtlich. Er nickt. Sie erkundet den Hodensack und streichelt nach unten bis zur Rosette. Dann wieder zurück. Sie schiebt die Hoden umher. Dann ist ihr Finger wieder an seiner Wurzel. Seine Finger streicheln immer noch die
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