Augen-Blicke (fm:Dominante Frau, 4083 Wörter) | ||
Autor: Achterlaub | ||
Veröffentlicht: Feb 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 6195 / 4850 [78%] | Bewertung Geschichte: 8.98 (51 Stimmen) |
Wichtig ist nur, dass am Ende alle ihren Spaß haben |
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So ging die Zeit ins Land. Was mich etwas beunruhigte war, dass mich Madeleines Augen selbst in den Urlaub verfolgten. Oftmals hatte ich das Gefühl, sie sei anwesend, sie überwache Eva und mich mit strengem Blick. Andererseits beruhigten mich ihre Augen. Ich fühlte mich sicher und geborgen, wenn ich ihren sanften Schein zu spüren vermeinte.
Eines Tages im Frühjahr war Eva weg. Sie hatte mich verlassen. Nie habe ich in Erfahrung bringen können weshalb. Mir bleibt auch bis heute verborgen, wohin sie sich aufgemacht hatte. Als ich an einem Freitag Nachmittag von der mehrtägigen Besichtigung einer Immobilie nach Hause kam, hatte Eva ihre Sachen gepackt und mitgenommen. Der Wohnungsschlüssel lag auf dem Küchentisch. Es fand sich noch nicht einmal ein Abschiedsbrief.
Bereits nach wenigen Tagen fand ich mich in Madeleines Wohnung wieder. Sie hatte mich zufällig beim Bäcker getroffen. Heute ahne ich, dass es vielleicht doch keine Fügung war. Kaum hatte ich von Evas überraschendem Verschwinden berichtet, lud mich Madeleine für den nächsten Tag zu sich ein.
Es wurde ein netter Nachmittag, mehr nicht. Allerdings verfolgten mich ihre Augen von da an noch mehr. Immer wieder zog es mich zu Madeleine. Ich konnte kaum mehr abwarten, von ihr wieder eingeladen zu werden. Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, sie zu mir einzuladen. Es musste immer bei ihr in ihrer Wohnung geschehen.
Wenn man so oft mit einer attraktiven Frau zusammen ist, entwickelt man leicht den Wunsch nach mehr, nach Intimität. So ging es mir natürlich auch. Ich begann mir vorzustellen, wie es mit Madeleine wäre. Gerne würde ich ihre Brüste drücken und ihre festen Pobacken kneten. Und wenn sich dann die Gelegenheit böte, hätte ich gewiss Lust, ihr meine Künste mit dem stählernen Schwert zu beweisen.
Madeleine erkannte selbstverständlich meine Gefühle. Als ich schon beinahe die Hoffnung aufgegeben hatte, dass es zu mehr zwischen uns kommen könnte, brach sie das Eis. Ohne Ankündigung sagte sie an einem Sonnabend Mittag nach dem Essen in trockenem Tonfall: "Was hältst du von Sex. Ich brauche mal wieder einen Kerl."
Ich war bass erstaunt, und doch jubelte ich innerlich. Oh wie herrlich, endlich will sie dich spüren. Dabei richtete sich mein Schwanz auf und stieß erregt gegen den Hosenstoff.
Doch Madeleine hatte eine ganz andere Vorstellung von Intimität als ich. Als sie fragte, ob ich Interesse an Experimenten hätte, ohne diese näher zu beschreiben, stimmte ich sogleich zu. Ich hoffte auf ein Schäferstündchen mit spritzigem Ausgang. "Ich würde gerne von dir geleckt werden", sprach sie. Das schien mir unproblematisch. Ein rasches Nicken war die Antwort. Und danach, dachte ich, könnte ich ihr meine ganze Palette an Kunstfertigkeiten unterbreiten. Sie würde jubeln und quieken vor Glückseligkeit.
"Zieh dich aus und komme dann unter die Dusche." Ich verstand diese Ansage zunächst nicht. Aber das Blitzen ihrer Augen unterstrich den Befehl. So hockte ich bald in der engen Duschkabine. Madeleine hatte sich ihrer Hose entledigt und bot mir ihre behaarte Scham dar.
Sie hatte kräftige Oberschenkel, die an etlichen Stellen Dellen aufwiesen, wie ich sofort bemerkte. Darüber fuhr ich mit meiner Zunge hinweg. Immer näher rückte ich an die Region, von der ein kräftiger Geruch ausging. Es war offensichtlich ihre Zeit kurz vor dem Eisprung. Das fand ich immer schon so erregend.
Madeleines Hautläppchen waren gut durchblutet und bereits rötlich angeschwollen. Wie herrlich es war, daran herum zu nuckeln, sie zu lecken und zu lutschen und zwischen den Lippen leicht zu pressen.
Madeleine begann zu schnurren. Als dann meine Zunge in ihre Vagina eintauchte und dort leicht angespitzt vorstieß, war von ihr ein wohliges Brummen zu vernehmen. Dann begann ich, mit breiter Zunge durch ihre Scheide zu pflügen. Immer wieder fuhr sie durch den feuchten Spalt und rieb über ihre harte Perle. Schließlich konnte ich auch diese mit den Lippen packen und vorsichtig pressen.
Da dauerte es nicht mehr lange, und durch Madeleines Oberschenkel fuhr ein immer heftiger werdendes Zittern. Madeleine packte mich in diesem Moment am Hinterkopf und presste ihn fest, für mich unentrinnbar an ihren Unterleib. Meine Ohren konnten, gedämmt von ihren Schenkeln, ihr gekeuchtes Johlen deshalb nur gedämpft wahrnehmen.
Und dann geschah es. Zunächst kamen nur einige Tropfen. Dann schüttete es. Ein Gemisch aus weiblichem Ausfluss und Urin floss mir unaufhörlich über das Gesicht und bis in den Mund. Um ja nicht zu ersticken, musste ich immer wieder schlucken. Es waren ungeheure Mengen, denen ich nicht entgehen konnte, weil mich Madeleines eiserner Griff unerbittlich festhielt.
Irgendwann versiegte die Quelle. Madeleine lockerte ihren Griff und gab meinen Schädel und mich frei. Ich wollte schon mein Unbehagen über die grobe Behandlung äußern, da erfasste mich der Strahl ihrer Augen. Es war in Ordnung. Ich hatte es genossen. So sagte ich es Madeleine jedenfalls, nachdem wir uns mit angenehm warmen Wasser abgeduscht hatten.
Danach ging es auf ihr Bett. Madeleine hatte sich inzwischen auch ihrer Oberbekleidung entledigt. Sie bot mir einen tollen Anblick. Bei ihr gab es viel zum Anpacken. Ihr Bäuchlein stand leicht vor. Ich erinnerte das arabische Sprichwort: Eine Frau ohne Bauch ist wie der Himmel ohne Sterne. Mein Glied schwoll an. Dieses Weib war nach meinem Geschmack.
Als hätte sie meine Gedanken gehört, sprach sie, nachdem sie sich auf dem Bett lang ausgebreitet hatte. "Bestreiche meinen ganzen Körper mit deiner Zunge. Benutze nur deinen Mund, nie die Hände. Auf keinen Fall darf es dir kommen. Das stört meine Lust." Auch diese Worte waren wieder verbunden mit diesem scharfen Blick, der mich wie ein militärischer Befehl traf.
Ich fing bei ihren Zehen an. Madeleines waren gerade und sehr gepflegt, die Nägel mit rotem Lack überzogen. Von dort fuhr meine Zunge über ihre Waden, die Oberschenkel, den Bauch bis zu ihren Brüsten. Wie weich sie waren. Wenn ich sie hätte anfassen dürfen, hätte ich sie leicht durch geknetet, bis ihre Nippel hart hervortreten. Aber das war gar nicht nötig. Denn sobald meine Zunge über ihre Brustwarzen strich, richteten sich ihre Nippel steil auf. Ich jubelte innerlich. Denn es machte solches Vergnügen, diese kleinen Zapfen intensiv zu lutschen und vorsichtig daran herum zu knabbern.
Weiter ging es Richtung Kopf, entlang der Schlüsselbeine über Hals und Kinn bis zu ihren Lippen. Nun war der Moment gekommen, Madeleine intensiv zu küssen. Es mag einen verwundern, aber bis dato hatte Madeleine meinen Mund immer nur auf der Wange spüren lassen. Bei jedem meiner Versuche hatte sie ihr Gesicht abgewendet.
Madeleine hatte eine wunderbare kräftige, vor allem gierige Zunge. Diesen Muskel ließ sie fest und intensiv spielen. Wir schnäbelten machtvoll und gierig. Mir stand bald der Pinsel. Der Reiz an der Eichel wurde noch verstärkt, weil er unentwegt am Bettrand entlang schubberte. Ich war kurz davor, auf zu springen, mich auf Madeleine zu werfen und sie zu besamen.
In jenem Augenblick traf mich wieder der Strahl ihrer Augen. Ich zuckte zusammen. Mein Glied verlor im Nu an Festigkeit und mein Herz beruhigte sich. Wir küssten uns noch eine Weile zärtlich, bevor Madeleine sprach: "Meine Rückseite braucht auch deine Liebkosung." Mit diesen Worten drehte sie sich um.
Ich liebkoste gerade ihre Kniekehlen, da richtete sich Madeleine in die Hündchenstellung auf und reckte mir ihren festen Po entgegen. Dort startete ich meine Leckorgie. Bald glänzten ihre Backen vor Feuchtigkeit. Madeleine musste mir nur kurz ihren Kopf zuwenden, da verstand ich: Jetzt hast du meine Spalte und meine Rosette mit deiner Zunge zu bearbeiten.
Madeleine war immer noch feucht. Ich leckte und schlürfte jeden Tropfen ihres Nektars. Meine Zunge war rau und höchst empfindlich geworden. Ich musste nur vorsichtig um ihr Poloch fahren, da stöhnte sie schon auf. Und als ich dann noch mit angespitzter Zunge in ihren Darmausgang vorstieß, explodierte sie. Madeleines Unterleib schüttelte sich, ihre Schenkel schlugen zusammen, am Ende warf mich ein Schlag ihres Beckens zur Seite, so dass ich mich auf dem Vorleger wieder fand.
Für mich schien nun endlich die Chance gekommen, meine gesammelten Säfte los zu werden und Madeleine endlich kräftig stoßen zu können. Denn mich hatte die ganze Prozedur aufs Höchste erregt. Ihr Geruch, dann vor allem ihre Brünstigkeit machten mich wild. Ich war entschlossen, dieser heißen Gespielin die Vagina mit meinen Säften aus zu schäumen
Da hörte ich ihre sie schon rufen: "Wage nicht, deinen geilen Pimmel in meine Dose zu stecken!" Und nach einem Moment der Stille fügte sie hinzu: "Jetzt bist du dran! Lege dich rücklings aufs Bett!"
Die folgenden Minuten werde ich nie vergessen. Madeleine begann, auch meinen Körper mit der Zunge zu verwöhnen. Wie es kitzelte an den Fußsohlen, wie stärker mein Begehren wurde, je näher sie entlang der Oberschenkel meinem Geschlecht kam.
Und dann passierte es: Madeleines Mund umschloss meinen Pint. Sie musste nur wenig an der Eichel lecken, da reckte sich mein Glied steif und stahlhart nach oben. Voller Erregung drängte ich ihr meinen Unterleib entgegen. Wie gerne hätte ich ihr den Mund gefüllt. Gewiss floss schon ein wenig Vorfreude aus meinem Schwanz. Doch in jenem Augenblick stoppte Madeleine. Sie entfernte sich und lief in Richtung des kleinen Sideboards. Kurz darauf kam sie zurück. Sie hatte etwas in der Hand. Mir war unklar, was sie vorhatte.
Zu meiner Überraschung fing sie an, meinen Riemen wieder steif zu wichsen. Das dauerte nicht lange. Schließlich war ich ungemein aufgeheizt. Plötzlich hörte sie auf. Ich spürte nur, wie sich ein Band um Glied und Hoden legte. Das schnürte sie anschließend so fest, dass mein Blut aufgestaut und mein Riemen in aufrechter Position verblieb. Ich ahnte, dass sie darin Übung hatte.
Nun lag ich auf dem Rücken mit aufgepflanztem Bajonett. Madeleine stieg über mich. Mein Steifer glitt ohne jeglichen Widerstand in sie ein. Diese Frau war wunderbar nass. Es kann so herrlich sein, von einer erfahrenen Frau geritten zu werden. Das regelmäßige Auf und Ab reizte meine Eichel. Meine Vorhaut begann wie wild zu jucken. Madeleine müsste nur das Band lösen, und ich würde ihr die Vagina fluten.
Es war für mich ein so wunderbares Gefühl, in die Hautfalte ihrer Hüfte zu greifen, sie leicht zu kneifen und sie dann eng an mich zu drücken. Ihre Pobacken packte ich mit den Händen so fest, dass sie schier auseinander rissen. Madeleines Brüste mussten ebenfalls unter dem festen Griff meiner Hände leiden. Aber ihre Lust überdeckte wohl jeden Schmerz, den ich ihr zufügte.
Diese tolle Frau ritt immer wilder auf meinem Stecken herum. Sie keuchte und ächzte. Ihr Geruch wurde immer stärker. Schweißtropfen liefen von ihrer Stirn über das Kinn und tropften von dort in ihren Busenspalt. Nässe durchzog bald meine Schambehaarung. Ich fühlte, wie Madeleine ein ums andere Mal kam. Denn auch ich durchlebte die Schauer, die ihren Leib durchströmten. Irgendwann fiel Madeleine ermattet zur Seite.
Jetzt hätte ich dran sein müssen. Denn ich war derart überreizt, dass mein Schädel brummte und nach Erfüllung gierte. Doch Madeleine hatte etwas anderes vor. Nach wenigen Augenblicken der Ruhe erhob sie sich flugs, griff meine Hand und zog mich Richtung Bad. Sie stellte mich einfach unter die Dusche. Kaltes Wasser prasselte unentwegt über mich. Je länger es dauerte, desto kleiner wurde mein Großer. Madeleine konnte nun gefahrlos den Knoten am Schwanz lösen. Meine Erregung hatte wieder den Nullpunkt erreicht.
Wir waren beide nun derart fertig, dass an weitere Aktivitäten nicht zu denken war. Nach einem üppigen Mahl vom Italiener haben wir den Abend mit einigen Konsolenspielen verbracht. Danach blieben wir eng aneinander gepresst auf der Couch sitzen und haben gekuschelt und geschmust.
Mir kam dabei ein Erlebnis aus der Jugendzeit in den Sinn. Es passierte in einem Club. Da erschien plötzlich Sie auf der Tanzfläche. Ich hatte von ihr gehört, sie allerdings damals das erste Mal gesehen.
Diese Frau war erkennbar nicht mehr ganz frisch. Sie besuchte nicht den Club, sie trat auf. Eine rechte Erscheinung konnte man das nennen. Die Unbekannte war mit hautengen schwarzen Leggins und High Heels bekleidet. Dazu trug sie eine weiße Bluse mit silberner Fliege. Dieses Outfit wurde vollendet durch eine schwarze Weste. Die Bekleidung dieser eher zierlichen Person betonte ihre ungeheuer schlanke Figur. Das Gesicht der Unbekannten war stark geschminkt. Die Lippen hatte sie mit dunkelrotem Lippenstift versehen, die Augen waren dunkel getönt. Den Style von vor 100 Jahren vollendete eine schwarze Perücke mit Bubikopf-Haarschnitt.
Man munkelte, dass dieser Vamp sich nur recht kurz auf eine kleine Cola im Club aufhielt. Dann war sie schon wieder weg. Sie soll sich stets einen jungen Burschen ausgesucht haben, mit dem sie die Nacht verbringen wollte, sagte man.
Ich war damals ein blond-gelockter schlanker Jüngling im Abiturjahrgang. Heute sind meine Haare dunkel, und ihre Fülle ist so mancher Lücke gewichen. Aber damals, so erinnere ich mich jedenfalls, hatte auch so manche Mutter eines Mitschülers verstohlen auf mich geschaut. Ich habe es nicht immer bemerkt. Aber meine damalige Freundin hatte mich mehrfach eifersüchtig darauf aufmerksam gemacht.
Die Unbekannte tanzte mich an, kaum dass sie erschienen war, lächelte keck und verführerisch. Bevor sie sich nach kurzer Zeit zum Tresen aufmachte, drückte sie mir einen Zettel in die Hand. Darauf stand: In einer halben Stunde vor der Paulus-Kirche. Die Kirche befand sich einige Ecken weiter. So mancher Club-Besucher hatte die vielen freien Parkplätze vor der Kirche genutzt. Als ich dort eintraf, winkte mir die MILF schon zu.
Es ging mit ihrem Mini in die Vorstadt mit den vielen Hochhäusern. Auf dem Weg in ihre Wohnung bei der spärlichen Beleuchtung des Aufzugs bestätigte sich, dass meine Begleiterin die Dreißig schon deutlich überschritten hatte.
In ihrer Wohnung schenkte sie sogleich einen Wodka ein. Geredet haben wir kaum. Es ging nur um den Club, nichts Persönliches. Eigentlich ging es sofort danach in ihr Schlafzimmer. Ganz genüsslich pellte sich die Schöne aus ihrem Kostüm. Sie legte sogar die Perücke ab, unter der strubbelige braune Haare zum Vorschein kamen.
Für ihr Alter hatte diese Frau eine famose Figur. Da war kein Gramm Fett zu sehen. Ihr Busen schien eher schmächtig. Nur die Kirschkerne stachen hervor. Mit denen musste ich ich mich sofort vergnügen. Die Frau machte das so geil, dass sie mir sofort mein letztes Kleidungsstück, die Unterhose, herunter zog.
Mein Prügel war bereits geschwollen. Den lutschte und saugte sie sogleich, rubbelte und wichste ihn, dass mir bald Hören und Sehen verging. Ihr machte es nichts aus, dass ich schon bald ihren Mund mit einem Schwall meines Safts füllte. Von dem gab sie mir dann mit heißen Küssen einen großen Teil wieder zurück.
Für die Unbekannte war dies nur das Vorspiel. Denn anschließend ließ sie sich ihr geiles Loch bearbeiten. Das schien mir so zart mit den kleinen Flügeln, umgeben von einem Busch heller Härchen. Aber wenn man dort eintauchte, wollte das Jucken am Pinsel nicht aufhören. Unentwegt steigerte sich die Erregung.
Verbunden war dies mit ständigen Positionswechseln. Ein Außenstehender hätte unser Keuchen und Stöhnen ebenso wie das laute Aufeinanderschlagen unserer Körper mehr als gut hören können. Bestimmt zwei Mal entleerte ich mich dabei. Als ich schon fast nicht mehr konnte, hat mir die Unbekannte ein letztes Mal den restlichen Saft aus den Eiern gesaugt. Schlaff und kraftlos hing mein Lümmel hinab. Es war Zeit zu gehen.
Als ich am nächsten Morgen vollkommen kaputt aus dem Kinderzimmer kam, um mich im Bad frisch zu machen, sprach meine Mutter nur: "Junge, du stinkst ja wieder nach Frau. Wasch dich. Das ist ja kaum auszuhalten."
Wenige Tage später lief doch tatsächlich meine Unbekannte aus dem Club über den Schulhof. Mitschüler sagten mir, sie sei die neue Musiklehrerin. Ihre frühere Schule musste sie aus unbekannten Gründen verlassen.
Mit diesen Gedanken schlief ich ein.
Die Nacht verlief ruhig. Ich genoss die Wärme und Weichheit von Madeleines Körper. Offenbar war ich so erschöpft, dass ich am nächsten Morgen erst aufwachte, als mir der Kaffeeduft in die Nase stieg. Madeleine hatte eine wundervolles Frühstück mit Brötchen, Wurst, Käse und Marmelade vorbereitet.
Ich hatte noch nicht ganz auf gekaut, da eröffnete mir Madeleine, dass sie am Nachmittag mit einer Freundin verabredet wäre. Wir hätten also nur den Vormittag für uns beide. Ob ich denn Lust hätte, mit ihr einen Film zu schauen.
Ich fand den Vorschlag eigentlich doof. Denn viel lieber hätte ich mit dieser Frau rum gemacht. Mein Beutel war nach dem letzten Tag prallvoll. Er müsste unbedingt geleert werden. Trotzdem sagte ich maulend zu. Schließlich genoss ich die Nähe dieser Frau so sehr.
Ich würde bestimmt auf ältere Frauen stehen, sprach Madeleine. Obwohl ich nicht nachvollziehen konnte, was diese Bemerkung sollte, nickte ich zustimmend. "Dann habe ich etwas Tolles für dich oder besser für uns", fügte sie schmunzelnd hinzu und machte sich in Richtung Fernseher auf.
Als das Intro erschien, verstand ich. Madeleine hatte einen Porno aufgelegt. Ganz nahe rückte ich an sie heran und legte meinen Arm um ihre Schulter. Madeleine hatte ihr Schlafshirt anbehalten. Auch ich war nicht vollständig bekleidet. Mir hatten für die Nacht meine Unterhose und mein T-Shirt genügt.
Der Film war sehr anregend. Er handelte (wenn man denn von Handlung im herkömmlichen Sinne sprechen will) von einer Frau zwischen 50 und 60, die drei jungen Burschen Nachhilfeunterricht erteilte. Dabei ging es selbstverständlich nicht um Deutsch oder Mathematik, sondern eher um praktischen Biologieunterricht.
Als die Frau ihre riesigen Glocken enthüllte, zogen sich die Burschen sogleich ihre Hosen aus. Drei steife Schwänze traten zutage. Die Frau griff sich die Geschlechtsteile der Jungen nach und nach. Der erste spritzte sofort los, als sie ihm einige Handstreiche gab. Der zweite musste sie mündlich bedienen. In seiner letzten Szene erschien er mit vollkommen nassen Mund. Er durfte sich später zwischen ihren riesigen Memmen entleeren. Der dritte schließlich konnte sie vaginal verwöhnen. Er rammelte wie ein Karnickel. Die Alte schrie unentwegt vor Geilheit. Sie verdrehte die Augen, haute dem Burschen ihre Riesentitten um die Augen und hielt ihn so lange fest, bis er völlig entleert und mit glasigen Augen abmarschierte.
Die Handlung war furchtbar, aber durchaus anregend. Mir schwoll beim Anblick der Frau sofort der Kamm. Ich mochte etwas füllige Frauen mit dicken Titten und massigen Ärschen. Wenn sie dann so rollig wie die Frau im Film war, werde ich regelmäßig super geil.
Auch Madeleine hatte die Handlung schnell erregt. Sie packte meine Hand und führte sie sich zwischen die Beine. Dort war sie bereits pitschenass. Ich konnte ihr ohne Weiteres mehrere Finger einführen und in ihrer Vagina herum wühlen. Madeleine quiekte und juchzte dabei.
Sie ihrerseits hatte meinen Prügel gegriffen und schob unentwegt meine Vorhaut auf und ab. Ich stand kurz davor, meinen Sack zu leeren. Aber auch in diesem Moment zeigte Madeleine ihre Menschenkenntnis. Sie hörte abrupt auf, packte mich am Arm und zog mich ins Schlafzimmer.
"Du hast genug Zeit zum Sammeln gehabt", sprach sie, während sie sich rücklings auf ihr Bett legte. Ich sollte mich auf ihr Becken setzen. Nun zeigte sie mir ihre wahren Handfertigkeiten. Ganz sanft massierte sie mir Sack und Hoden. Ihre Finger waren kaum zu spüren. Aber ihre leichten Berührungen, die ergänzt wurden von einem vorsichtigen Streicheln meines Riemens, ließen meine Erregung ins Unendliche steigern. Als ich kurz davor stand auszulaufen, packte sie meinen Schwanz, umfasste ihn mit festem Griff und wichste ihn hart. Ich kam. Es schoss aus mir heraus. Mehrere dickflüssige Spritzer verteilten sich bald auf Madeleines Brust bis unter ihr Kinn.
Mit glänzenden Augen verrieb sie die weißliche Soße. Trotz des Flüssigkeitsverlusts stand mein Glied immer noch wie eine Eins. Jetzt endlich war es soweit. Madeleine packte meinen Harten und schob ihn sich in ihre Vagina.
Ein erquickliches Hin und Her begann. Madeleine wirkte so entspannt. Ihr Blick wurde dabei ganz mild. Alles geschah in einer Ruhe, die nur von dem regelmäßigen Aufeinanderklatschen zweier Körper unterbrochen wurde.
Madeleine wollte wieder meine Reiterin sein. Wir wechselten die Stellung. Endlich konnte ich wieder in ihre Hüften greifen. Ihre wundervollen massigen Brüste baumelten vor meinem Gesicht. Immer wenn ich sie mit fester Hand packte und walkte, wenn ich ihre steifen Nippel zwirbelte, fiepste Madeleine.
Sie ihrerseits kannte auch keine Hemmungen. Mit ihren kräftigen Fingern zwirbelte sie meine Brustwarzen und kniff mich in die Seiten. Und wenn ein intensiver Abgang bevor stand, packte sie mich am Schädel und knutschte mich nass ab.
Irgendwann sind wir dann zwischendurch eingeduselt. Als ich aufwachte, war mein Schwanz immer noch fest. Er hatte wohl nicht mehr die vorige Härte, schien aber immer noch brauchbar. Madeleine merkte es sofort. Ich sollte von hinten kommen. Ihre Hintertür hatte sie bereits gefettet. Es wurde unser letzter gemeinsamer Akt.
Ich spürte, dass sie auch darin Übung besaß. Denn man konnte ohne große Kraftanstrengung in ihren Darmausgang eintauchen. Während ich dabei ihre Perle mit dem Zeigefinger stimulierte, brüllte sie lauthals ihre Lust hinaus. Es war genug. Madeleine brach erschöpft zusammen. Es dauerte einige Minuten, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Ich konnte mich kaum entsinnen, so lange standhaft gewesen zu sein. Mir war es mindestens noch zwei Mal gekommen. Und Madeleine? Ihre Abgänge konnte sie wahrscheinlich selbst nicht zählen. Als wir aufstanden, roch es in dem Schlafzimmer wie im kleinen Raubtierhaus.
Gegen Mittag bin ich dann nach Hause. Mein Unterleib hatte mir noch Tage gebrannt. Aber es war herrlich mit dieser Frau. Sie empfand es übrigens genauso. Seitdem treffen wir uns nicht nur an der Haltestelle.
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