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Der Nachhilfekreis (fm:Romantisch, 3986 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 4225 / 2830 [67%] Bewertung Geschichte: 9.43 (84 Stimmen)
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Der Nachhilfekreis

Eine Erzählung von Ralf B1967

Wenn ich bis jetzt alles richtig gemacht habe, dann solltest Du nun ja schon ziemlich alle Emotionen und Stimmungen miterlebt haben. Sicher habe ich Dich hier nicht wirklich mit dem literarisch geschliffenen und perfekten Deutsch unterhalten. Das war auch nie meine Absicht. Ich wollte Dich genau so, mit den Menschen vertraut machen, wie sie nun mal sind und wie sie eben auch reden. Bei uns gibt es wirklich keinen Goethe und auch keinen Schiller.

Die bisherigen Leute, die du hier kennen gelernt hast, sind Leute, wie Du und ich. Aber alle, auf ihre Art, mit einem ganz besonderen Knall, der sich lohnt, erzählt zu werden. Ich hoffe, Du siehst das jetzt genauso. Mit diesem, meinem letzten Teil, erzähle ich Dir jetzt von meinem absoluten Highlight. Das gibt es, so glaube ich wenigstens, kein zweites Mal und ich liebe sie. Hier erzähle ich Dir somit auch nicht von nur einem Menschen, sondern gleich von sechs Leuten. Diese sechs Leute wohnen heute in dieser ehemaligen Gaststätte und Fährstation, von der aus wir immer unsere Feste, Partys und Events versorgen.

Im Erdgeschoss haben wir dort nicht nur einen Gastraum, für schlechte Wetterbedingungen, sondern auch die WC-Anlagen. Hier findest Du Küche usw. und alles bestens saniert. Lager, Kühlhaus und Technik haben wir in einem Nebentrakt. Hier war mal eine Kegelbahn, ganz früher, die wir leider nicht mehr reparieren konnten. Diese sechser Truppe, von der ich gleich erzähle, wohnt auf den nächsten zwei Etagen und passt eben mit auf, organisiert und kümmert sich. Wenn es um eine Vorbereitung geht, haben die aber immer reichlich Hilfe. Die Truppe ist oben Mieter und so tragen die auch zur Kostendeckung bei, dass nur so am Rande.

Nicht, dass Du denkst, dass es bei uns nur geschiedene und neu verliebte Leute gibt. Diese Truppe hier, kennt sich schon aus dem Kindergarten und ist bis heute ein Haufen. Natürlich haben wir auch sehr viele original besetzte Paarungen, die waren bisher nur noch nicht das Opfer, meiner Erzählungen. Bei den sechsen hier, mache ich jetzt eine Ausnahme.

Unsere sechs Spezialisten hier waren schon zusammen im Kindergarten. Sie kennen sich von der Pampers aus, sozusagen. Das war bei uns damals eigentlich auch eher das Übliche. Auf dem Land aufgewachsen, gab es damals auch nicht viel und noch weniger Möglichkeiten. Übrigens, es gab damals auch noch keine Handys und kein Internet. Hart, aber wahr und auch möglich. Sie machten gemeinsam ihren Weg, von Kindergarten, Grundschule auf das örtliche Gymnasium und verbrachten auch die weitesten Teile ihrer Freizeit zusammen. Alles nichts Besonderes und alles ganz normal. Sie kannten sich. Sie waren locker befreundet, aber aus diesen sechsen bildeten sich keine Paare. Einfach eine lockere Gemeinschaft eben.

Erst in der Oberstufe veränderte sich etwas, mit dem sie den Grund lieferten, dass ich Dir davon erzählen muss. Antje, Julia, Martina, Roland, Klaus und Stefan waren sich in einer Sache absolut gleich. Sie hatten alle echte Schwierigkeiten, in der Oberstufe mitzuhalten. Alle sechs bekamen Bauchschmerzen, weil sie eben mit dem Lernen nicht mehr mitkamen. Nachhilfe, so wie heute, war in ihrer Region nicht verfügbar, die Eltern waren längst ausgestiegen, was den Stoff anging und so standen sie erst mal richtig blöd da. Die ersten Klausuren wurden verhauen und die Gesichter wurden immer länger. So standen sie nicht selten beisammen, in größerer und kleinerer Runde und klagten sich gegenseitig ihr Leid.

Diese sechs zu beschreiben ist jetzt ziemlich einfach, denn sie sind sich eigentlich ausgesprochen ähnlich. Die Mädels, Antje eine Blondine, Julia und Martina sind braunhaarig. Damals nicht ganz unüblich trugen sie alle die Haare länger und meistens zum Pferdeschwanz gebunden. Sie spielten alle Volleyball, bei uns, im Verein und waren somit einfach ansehnliche und sportliche Mädels. Nicht weiter auffällig. Schöne Brüste und Hintern, stramme Schenkel, selbst die Größen waren vergleichbar. Bei den Jungs verhält es sich auch nicht anders, wobei diese, im Verein, Fußball spielten. Auch sie ganz ähnlich, wobei Klaus eine Brille trug und schwarzhaarig war. Roland und Stefan sind braun.

Eigentlich müsste man an die jüngeren Leser mal ein Memo rausgeben, dass

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