9.3. Aus den Fängen des Zuhälters befreit (fm:Schlampen, 1080 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 1152 / 767 [67%] | Bewertung Geschichte: 8.56 (9 Stimmen) |
Hanna befreit aus den Fängen des Zuhälters durch einen Fehler von Hugh. Auf einer Videoaufnahme war er zuerkennen. |
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Noch immer teilnahmslos schwieg ich zu alle Fragen von meinen Lieben über meine Erlebnisse in der letzten Nacht. Ich war verwirrt über die Gefühle, die dieser Arthur in mir ausgelöst hatte. Einem Zuhälter, der aus mir eine gewerbliche Hure machen wollte, hatte ich mich wollüstig hingegeben. Und dies nach einer Nacht, wo er mich mit Gewalt genommen und dann Hughs geilen Gästen überlassen hatte.
Den ganzen Tag kämpften die widersprüchlichsten Empfindungen in mir. Da waren meine beiden süßen Töchter und mein Mann, die ich so sehr liebte. Lisa die ich vergötterte. Auf der anderen Seite dieser Zuhälter, der meiner devoten Neigung entsprach und meine Sexsucht befriedigte.
Die Lust, mich einfach fallen zu lassen und es Arthur zu überlassen, was mit mir geschieht, wurde übermächtig. Mir war bewusst, Arthur würde mir den Verstand aus dem Gehirn ficken und ich würde gehorchen. Er würde mich als Hure verkaufen und ich müsste auf seine Anweisung auch die perversesten Wünsche der Kunden erfüllen. Aber ihm als willenlose Sklavin zu dienen und erniedrigt zu werden, erregte mich.
Siedend heiß wurde es mir auch, wenn ich an die Ereignisse mit Hugh dachte. Auf der Sexparty in der letzten Nacht hatte er mich sogar seinen Gästen als eine gewerbliche Hure vorgestellt. Gästen, Geschäftsfreunden, welche nach seinen Angaben alle meinen Mann kannten. Er hatte mich als eine Frau dargestellt, die sich ohne Wissen ihres Ehemannes als Hure anbietet.
Angeblich hatte er mich zufällig in der Hurenkartei von Arthur entdeckt. Wie ich von Sarah wusste, hatte er sogar Fotokopien dieser angeblichen Hurenkartei mit einem Foto von mir an alle verteilt. Und ich hatte allen diesen geilen Kerlen durch dieses Gloria Holes den Schwanz geleckt, ihre Sahne geschluckt. Anschließend hatten sie mich wild gefickt. Während ich durch die Spiegelwand niemanden sehen konnte, hatten sie alle meine hemmungslose Gier beobachtet.
Vielen von Ihnen würde ich demnächst bei gesellschaftlichen Veranstaltungen, Konzertbesuchen etc. begegnen. Würden sie erkennen lassen, mich gefickt zu haben? Sicher nicht. Allein schon wegen ihren Ehefrauen. Vielleicht begrüßten sie uns freundlich, aber den anderen erzählten sie dann, diese Ehefrau arbeitet als Hure. Ohne sich selber zu kompromittieren, konnten sie sogar Kopien dieser sogenannten Hurenkartei weitergeben. So würde ich wohl bald in unseren Kreisen als eine nebenberufliche Hure bekannt werden.
Dabei hatte mein Mann mich selbst zu dieser Party hingefahren und mich bei Arthur abgeliefert. Er hatte mich damit getröstet, ich sollte es als eine der üblichen Sexpartys ansehen. Eine Sexparty, welche zwar von einem Zuhälter ausgerichtet wurde, aber für einer seiner Firmenbosse bestimmt war. Wir wussten ja nicht, dass Hugh Bekannte und Geschäftsfreunde meines Mannes eingeladen hatte. Noch weniger konnten wir ahnen, er würde mich dort als eine gewerbliche Prostituierte vorführen.
Aber hatte ich nicht selber schon durch meine frivolen Auftritte im Internet meinen Ruf beschädigt? Mein Hurenausweis wurde schon tausendfach heruntergeladen. Viele kennen meine Zusage, jedem ein Schäferstündchen zu gewähren, wer mir bei einer Begegnung in Frankfurt diesen zeigt.
Allein bei dem Gedanken an meinen nächsten Einkaufsbummel oder Restaurantbesuch in Frankfurt brannte meine Muschi schon wieder. Dieses geile Gefühl, dort im Minirock mit nichts darunter herumzulaufen, ist unbeschreiblich. Mit der Hoffnung, jemand würde mir begegnen und mir den Nuttenausweis präsentieren, steigert das Ganze noch. Jeder der mir entgegen kommt, könnte es sein und ich müsste ihm ein Liebesspiel gewähren.
Nicht allein der Sex ist es, der mich dabei schwach werden lässt. Auch nicht die Suche nach einem noch besseren Sexerlebnis. Einfach dieses Gefühl, mich jedem hingeben zu müssen, der seinen harten Riemen in mein Schmuckkästchen schieben will.
Ununterbrochen fragte ich mich den ganzen Tag, bin ich denn nicht noch schlimmer als eine Straßendirne? In der Stadt herum zu stolzieren und darauf zu warten, von jemandem flach gelegt zu werden? Eine Straßendirne will schließlich Geld damit verdienen. Ich mache es aus
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