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Eine helfende Hand (fm:Selbstbefriedigung, 1470 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2025 Gesehen / Gelesen: 2810 / 1902 [68%] Bewertung Geschichte: 9.23 (22 Stimmen)
Autobiographisches, homoerotisches Erlebnis, welches schon ein paar Jahre zurückliegt...

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(Kurz vorweg, ich möchte Euch heute von einem Erlebnis berichten, das schon viele Jahre zurückliegt, mich aber heute noch manchmal beschäftigt und das vermutlich auch nicht jeder direkt erotisch findet.)

Ich habe, bevor ich anfing zu studieren, ein FSJ in einer betreuten Wohngruppe gemacht. Dort lebten 6 körperlich stark eingeschränkte Frauen im Alter zwischen ca. 20 und 40 Jahren und wir, die wir sie betreuten, lebten quasi mit ihnen dort. Jede von ihnen hatte ein eigenes Zimmer, manche hatten einen relativ hohen Querschnitt (Hals- bzw. Brustwirbel), andere hatten eine Muskeldystrophie, also Menschen mit fortschreitender Muskelschwäche, aber alle waren geistig voll belastbar.

Wir kochten mit ihnen, aßen mit ihnen, spielten, begleiteten sie durch den kompletten Alltag, natürlich wechselweise, also immer mehrere Tage am Stück und dann hatte ich wieder frei. Dadurch entstanden auch Freundschaften, sowohl zwischen uns Betreuern, aber auch zu unseren Mitbewohnern, wir hatten ein Vertrauensverhältnis und natürlich auch intimere Situationen, weil die Pflege selbstverständlich auch die Hygiene und Körperpflege betraf.

Nach ein paar Wochen fasste sich Eva, eine meiner Patientinnen, ein Herz. Sie berichtete mir, dass ihr etwas fehlt...ich spürte, dass es ein heikles Thema für sie war und sie druckste anfangs etwas herum...ich nahm mir aber die Zeit und hörte zu und stellte Fragen. So kam heraus, dass sie trotz ihrer Einschränkungen sexuelle Gefühle hat (bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir darüber ehrlicherweise null Gedanken gemacht) und die einzige Möglichkeit für sie mit ihren Einschränkungen darin bestand, sich manchmal den Stil des Kochlöffels von oben zwischen Hosenbund und Bauch einzuführen, bis er ihre Schamlippen erreicht und sie dann mit kleinen Bewegungen oben am Löffel, also außerhalb der Hose, ihren Kitzler indirekt stimulieren kann.

Ja, so hab ich in dem Moment wohl auch geschaut!!!

Ich hakte nach. Ob es etwas gäbe, was sie sich wünschen würde, ob man ihre Situation irgendwie schöner oder einfacher machen könnte? Wie gesagt, das ist viele Jahre her und Vibratoren gab es allenfalls im Quellekatalog, wo sie sich die Frauen an die Wange hielten...

"Hmm, ja", murmelte sie, "ich mag es manchmal, wenn Du mit dem Duschstrahl meine Vulva triffst". Sie sagte tatsächlich Vulva, ein Wort, das damals überhaupt nicht in meinem Sprachgebrauch üblich war. Aber ich verstand langsam.

Dann schob sie hinterher: Ob ich sie nicht einfach mal alleine lassen könnte, wenn ich sie mal wieder von oben bis unten abbrause?

Ich überlegte kurz, dann nickte ich und sagte ihr vorsichtig zu. Aber perplex war ich schon und ich musste ihre Aussagen zunächst mal verarbeiten. Ich hatte auch das Gefühl, dass ich es nicht mit den anderen Betreuern besprechen sollte, es erschien mir zu intim und persönlich. Heute weiß ich, dass es vieles einfacher machen würde wahrscheinlich.

Ein paar Tage später waren wir tatsächlich wieder in ihrem eigenen Badezimmer, welche direkt mit den Zimmern verbunden waren und große, schwere Türen hatten, damit der Rollstuhl hindurchpasste. Zum Waschen hatte jede einen speziellen Rollstuhl, mit einem Loch im Sitz, damit man ihn sowohl für die Toilette als auch eben für die Dusche verwenden konnte. Ich wusch Eva gründlich und versuchte so normal und natürlich zu sein wie immer. Aber ich war innerlich unsicher, befangen irgendwie. Ich versuchte aus ihrem Blick und ihrem Verhalten irgendetwas herauszulesen, das mir half, das Thema wieder aufs Tablett zu bringen, aber sie war so wie immer. Schließlich half ich ihr, ihre Vulva zu waschen, stellte die Brause ein, berührte sie mit dem Waschlappen. Ich tat es vermutlich etwas gründlicher und bewusster als sonst. Dann irgendwann grinste sie.

"Wenn wir nachher fertig sind...", begann sie, "kannst Du mir den Strahl dann noch etwas fester einstellen und mir den Duschkopf so platzieren, dass ich ihn eine Weile halten kann?"

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