9.4. Hanna, Engel oder Hure (fm:Schlampen, 3661 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 1540 / 1038 [67%] | Bewertung Geschichte: 8.67 (12 Stimmen) |
Drei Landstreicher, unter einer Brücke hatte Hanna sie auf Weisung von Lisa aufgegabelt und in die Taunusvilla eingeladen. Es sollte ein gutes Werk sein, ihnen für einige Tage Kost und Logis zu gewähren. Wurde mehr daraus? |
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Ein Follower hatte es mir angedroht, wilder Sex mit verschmutzten Obdachlosen unter einer Brücke. Ein Alptraum, der hoffentlich nie wahr werden würde. Aber er holte mich ein, wenn auch in anderer Form. Dazu aber erst später in meiner Geschichte. Alles schön der Reihe nach.
Walter war wieder da. Gustav Walter, er der mich zu der Frau gemacht hatte, die ich heute bin. Einer hemmungslosen, versauten Ehenutte. Und er wollte mich immer noch als seine Sexsklavin. Auf Twitter hatte er es für alle sichtbar angekündigt.
Aber wie konnte ich mich ihm wieder entziehen? Er war mein Schicksal. Musste ich ihm nicht sogar dankbar sein? Mein Mann war es jedenfalls, weil er mich auf alle geilen Sexpartys mitschleppen und allen anbieten konnte.
Deshalb hatte mein Mann Horst ihn ja schon im vergangenen Jahr zu Weihnachten eingeladen und ihm beim gemeinsamen Sex angeboten, uns jederzeit zu besuchen. Dabei erfuhr ich dann auch, dass Walter mich mit Wissen meines Mannes verführt und zur geilen Nutte erzogen hatte. Wer diese Geschichte noch nicht kennt, hier kann er sie nachlesen. https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=46827
Warum also rief er mich nicht einfach an und postet stattdessen beleidigende Tweets auf Twitter? Das wollte ich von ihm persönlich erfahren. Nach einem Telefonat wurde mir klar, er wird nie und nimmer wieder mein Master sein. Wie ein winselnder Hund klang es am Telefon. Fast weinend gestand er mir, er könne es nicht ertragen, dass ich mich mit diesem Nuttenausweis allen anbiete, mich von jedem Kerl ficken lasse. Ich solle doch NUR für ihn und meinen Mann da sein. Da wusste ich, nicht er würde mein Master werden, sondern ich bin längst seine Herrin, der er hörig ist. Er hatte es nicht gewagt, mich anzurufen und wollte mich mit seinen Tweets bei Twitter nur zur Handlung provozieren.
Abends, während ich mit Horst und Lisa zusammensaß, erwähnte ich beiläufig meine Einladung von Walter zu Silvester. Horst, der ihn doch selber noch im letzten Jahr einlud, reagierte total überzogen. "Aber doch nicht zu Silvester, wo auch noch andere unsere Gäste sind. Da kannst du ja gleich einen Penner von der Straße einladen."
Erschrocken dachte ich, was würde er erst sagen, wenn er die ganze Wahrheit erfuhr. Ich hatte Walter nämlich angeboten, für die Dauer seines Deutschlandaufenthalts das Lotterbett mit uns zu teilen. Etwa zwei Monate lang hätten wir drei Frauen dann drei heiße Männer in unserem Bett. Ob alle damit einverstanden wären und auch Lisa und Luela für Walter ihre Beine breit machten? Zumal er bei einer früheren Party Lisa übel mitgespielt hatte und sie ihm damals Hausverbot erteilte.
Bei der Reaktion meines Mannes konnte ich das jetzt nicht klären. Ich sah ihn nur entsetzt an. "Aber Horst, Walter ist doch kein Penner. Darf ich dich daran erinnern, dass du ihn damals ermuntert hast, mich zu verführen?". Lächelnd schob ich nach "Oder bist du vielleicht sogar eifersüchtig auf ihn?"
Lisa schmunzelte nur und enthob ihm einer Antwort. "Aber das mit dem Penner von der Straße finde ich ist keine schlechte Idee: Mit einem verdreckten Penner von der Straße hatte unsere Hanna bisher noch keinen Sex."
Blitzartig schoss mir wieder die Drohung eines Followers durch den Kopf und ich sah schon im Geiste, wie ich unter einer Brücke von mehreren verlausten Obdachlosen vergewaltigt wurde. Ein eisiger Schauer lief mir den Rücken herunter, aber in meinem Bermudadreieck brodelte es. Ein Glück dass ich da noch ein Höschen anhatte, sonst wäre mir die Feuchtigkeit die Beine herunter gelaufen.
"Aber Lisa", entrüstete sich nun Horst. Lisa ließ sich aber nicht beirren. "Ja, ich meine es ernst. Wir leben hier in Saus und Braus und die armen Kerle unter einer Brücke haben nichts zu essen. Wir sollten jetzt zur Weihnachtszeit ein gutes Werk tun." Im Hinblick auf meine verräterische Nässe in meinem Slip hielt ich mich zurück und ließ die Beiden ihren Kampf austragen. Wie immer würde ich akzeptieren, was sie beschlossen. "Aber doch nicht zu Silvester. Wir können doch unseren Gästen keinen verdreckten Penner zumuten", empörte sich Horst. "Wer spricht denn von verdreckt? Hanna wird ihn persönlich waschen, pflegen
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