Pornosternchen (fm:Romantisch, 7408 Wörter) | ||
Autor: RalfB | ||
Veröffentlicht: Feb 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 4640 / 3319 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.72 (93 Stimmen) |
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an.
Es begann eine Horror Zeit. Uli war echt nicht der Alte und irgendwann fragte ich ihn, ob er mir was sagen wollte, oder mal dringend was auf die Glocke bräuchte. Er erzählte mir von dieser Show und seiner Begeisterung für diese Frau und schämte sich ganz tierisch. Für mich war das einfach. Dort kannte ihn keiner, es war weit weg. Sie wäre sicher eine Sünde wert und er müsste halt mal was wagen. Möglicherweise würde sich dort ja auch für ihn was ergeben und wenn nicht, würde er eben wieder gehen und hätte es wenigstens mal gewagt.
So kam es, dass Uli, mit seinem Wohnmobil, ein paar Tage vor dem Termin, in diese Richtung loszog und sich dann tatsächlich überwand und unglaublicher Weise in diesen Club ging. Er war so aufgeregt und nervös, er zitterte und brachte so manchen anderen Gast zum Grinsen, oder sogar zum Lachen. Man, was muss sich Uli geschämt haben. Als er gerade aufgeben wollte und die Flucht ergreifen wollte, ging sie dann aber los, die Show und Uli war nun beschäftigt und abgelenkt. Sonst wäre sicher vieles anders gekommen. Ein Typ ging auf eine Bühne und begrüßte all die Gäste:
"Hallo ihr lieben liebenden, herzlich willkommen zu diesem wunderschönen besonderen Abend!"
Es wurde der Ablauf erklärt und die Regeln klargestellt. Der Typ machte das gut und brachte die Gäste zum Lachen und in Stimmung. Es gab verschiedene Programm Punkte und Uli verfolgte das Ganze sehr gespannt und neugierig. Einige Amateure traten auf, Sie strippten, oder zeigten geile Shows auf der Bühne. Eine hübsche Milf fickte mit ein paar Gästen auf der Bühne. Uli staunte nicht schlecht. Dann aber war es soweit. Sein Pornosternchen war an der Reihe und lieferte auch eine echt heiße Vorführung ab. Sie tanzte, strippte dabei und ein männlicher Darsteller kam dazu. Die Nummer war heiß und als ein zweiter Typ auftauchte und die Drei das ganze übliche Programm abspulten, selbst ein Sandwich wurde geboten, da tobte der ganze Laden. Die Leute ließen sich anstecken und mitreißen. Es knisterte und wurde heiß, wie in der Hölle.
Nur Uli, machte schon wieder eine neue Erfahrung. Er war begeistert von ihr, von ihrer Optik und ihrer Ausstrahlung. Nicht aber von ihren Augen. Er verfolgte, wie sie Anweisungen erhielt. Wie sie kommandiert wurde und wie sie sich versuchte, an zwei Kerle zu gewöhnen. Verdammt. Sahen dass denn die Leute gar nicht? Der Zauber verflog. Uli hätte sie greifen können und war nur für sie, so weit gefahren. Jetzt stand er da und hatte echt Mitleid mit ihr. Die Stimmung jedenfalls war für ihn im Keller. Er wollte gerade gehen, als der Typ am Mikrofon sagte: "So meine Lieben, ich hoffe, es hat euch gut gefallen. Und nur für euch wird die süße Lulu nun eure Wünsche erhören und steht euch hier und jetzt, ganz zur Verfügung. Habt richtig viel Spaß mit Ihr!" Uli dachte noch: "Ach du Scheiße, na dann mal viel Spaß!" als er ihren entsetzten Blick sah und wie sie zweifelnd zu diesem Typ rüber sah. Sie fing sich professionell, erhob sich und ging auf das Mikro zu: "Wie geil, ich hoffe, ihr habt alle viel Kraft für mich gespart. Ich gehe schnell, mich vorbereiten und dann enttäuscht mich nicht. Das wird heute richtig heiß!"
Uli sah sie an und hörte ihr zu, drehte sich um und ging zu den Kabinen. Er wusste ja selbst nicht, was er erwartet hatte. Sicher, dass war doch ihr Job und das, was die Leute von ihr erwarteten. Also worüber wunderte er sich? Aber ja, er war geschockt und enttäuscht. Sie war eben ein Pornosternchen und nicht seine Traum Fee. Er ging noch Duschen, zog sich um, ging in sein Wohnmobil und fuhr los. Viele Gedanken rasten durch seinen Kopf, als er ganz langsam um die erste Ecke fuhr, sich überlegte wo er hinfahren wollte und im selben Moment mit beiden Füßen auf die Bremse steigen musste. Er hörte noch einen leichten Aufschlag, da rannte schon jemand um den Camper rum, riss die Beifahrer Türe auf und verschwand im Fußraum, vor dem Beifahrersitz. "Bitte fahr los. Bitte bring mich von hier weg und verrate mich nicht. Ich flehe dich an!"
Jetzt war Uli mal sowas von hell wach. Mit riesigen Augen sah er sie an und fuhr langsam wieder an. Ganz unauffällig und unbekümmert fuhr ein großes Wohnmobil vom benachbarten Lidl Parkplatz weg und niemand brachte diese Kiste mit dem Club in Verbindung. Erst als er entspannt und völlig unbekümmert auf die Autobahn gefahren war und den Tempomat eingestellt hatte, hob sie vorsichtig ihren Kopf, Sah erst ihn an, der nickte, sah sich um und setzte sich dann langsam und sehr vorsichtig auf den Beifahrersitz. Sie sahen sich immer wieder an, Sie sah sich um, er auf die Straße, was für ne Nummer...
"Danke, dass du mich nicht überfahren hast und ich hier sein kann!" "Mir blieb nicht wirklich eine Wahl, oder?" "Ja, Sorry, aber ich musste fliehen. Ich sollte Sachen machen, die ich nicht wollte und ich habe keine andere Möglichkeit gesehen. Du warst doch da, oder? Ich habe dich doch dort gesehen, oder täusche ich mich?" " Also, ja, ich habe zugesehen, aber das war leider nichts für mich. Sorry!" Sie sah ihn sehr erstaunt an und dachte nach: "War ich dir nicht gut genug, oder was hat dir nicht gefallen?" Er sah zu ihr rüber, dachte nach, dann sagte er: "Ich hatte dich in vielen Filmen gesehen und war echt ein Fan von dir. Dann habe ich von diesem Event heute gelesen und hatte mich durchgerungen, dich mal Live zu sehen und zu erleben. Wenn ich aber ehrlich bin, sind die geschnittenen und bearbeiteten Filme wohl weit weg von der Wirklichkeit. Du hast mir bestenfalls leidgetan, aber echt nicht angemacht. Das hat sicher nichts mit dir zu tun, aber das alles war so überhaupt nichts für mich. So ohne Gefühl und so...!"
Überrascht, aber auch sehr nachdenklich sah sie ihn an und dachte über das nach, was er ihr gerade gesagt hatte. Es war eine ganze Zeit ganz still zwischen ihnen. "Wo willst du hin? Soll ich dich irgendwo rauslassen? Was willst du?" "Kann ich mich ein bisschen bei dir verstecken und nachdenken? Ich kann dich bezahlen, aber ich kann jetzt gerade nicht nach Hause. Bitte?" "Nein, das wird nichts. Ich bin dafür nicht der Richtige. Ich denke, ich bring dich dahin, wo du mir sagst und dann solltest du wieder gehen!" "Wie heißt du?" "Ich bin der Uli, warum?" "Uli, ich bin Sophie und ich biete dir ein Geschäft an. Ich brauche jetzt dringend etwas Hilfe von jemandem, der mit mir nichts zu tun hat. Ich möchte gerne einige Zeit untertauchen und mein Äußeres verändern, mir Gedanken machen, wie ich aus diesem Mist wieder rauskommen kann. Ich möchte nicht zur Wanderhure für jeden Typ auf dieser Welt werden und ich will auch den Scheiß, wie bisher nicht mehr. Dafür könnte ich sehr dringend deine Hilfe gebrauchen und biete dir Geld, meine Arbeit und mich an. Bitte Uli, gib mir eine Chance..."
Uli dachte nach und wieder bekam er Mitleid. Er hätte sich selbst treten können. Warum war er nur so, wie er nun mal war? Immer musste er den Heiligen spielen. Aber das Ganze hatte auch seinen Reiz. Das musste er zugeben. Wenn es nicht klappte, würde sie gehen. Wenn es aber klappte, hatte er sicher ja auch was davon... Ach Mensch und dieser Gedanke war jetzt so überhaupt nicht heilig. Was sollte es. "Sophie. Ich bin dir sicher zu einfach und spießig. Du kannst mal bei mir untertauchen, ok, aber das wird nichts für dich sein. Dafür bin ich dir sicher auch zu langweilig!" "Uli, im Moment liebe ich Langweilig und Danke. Ich danke dir von ganzem Herzen. Gib mir eine Chance. Ich werde dich nicht enttäuschen!"
Und so begann das neue Märchen, um meinen Kumpel Uli. Sie fuhren noch ein ganzes Stück weiter. An einer Raststätte holte er für Beide etwas zu Essen bei MC Doof und zusammen machten Sie es sich im Camper gemütlich. Es war noch sehr still und verkrampft, aber langsam beschnupperten sie sich: "Und du warst wirklich zum ersten Mal in so einem Club?" "Ich mach mir schon in die Hosen, wenn ich Kondome kaufen soll. Träumen, das sicher, ja, aber ich bin da doch wohl ziemlich verkorkst!" "Ist ja Krass. Ich gebe zu, sowas habe ich die letzten Jahre nicht wirklich gesehen, oder gehört!" "Wie lange machst du das schon?"
"Du meinst Pornos?"
"Wie locker du das sagst, aber ja, wie lange drehst du schon solche Filme?" "Das sind jetzt schon ein paar Jahre. Anfangs war ich jung und wild. Das war böse und aufregend und die Jungs waren fast alle heiß. Naja und nach und nach wurde es dann eben Gewohnheit und genauso wie es für mich immer einfacher wurde, wurde ich als Produkt immer uninteressanter. Neue Gesichter müssen her. Frischfleisch. Die Aufträge werden immer schwerer und schmieriger und irgendwann wirst du an deine Fans verschachert. Ich denke also, dass es das für mich war. Ich bin verbrannt. Mit 34 Jahren. Naja, ich war eben dumm und dachte an leicht verdientes Geld mit Spaß. Ist halt in Wirklichkeit ganz anders."
Uli sah sie lange schweigend an. Er wollte gerade ansetzen, zu fragen, da schnitt sie ihn ab: "Frag jetzt nicht, mit wie vielen ich gefickt habe. Ich weiß es nicht und will es auch gar nicht wissen. Ich bin gesund, regelmäßig getestet. Ich bin nicht ausgeleiert, wie du merken wirst und ich bin gut im Bett, was du auch merken wirst. Mehr kann ich dir nicht sagen!" Bum, jetzt machte er wieder große Augen und ließ aus dicken Backen die Luft entweichen. "Man Mädel, wenn du ne Ansage machst, dann aber richtig!" Sie verschluckte sich gerade an ihrer Cola, sie sahen sich an und mussten beide mal so richtig herzhaft lachen.
In dieser Nacht fuhren sie nur noch ein kleines Stückchen weiter und stellten sich dann zum Schlafen auf einen kleinen, wenig besuchten Parkplatz, um sich dort zum Schlafen einzurichten. Ulis Camper hatte ein Hubbett über den Fahrersitzen. Dieses wollte er gerade runterlassen, nachdem er die Fenster verdunkelt hatte, als sie schon nackt neben ihm stand. Sie griff sich seinen Arm "Sei jetzt mal bitte nicht albern und zick hier nicht rum. Komm, lass uns ins Bett gehen!" Mit sanfter Gewalt zog sie ihn nach hinten, an das große Bett und begann den vollkommen verunsicherten Uli auch auszuziehen. "Uli, ich liebe Sex und brauche ihn. Ich freue mich total drauf, mal mit einem echten normalen Mann zu vögeln. Komm schon, lass uns die Freude und bitte, lass es uns doch einfach gemeinsam genießen!"
Einen Gang zurückschaltend ließ sie den armen Uli nun etwas mehr Luft und entkleidete ihn in einer Professionalität und Ruhe, die ihm auch etwas mehr Ruhe verschaffte. Er beobachtete sie ganz genau. Was sie tat und wie sie aussah. War schon krass, oder? Hier im alten Camper, mit dieser extrem heißen Braut... Seinem Schwarm... Dem Traum seiner schlaflosen Nächte! Sie drückte ihn nackt, bestimmend, aber doch sanft auf sein Bett zurück. Krabbelte über ihn und während er auf die Laken zurück, sich langsam gemütlich ausstreckte, streichelte sie ihn am ganzen Körper, in langen Zügen und nahm einfach so und direkt, seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Sie blies sein bestes Stück und er war erledigt. Das ging alles so... schnell, gut, aufregend und überraschend, dass er in aller Peinlichkeit nur noch Passagier war und ihr seinen Saft, in riesigen Schüben, in den Mund spritzen musste. Ja, der arme Uli und was war ihm das peinlich!
Sophie schluckte fleißig und erschreckend überrascht. Das war neu für sie. Neu und so verdammt gut und befriedigend. Nicht nur für Uli, nein, auch für sie: "Ha, du kleiner böser Mann! Siehst du? Ich hab's drauf und du hast gerade verloren! Kerle, das war geil!" Sie leckte sich die Lippen sauber, strahlte über alle vier Backen und kam zu Uli hoch, um sich bei Ihm auf ganzer Länge einzukuscheln. Er zog die Decke über sie beide und zusammen schliefen sie extrem glücklich und zufrieden ein. Gemeinsam und immer noch eng umschlungen erwachten sie am nächsten Morgen und schweigend sahen sie sich anfangs nur in die Augen, während sie sich vorsichtig und sanft einfach nur streichelten.
"Du hattest recht, du bist schon ziemlich anders, als ich das bisher kenne. Warum fällst du nicht über mich her und fickst mich einfach mit deiner Morgenlatte?" "Sophie, möglicherweise, weil ich mich erst an dich gewöhnen muss, weil ich auch noch nicht so ganz glaube, was hier passiert? Könnte sein ich genieße unser gemeinsames und enges Aufwachen gerade einfach und möglicherweise besteht das Leben zwischen Mann und Frau ja nicht nur aus Ficken!" "Ja verdammt, da bin ich ja beruhigt... Ich dachte schon ich müsste jetzt nur noch breitbeinig und ohne Hosen rumlaufen." So begann der erste gemeinsame Morgen und beide hatten verdammt gute Laune und viel Spaß. Gemeinsam Frühstückstisch decken, Räumen, sich waschen, losfahren, man hätte meinen können, dass sie schon sehr lange zusammen waren. Bei all dem beschnupperten sie sich auch und erzählten oder fragten.
"Ist dein Wohnmobil schon immer so gewesen? Ich habe so einen noch nie gesehen?" "Nein, den haben ich und ein paar Kumpels etwas nachbearbeitet. Erst mal haben wir hinten die Dackelgarage umgebaut, damit ich jetzt ein Motorrad und auch noch andere Sachen rein bekomme. Dadurch habe ich jetzt ein cooles Kingsizes Bett in der Mitte. Weniger Platz hier oben, aber unter dem Bett ist jetzt die Garage. Dazu haben wir die ganze Kiste komplett neu aufgebaut. Motor, Getriebe und den Kram restauriert. Jetzt ist er zwar schon 20 Jahre alt, aber alles neu hergerichtet. Gefällt er dir denn?"
"Ich war eben ziemlich überrascht. Weniger Platz merkt man ja hier nicht wirklich, aber er sieht ungewohnt aus. So modern und dann wieder diese älteren Formen. Echt schick hier und es riecht gut! Was machst du so? Wenn du nicht gerade arme Pornomiezen umfährst?" "Naja, wenn ich nicht gerade umherstreunenden Pornomiezen ausweichen muss, verdiene ich mein Geld als Schlosser, oder ziehe mit Wohnmobil und, oder Moped um die Häuser." "Frauen?" "Aktuell getrennt. Nichts am Start!" "Raucher? Lieblingsfarbe? Lieblingsstellung? Lieblingsessen?" "Geht dich nix an!" "Alter Mann, pass auf, sonst quetsche ich es aus dir raus..!" "Mädchen... Riskierst aber ne große Lippe!" "Apropos große Lippe..."
Eigentlich bereit zum Losfahren warf sie sich vor ihn auf die Knie, packte seinen Schwanz aus und hatte ihn auch schon in ihrem Mund, zwischen ihren Lippen und begann ihn vom Feinsten zu verwöhnen. Kein Wunder, dass der Kleine in Windeseile wieder stand, aber Uli wollte jetzt auch mal spielen. Er nahm sich diese leichte und zierliche Puppe, setzte sie, mit ihrem überraschten Quieken auf seinen Tisch und zwängte sich zwischen ihre Beine. Höschen zur Seite und nicht weniger geschickt und zielstrebig ihr Honigtöpfchen inhaliert. Mit Lippen, Zunge und seinen Fingern begann er die doch ordentlich überraschte Sophie nach Herzenslust auszusaugen und zu verwöhnen. Diese konnte nicht mehr, als sich mit einem tiefen Aufstöhnen nach hinten zu legen und den Ansturm auf ihre heiligste Festung zu genießen.
Sophie, du kannst es dir ja denken, ist schon eine echt heiße Schnitte. Sie ist nicht ohne Grund so erfolgreich in ihrem "Beruf". Sie ist zierlich, fast klein, hat mehr als eine Hand voll Titten. Einen sehr gesunden Greif voll hätten wir dazu gesagt und einen tollen Arsch. Sehr kleine und süße Füße enden in gut muskulierte und schön geformte Beine. Branchenüblich gibt es kein Haar an ihrem Körper, der nahtlos schön gebräunt ist. Sie sieht dich mit ihren Rehbraunen großen Augen an und ihre Grübchen, um die kräftig geformten Lippen scheinen ein ständiges Grinsen zu betonen. Ihre süße kleine Nase trennt die beiden Rehbraunen Augen, die dich unweigerlich an eine Katze erinnern. Mit ihren schulterlangen Locken sieht sie aus, wie die Sünde selbst. Welche Haarfarbe sie nun wirklich hat, hat von uns, bis heute, jedenfalls keiner herausgefunden. Zu dieser Zeit hatte sie kastanienrote Haare. Ein echt leckerer Happen. Was ihr jetzt und auch später noch oft zu Gute kam, war die Tatsache, dass sie sich eigentlich nie schminkte. Sie war auch so mit diesen Augen, diesen Lippen und dieser tollen Haut, derart ausdrucksstark, dass sie das wohl nur beim Dreh machte, oder brauchte. Sonst war ihr das zu blöd. Sie pflegte sich, war sich ihrer Schönheit bewusst und achtete auf sich, aber mehr auch nicht. Sie war mehr der Jeans Typ, Sommerkleider gerne, aber alles eher Cowgirl Styl.
Jetzt nicht geschminkt zu sein war ein klarer Vorteil, denn Uli brachte sie derart zum Schwitzen, dass ihr die Farbe einfach weggelaufen wäre. Fassungslos und schwer von der Rolle stieg sie auf der Leiter, zum finalen Höhepunkt immer wieder rauf und runter. Er machte sie schier wahnsinnig, da er immer wieder variierte und ihr fast keine Pause gönnte. Aus Versehen hatte sie doch schon einen ersten kleinen Höhepunkt erleben dürfen. Uli Leckte gerade ihren Kitzler, saugte ihre Perle ein und umspielte sie mit seiner Zunge, als er Zeige und Mittelfinger in Ihre Pussi steckte, Ring-, und kleinen Finger in ihren Arsch einführte, war es zu spät für sie. Der Daumen umstrich noch ihre Lippen, ihren Eingang, da war sie auch schon weg. Weg und ganz oben, mit einem unmenschlich lauten Brüllen explodiert.
Er ließ ihr nicht die Zeit und nicht die Ruhe. Sie war ein Profi, also musste sie das abkönnen. Uli war schlicht auf Droge. Sie schmeckte und roch, sie fühlte sich an, wie die Sünde selbst und er ließ sich einfach treiben. Uli war nur begeistert. Viel später, er hatte es nicht eilig, stand er auf und setzte seinen Schwanz an ihre triefende Höhle. Er strich geistig weggetreten, einfach mehrmals über ihren Eingang, streichelte sie sanft damit und mit einem einzigen festen Schub versank er in ihrer überraschend engen Grotte.
Ein gegenseitiger Blick in die Augen und mit langsamen, festen aber auch vor Erregung zitternden Stößen fickte er diesen Pornostar und dieser kam vorläufig mal nicht mehr von Wolke sieben zurück. Sie war weg und absolut nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu machen. Sie war nur noch sein Spielzeug, seine Spielwiese und sie hatte einfach nur "auszuhalten". Selbst als Sie noch zwei Mal gekommen war und er sich endlich in ihr ergossen hatte, war es noch nicht vorbei. Sie genoss mit jeder Pore und konnte es doch nicht glauben. Er bewegte sich ganz sanft in ihr, wurde nur sehr langsam kleiner und schmuste, streichelte sie mit seinem ganzen Körper, seinen Händen und seinen Lippen. Sie war erledigt. Da kam kein "Piep" mehr und mit geschlossenen Augen, glücklich lächelnd ließ sie all diese Gefühle auf und in sich herunterkommen.
Es gab kein einziges Wort. Verunsichert, sich gegenseitig taxierend verschwand erst sie, dann er im Bad um sich zu waschen. Angezogen, jeder einen Kaffee nach vorne und in den neuen Tag gestartet lagen sie auf der Autobahn. Sie war kein Mädchen, sie übernahm mehrfach, wenn er nach hinten ging, um aufs Klo zu gehen, oder Kaffee zu machen, dann fuhr eben sie diese riesige Kiste. Und bei all dem hatten sie, nach dieser extrem heißen Nummer, noch kein einziges Wort gewechselt. Er war es, der es als Erster nicht mehr aushielt und fragte: "Es hat dir nicht gefallen, oder? Was habe ich falsch gemacht?" Sie betrachtete ihn, mit einem sehr sanften Lächeln und überlegte nur kurz, wie sie es sagen sollte: "Es war komplett neu, komplett anders und du hast mir einen wunderschönen Morgen bereitet. Ich habe nur Zeit gebraucht, um das zu verarbeiten." "Wieso verarbeiten? Muss ich was anders machen?"
"Mein Stier, glaub mir, du musst absolut nichts anders machen. Es war toll!" "Was musst du dann verarbeiten?" "Naja, weißt du, mein Leben bestand die letzten Jahre ja nicht gerade wenig aus Sex und Ficken. Das heute Morgen war nicht das, was ich gewohnt war!" "Kannst du mir das erklären?" "Es gibt da so vieles, was ich nicht so leicht in die Birne kriege. Erst mal das, was ja so oft ein so großes Thema ist. Sei nicht böse und nicht falsch verstehen, aber deine Größe ist ja nicht so, als wenn du jetzt mit den üblichen Pornodarstellern mithalten könntest. Du bist viel kleiner gebaut. Aber als du dann endlich in mich eingedrungen bist, war ich ja schon weit weg. Ich war schon so abgehoben, dass ich es nur als weitere Steigerung empfand. Was du dann aber mit deiner Gier und Geilheit in mir gemacht hast, war ganz neu für mich. Du hast mich nicht einfach nur grob und wild gerammelt. Du hast mich bewusst und gefühlvoll vor dir hergetrieben und mich echt zum Platzen gebracht. Es war ein unglaublich schönes Gefühl für mich. Nimm das bitte als absolut ehrlich gemeintes Kompliment. Als du dann aber gekommen bist und mich so ganz langsam geführt hast, mich hast ganz sanft und langsam landen lassen, da war ich mir sicher, dass du mich eigentlich entjungfert hast. Es war der Hammer!"
Er sah sie immer wieder ungläubig an. War etwas stolz und beeindruckt von ihrer Schilderung und dachte über ihre Worte nach. "He mein Stier, was denkst du?" "Ehrlich? Ich bin dir dankbar für deine Komplimente und ich hatte echt Angst davor, bei dir zu versagen!" Ein Auflachen von ihr unterbrach ihn nur kurz. Man könnte meinen, "Verliebt" lächelte sie ihn an, als er weiterredete: "Weißt du, wenn man wie ich, ganz normal aussieht, nichts Besonderes ist, dann laufen einem die schönen Mädels, so wie du, nicht einfach so zu. Ich muss gestehen, ich bin froh gewesen, dass du es gestern nach meiner Explosion hast sein lassen und ich mit dir einschlafen konnte. Deine Nähe, deine Wärme und dein Geruch haben mich beruhigt und ich konnte mich daran gewöhnen. Heute Morgen wollte ich dich dann einfach nur noch genießen und verwöhnen. Gott sei Dank konnte ich meine Versagensängste verdrängen und mich auf diese wahnsinnig schöne Sache konzentrieren. Du Schmeckst und riechst schon verdammt gut, dass wirst du aber sicher wissen. Es tut mir leid, wenn ich dir zu klein bin. Wenn du trotzdem was davon hast wäre das super. Aber für mich ist der Sex, so wie heute Morgen am schönsten. Ich will gerne mit dir spielen und dir was bieten. Deine Lust, deine Gier machen mich dann so an, dass ich gar nicht mehr anders kann. Ich fand es geil!"
Sie grinsten sich an und hingen nun wieder ihren Gedanken nach. Erst Nach und Nach kam das normale Leben wieder in Schwung und zusammen setzten Sie ihre gemeinsame Reise fort. Die Mittagspause, auf einem Rastplatz brachte sie dann schon wieder in die Realität zurück. Er tankte seine Kiste und sie musste auf die Toilette. Leute, vor allem Männer, die ihr begegneten, sahen sich erstaunt um und ihr hinterher. Viele tuschelten. Sophie sah Uli in die Augen und weinte verzweifelt, ging dann schnell in den Camper. Er sah sich um und wusste natürlich, was los war. Ja, Scheiße, unbekannt war sie schon mal nicht. Er ging bezahlen und auf dem Rückweg sprach ihn ein Trucker an: "He mein Freund, deine Kleine ist eine echte Berühmtheit. Meinen Glückwunsch, wenn ich auch nicht verstehen kann, wie dir das gefallen kann, sie zu teilen, aber darf man auch mal?" "Lass mal gut sein, aber dafür reicht dir deine Kohle nicht. Genieß aber gerne weiter ihre Filme!" Uli musste sich sehr zusammen reißen, der Trucker verbarg seine Enttäuschung nicht, aber so war dann eben der erste Kontakt mit der Außenwelt gelaufen.
Im Camper angekommen sah sie ihn verheult an: "Du verachtest mich jetzt, oder? Es tut mir echt leid, aber das wird dir wohl mit mir noch oft passieren!" Er nahm sie in die Arme, tröstete sie, küsste und wischte ihre Tränen weg. "Naja, neidisch waren die Kerle bisher schon mal nicht so offensichtlich auf meine Begleiterinnen. Es gibt schlimmeres!"
So und so ähnlich verliefen dann noch so einige ihrer Stopps. Er gewöhnte sich schneller daran, als sie das für möglich gehalten hätte und sie schämte sich zwar, versuchte es zu vermeiden, wurde aber allmählich doch wieder lockerer. Zwischenzeitig schaltete sie auch ihr Handy immer wieder ein und dann wieder aus. Eine Nachricht ihres Managers hörte sie sich laut an: "Du beschissene kleine Schlampe, was denkst du dir eigentlich? Was glaubst du, was mich das jetzt gekostet hat, dass du Miststück dich einfach verpisst hast? Du bist Geschichte. Glaub mir, so eine ausgeleierte dumme Fotze, wie du wird jämmerlich zu Grunde gehen. Lass dich ja nie wieder bei mir Blicken. Mein Anwalt wird sich bei dir Melden. Ich mach dich dafür fertig!" Natürlich waren sie anschließend sehr still und dachten viel nach. An diesem Abend war wieder nur Kuscheln und Schmusen angesagt. Zusammengeknäult einschlafen und am Morgen verknotet und verschwitzt wieder aufwachen. Schmusen, Kuscheln und Küssen zum Frühstück. Die Reise ging so doch eher nachdenklich und ruhig zu Ende. Sie hatten noch zwei Mal liebevollen und zärtlichen Sex, aber beide wussten, dass es da ein paar Probleme zu lösen gab.
In der Nacht, ein paar Tage später, kamen sie dann bei Uli zuhause an. Er parkte sein Wohnmobil rückwärts im Hof ein und Sophie stieg ganz selbstverständlich aus, ohne ein Wort und half ihm, indem Sie ihn einwies und auf die dunklen Ecken achtete. Eine Überraschung für ihn, eine übliche Eigenheit in der Zukunft. Sophie machte die Augen auf, half ihm und machte selbst, sie war ein überraschend kompletter Kerl... "Echt gut zu gebrauchen!" Ganz selbstverständlich zog sie bei ihm und in seinem Bett mit ein und beide hatten echt sehr gute Gefühle dabei. Sie färbte sich ihre Haare in fast schon Strohblond und lief nur noch mit Pferdeschwanz herum, was ihn schon fast wahnsinnig machte. Ihr schlanker, schöner und schwer erotischer Nacken machte ihn unheimlich an. Sie redeten, gewöhnten sich und alles spielte sich gut ein. Es gab Leute, die sich umsahen und Fragezeichen auf der Stirn hatten, aber so waren sie sich nicht sicher, ob sie es war.
In Sachen Sex erlebten beide so einige Überraschungen. Sie merkten bald, dass Sophie diverse Rollen spielen konnte, im Innern zwar wild, aber sehr devot veranlagt war. Sie war wild und unersättlich und forderte Uli immer wieder auf und heraus. Das wiederum war genau das richtige für ihn. Immer noch sehr unsicher, wusste er nicht, ob und wann Sie Lust hatte und wenn, wie sie es gerade wollte. Hatte sie aber erst mal die Zündung betätigt, war Uli in seinem Element. Jetzt wusste er, dass Sie wollte und übernahm von jetzt, auf gleich das Kommando und nahm sich diese kleine, süße Kratzbürste vor. Sie zu verwöhnen, ihre Lust zu steuern und zu steigern, machte ihn so unglaublich geil. Er wurde durch ihre Lust so brünstig, dass er so richtig die Lust heraus lies. Dagegen liebten sie sich dann wieder so sanft und zärtlich, dass man hätte glauben können, ein ganz anderes Paar zu sehen. So aber wurde es nie langweilig.
Auch über Ihre Probleme redeten sie viel und intensiv. Er meinte dann schließlich zu ihr: "OK, Also gut, pass auf. Ich sehe das so. Was Besseres wie du hat mir nicht passieren können. Ich habe mich in dich verliebt und ich kann mit deiner Vergangenheit umgehen. Wenn du das auch weiterhin so machen willst, weiter Filme drehen, oder überhaupt mit anderen Kerlen ficken willst, müssen wir darüber reden. Überhaupt bitte ich dich, mit mir über deine Pläne und Wünsche zu reden. Bitte überfahre mich nicht einfach. Aber ich würde mich unglaublich freuen, wenn wir zusammenbleiben könnten. Ich hätte dich gerne fest an meiner Seite. Was deine Bekanntheit angeht habe ich mir natürlich auch meine Gedanken gemacht und ich finde, dass wir die Flucht nach vorne antreten sollten. Zwar ist aus der Sache mit dem Anwalt und deinem Manager ja nichts mehr gekommen, aber ich finde, du solltest hier klare Verhältnisse schaffen und dich nicht ewig verstecken. Sonst laufen wir ja ewig und überall nur noch weg!"
"Uli, weißt du eigentlich, wie sehr ich mich in dich verliebt habe? Mich müssten die schon mit Gewalt aus deinen Armen reißen. So lässt es sich doch super alt werden... ! Und ja, du hast Recht. Ich sag jetzt mal so. Ich habe mich ausgetobt. Habe alles erlebt, was man in Sachen Sex so machen kann. Es gab schöne, schwierige und schmerzhafte Erfahrungen. Du fickst mich wann, wo und wie wir gerade Bock haben und ich kann dir nur sagen, so glücklich war ich noch nie. Wenn du mal was Besonderes, oder ausgefallenes erleben willst, dann sag es mir bitte. Ich werde es dir dann sehr gerne ermöglichen und gönnen. Gleiches Recht für beide! Für mich heißt das aber, zumindest jetzt aktuell, dass mir unsere Zweisamkeit vollkommen reicht. Ich habe genug getobt und getrieben. Jetzt bin ich angekommen. Wenn du einverstanden bist, dann gebe ich eine Pressemeldung raus, dass ich meine Kariere beendet habe und in dieser Richtung nichts mehr machen werde. Es wird sicher noch etwas Trubel geben und das wird sicher auch für dich noch hart. Mit der Zeit wird es aber sicher vergehen und die Leute werden sich kaum noch erinnern. Ich hoffe nur, du hältst das so lange dann auch aus. Ich will nicht nochmal suchen. Ich wäre sau gerne angekommen. Bei und mit dir!"
Diese Beziehung, die sich unter diesen beiden entwickelte, war schon etwas ungewöhnlich und ausgefallen. Sophie war in unserer Clique extrem schnell angekommen. Sie fuhr immer bei Uli mit, half mit und war immer dabei und wurde voll akzeptiert. Wie du ja weißt, war sie ja nur eine von verschiedenen wilden Mädchen und so bekam sie extrem schnell ein neues Zuhause. Überhaupt standen die beiden wie eine Macht zusammen. Sophie half sogar auf der Baustelle und in der Werkstatt mit, was sicher nicht immer ganz einfach war. Nicht für sie, sie war echt klasse und zu gebrauchen, nein, für die armen Kerle rundherum. Ihr neues Leben änderte ja nichts an ihrer Ausstrahlung und die sagte nun mal auch weiterhin nur eines "SEX"...
Es kam sogar zu einem Fernsehauftritt. Einem Interview, in dessen Verlauf die beiden sogar überlistet wurden. Der Reporter ergriff einfach seine Chance, was überhaupt nicht abgesprochen war und holte sich den überrumpelten Uli mit dazu. Es wurde ein ziemlich überraschendes und prägendes Interview. Kern war dann wohl ihre klare Aussage: "Ich bedanke mich bei all meinen Fans und allen, die mir in all den Jahren gutgetan haben. Ich freue mich auch weiter über alle Freunde, die ich in dieser Zeit gefunden habe und an diese Alle, Ihr seid immer und jederzeit bei uns willkommen. Ich hatte eine wilde und aufregende Zeit und stehe auch voll dazu. Diese Zeit ist aber nun mal jetzt rum und ich bitte euch, gönnt mir ein bisschen dieses Glück, dass ich jetzt, zusammen mit meinem Uli genießen möchte. Die von euch, die es wissen, die glauben mir und die Anderen werden es hoffentlich bald selbst erleben. Ich bin über beide Ohren schwerstens verliebt und wünsche mir nur, dass ich mit meinem Uli glücklich alt werde und vielleicht sogar ein paar Kinder haben werde. Ich danke euch und wünsche euch allen alles Glück dieser Erde!"
Dieses Interview sorgte für extrem viel Aufsehen im Netz und in den Medien und richtete sogar, ein Stück weit, das Image der Pornosternchen. Sicher gab es noch den ein- oder anderen Zwischenfall. Sophies Vergangenheit war so aber erfolgreich abgeschlossen und das Leben konnte weiter gehen. Uli war es sehr unangenehm, selbst, wenn auch nur kurz, im Rampenlicht zu stehen. Davon abgesehen, war es aber nur ein verschwindend kleiner Preis, für das Glück, dass ihn nun erwartete. Sie brachen alle Zelte ab, die Sophie noch so hatte. Sie lösten alles auf und in Uli´s Haus machten sie erfolgreich eins aus zwei. Sophie hatte das typische Händchen einer Frau und sehr schnell war die Hütte ein gemütlicher schnuckeliger Rückzugsort. Ob mit dem Wohnmobil, oder dem Motorrad, die beiden zogen viel in der Welt herum. Sophie machte nicht nur Haus, sondern auch Garten zu einem echten Schmuckstück. Sie liebten sich schon sehr und das sah man auch bei ihnen zuhause.
Ich glaube ehrlich, dass unser Zusammenhalt und die verschiedenen, auch extremen Charaktere sehr geholfen hatten und haben, um die Beiden zu schützen und ihnen Sicherheit zu geben. Ein Beispiel war das plötzliche Auftauchen ihres Managers, mit zwei anderen groben Kerlen. Uli war gerade mit ein paar Kumpels in der Werkstatt zu Gange und zusammen bauten Sie an einem Moped, einer Harley, die ein Kumpel billig geschossen hatte. Der Versuch, Eindruck zu machen, machte zwar nachdenklich, aber die drei schrägen Typen waren schneller wieder weg, als sie gekommen waren.
Sophie legte extrem großen Wert auf ein überraschend und übertrieben gemütliches Gästezimmer. Nicht selten machte Uli Spitzen, ob sie möglicherweise doch ein eigenes Reich haben wollte. Sie lachte nur und meinte: "Du musst gerade was sagen du Stier... Es kann ja wohl nichts schaden, wenn wir ein stabiles Ersatzbett und schuckeliges Ersatzschlafzimmer haben, oder? Wer weiß, wie lange unser Schlafzimmer dich noch aushält!" Nicht ganz ernst zu nehmen, gut für viele neue Späße und Gestichel, aber Uli war beruhigt. Ausziehen wollte sie schon mal nicht. Als Uli ein paar Tage später von der Baustelle zurück kam, erlebte er eine schon ordentliche Überraschung. Vor der Türe stand ein sündhaft teurer Porsche 911 Cabriolet und im Haus stieß er auf drei übelst heiße Feger. Sophie, die mal wieder ganz locker gekleidet war, klärte ihn auf: "Hi, mein Schatz. Sorry, dass wir dich hier jetzt so blöd überraschen, aber ich weiß es auch erst seit heute Vormittag. Das sind Anne und Lara. Sie haben mich heute Morgen angerufen und gefragt, ob sie bei uns ein paar Tage unterkommen können. Sie sind gute Freundinnen von mir und ich habe mir erlaubt, zuzusagen. Ist das OK?" "Klar, wofür hast du sonst so viel Arbeit in das Gästereich investiert. Herzlich willkommen ihr beiden Ich freu mich sehr euch kennen zu lernen!"
"Hallo Uli, ich bin die Anne und ich danke dir ganz herzlich. Es tut mir leid, dass wir euch so überfallen, Aber wir mussten mal dringend raus..." Hallo Uli, Ich heiße Lara und auch von mir ein Danke und ein Sorry..!" Uli bekam von beiden einen Kuss auf die Wange und nachdem Uli sich was zu trinken geholt hatte und sich dazu setzte, bekam das ganze so langsam eine gewisse Logik. So erfuhr er, dass die Beiden auch im Porno Geschäft waren. Sie hatten ein paar echt miese Drehtage hinter sich und wollten nur noch weg und raus. Sie würden regelmäßig Kontakt zu Sophie halten und so wäre diese ihre erste und größte Hoffnung gewesen. Uli grinste seine leicht errötete Prinzessin nur an und meinte: "Püppchen, an unserer Kommunikation müssen wir noch arbeiten. Jetzt weiß ich wenigstens, warum du diese zweite "Schnuckelbude" noch haben wolltest, aber nächstes Mal bitte direkt raus damit. Ich liebe dich und du kannst jederzeit Freunde von dir hier aufnehmen!"
Sophie war so glücklich und grinste wieder, wie ein Honigkuchenpferd. Sie wusste, was sie an ihrem Uli hatte. Jetzt wussten es zwei weitere mehr. "Hast du kein Problem mit uns und unseren Jobs?" "Nein, ihr Hübschen, alles gut. Meine Süße hier hat das ja auch mal gemacht." "Schatz, ich habe schon mit beiden gesprochen. Wenn du willst kannst du jederzeit mal mit ihnen ficken. Sie finden das ok und gönne es dir!" Uli sah seinen Schatz verliebt an und antwortete nur "Danke, aber so süß sie auch sind, mein Schatz lässt mir dafür nun wirklich keine Kraft mehr!" So lernte er die ersten beiden Freundinnen von Sophie und ihrer Vergangenheit kennen. Zusammen grillten sie, genossen die Zeit und Alle hatten ihren Spaß. Nach und Nach optimierten sie ihr Zuhause weiter, um mit solchen und weiteren Besuchern klar zu kommen.
Sie wollten sich und ihren Gästen auch was bieten. So entstand ein kleines Pool haus im Garten. In Form einer Pyramide war es eigentlich ein Stahlgestell zum Halten von Glas. In diesem gab es einen Pool, der im Boden eingelassen war und in einer Ecke eine schuckelige Sauna. Eine Sonnenbank, ein paar Liegen und eine Duschecke. Ebenso gab es eine kleine Bar. Auf zwei Seiten waren die Glaswände zum Schieben. So konnte man eben einen größeren Zeitraum vom Jahr genießen. Uli hätte nie gelogen und gab es offen und ehrlich zu. So viele geile Weiber hatte er noch nie so nah und so nackt um sich rum. Sicher kamen auch immer wieder Männer mit zu Besuch, die Uli nun doch sehr misstrauisch beäugte. Genau wie er aber immer ablehnte und nur für Sophie da war, genau so blieb auch sie ihm treu und hatte das wohl schon vorab klargestellt, denn Uli erlebte nie einen Versuch dieser Typen.
Mit der Zeit mischten sich die Gruppen, Porno Leute vermischt mit Freunden aus der Clique, verschiedene Verrückte, was zur Folge hatte, dass diese Bade Oase immer wieder gut besucht war und so manches wildes Spiel dort stattfand. Es war geil und wild. Auch Uli und Sophie ließen sich davon anstecken und auch die beiden trieben es dort recht wild miteinander. Nur eben "Nur" miteinander, was alle gerne respektierten. Nie hätte Uli das für möglich gehalten, aber es machte ihn so glücklich und zufrieden.
Natürlich bekam auch Ulis Ex bald mit, was da so abging und natürlich lief sie zur Höchstform auf. Sie tobte eines Tages im Haus herum und wollte Sophie an die Gurgel. Uli hätte eingegriffen, aber Sophie packte die Ex, verdrehte den einen Arm auf deren Rücken und zischte sie an: "Ich könnte wetten, du hattest deine Chance und du hast es versaut. Ich weiß, dass du mir meine Chance nicht gönnen kannst, aber fang du jetzt auch von vorne an und genieße dein Leben, wie wir. Wenn du wieder klar in der Birne bist, kannst du gerne als Freundin mal vorbeikommen und mit uns Spaß haben. Den Uli werde ich mit meinem Leben verteidigen und gebe ihn nicht mehr her! Denk nach, an meiner Stelle, was würdest du tun? Akzeptiere es und sehe zu, dass du die nächste Chance ergreifst und nicht wieder versaust!" Uli konnte nur staunen und den Kopf schütteln, denn seine Ex kam nach einiger Zeit regelmäßig zu Sophie, auf Besuch und ließ sich von dieser wieder zurück ins Leben führen. Die Beiden freundeten sich sogar ein klein wenig an. Auch auf den späteren Scheidungstermin fuhren sie zusammen. Jetzt zu viert, denn ein Kumpel aus der Clique hatte sich seine Chance nicht nehmen lassen und sich den nun freien Schatz geschnappt.
Richter und Anwälte können so schön doof gucken, wenn ein Scheidungstermin so merkwürdig abläuft, dass dieser manche Hochzeit in den Schatten stellte. Warum ich jetzt auf Hochzeit komme? Nach dem Termin ließ sich Uli von seiner Ex ein Kästchen geben und sein Kumpel reichte ihm einen Strauß rote Rosen. Mitten im Gang, vor dem Gerichtssaal ging Uli auf die Knie und lächelte seine völlig entsetzte Sophie glücklich an: "Geliebte Sophie, mein geliebter Schatz, ich will jetzt nicht mehr warten und frage dich... Willst du..." "Oh mein Gott, oh mein Gott, oh und wie, ja ich will. Ich will gar nichts lieber als das!" Sie flog ihrem Uli um den Hals und zusammen stürzten sie, wild knutschend, rückwärts auf den Boden. Unter den entsetzten Blicken der umstehenden, dem Lachen ihre beiden Freunde, hätte Sophie ihn fast mit ihren Küssen erstickt. Sie war so wild und er kämpfte sie beide wieder nach oben. Er strahlte, sie weinte und war wild am knutschen. Diese Beiden waren sicher Gesprächsstoff der nächsten Jahre, für die komplette Justiz dort.
Wenn ich Dir jetzt sage, dass mein Kumpel Uli und seine Sophie bis heute schwer verliebt sind und nie die Finger voneinander lassen, bist Du doch sicher nicht überrascht, oder? Wenn ich Dir sage, dass sie zwei wunderbare Kinder bekommen haben, deshalb etwas mehr Ruhe bei den Gästen eintreten musste, aber alle genau so verrückt blieben wie zuvor, dann glaub mit auch das. Auch jetzt denke ich gerade wieder so an diese Pornosternchen, von denen auch die Ein und Andere in unserer Clique inhaliert wurde. Es ist schon verrückt, aber mal im Ernst. Junge, wilde, sau schöne und versaute Frauen, die uns Kerlen echt die Füße weghauen können. Hat schon was, so ein Sternchen.
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