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Frau Doktor und die Rocker (fm:Romantisch, 13047 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 21 2025 Gesehen / Gelesen: 7276 / 5888 [81%] Bewertung Geschichte: 9.78 (94 Stimmen)
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© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

"An Weihnachten? Wirklich? Was ist passiert? Ist die Gans verbrannt?"

"Nein, ich wollte es auf Heiligabend schön haben und habe den Haushalt noch mal richtig sauber gemacht. Das hat ihm schon nicht gepasst. Dann haben wir gegessen, das Übliche und nach der Bescherung bin ich dann auf der Couch eingeschlafen. Da ist er sauer geworden!"

"Ja, Glückwunsch. Und was ist dann passiert?"

"Naja, wir haben dann gestritten und er hat danach seine Sachen gepackt. Der hat sich total danebenbenommen!"

"Ihr Mann? Hat sich danebenbenommen?"

"Ja sicher. Sowas geht doch nicht..."

"Mädelchen, Sie haben echt eine ganz gewaltige Macke im Kopf!"

"Sagen Sie bitte nicht Mädelchen zu mir. Immerhin habe ich einen Doktortitel und warum sollte ich eine Macke haben? Er hat doch gestritten!"

"An Heiligabend hätten Sie sich schön baden sollen, den Hintern spülen, ihre edelste Reizwäsche anziehen und sich mit ihrem Mann die Lichter aus vögeln sollen, statt zu putzen und dann zu schlafen!"

"Mein Gott, was sind sie ordinär!"

"Gott müssen sie erst später sagen und das ist meine Meinung!"

Sie sah ihn sehr erzürnt an und sagte böse:

"Sie sind dann am Ende auch noch der Meinung, dass er recht hatte, oder wie?"

"Mädelchen, da haben Sie total recht. Weihnachten ist das Fest der Liebe und kein Putztag. Da kann es aussehen, wie auf einer Deponie. Da gibt man sich und seiner Liebe mal einfach eine richtig schöne Zeit und genießt sich gegenseitig. Ich sag doch, Ihr Kopf ist falsch getaktet!"

"Finden Sie das lustig, mit dem Mädelchen?"

"Was haben Sie denn für einen Doktor?"

"Mathe und Physik!"

"Als Lehrerin?"

"Direktorin des Gymnasiums, warum? Ist das jetzt auch witzig?"

"Uh, nö. Ich bin beeindruckt! Mir gegenüber sehe ich keinen Doktor! Ich sehe hier nur eine etwas verpeilte, ganz süße Nachbarin. Also ein Mädelchen!"

Joachim grinste sie frech an und hatte nach seiner Meinung, aus diesem Kotzdialog das Beste gemacht. Sein Abend war gerettet. Überhaupt war diese Art, mit ihr umzugehen schon ziemlich er. Joachim ist gelinde ausgedrückt, ein ziemlicher Brocken. Er ist etwas über 1,90 Meter groß, extrem muskulös, da er viel im Fitness Studio ist und übersät von vielen Tattoos. Joachim ist inzwischen komplett grau, mit Vollbart und stechend blauen Augen. Er fährt ein Motorrad von Harley-Davidson und ist das Übel aller Nachbarn, weil solche wie er, immer wieder die Ruhe hier stören.

Betina dagegen ist das krasseste Gegenteil, dass man sich dazu nur vorstellen kann. Ach hätte sie sich doch beim Kauf ihres Grundstücks bloß die Nachbarn besser angesehen. Sie ist kurz gesagt, ein Mauerblümchen und immer komplett zugeschnürt. Sie ist absolut korrekt und wirklich eine stolze und angesehene studierte Frau. Diese aber mal locker zu erleben hätte wohl gröbere Maßnahmen erfordert. Joachim hätte es wohl am ehesten mit 380 Volt probiert um ihre Muskulatur zu lockern.

Klein, circa 1,60 Meter groß. Braune lockige und kurze Haare, grüne Augen, Hornbrille und verdammt noch mal, eigentlich lecker gebaut. Aber eben eine Zicke und echte Spießerin. Sie ließ nun, verständlicherweise das Gesicht etwas hängen und dachte über seine Worte nach, zeigte aber nicht die erhoffte Bereitschaft, endlich zu gehen.

"Wieso sagten Sie Hintern spülen, was heißt das?"

fragte sie nun sichtlich peinlich berührt und schüchtern. Joachim sah sie nur an, als wenn sie ihn verarschen wollte und schüttelte seinen Kopf.

"Nicht im Ernst jetzt, oder?"

"Doch. Ich habe das nicht verstanden!"

"Wie heißen denn Frau Doktor eigentlich mit Vornamen? Wer mich so lange zu textet, darf kein Sie erwarten!"

"Betina!"

"Hallo Betina. Ich bin Joachim, du kannst Jo sagen. Und nimm das nicht so genau. Das mit dem Spülen willst du nicht wissen. Ich habe dich damit nur ärgern wollen!"

"Und das heißt jetzt?"

"Ach Mädelchen, das sollte man eben machen, wenn man weiß, dass man Analverkehr haben wird. Das sollte eine Frau von Welt aber eigentlich wissen!"

Betina saß da, mit einer knallroten Birne und sah ihn mit riesigen Augen an.

"Oh..., das ist jetzt schon peinlich. Ja, Okay, ich weiß das jetzt also auch!"

Joachim konnte nicht mehr und lachte über die angrenzenden Grundstücke hinweg. Betina war das unendlich peinlich und saß da, wie ein kleines Schulmädchen, als sie weiter fragte:

"Wenn ich das richtig beobachtet habe, lebst du schon lange alleine, warum, wenn ich fragen darf?"

"Eine ziemlich private Frage, aber gut. Wie viele richtig hübsche Frauen gibt es auf dieser Welt?"

"Na ich tippe mal auf mehrere Milliarden, oder?"

"Und wie viele Frauen können dir davon nicht das Leben zur Hölle machen?"

"Das ist jetzt doch bescheuert, natürlich können alle Frauen eine Hölle aufmachen, aber doch auch alle Männer!"

"Siehst du? Und darum bin ich lieber alleine!"

"Nie eine Beziehung gehabt?"

"Doch, sehr lange. Mein Geld hat sie genommen und wollte auch gerne mehr. Aber dass ich dafür arbeiten musste war ihr nicht recht. Also nahm sie mein Geld und den Schwanz von einem ihrer Kollegen!"

"Ja, das ist das Übliche. Was machst du beruflich?"

"Ich baue Häuser um Maschinen!"

"Wie bitte?"

"Ich bin Bauleiter in einem größeren Laden und wir bauen Industrieanlagen und so Zeug!"

"Ach so, also Maurer, oder so? Darum die vielen Muskeln?"

Wieder lachte er herzhaft.

"Nö Süße, ich bin Ingenieur. Ich plane, entwerfe und überwache die Entstehung und leite die Projekte!"

"Bin ich mit Süße jetzt auf- oder abgestiegen? Bist du dann viel unterwegs?"

"Ja, damals schon, weil es mehr Geld gab. Jetzt mache ich mehr von zuhause aus. Mit Süße hast du den Doktortitel vor deinem Mädelchen bekommen!"

Sie lachte nun mindestens genau so laut, wie er vorher und beide grinsten sich an. Waren sich eventuell ja doch nicht ganz so unsympathisch die Zwei. Er grinste sie an und sagte dann:

"Komm mit rein du Nervensäge. Du zitterst und ich will einen Kaffee. Kriegst eventuell auch einen, oder einen Tee!"

Sie ließ sich von dieser Kiste rutschen und schlurfte grinsend hinter ihm her. Sie war einsam und enttäuscht. Man konnte ganz klar sagen, dass es ihr echt nicht gut ging. Sie hatte Angst vor Neujahr, nachdem schon Weihnachten so mies gelaufen war. Es war überhaupt nicht ihre Art, den Menschen auf die Pelle zu rücken oder zu nerven, aber er war eben gerade ein gutes Opfer. Im Haus angekommen, staunte sie nun sehr. Wie hatte sie sich so eine Rockerunterkunft, so eine Rockerhöhle eigentlich vorgestellt? Na sicher mal nicht so...

Sie gingen durch eine große, schwere und dicke Haustüre, mit zwei riesigen Seitenteilen. Sie kamen in einen hellen Flur, der quer verlief. Gerade aus sah sie eine große Glaswand, die durch eine eingesetzte Holztür passiert wurde. Hier landete man in einem großen, hellen und gemütlichen Wohnbereich. Links das Wohnzimmer, geradeaus das Esszimmer, ein Billardtisch stand mittig und rechts die Küche. Im Fenster, zum Essbereich stand eine offensichtlich sehr alte Harley-Davidson als Deko, die nur so vor Chrom blitzte. Fast die komplette Gartenseite bestand aus Glas und schien sich komplett öffnen zu lassen. Über dem Essbereich war ein Glasdach, wie im Wintergarten und auch hier konnte man anscheinend etwas öffnen. Und Frau Doktor dachte immer, sie würde edel wohnen. Sie war vollkommen aus dem Gleichgewicht.

"Meine Güte, sowas habe ich ja noch nie gesehen!"

"Ja, Danke! Was darf's denn sein? Kaffee oder Tee?"

"Einen Tee bitte!"

"Hier, such dir deine Sorte aus!"

Er reichte ihr eine edel aussehende Holzkiste, deren aufgeklappter Deckel eine schier endlos erscheinende Flut an Sorten anbot.

"Du meine Güte!"

Jo grinste zufrieden und ging noch schnell zu seinem Ofen, wo er Holz nachlegte, während das Wasser zu kochte begann. Das dieser Haushalt edle Tassen, Kandiszucker, Zitrone, auch Honig und Milch bereit stellte war jetzt sicher keine Überraschung mehr. Sie sah ihn total desorientiert an. Was war das denn für ein komischer Rocker? Seit wann wussten solche Leute etwas über Tee und ein solches Leben?

"Du bist ein komischer Rocker!"

"Wieso Rocker?"

"Na du siehst nun mal so aus, dass wirst du doch jetzt nicht auch noch bestreiten, oder?"

"Aha und was ist deiner Meinung nach ein Rocker, so wie ich?"

"Naja, aus der Presse lese und höre ich immer nur kriminelles! Waffen, Prostitution, Mord und Totschlag! Das kann ich mir bei dir jetzt zwar nicht ganz so vorstellen, aber ich weiß davon eigentlich überhaupt nichts."

"Na siehst du, dann kann ich ja kein Rocker sein, oder hast du hier eine Nutte rum liegen sehen? Gut, die Toten und Waffen hatte ich erst heute Morgen beseitigt. Die riechen schnell so streng und man weiß ja nie, wer so zu Besuch kommt! Hast du nicht die Drogen vergessen?"

"Entschuldige, ich wollte nicht verletzend sein!"

"Ach, ist mir ziemlich egal, was du denkst. Es ist deine Meinung und das Denken sicher auch meine anderen Nachbarn. Ich bin zu alt, um mich darüber aufzuregen!"

Sie war jetzt sichtlich bedrückt, weil sie unbedacht die Stimmung ruiniert hatte. Beide saßen da, an diesem schicken Esstisch und sinnierten über ihren Tees. Betina war es sichtlich unangenehm:

"Du bist jetzt sauer auf mich. Das tut mir leid, aber wie wäre es denn richtig?"

Jo sah sie nachdenklich an und erkannte sehr wohl, dass ihr dieser offensichtliche Fehler ziemlich peinlich war.

"Mädelchen, meine Freunde und ich sind sicher totale Motorradfreaks. Darum hassen wir auch diese Jahreszeit so sehr. Ein Harley-Fahrer muss Geld haben, weil diese Motorräder sündhaft teuer sind. Also sei sicher, du findest zwei Arten von Harley-Fahrern. Entweder die Rocker oder Bekloppte mit richtig Geld!"

"Was? Warum? Wie teuer ist denn die hier?"

"Die? Hier im Fenster?"

"Ja, was kostet sowas?"

"Das ist eine restaurierte Harley mit Starrrahmen aus Baujahr 1943. Die ist so ungefähr vierzig Tausend Euro wert, will aber keiner fahren. Auf unseren Straßen schüttelt die mir die Eier schaumig!"

Das brachte die liebe Betina jetzt wieder richtig zum Lachen und Jo grinste sie nur an.

"Und was kostet so eine, wie du sie immer fährst?"

"Um hundert!"

"Wie Hundert?"

"Um einhundert Tausend Euro!"

Sie hustete und war mal sprachlos.

"Was machst du jetzt über die Feiertage? Bekommst du Besuch?"

"Nein, ich werde meine Ruhe genießen und warten, bis das Wetter wieder besser wird. Ist ein Gen Defekt bei uns Menschen. Bären halten Winterschlaf. Wir müssen diesen Mist immer wieder bewusst mitmachen!"

Lachend sagte sie:

"Du bist wirklich ein Vogel!"

"Na, was hat die Frau Doktor denn besseres vor?"

"Ja, das weiß ich auch noch nicht. Willst du mit mir zusammen ins neue Jahr rutschen?"

"Ach ne, lass mal gut sein. Nichts gegen dich, aber dann lieber alleine!"

"Warum? Bin ich dir zu hässlich, oder stört dich der Doktor, oder was passt dir nicht?"

"Na zu aller erst bildest du dir auf deinen blöden Doktor-Titel schon ganz schön was ein, findest du nicht? Zweitens, wenn ich einen Abend mit einer schönen Frau zusammen zuhause verbringe, dann werde ich sie zu einhundert Prozent auch vögeln und mit ihr das Leben genießen und drittens sind wir einfach zu verschieden. Du lebst dein Leben, ich meines, aber wir sind auf zwei völlig verschiedenen Planeten unterwegs!"

"Bist du eifersüchtig auf meine Titel?"

"Von all dem, was ich dir gerade gesagt und an den Kopf geschmissen habe, ist einzig das hängen geblieben?"

"Naja, es scheint dich doch zu stören!"

Er sah sie nachdenkend an, schüttelte dann den Kopf und nahm seinen Geldbeutel aus der Hose. Er suchte eine seiner Visitenkarten heraus und schmiss sie zu ihr rüber. Vor seinem Namen konnte sie dort recht deutlich Prof. Dr. lesen und darunter Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

"Ach Mensch, wie peinlich ist das denn jetzt schon wieder!"

Sie sah aus, wie ein kleines Mädchen, die sich gerade blamiert hatte und zog eine richtig dicke Schmoll Lippe. Jo grinste nur und sah sein Nein deutlich bestätigt und Betina merkte mal wieder, was sie doch immer wieder für einen Mist baute. Aber mal im Ernst, dass konnte doch auch nicht wahr sein, oder? So ein Rocker und dann sowas?

"So schöne Frau, ich habe noch zu tun. Ich will nicht unhöflich sein, aber lass uns ein anderes Mal weiter quatschen!"

Entsetzt sah sie gerade auf und konnte es nicht glauben, wurde sie jetzt wirklich gerade rausgeschmissen? Echt jetzt?

"Du schmeißt mich gerade raus? Was habe ich getan?"

"Mädelchen, ich muss mich duschen. Ich will noch was essen gehen und dann werde ich diesen scheiß Jahreswechsel alleine über mich ergehen lassen!"

"Warum verbringen wir die Zeit nicht zusammen?"

"Ach, jetzt nerv nicht. Komm im neuen Jahr mal wieder!"

"Ach jetzt komm schon Jo, wenn ich mir jetzt nun mal wünschen würde, dass wir zusammen ins Neue gehen, was müsste ich denn dafür tun?"

Total entgeistert sah er sie an und bereute gerade schwer, sie in sein Haus gelassen zu haben. Sie war ja wirklich süß und lecker, aber die nervte so unglaublich.

"Frau Doktor. Für dieses Ansinnen erhalten sie hier keine Mehrheit. Wenn ich ein paar Tage mit einer schönen Frau verbringen möchte, dann beschränkt sich mein Interesse auf rein sexuelle und zwischenmenschliche Aktivitäten und nicht auf intellektuelle Grundsatzdiskussionen!"

"Du willst mit mir schlafen?"

"Nein. Ich will nicht mit dir schlafen. Das ergibt sich dann nur daraus!"

"Was bedeutet denn das jetzt wieder?"

"Wenn dann will ich dich ficken und danach schlafen wir!"

Sie sah ihn total entsetzt an. Er stand nun auf und brachte die Sachen in die Küche und war nun sichtlich sauer. Was für eine Klette.

"Okay, dann möchte ich dich bitten, dass du mich in das Neue stößt und mir beibringst, wie du richtig guten Sex magst!"

Jetzt war mal er platt. Die hatte sie doch nicht mehr alle! So eine blöde Kuh. Wie wurde er sie nur jetzt am schnellsten wieder los? Unglaublich und er schmollte wie ein kleiner Junge.

"Na gut, dann stell dich dahin und zieh dich aus. Lass sehen, was du zu bieten hast!"

Wenn er gedacht hatte, dass er sie nun los wäre, dann hatte er sich mal so richtig getäuscht. Die blöde Klette sah zwar im ersten Moment aus, als wenn sie jetzt aus dem Haus rennen würde, zeigte dann aber ein richtiges Kleinmädchen Trotzverhalten und stieß sich mit Schwung aus dem Stuhl. Mit verkniffenem Gesicht stellte sie sich in Mitten des Raumes und sah noch mal in Richtung Fenster, um zu prüfen, wer sie hier sehen konnte. Dann sah sie zu ihm und riss sich förmlich ihre Klamotten vom Körper, bis sie eingeschüchtert und nackt vor ihm stand. Das hatte er jetzt beim besten Willen nicht erwartet und so zeigte er sich nun auch selbst ziemlich überrumpelt.

Nichts destotrotz bewunderte er gerade ihren Mut und auch ihren Körper. Eine sehr kleine Frau stand da vor ihm. Sie war extrem zart und zierlich gebaut. Ihre Brüste waren für ihn die größte Überraschung. Sie waren recht groß, für diesen Körper. Ein C schien es schon zu sein. Ihre Beine, die Füße, Arme und Hände. Ihr Hals, eigentlich die ganze Frau waren sehr zierlich und fein geformt.

Bis auf ihren Hintern, der die Sache sehr lecker rund machte.

Eigentlich ein absoluter Hammer. Ganz sein Geschmack. Aber diese Haare überall? Pflegte sich so ein Doktor denn gar nicht?

"Los, dreh dich mal langsam!"

Ohne einen blöden Spruch, oder ein Meckern drehte sie sich brav.

"Heb deine Arme über den Kopf, während du dich weiterdrehst!"

Auch das machte sie, als sie sagte:

"Oh Gott, ich schäme mich so!"

Er staunte und registrierte ihre offensichtlich devote Veranlagung. Sie mochte es wohl, beherrscht zu werden. So ließ er einen weiteren Testballon starten:

"Wenn du die Zeit mit mir verbringen willst und willst, dass ich dich ficke, dann muss da viel passieren. Du bist ja eine richtig Süße, keine Frage, ein richtig leckeres Häppchen, aber gepflegt wie mein Garten. So wird das nichts!"

Vollkommen entgeistert sah sie ihn an und bekam augenblicklich Tränen in den Augen als sie heulend sagte:

"Was? Wieso? Was muss ich denn machen? Was stimmt denn nicht mit mir?"

"Du bist eine Frau. Eine richtig schöne sogar. Also benimm dich auch so und achte auf dich und was du hast. Du läufst ja rum, wie der Neufundländer von unserem Nachbarn!"

"Ich muss mich rasieren?"

"Ja aber sicher doch. Das mindeste!"

"Hilfst du mir? Mach du das, so wie es dir gefällt. Okay?"

Er lächelte schon ein wenig lüstern und konnte es sich einfach nicht verkneifen. So nahm er die nackte Frau Doktor und zog sie hinter sich her ins Bad. Junge, Junge dachte sie da nur, als sie dort ankamen. Das Bad war Riesen groß, mit tollem Whirlpool im Boden eingelassen. Seine Dusche war mit Glasbausteinen wie ein Wirbel abgemauert. Man ging zwischen zwei Glasbausteinwänden einen kurzen Bogen und kam in einen unverschämt großen Duschbereich. Hier gab es verschiedene Düsen an den Wänden und eine riesige Tropenbrause an der Decke. Ach war ihr das peinlich, aber das schöne Haus, auf das sie sich immer so viel eingebildet hatte, sah jetzt gerade richtig alt aus. Sie drehte sich um und sah, wie auch er nun nackt in die Dusche kam. Überhaupt nicht gut, denn nun ging ihr schlagartig die Luft aus.

Was für ein Mann, dachte sie nur...

Er lächelte sie an und zeigte ihr seine Rasierutensilien. Nun staunte aber sie erst mal nicht schlecht. Sie und ihr verflossener Mann waren beide gutbürgerliche studierte Menschen. Ihr Exmann ging regelmäßig joggen, war somit fit und sicher kein hässlicher Mann, aber das hier? Sie sah einen ziemlich großen Mann, mit extrem breiten Schultern. Er war mit seinem Vollbart, den mittellangen grauen Haaren und diesen stechenden blauen Augen wirklich eindrucksvoll. Diese klar definierten und eindrucksvollen Muskeln, im Zusammenspiel mit seinen vielen Tattoos hatten aber etwas von einem bösen Krieger, oder so. Sie konnte sein Alter nicht schätzen, aber dass er sie erregte, dass stand mal ganz sicher fest.

So einen Mann hatte sie vorher noch nicht gesehen.

Sie ergab sich in ihr Schicksal und verfolgte nur, wie er das Wasser einstellte. Schön lecker warm und angenehm. Sie wurde dirigiert, wie ein kleines Spielzeug. Er nahm sie in die Arme und ganz zärtlich, unter sanftem Streicheln wurde sie unter das Wasser gedreht. Er rieb ihren Körper ab und drehte sie wieder etwas abseits. So begann er nun all ihre Körperregionen langsam und zärtlich zu rasieren. Ihre Beine, die Achseln, er ließ sich viel Zeit.

An ihrer Muschi angekommen, fragte er sie nun:

"Wie möchtest du sie gerne haben?"

"Mach du bitte, wie du es magst. Wenn es mir nicht gefällt, es wächst ja wieder!"

Jo ließ einen dünnen zarten Streifen und machte den Rest, bis zu ihrem Hintertürchen schön glatt. Ihre verklemmte und übertrieben schüchterne Art brachte ihn zum Grübeln. So eine Süße. So eine schöne Frau und doch zeigte sie so wenig Selbstbewusstsein. Sie war so herrlich schüchtern und fast Mädchenhaft.

"Wie viele Männer hattest du bisher?"

Eine Frage, die er sonst nie gestellt hätte, aber er dachte nun mal nach und so war er auch nicht überrascht, als nun kam:

"Nur einen. Meinen Mann und ich dachte immer, wir würden ewig zusammenbleiben!"

Sanft rasierte er sie nun fertig. Sie musste die Beine teilweise extremst spreizen und verrenken und komischerweise fühlte sich das für sie spannend, aufregen, erregend, aber nicht wie erwartet peinlich an. Sie wurde richtig nass dabei und mit geschlossenen Augen musste sie mehrmals stöhnen, während er das in aller Ruhe machte. Er ließ sich verboten viel Zeit und waren es zuerst nur Finger, mal eine Hand, die durch und über ihre Muschi glitten, so wurde es dann eben auch die Zunge, seine Lippen und Zähne die sie leicht bissen, während er sie einsaugte. Sie war in dieser Zeit das dritte Mal gekommen, als sie in sich zusammensackte und nach unten rutschte, wo er sie kniend auf seinen Schoß rutschen ließ und ihre Muschi direkt über seinen Speer dirigierte.

Sie öffnete ihre Augen erst, als er komplett in ihr war und sie beantwortete seinen fragenden Blick mit einem heftigen Gefühlsausbruch. Rasend, vor Geilheit überschüttete sie ihn mit ihren Küssen und begann stöhnend, auf seinen Schoß zu toben. Die Gier hatte sie gepackt und so ritt sie ihn wie verrückt und stöhnte wild und ausgelassen. Er grinste nur und staunte nicht schlecht. Frau Doktor war eine ganz Wilde und so ließ er sie genüsslich machen. Als sie sich von ihrem nächsten Orgasmus erholt hatte und sich etwas beruhigte, riss sie entsetzt die Augen auf und starrte ihn an:

"Oh mein Gott, entschuldige bitte, ich..."

Den Quatsch konnte sie ja auch noch später labern und so nahm er sie im Aufstehen einfach mit hoch, presste sie nachdrücklich gegen die Wand und begann nun gnadenlos in ihren Unterleib zu hämmern. Nichts war mehr mit dummen und blöden Entschuldigungen. Er trieb sie einfach vor sich her und nahm sie, wie ein kleines Püppchen. Sie war nur noch Passagier in diesem D-Zug, oder besser unter diesem, denn der schien sie sichtlich zu überrollen.

Er nahm sie so, wie sie auf ihm gesessen hatte und sah ihr dabei in ihr Gesicht. Er ließ sie hinunter, musste sie halten, weil ihre Beine nachgaben und drehte sie um, um sie von hinten zu rammen, während sie sich an der Wand abstützte. Erst als er in ihr kam, in einer Intensität, die ihn selbst überwältigte, ließ er etwas von ihr ab und so sanken sie beide auf den edlen Fliesenboden. Die ganze Zeit sah er ihr dabei nur in dieses wunderschöne entrückte Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und strahlte eine unbeschreibliche Seligkeit aus. Dieses unglaublich zufriedene lächeln, dass ihre Lippen umspielte nahm ihn vollkommen gefangen.

Beide waren sehr von ihren Gefühlen überrascht. Was für ein geiler Fick. Was für eine geile Frau da in dieser blöden Nachbarin schlummerte. Sanft streichelte er sie und sah sie nur an während sie langsam und strahlend wieder zu sich kam. Auch sie streichelte ihn nun sehr sanft und küsste zurück. Fragte dann:

"Ich habe so etwas noch nie gemacht und erlebt. Bisher habe ich es nur im Bett gemacht und ehrlich gesagt auch nicht so offen ansehend. Habe ich dich enttäuscht, oder kommst du mit mir über die Feiertage klar?"

"Wir müssen ordentlich üben. Das bekommen wir schon hin!"

Das sagte er mit einem Kleinbuben Grinsen, dass sogar ihr begreiflich machte, dass er einen Spaß machte und wohl auch sehr zufrieden war.

Sanft halfen sie sich nun auf die Beine, um sich danach gegenseitig einzuseifen. Man merkte ihr die Beklemmung noch an, man merkte aber auch, dass sie sich wohl fühlte und bemühte, sich zu entspannen. Sie lächelte sehr glücklich, verarbeitete einfach, was ihr hier passiert war. Sie zogen sich schweigend, aber zufrieden an und ohne Worte nahm er sie an die Hand und führte sie quer durch sein Haus, dem Gang bis an das andere Ende folgend in seine Garage. Hier sah sie nicht nur diese sonst so gehasste, weil viel zu laute Harley, sondern auch eine alte Corvette in Rot mit weißen Applikationen und unverschämt viel Chrom.

Hinter dieser stand sein Ziel für heute Abend und so setzte er sie in seinen schönen matt grauen Jeep Grand Cherokee. Er half ihr einzusteigen, reichte ihr den Gurt und begab sich dann hinter das Steuer. Ein Knopfdruck und das Tor fuhr auf. Selbst dieser Jeep schien schon verboten laut und alles, bis hin zu ihrem Bauch vibrierte. Er grinste sie schon wieder an, weil sie einfach machen ließ und guckte wie ein süßes kleines Schulmädchen.

So fuhr er nur um zwei Ecken und parkte sein Auto in Ihrer Garagenauffahrt, wo er sein Auto schon wieder ausschaltete. Ihren fragenden Blick beantwortete er:

"Ich nehme dich so nicht mit. Los. Wir gucken jetzt erst mal, dass wir dich für heute Abend etwas passender anziehen!"

Ein Satz, der sie nun zu einem sehr glücklichen Lächeln veranlasste. Er würde sie nicht einfach wegwerfen. Nein, er würde sie mitnehmen. Vielleicht mochte er sie ja sogar? Erst glücklich schloss sie die Türe auf und ließ ihn in ihr Haus. Seinen skeptischen Blick verfolgend wusste sie, dass sie ihn nicht beeindrucken konnte und nun hatte sie wieder Sorgen. Hatte sie überhaupt etwas, was sie für heute passend anziehen konnte? So war sie schon wieder ängstlich und besorgt, als sie ihn in ihr Schlafzimmer führte. Auch hier sah er sich skeptisch um und was er dann sagte, machte es auch nicht besser:

"Weißt du, es ist das Eine, Geld auszugeben und teuer zu bauen. Etwas ganz anderes ist es, aus dem was man hat etwas Gemütliches zu zaubern. Gefällt dir das so?"

"Bisher war ich immer sehr stolz darauf. Aber du hast recht. Dein Haus strahlt mehr Wärme und Gemütlichkeit aus. Das ist mir heute auch aufgefallen!"

Jo sah sie nachdenklich an und antwortete:

"Dann mach was draus. Bring mehr von dir hier rein, dann wird das schon!"

Sie dachte erst, der verarscht sie, als sie sich schon wieder ausziehen musste. Splitter Nackt in ihrem Schlafzimmer und wieder verschämt. Er sah ihre Sachen durch und gab ihr Wäsche aus Seide, die sie Gott sei Dank mal von einer Freundin geschenkt bekam. Nur noch nie an hatte. Er gab ihr ein paar halterlose Strümpfe, weil das alles war, was sie bieten konnte. Darüber bekam sie einen älteren Rock, aus Cord, in dunklem Grau und einen lockeren hell cremefarbenen Wollpullover, den sie in dieser Kombination nie gewählt hätte. Dazu bekam sie zu ihrer Freude ihren dicken Lieblings Mantel und ein paar Stiefel mit leichtem Absatz. Der Kommentar:

"Für Heute muss das mal so gehen!"

gab ihr schon wieder fast den Rest. Im Bad machte sie sich die Haare und wurde vorm Schminken gestoppt.

"Lass das. Du hast eine so schöne Haut und tolle Augen, lass dich selbst wirken!"

Oh Mann, ein Gefühlschaos wie auf einem Free-Fall-Tower mit diesem Kerl. Sie hätte heulen können.

Er nahm sie an der Hand und führte sie wieder an sein Auto. Wieder hielt er die Türe auf, half ihr beim Einsteigen und reichte ihr den Gurt. Erst dann ging er auf die andere Seite und fuhr dann auch zügig los. Verrückt. Wie passte das zusammen? Rocker? Gentleman? Sie war gefühlsmäßig voll im Stress und wusste einfach nicht, wo der D-Zug, der sie gerade mitschleifte, sie noch hinbringen würde. Der D-Zug brachte sie zu einem recht edel aussehenden Spanischen Restaurant. Er half ihr aus dem Auto, nahm sie an die Hand und brachte sie zum Eingang, wo er ihr die Türe aufhielt. Sie hatte das größte Bedürfnis mal laut zu schreien. Sie war überfahren von diesem Benehmen.

Gingen denn solche Rocker nicht zu McDonalds?

Nein, das gehen sie nicht, musste sie jetzt erst mal innerlich abhaken, denn der Spanier war innen noch mal edler, als er von außen aussah. Mit ihr an der Hand sah sich Jo nun suchend um und als er sein Ziel erblickte, lächelte er und zog sie hinter sich weiter. Er führte sie an einen Tisch, wo sie schon strahlend und Sprüche schwingend erwartet wurden.

Biene, eine optisch echte Zigeunerin, lachte sie direkt an und warf Jo an den Kopf:

"He du Stoffel, das ist doch eine Frau da an deiner Hand, oder nicht? Lass sie doch mal auf den Boden aufkommen und selbst laufen!"

"Hallo Jo, was denn mit dir? Wirst du alt? Wir warten hier ja schon seit gestern!"

"Sven, mach mal halblang. Ich bin überrascht, dass du es rechtzeitig von deiner Biene runter geschafft hast. Hallo Steffen. Na alles gerade Alter? Darf ich euch vorstellen? Das hier ist Betina, meine Nachbarin, falls ihr euch erinnert. Betina, das hier sind Biene, hier ist die Vera, und die beiden hier brauchst du nicht beachten. Das sind Sven und Steffen!"

Aus aller Munde kam zurück

"Hallo Betina, freue mich!"

Und erst mal gab es Küsse und liebes Drücken von allen. Ein ausgelassener Haufen und eigentlich sahen alle wie Rocker aus, aber keiner benahm sich, wie erwartet und dann erst diese beiden Frauen. Unglaublich. Das waren Frauen, wie von Künstlerhand gemalt. Am liebsten wäre sie unter den Teppich gekrabbelt.

"Wenn ihr immer eure heißen Miezen mitbringen müsst, wollte ich nicht wieder wie so ein armer dummer Tropf dabeisitzen und so habe ich jetzt eben auch mein heißes Gerät mitgebracht!"

"Können wir gut erkennen. Keine Sorge. Betina, wenn du den satt hast, melde dich bei uns. Wir werden uns schon um dich kümmern!"

"Betina, mach dir keine Sorgen, die zwei bellen nur. Wenn die mal Freigang haben, können die eh nicht mehr!"

Was war das ein schöner Abend. So viel gelacht, wie hier in der ersten halben Stunde hatte sie das ganze letzte Jahr nicht. Sie aß richtig lecker und das in einer Gesellschaft, die herzlicher nicht hätte sein können. Sie wurde von Jo umsorgt, als wenn sie sein edelster Schatz wäre. Dabei erfuhr sie, dass Vera eine ehemalige Nutte wäre und sah niemanden, den das störte. Sie fühlte sich als die hässlichste Frau hier und doch schien es, als wenn die Anderen sie als völlig gleichwertig sehen würden. Im Gegenteil, man mochte sie wohl hier und sie mochte und bestaunte diese Menschen.

Männern, wie Frauen schien sehr bewusst zu sein, dass sie sich gegenseitig die wertvollsten Schätze waren. Genauso behandelten sie sich jedenfalls. Sie schmusten, streichelten, fütterten und zeigen jeweilige Verbundenheit in einer Sanftheit, die im vollen Wiederspruch zu ihren äußeren Erscheinungen standen. Betina gewann immer mehr den Eindruck, dass diese Rockergemeinschaft einfach eine ganz besonders bewusste Art des Lebens zelebrierte und auf viele überraschende Kleinigkeiten, ganz besonderen Wert legten. So jedenfalls hatte sie das noch nicht erlebt.

Ach Mensch, Betina fühlte sich sau wohl und hatte einen richtig schönen Abend. So schön, dass sie unglaublich enttäuscht war, als das Restaurant schließen wollte und sie zum Gehen verdonnert wurden. Zum Abschied küssten und drückten sich noch alle und man fuhr glücklich nach Hause. Betina fragte unterwegs:

"Das waren richtig aufregende Leute, die Vier. Das hat so Spaß gemacht. Ist Biene auch eine Prostituierte gewesen?"

"Betina, Vera hat den teuersten Edelpuff hier im ganzen Umkreis. Den hat sie mal mit anderen Frauen aufgebaut. Sie hat dann den Steffen kennen gelernt und zusammen haben die jetzt ein ganz neues Leben gestartet. Vera ist eine der tollsten Frauen, die du dir vorstellen kannst. Einfach mal an der Nutte vorbei gucken. Das lohnt sich. Biene ist noch nie in den Betten rumgezogen. Um die muss ein Mann lange kämpfen. Ich nehme dich mal mit, wenn sie auftritt und singt. Das wirst du nie wieder vergessen.

Sven ist selbständig und hat einen ziemlich großen Betrieb. Steffen ist sein bester Meister und die zwei sind richtig dicke miteinander. Normal wären wir mehr Leute gewesen heute, alles sind tolle Menschen, nur hat es eben so kurz vor Neujahr nicht geklappt. So fand ich es aber auch sau gemütlich, oder?"

"Es war traumhaft und glaub mir, auch Vera hat mir richtig gut gefallen. Ich war anfangs überrascht, dass sie eine Nutte gewesen sein sollte. Ich konnte nur staunen, wie Steffen und sie miteinander umgegangen sind. Die haben eine Liebe vorgeführt, die ich nur beneidenswert fand. So zärtlich und sanft die miteinander umgegangen sind, sah das irgendwie wie ein getanzter Walzer, am Tisch aus. Unglaublich. Die beiden Frauen waren nur leider auch eine völlig andere Liga als ich!"

"An deinem Selbstbewusstsein müssen wir noch ganz schön feste arbeiten, meine Liebe. Wenn du nicht immer so verkniffen reden und rumlaufen würdest, dann hättest du richtige Männerprobleme und Auswahl. Das kriegen wir schon hin, warte es ab!"

So bekam man also eine Betina zum richtig strahlen, was Jo hier eindrucksvoll bewies. Sie strahlte und dachte noch sehr viel über den heutigen Abend nach. So wie diese Paare harmonierten und sich pflegten, dass wollte sie auch haben. Bei Jo nun wieder angekommen, brachte er sie nun wieder an der Hand mit hinein und auch jetzt zeigte er ihr, dass sie ein willkommener Gast war. Er war sanft und sehr zärtlich zu ihr, zeigte nun aber auch wieder seine Dominanz. Als geklärt war, dass sie nichts mehr wollte, ließ er keine unnötige Frage aufkommen.

Er nahm sie und zog sie sehr geschickt und routiniert einfach aus, wobei sie ihm aber schon sehr bereitwillig half. Bis auf Stiefel und Strümpfe war sie schneller nackt, als sie das verarbeiten konnte. Noch bevor sie richtig schalten konnte, lag sie mit dem Rücken auf der Lehne einer Couch und hatte eine verboten stramme Männlichkeit in ihrer Grotte. Diabolisch grinsend sah er in ihre überraschten Augen, gönnte ihr einen kurzen Kuss, um sie dann an der Hüfte zu packen und langsam, aber mit Nachdruck immer fester in sie zu stoßen:

"Man sollte sich immer gut überlegen, was man sich wünscht!"

Fauchte er sie leicht außer Atem an.

"Uh, Ich glaube, ich komme damit klar!"

So trieben sie es, wobei zwar er sie stieß, jedoch stützte sie sich ab und wuchtete ihr Becken jedem seiner Stöße entgegen. Sie war glücklich und war gerade so furchtbar gerne Frau und so fühlte sie sich auch. Eine rundum glückliche und jetzt gut gefickte Frau. Nach ihrem gemeinsamen und sehr heftigen Orgasmus ließ er sie dann tatsächlich wieder selbst entscheiden.

Aber nur soweit, bis sie wieder auf ihren Füßen stand. Dann hatte er sie auch schon wieder gepackt und schleifte sie mit in sein Schlafzimmer, wo er sie schnappte, Küsste und Schmuste und sie dann mit in sein Bett nahm. Hier wurden ihr Strümpfe und Stiefel erst genommen und eng umschlungen, unter seiner Decke eingekuschelt, war nun doch wieder Zeit mal Luft zu holen.

`Du meine Güte´

dachte sie erstaunt, aber sehr glücklich und so schliefen die zwei dann auch ein.

Als Betina am nächsten Morgen erwachte, war sie ganz alleine, aber sehr gut erholt. Sie sah sich um, entdeckte eines seiner T-Shirts, dass sie sich als Mini-Kleid überstreifte und langsam, barfuß in den Wohnbereich ging. Schon im Schlafzimmer roch sie frischen Kaffee und Brötchen. Sie strahlte und freute sich jetzt einfach auf diesen Tag. Im Wohnbereich sah sie ihn dann voll bei der Arbeit. Er lächelte ihr zu, als er Brötchen und Kaffee Kanne auf den Tisch stellte, der schon sehr schön eingedeckt war.

"Guten Morgen Frau Doktor. Ich hoffe, wohl geruht zu haben?"

"Vielen Dank Herr Professor, ich kann wirklich nicht klagen. Auch der hier gebotene Service kann mein Herz sehr wohl erfreuen!"

Lachend gaben sie sich einen Guten Morgen Kuss und setzten sich zeitgleich an den Tisch. Während sie ihre Brötchen und Kaffees bereiteten fragte er:

"Gnädigste, wie ist denn heute der zeitliche Ablauf geplant?"

"Ach, ich habe da überhaupt keine Interessen, die vertreten werden müssten. Einzig wünsche ich mir heute, dass der Herr Professor im Verlauf dieses wunderschönen Tages meinen Hintern spülen möge, um mich auch dort nun endlich mal angemessen zu nutzen!"

Dieser Spruch veranlasste Jo nun, schnellstens seine Hand vor den Mund zu bringen, um nicht unkontrolliert dessen kompletten Inhalt über dem schönen Tisch zu entsorgen. Entgeistert sah er sie mit aufgerissenen Augen an:

"Was?"

"Frau Doktor hat sich überlegt, dass sie gerne von Ihnen, an Silvester ins neue Jahr gestoßen werden möchte. Vorzugsweise in meinen Hintern, damit ich das auch endlich mal erlebe und Sie einen schönen Start ins neue Jahr haben mögen!"

"Man Mädelchen, was eine Ansage, aber das sollst du haben. Glaub mir, nichts lieber als das!"

So verbrachten sie einen richtig schönen Tag und den fast nackt miteinander. Ein Zustand, den Jo auch diverse Male ausnutzte und sie immer wieder unter ihrem T-Shirt griff und streichelte. Er hatte die Hütte wieder in eine schöne Wärme getaucht und das Feuer im Ofen zauberte den ganzen Tag eine unglaublich schöne Atmosphäre. Den Rest gaben die Beiden sich bei gemeinsamem Kochen, Eindecken, Schmusen und Genießen. Sie waren beide sehr glücklich und aßen erst sehr spät. Danach verbrachten sie eine schöne und entspannte Zeit in seinem Whirlpool, wo sie einfach die Zeit verschmusten. Dann aber nahm er sie an die Hand und brachte sie in die Dusche. Sie ahnte böses und dachte noch:

'Ach hätt ich doch meine vorlaute Klappe gehalten´

So aber musste sie sich auf eine geflieste Bank setzen und er schraubte ein komisches Teil auf seinen Duschschlauch. Er richtete das Wasser ein und ging vor ihr auf die Knie. Er streichelte ihren Körper und küsste sie sehr innig. Sie war so total aufgeregt, aber er machte einfach seelenruhig weiter. Bis er dann mit Fingern und Mund ihre Muschi verwöhnte und Betina zackig die Treppe hochschickte.

Seine Maßnahmen überspielten völlig, dass er langsam, erst mit einem, dann mit mehreren Fingern beide ihrer Öffnungen bespaßte, um ihr dann während seines Spiels die Analdusche einzuführen. Da er aber einfach weiterspielte, machte sie den Eindruck, als wenn sie das überhaupt nicht mitbekommen hätte. Komplett abgetreten nahm er sie schließlich einfach auf seine Arme und legte sie, so wie sie war, auf seinem Bett ab. Sie wurde nun sehr sanft und massierend am ganzen Körper mit einem extrem sinnlich riechenden warmen Öl eingerieben. Jo ließ sich unglaublich viel Zeit und knetete, massierte und streichelte selbst jeden einzelnen Zeh dieser unglaublichen Frau. Betina glänzte nun wie ein Spiegel. Nur langsam und sehr geduldig spielte er dann wieder weiter, aber eher um auch jetzt wieder den Vaseline verschmierten Finger mit einzubauen und ihr abschließend in sehr sanften Bewegungen seinen Freund in ihren Hintern zu schieben.

Sie äußerte kein einziges Zeichen, dass sie das überhaupt registriert hatte und so blieb er nun erst mal still in ihr stecken. Ganz leicht musste er sich in ihr Bewegen. Ganz ohne schaffte er es einfach nicht. Dann aber entwich ihm doch noch ein Grinsen, als sie ihn total überrascht und fragend ansah. Hektisch richtete sie ihren Oberkörper auf und sah vollkommen entsetzt an sich hinunter und wieder zu ihm auf.

"Das ist ja geil, ich habe überhaupt keine Schmerzen gehabt. Los beweg dich mal leicht!"

Wieder sah sie ihm fasziniert zu, wie sein Degen sich in ihr bewegte:

"Mach mal schneller!"

Immer wieder wechselte ihr Blick aufgeregt zwischen ihrem Schoß und seinen Augen.

"Mach tiefer!"

"Oh! Mein Gott...!"

"Siehste, jetzt darfst du Gott zu mir sagen!"

Und so nahm er sie beinahe grob und wild und beförderte sie ins neue Jahr. So tobten sie zusammen total enthemmt durch das ganze Bett.

Den ersten Januar dieses neuen Jahres eröffneten sie dann am nächsten Morgen mit fast gleichzeitigem Erwachen. Sie hatten sich so sehr ineinander verknotet, dass so zwangsläufig, der eine den Anderen aufwecken musste. Sie lächelten sich, mit ihren Gesichtern nur einen Hauch entfernt gegenseitig an um sich dann, zum Start, erst mal ein Küsschen zu geben. Es war nicht so, dass er so etwas schon tausende Male erlebt hätte. Es war auch für ihn etwas sehr Besonderes, aber für sie war es, wie neu geboren. Nichts war mehr mit verklemmt und ängstlich, mit

"Nur unter der Decke".

Sie fühlte sich wohl und war glücklich. Sie war einfach so gerne Frau an seiner Seite. Dieses sanfte gegenseitige Streicheln und Schmusen. In aller Ruhe eröffneten sie nun einen neuen Tag und das neue Jahr und machten diesmal alles gemeinsam. Vom Duschen und der Morgentoilette bis hin zum Frühstück machen, es lief sanft, liebevoll und sehr besinnlich ab. Er nur in seinen Boxer-Shorts und T-Shirt und sie wieder in seinem Shirt, frühstückten sie und beobachteten sich grinsend gegenseitig.

Sie war die Frau, also machte sie auch den Anfang, als sie fragte:

"Was denkst du? Wie fühlst du dich?"

Er ließ sich einen Moment, für die richtigen Worte um dann zu antworten:

"Du bist sehr neu für mich. Ich mag Frauen mit Power und eben einem Arsch in der Hose. Ich bin überrascht, dass du das alles hast, wenn man es auch gerade am Anfang nie vermutet hätte. Ich habe Spaß mit dir und fühle mich gut. Wie ist es mit dir?"

Auch sie antwortete nicht sofort, jedoch fand auch sie ein paar Worte:

"Naja, du hast mich schon ganz schön überfahren und mir ja nicht wirklich Zeit gelassen, selbst zu entscheiden. Wenn ich das jetzt so sehe, war das aber sicher das Beste, was mir passieren konnte. Meine Erziehung und meine Überzeugungen hätten das sicher so nie ermöglich. Ich fühle mich sehr gut, wie befreit und bin dir sehr dankbar!"

Wenn man die Dynamik und die Power betrachtete, die der Start der Beiden mit sich brachte, dann war das jetzt schon ein fast langweiliger Tag. Sie ließen sich Ruhe und Zeit. Sie schmusten viel und kuschelten zusammen. War somit sicher für Beide recht gut, um sich etwas kennen zu lernen. So fragte Jo:

"Was machst du eigentlich so, wenn du nicht gerade arme kleine Schüler schikanierst?"

"Du meinst Hobbys?"

"Ja klar, womit verbringt eine Frau Doktor ihre Freizeit?"

Nachdenklich sah sie ihn an, als sie antwortete:

"Naja, ich habe eigentlich keine richtigen Hobbys. Früher ging ich immer gerne Reiten, aber dafür fehlt die Zeit. Wenn ich Haushalt und Garten gemacht habe, sitze ich viel für Korrekturen von Klausuren und all solche Sachen. Naja, so wie du, der sich eben viel Zeit zum Leben nimmt, war mein Leben bisher nun mal nicht!"

So gab es beim Schmusen eben diese üblichen Gespräche, bis Jo es wieder übertrieben hatte und sein dauerhaftes Schmusen und Fummeln sie wieder wuschig gemacht hatte. Sie fummelte an seiner Hose herum und bemühte sich, an seinen besten Freund zu kommen, den sie anschließend einfach gedankenverloren streichelte und massierte.

So, einfach im sanften Gespräch vertieft, hatte sie ihm dann seine Hose etwas heruntergezogen, sich nur im Shirt auf ihn gedreht und während sie weiter redeten einfach seinen Mast eingeführt. Ein erleichtertes Aufatmen zeigte an, dass sie das jetzt ziemlich gut fand und so begann sie auch ruhig und gemütlich auf ihm zu reiten. Als wenn nichts wäre, redeten sie einfach weiter und Betina wippte vollkommen entspannt auf ihm herum. Das ging so lange, bis er ihr sagte:

"Frau Doktor, der Herr Professor wäre dann bereit für sie. Wenn sie sich bitte hier kurzfristig ablegen würden, dann ließe sich eine durchaus wilde Begattung gerne arrangieren!"

"Wenn der Herr Professor bitte mal nicht so ungeduldig wäre. Frau Doktor gedenkt das hier noch einen Moment zu genießen!"

Für weiteres Plappern nebenbei war gerade etwas wenig Raum und Luft, weshalb Jo sich die Zeit mit dem Kneten ihrer Brüste vertrieb. Zwischenzeitig ein Finger in ihrem Hintern ließ sie zudem immer wieder lustvoll aufstöhnen.

"Hatte Herr Professor zeitnah noch etwas Raum in seinem Terminplaner, oder binden Sie terminliche Verpflichtungen?"

"Oh Frau Doktor, sehr freundlich, dass sie Fragen, tatsächlich dachte ich, dass wir eventuell noch etwas speisen sollten. Zu diesem Zweck wäre eine etwas andere Kleidung sicher auch angebracht und wenn ich das so sagen darf, Gnädige Frau sehen gerade etwas verschwitzt und mitgenommen aus!"

"Dann schlage ich vor, Herr Professor stellt nun zeitnah seine Befähigung unter Beweis und stößt nun die Frau Doktor ordentlich über die Klippe, bitte!"

"Wie sie Wünschen, gnädige Frau!"

Ein Antrag, der zur Folge hatte, dass Jo seine Maus zur Seite warf, sie einfach anhob und rumdrehte, wenig liebevoll, aber mit Schwung, um sie dann mit einem groben und stürmischen Hub auf sein Rohr zu spießen. Alleine von dieser Aktion, unterstützt durch ihre eigene Vorarbeit, hatte sie direkt das Haus verlassen und kreiste abwesend am Himmel. Sie stöhnte nur noch und genoss seine fast schon brutale Behandlung in vollen Zügen. Dass er parallel zu seinen Stößen nun ihren Hintern dehnte und vorbereitete machte die Sache für sie nicht besser.

Als er seinen Schwanz aus ihr herauszog und ihn ziemlich unbeeindruckt in ihren Hintern schob, dabei gleich zwei Finger in ihr Heiligtum steckte und sie so grob an sich zog, bekam sie einen derart heftigen Orgasmus, dass sie ihm unkontrolliert über seine schöne Couch sqirtete. So rammte er sie dann noch einen Moment sehr wild, um sich dann mit einem bösen Brunftschrei in sie zu ergießen. Erst als er sie nun erschöpft losließ, merkte er daran, dass sie einfach wie ein Sack Mehl herunterfiel, dass sie gerade out of Order war. Nicht mehr erreichbar.

Jo war fertig, wie schon lange nicht mehr. Er ging auf wackligen Beinen auf die Toilette, um sich zu erleichtern und zu reinigen um dann zurück zu kommen und diese Frau Doktor sanft und liebevoll in die Arme zu nehmen. Sie schlief und war gerade nicht ansprechbar. Sein sanftes streicheln und sie festhalten sorgte aber dafür, dass sie eine sehr schöne Heimfahrt hatte. Ganz langsam kam sie im hier und jetzt wieder an und lächelte ihn dann auch mit einem Kuss zufrieden an. So ließen sie danach alles wie es war und schmiegten sich nur noch im Whirlpool zusammen. Danach noch sehr früh ins Bett und das war es dann auch. Total fertig waren sie um eine Zeit eingeschlafen, zu der früher noch die Top Filme im Fernsehen starteten. Sie schliefen aneinander gekuschelt bis zum nächsten Morgen.

Dieser brachte dann nur noch ein kuscheliges gemeinsames Frühstück und danach eine Trennung, da jeder seine Arbeit und Verpflichtungen hatte. Jo machte mal wieder Haushalt, was auch wirklich nötig war. Seine Couch wieder sauber zu bekommen war schon ein ganzes Stück Arbeit, die er trotzdem mit einem bösen Grinsen zufrieden machte. Frau Doktor war eben mal Out of Control und er hatte einen unglaublichen Spaß daran. Dieser Spaß sollte ihm jedoch mit einem zufälligen Blick aus seinem Fenster schnell vergehen.

Er sah hinüber zum Haus von Betina um dort die Süße, mit ihrem Mann diskutieren zu sehen. Nie hätte er erwartet, wie sehr ihm dieses Bild in den Magen fuhr. Er fühlte einen unglaublichen Stich in seinem Herzen und wusste doch, dass so eben das Leben war. Aufrichtend, eine Cola trinkend, mit erheblicher Last auf seiner Seele beobachtete er die Beiden. Ja, das war es dann wohl mit kleinem süßen Mädelchen. Der Mann, dort drüben ging ins Haus. Sie sah zu ihm hinüber und sah weiß Gott nicht sehr glücklich aus. Sie zuckte nur wenig begeistert mit den Schultern und Jo nickte ihr nur traurig lächelnd zu.

Es wurde keine Überraschung, dass sich Betina mit ihrem Mann Andreas wieder vertrug und er zu ihr zurückkehrte. Jo schmollte nur mürrisch in seinen Bart:

"Blödes Arschloch. Bist ja mal sowas von ein Schnell Merker. Mach wenigstens was draus, du Depp!"

Erst ein paar Wochen später, Jo hatte es bereits halbwegs verarbeitet, kam zwischen den Beiden wieder ein Gespräch zustande. Er war wieder draußen am Arbeiten und sah sie schon direkt, von drüben zu ihm kommen. Sie hatte sich eine dicke Jacke angezogen und kam recht zögerlich und offensichtlich ängstlich rüber.

"Hallo Jo. Wie geht es dir?"

"Ach es geht schon. Hatte mich schneller an dich gewöhnt, als ich erwartet hatte. Aber es war schön und ist ok so. Wie geht es dir?"

"Ich denke sehr viel an uns. Ich habe ja gemerkt, dass du verstanden hast, dass er immer noch mein Mann ist, aber er ist eben nicht du. Gleich zu Beginn habe ich ihm gesagt, dass wir miteinander geschlafen haben und dachte, damit wäre es für ihn erledigt. Er meinte nur, dass wir dann wohl quitt wären, weil er auch eine andere Frau gehabt hätte und hat sich bei mir entschuldigt. Er hat mir das genauso, nur nicht so derb erklärt, wie du. Naja, es war wohl wirklich mein Fehler an Weihnachten. Was soll ich sagen...!"

Sie sahen sich auf Abstand stehend einfach nur eine ganze Zeit lang an, bis sie fragte:

"Bist du sehr sauer auf mich?"

"Nein, ich verstehe dich. Du bist auch deutlich jünger als ich. Versaut es nur nicht wieder!"

Sprachs um dann zu sehen, wie Andreas zu ihnen herkam.

"Andreas kommt!"

Sie drehte sich um und sah ihm ebenfalls entgegen. Als er bei ihnen war, blitzte er Jo giftig an:

"Guten Tag. Kann ich davon ausgehen, dass ihnen bewusst ist, dass Betina meine Frau ist und für sie Tabu? Oder habe ich von Ihnen Ärger zu erwarten?"

Betinas entsetzten Blick ignorierend sah Andreas nur ein gefährliches Grinsen auf dem Gesicht von Jo, der ihm nun sagte:

"Lieber Herr Nachbar. Ich empfehle einfach mal die eigene Beziehung besser zu pflegen und etwas mehr Mann zu sein. Dann wird ihre Gemahlin erst gar keinen Bedarf an anderen Männern verspüren!"

"Lassen sie einfach die Finger von meiner Frau. Dann passt das schon!"

Eine weinende und entsetzte Betina, die nicht wusste, was sie sagen sollte. Zwei angefressene Männer, die sich angifteten und ein Jo, der sich nicht in die Suppe spucken ließ:

"Aufpassen Herr Nachbar. Kommt sie zu mir, weil sie Scheiße bauen, dann ist das so. Kommt sie nicht, dann halte ich die Finger bei mir. So läuft das bei uns und nicht anders. Sie achten nun besser an ihrem Umgang mir gegenüber und ich wünsche einen guten Tag!"

Mit diesem aufeinandertreffen war es dann doch ein großes Wunder, dass Betina und Andreas später, zu einem Grillen mit Freunden ebenfalls zu Jo auf die Terrasse kamen. Es war endlich wieder Sommer. So ungefähr 30 Gäste waren da und vor dem Haus standen wieder etliche viel zu laute Motorräder. Die Stimmung war super, viel Musik und Gelache und Jo hatte die Beiden einfach zu sich hinüber gewunken.

"Hallo ihr Zwei. Ich habe heute Geburtstag und wir feiern ein kleines Bisschen. Kommt dazu, esst und trinkt mit uns!"

Unglaublich herzlich wurde Betina von den Anwesenden vier schon bekannten Leuten begrüßt. Vera und Biene knuddelten sie, wie eine alte Freundin. Andreas dagegen bekam jeweils nur ein Nicken und fühlte sich sichtlich unwohl und wurde auch immer wieder misstrauisch beäugt. Ihm machte es sichtlich zu schaffen, dass ein Klaus und auch einige andere mit Hells Angels Schriftzügen auf den Rücken herumliefen und ihm damit deutlich mehr Angst machten, als die vielen anderen schweren Jungs. Fast alle Anwesenden, erst recht die Männer hier, nahmen Betina ganz selbstverständlich zur Begrüßung in ihre Arme. Sie bekam Küsse. Zwar absolut brav, aber fast immer mit einem Klaps auf deren Hintern, der Betina immer wieder zum Lachen brachte.

Der total liebevolle Empfang und der traumhaft schöne Umgang mit Betina sorgten aber direkt dafür, dass diese sich sogar von Vera und Biene, auf die Tanzfläche ziehen ließ. Tanzfläche war in diesem Fall nur eine kleine, freie Fläche auf der Terrasse, die durch das offene Wohnzimmer eben auch gut beschallt wurde.

Bei geilster Musik tanzte sie hier nicht nur mit den schon bekannten Mädels. Spätestens mit Blick auf diese Marie war Betinas Selbstbewusstsein wieder am Boden. Lydia war doch schon schlimm genug für Betinas Selbstwertgefühl. Ja. Diese Frauen hier waren eben doch eine andere Liga. Dabei waren sie doch alle so unterschiedlich. Hier gab es diese Steffi und eine Hanna, die die Jungs richtig übel anmachten. Eine Nadi, Lydia, Biene und eine Vera die sie wiederum überraschten, weil sie überhaupt mit keinen fremden, bzw. anderen Jungs spielten. Sie hatte echte Probleme, die Denkweise dieser Leute zu verstehen, wusste sie doch auch, dass ja zumindest Vera eine ehemalige Professionelle war.

Sie lachten viel und hatten alle viel Spaß, wenn auch Andreas eher nur Passagier war. Zusammen saßen alle beim Essen und immer wieder gingen einige auch in den Pool. Das dann ganz selbstverständlich und nackt. Nur gut, dass man diesen Bereich nicht von außen einsehen konnte. Erst mit etwas Alkohol und deutlichem Sammeln von Mut ließ sich Betina dann sogar von Nadi mitzerren und beide sprangen ebenfalls nackt mit in den Pool, wo sie tobten und lachten, wie die kleinen Kinder. Andreas war stink sauer, eifersüchtig und gleichzeitig erschreckend stark erregt. So viele extrem heiße Frauen und so wenig Stoff drum herum.

Betina und Andreas bekamen erst richtige Probleme, als sie beobachteten, wie aus der ständigen Anmache von Steffi und Hanna richtiger Ernst wurde. Die Beiden hatten sich nach dem Planschen einfach nichts mehr angezogen und spielten nun vollkommen nackt mit diesen schweren Jungs. Das Akademiker Ehepaar bekam richtig große Augen, als diese natürlich kräftig zulangten. Als Steffi aber dann Jo ansprach und laut genug fragte:

"He Jo, was ist? Dürfen wir hier ein bisschen mit euch Jungs spielen? Was ist mit dir? Willst du nicht dein Geburtstagsgeschenk mal ausprobieren?"

Dieser antwortete lachend:

"Dafür seid ihr Früchtchen doch hier, oder nicht? Klar dürft ihr spielen gehen. Auf meine Couch aufpassen, Bad ist alles vorbereitet und das Bett hat einen Schutzbezug. Lasst euch also nicht stören!"

Da waren die Beiden schon geschockt. Als nun viele Jungs mit aufgerichteten Schwänzen den beiden nackten Mädels folgten und ohne Umschweife schon direkt gefickt wurde, da waren die Zwei restlos fertig. Drinnen ging eine echte Orgie los und man konnte alles live erleben, was einem sonst nur von Pornos geboten wurde und draußen saßen Andere beisammen, sahen mal zu aber mit viel Lachen hielten sie sich da einfach raus. Die Paare ließen sich aber offensichtlich durchaus erregen und verwöhnten sich beim Zusehen gegenseitig. Das einzige Paar, dass hier nicht zusammen Schmuste, waren die beiden Akademiker, die sogar mit deutlichem Abstand getrennt saßen. Betina und Andreas konnten es nicht fassen, was natürlich auch Jo grinsend verfolgte.

"Betina. Hast du nichts bei mir gelernt? Hier ist mein Planet. Hier machen die Menschen was ihnen gefällt und ihnen Spaß macht. Hier lassen die anderen denen aber auch ihren Spaß. Werde wieder lockerer und lass die Kinder spielen. Genießt es einfach. Ach und Andreas, ihr könnt auch einfach mitmachen. Es gibt bei den beiden Schlampen keine Gesichtskontrolle, wenn die mal drauf sind! Betina braucht sich nur dazu zu legen!"

So wurde im Haus die Orgie gepflegt und draußen saßen die Anderen beisammen und lachten oder erzählten. Spannen war dabei eine beliebte Nebenbeschäftigung. Betina fragte dann aber noch mal:

"Und warum macht ihr alle dabei nicht mit?"

"Wir Mädels stehen nicht darauf und die Jungs hier entscheiden nach Lust und Laune. Der Steffen, hier der Sven und Julius haben aber, glaube ich, noch nie mitgemacht. Die gucken nur. Bei solchen Auszeiten machen alle, worauf sie Bock haben. Axel hier hat früher mit am wildesten mitgemacht. Heute hat er nur noch seine große Liebe im Blick. Ist doch schön, oder nicht?"

So fragte und erklärte gerade Vera und sah die eingeschüchterte Betina lächelnd an. In dieser Art erzählend saßen sie noch eine Zeit lang zusammen bis es dann den Andreas nicht mehr hielt. Dieser einfach aufsprang und sich schon ausziehend nach drinnen bewegte. Er ließ eine entsetzte Betina zurück, die nur verfolgen konnte, wie er sich vor die Pussi von Steffi kniete, hier noch ein Gummi überzog und sie dann umgehend begann zu ficken. Betina war geschockt und bekam Tränen in den Augen und Jo sagte nur ihren Arm streichelnd:

"Frau Doktor, nicht geschockt sein. Ich denke, der hat nicht mehr klar denken können. Das ist nur Sex. Keine Liebe!"

Betina weinte jetzt richtig laut auf und sah ihm in die Augen, als sie nun sagte:

"Jo, bitte, das gibt es doch jetzt gar nicht! Zuhause lief fast nichts mehr, seit Neujahr und jetzt das hier! So ein Arschloch... Jo, dann nimm du mich jetzt auch endlich mal wieder!"

Jo nickte ihr nur lächelnd zu und Betina streifte einfach ihr Höschen hinunter, das Sommerkleid hoch und legte sich vor allen Anwesenden mit gespreizten und hoch aufgerichteten Beinen im Gartenstuhl zurück. Jo hatte heute Geburtstag und nahm das Geschenk auch direkt an. Er schwang sich direkt vor ihren Schoß und bearbeitete zuerst mit Mund und Händen ihre Pussi, während er seine Hose schon öffnete. Nun war es wieder Nadi, die sie an ihren Brüsten und restlichem Körper sinnlich lächelnd streichelte, während ich und die Anderen ihnen dabei nur zusahen. Betina war schon weit weg im Urlaub, als Jo sich dann doch zügig aufrichtete und Betina nun genüsslich auf seinen Schwanz spießte.

Für nur Sex war das eine auffallend merkwürdige Nummer. Sie streichelten sich und küssten viel und die Vereinigung war sichtlich gefühlsbetont. Ein Fick, der auch die Anderen rundherum animierte, sich selbst und deren Partner zu streicheln und zu schmusen. Alle Anwesenden hatten sich trotz dieser sehr intimen Vereinigung einfach sehr dicht um die Beiden zusammengerafft. Diese zu beobachten, diese und sich untereinander streichelnd und küssend war das eine unglaubliche Atmosphäre. Währenddessen wechselte drinnen der Andreas zwischen den beiden Mädels hin und her und war damit in bester Gesellschaft mit vielen schweren und geilen Jungs. Erst als er sich deutlich abreagiert hatte, merkte er, was da um seine Frau herum passierte und stürmte auch direkt auf die Terrasse:

"Du Arschloch, habe ich dir nicht gesagt, du sollst die Finger von Betina lassen? Hört sofort auf damit!"

Es war das Monster, der sich vor ihm aufbaute und leise fauchte:

"Verpiss dich du Wixer. Fick drinnen weiter und versau hier nicht die Stimmung, sonst hau ich dich in deine Hose zurück! Wer ist denn hier ohne Absprache mit seinem Partner einfach fremd ficken gegangen?"

Andreas fluchte und zickte. Sein Schwanz war nun einfach eingefallen und fassungslos sah er seiner Frau beim Ficken zu. Und was für ein Fick. Eben nicht nur Sex. Er musste sehen, wie dieser "Rocker" seine Frau mit diesem riesigen Schwanz fickte, die beiden sich streichelten und küssten. Sie schmusten und nichts hatte etwas von grobem Ficken. Er war richtig geschockt. So machte man eben Liebe...

Sicher beruhigten sich die Gemüter und alle kamen zu einem sehr befriedigenden Ende. Nur Andreas war jetzt echt bedient und versuchte mehrfach, Betina zum Gehen zu bewegen. Marie versuchte noch zu vermitteln, als sie auf Andreas einredete:

"Andreas, du hast doch auch deinen Spaß gehabt und bist einfach, ohne es mit Betina abzusprechen, eine Andere ficken gegangen. Warum solltest du dürfen, was Betina nicht darf? Gönn ihr doch den gleichen Spaß!"

"Das geht dich doch einen Scheißdreck an. Dann fickt Betina eben einen Anderen, aber doch sicher nicht den!"

So bekam man auch eine Geburtstagsfeier stimmungsmäßig gedrückt. Als die Gruppe im Haus zufrieden und erledigt war, kam eine sichtlich begeisterte und verschmierte Steffi zu ihnen. Vollkommen nackt und ausgefickt stand sie vor dem Geburtstagskind und lachte diesen an:

"He Jo, willst du also mein Geburtstagsgeschenk jetzt nicht mehr?"

Nackt, wie sie noch war stand sie lachend vor ihm und feixte Betina mindestens genauso an wie eben das Geburtstagskind. Der lachte zurück und während er mit seiner Hand über ihre Pussi streichelte sagte er:

"Süße, lassen wir deiner Muschi lieber mal etwas Erholung. Betina hat mich abgemolken und ich bin sehr zufrieden. Kann ich dein Geschenk als Gutschein haben?"

"Ja aber sicher doch du geiler Bock. Ich liebe dich. Bleib sauber und schlepp die Süße jetzt endlich wieder in dein eigenes Bett. Das ist doch quatsch was ihr hier macht!"

Lachend verteilte sie Schmus und Kuss auf Betina und Jo, zog sich dann glücklich und zufrieden an und war kurz darauf auch auf dem Weg nach Hause. Andreas war sauer und beleidigt. Diverse Gespräche zwischen den Anwesenden hatten nur das gleiche Ergebnis. Er sah es nicht ein und hatte seine eigene Sicht der Dinge. Er hatte zwar gefickt, aber eben nur den Sex genossen. Sie hatte auch gefickt, aber mit dem, dem er es verboten hatte und seiner Meinung nach war es eben nicht nur Sex. Dieses Thema verdüsterte wieder deren Beziehung und Zusammenleben und statt Licht sah man immer mehr Schatten am Ende des Weges. Eigentlich war dort tiefste Dunkelheit zu sehen.

Andreas forderte vor allen Anwesenden die Aussprache mit Jo und der verzog nur eine Augenbraue, als Andreas startete:

"Ich hatte dir gesagt, du solltest die Finger von meiner Frau lassen. Was glaubst denn du, wie das hier jetzt weiter gehen soll?"

Jo ließ sich Zeit, als er antwortete:

"Lieber Andreas, wenn ich auch nicht finde, dass das jetzt hier der richtige Ramen ist, will ich dir höflicherweise antworten. Du mein Lieber hast doch wohl die wichtigste Regel in einer Beziehung gebrochen, oder nicht? In unser beider Welten macht man nichts ohne Zustimmung des Partners. Erst recht nicht fremd ficken!"

Andreas unterbrach nun immer aufgeregter werdend:

"Die haben mich doch dran gelassen, diese Steffi und die Andere da. Also habe ich das auch genutzt. Das war nur Ficken. Was ihr gemacht habt, war was ganz anderes..."

Betina weinte schon und nun waren absolut alle sauer, als das Monster mit erschreckend tiefer Stimme sagte:

"Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass du ohne Absprache Betinas Vertrauen missbraucht hast und sie so weinend und geschockt selbst in die Arme von Jo getrieben hast? Wer hätte sie denn trösten sollen, heute Abend?"

Andreas war zwar eingeschüchtert, blieb aber stur als er erwiderte:

"Die hätte auch mit jedem Anderen ficken können, aber nicht mit ihm hier!"

Tja, und das war dann zu viel für Biene, die nur mitleidig auf die weinende Betina sah:

"Du armer kleiner Wicht du... Nur weil du die erste Fotze anfällst, die dir hingereicht wird, glaubst du, dass Betina das umgekehrt auch so machen sollte? Wäre es dir lieber, du hättest auch so eine Schlampe und Clubmatratze zuhause? Der Fick zwischen Betina und Jo war Seele streicheln. Nicht mehr und nicht weniger. Das musste jemand machen, den Betina mag, du Arschloch. Du hast so eine Frau überhaupt nicht verdient. Selbst Jo war deiner Frau treuer als du. Der hat seit Betina keine andere angefallen und wartete ab, was werden würde. Hier siehst du ein paar richtig schwere Jungs. Üble Rocker, ja? Ohne Absprache fickt keiner fremd, wenn er in festen Händen ist. Denk mal darüber nach!"

Andreas wollte nachsetzen, aber Jo unterbrach ihn:

"Andreas, halt dein Maul jetzt. Willst du noch was trinken, oder willst du gehen?"

Andreas stand nun richtig wütend auf und dachte nicht nach, als er wohl Jo ans Leder wollte. Klaus war es, der ihn erschreckend grob packte und ihn anzischte:

"Betina ist der einzige Grund, warum du noch nicht im Dreck liegst. Gleich ist der Bonus aufgebraucht!"

Andreas war geschockt und hatte eine richtig rote Birne, als er schrie:

"Ich rufe die Polizei. Ich lass mir doch nicht von solchen Typen wie euch hier drohen!"

Keiner fasste ihn in diesem Moment an. Nur fingen alle schallend an zu lachen. Mit riesigen Augen dachte Andreas, er wäre im falschen Film, als ausgerechnet der Schlimmste hier, dieses Monster seine Marke vor Andreas hielt und drohend sagte:

"Ich kann dir gerne einen Wagen rufen und dich jetzt festnehmen, wegen Hausfriedensbruch und Nötigung. Hau ab jetzt, bevor wir dich tragen müssen!"

Andreas stink sauer schnappte die Hand seiner Frau und zerrte die fürchterlich weinende süße Frau hinter sich her, auf dem Weg nach Hause. Drüben angekommen war nun aber Andreas fällig. Betina brüllte ihn an und schmiss ihm all den Dreck um die Ohren, der sich auf ihrer Seele schon wieder angesammelt hatte. Sie standen im Wohnzimmer und sie holte sich diesen Ehemann gerade zur Brust. Alles was sie sagte prallte an ihm ab, bis sie ihm ins Gesicht giftete, dass sie zu ihm zurückgekommen wäre, obwohl er ein deutlich schlechterer und kleinerer Liebhaber wäre, als dieser Nachbar dort. Sich nicht mal im Ansatz so liebevoll zeigen würde wie dieser. Sie hätte die Schnauze voll.

Ja und Andreas hatte jetzt nur noch eine Antwort. Er erhob die Hand um die entsetzt guckende Betina zu schlagen, als er eine Faust in sein Gesicht bekam. Er fiel und konnte sich erst am Boden wieder sammeln, als er vollkommen geschockt in das Gesicht einer richtig übel guckenden Biene starrte. Die sah ihn derart gefährlich an und doch konnte Andreas es gerade nicht glauben. Ein Stall voller Rocker und ausgerechnet eine der zierlichsten Frauen dort haute ihn von den Hufen. Er war fassungslos und sah nur, wie Sven mit dem Monster und Jo in der Türe auftauchten und aufpassten.

Jo sagte nur verhältnismäßig leise:

"Frau Doktor, geht das Experiment jetzt lange genug um den Test als gescheitert anzusehen? Kommst du jetzt bitte wieder zurück zu mir und wir machen einen Haken an das Ganze hier?"

Betina rannte jetzt richtig in Jo´s Arme und ließ sich nun komplett gehen. Sven und das Monster halfen Andreas in einen Sessel, blieben aber auch bei ihm stehen und passten auf. Andreas setzte an und schrie:

"Raus aus meinem Haus. Das hier ist Hausfriedensbruch..."

Aber keiner rührte sich. Nur begann nun Biene sehr ruhig zu reden:

"Andreas, nach allem was ich aktuell weiß, hatte Betina an Weihnachten einen Fehler gemacht. Der hat dafür gesorgt, dass ihr euch kurzfristig getrennt habt. Du hattest eine andere Frau und Betina einen anderen Mann. Damit wart ihr quitt, als ihr euch wieder zusammengerafft habt. Betina war bei uns und erst recht bei Jo so schnell aufgenommen, das hat uns damals alle überrascht. Noch mehr hat uns überrascht, dass wir Jo und deine Frau so am Boden gesehen haben. Sie hatte sich so in euren Nachbarn verliebt und er in sie, dass wir es alle gemerkt haben.

Trotzdem hat sie sich zusammengerissen und sich an ihre Pflicht und Ehre erinnert und ist wieder in die Arme ihres Ehemannes gegangen. Glaub bitte nicht, es wäre ihr oder erst recht Jo leicht gefallen...

Halt die Klappe! Hör zu...

... Sie kam zurück und hatte nun die Erfahrung mit einem anderen Mann gemacht. Andreas, sei mir nicht böse, aber ich denke, dass es jetzt an dir war, ihr ein gutes Gefühl mit dieser Entscheidung zu geben. Du hättest ihr jetzt Liebe und Geborgenheit geben müssen und deinerseits für eure Beziehung kämpfen. Das hast du aber ganz sicher nicht gemacht, denn sonst hätte deine Frau deutlich glücklicher gewirkt. Stattdessen bist du einfach losgestürmt und hast vor ihren Augen die erste Schlampe gefickt, die du in Bereitschaft gesehen hast. Du hast nicht gefragt, du hast nicht gedacht und selbst jetzt hast du noch kein schlechtes Gewissen.

Du hast sie angeschrien und sie vor all den Gästen erniedrigt, weil sie sich von Jo hat trösten lassen..."

Andreas schrie nun Biene an:

"Die hat sich von diesem Wichser ficken lassen und ich hatte es verboten!"

Biene lachte hell auf und sagte zu Sven schallend lachend:

"Schatz, ruf doch mal den Klaus her, der will bestimmt auch mal diese Maus hier ficken!"

Sven aber tat nichts dergleichen, wobei die anderen bereits draußen standen und zuhörten. Da hätte ein leises Wort gereicht. Biene wischte sich Tränen aus den Augen als sie fragte:

"Dir wäre es lieber gewesen, wenn die Höllen Engel sich deine Frau vorgenommen hätten? Du bist doch ein kranker Wicht. Egal. Spinn weiter. Ich sehe schon, du willst es nicht verstehen. Ein Rat aber noch von mir. Eine Frau liebt es einen Mann an ihrer Seite zu haben. Ein Mann ist jemand, der sie nimmt, sie beschützt, zärtlich zu ihr ist und für sie da ist. Geborgenheit! Ein Mann gibt ihr das Gefühl, eine richtige Frau zu sein. Geliebt, umsorgt und erst recht auch begehrt zu werden. Eine richtige Frau will nicht immer nur Blümchen, ganz sicher keine Gleichgültigkeit. Sie will genommen und begehrt werden. Sie will ihren Mann fühlen. Sie will ihn wild machen können. Ihr Mann gibt sich nicht die Kanne, weil er beleidigt ist, wie ein kleines Schulmädchen! Wenn er sie dann versucht zu schlagen ist er erledigt!"

Andreas wollte es nicht verstehen und hörte überhaupt nicht zu als er nur schrie:

"Verpisst euch jetzt aus meinem Haus. Haut ab. Betina, komm her jetzt!"

Betina richtete sich nun an ihren Mann und sagte ganz ruhig und nun wieder ohne Tränen:

"Ich gehe jetzt weg von meinem Mann, der mich schlagen wollte und betrogen hat. Jetzt gehe ich zu bösen und miesen Wilden und werde glücklich sein. Den Rest machen unsere Anwälte. Leb wohl und viel Glück mit deinem nächsten Versuch!"

Wer wäre überrascht gewesen, dass Betina nun mit Jo zurück auf dessen Terrasse ging. Die anderen folgten ihnen und das war dann endlich die lange ersehnte Trennung zwischen Andreas und seiner Frau. Betina kam sich vor, wie endlich wieder nach Hause gekommen zu sein. Sie wurde von Jo getrennt und alle nahmen sie in die Arme und jeder sagte zu ihr:

"Willkommen zurück und zuhause!"

Biene nahm sie als letzte und schmuste sie richtig, als sie sagte:

"Du musst nicht mal neu anfangen du Süße... Du musst nur einfach da weiter machen, wo du auf Pause gedrückt hast!"

Am nächsten Nachmittag waren wieder einige Leute eingetrudelt. Reste vernichten war angesagt.

Andreas war fassungslos und nahm mehrfach Anlauf, seine Frau zurück zu holen. Nur traute er sich nicht, als jedes Mal warnend ein Engel oder Riese aufstand und ihn erwartete. Betina kam nur einmal kurz in seine Richtung und sagte ihm ganz entspannt:

"Andreas, geh jetzt. Ich will nicht mehr und bin mehr als glücklich hier. Sieh zu, dass du das jetzt auch wieder wirst."

Betina setzte sich wieder hier, zwischen all diesen Wilden und zusammen begannen sie jetzt endlich, die Reste zu vernichten. Marie, das Monster, Julius und Lydia kamen gerade noch pünktlich mit ihren Kindern dazu. Nadi und ich kamen mit Sarah etwas später. Betina war da aber schon nicht mehr wiederzuerkennen. Nun ein Treffen, sogar mit Kindern zu erleben, die ausgelassen spielten und quatsch mit diesen Wilden machten, war genug. Die Frau Doktor hatte sich längst entschieden.

Das Planschen und Toben von nackten Kindern, mit den Verrückten hier, die sie hochschleuderten und wild im Wasser mit ihnen spielten. Jeder noch so erwachsene tobte und Betina war glücklich, wie eines der kleinen Kinder...

Neues Leben, anderer Planet? Von wegen. Betina, die kleine Frau Doktor hatte nicht mal Angst. Es war egal, ob einer dieser Brocken oder eine der hübschen Frauen. Sie lebte und war sie selbst. Wenn sie etwas nicht verstand, dann fragte sie einfach und ließ sich erklären. Jo errichtete einen Zaun zwischen den Grundstücken. Rein symbolisch, jedoch wurde das Nachbarhaus sowieso verkauft, weil keiner es behalten wollte. Nun begann das Leben wieder neu und Betina liebte einfach dieses Tier von einem Mann. Es war bei weitem nicht nur er, der sie dominierte. Sie wechselten sich in diesen Dingen schon ziemlich gut ab. Sie fand ein recht gesundes Selbstbewusstsein und mit diesem fiel sie ihn nun auch regelmäßig an. Ein krasser Gegensatz dazu war dann eben dieses ständige Schmusen und Kuscheln. Dieses Händchen halten und gegenseitige Füttern. Man lebte eben einfach und das nun sehr intensiv zu zweit.

Betina hatte es getestet und wollte jetzt mehr mit dem Motorrad mit dabei sein. Jo grinste, hatte sich mehrfach ein Moped geliehen, da seine Eigene nur einen Sitzplatz hatte. Als er die Faxen dicke hatte, packte er seine Süße lachend, schmiss sie in seine Corvette und ausgelassen glücklich, mit offenem Dach, fuhren sie mit traumhafter Akustik zu einem Motorrad Händler.

Dort angekommen nahm er sie wieder an die Hand und lachte sie noch aus, da sie aus dieser tiefen Sitzposition ihr leichtes Sommerkleid kaum auf Spur halten konnte und sich fast komplett entblößte. Das brachte ihm ihr lachendes Fluchen, zwei Faustschläge auf die Brust und ihren glücklichen Kuss ein. So drehte er sich gerade ausgelassen strahlend um als er schon vor dem nächsten Kumpel stand. M&M stand grinsend vor ihnen und packte Jo direkt in seine Arme, während er Betina verschlagen angrinste. Zu ihr sagte er dann lachend:

"Hätte ich gewusst, dass der nur eine richtig heiße Schnitte braucht um mal zu mir und gescheiten Mopeds zu kommen, dann hätte ich ihm doch schon längst so eine süße Maus besorgt. Ich freu mich so, kommt rein. He du Hartmetaller, wie kann ich dir helfen? Was verschlägt dich zu uns?"

Betina lachte ja schon die ganze Zeit mit und war richtig glücklich, wenn das auch inzwischen ganz normal war. Die Stimmung war einfach eine ganz andere in ihrem neuen Leben. Ruhiger wurde sie und warm wurde ihr Inneres, als sie nun zuhörte. Jo machte zwar viel Quatsch mit diesem M&M und sie lachten, alle bekamen einen Kaffee und setzten sich zusammen, als auch eine Sabine dazu kam, die etwas ruhiger, aber mindestens genau so herzlich war. Nun legte aber Jo mal los:

"Also passt auf. Ich bin mir nicht sicher was, aber ich brauche etwas, mit dem ich meine Süße Maus hier sicher und spaßig auf Touren genießen kann. Ich dachte mir, ich frag dich mal. Eine Harley ist toll, da bringst du mich auch nicht von ab, aber Betina sitzt da nicht gut drauf. Die hat inzwischen so viel Spaß daran, dass ich mit ihr auf unseren Touren mitfahren und ihr mehr zeigen will. Harley können wir ja trotzdem fahren. Was zweites dazu halt..."

Dieser M&M fragte nun nicht nur Jo sehr interessiert aus, sondern auch diese Betina. Er gab sich richtig viel Mühe und fragte Sachen wie wohin, wie viel, wie lang, welche Ausstattung wichtig oder schön wäre und welche Preise. All so Zeug, bis er dann sagte:

"Jo, sicher wunderst du dich nicht, aber probiert mal zusammen die gebrauchte GS dahinten aus. Du kannst mit deiner Süßen auch gerne mal meine ausprobieren. Ist ja die Gleiche. Die hier habe ich gerade erst in Zahlung genommen und ist meiner Meinung nach das Beste für euch. Pass auf. Kauf sie dir jetzt und probiere sie aus. Im Winter oder Frühjahr nehme ich sie dir zum gleichen Preis wieder zurück, falls du das willst. Wir checken sie noch mal komplett, Inspektion und TÜV neu und dann kannst du sie haben. Ich habe noch Koffer und Top-Case da und damit hast du die Süße hier sicher unter. Zudem ist sie trotz allem dann immer noch so handlich, dass die blöde Harley eh keine Meter mehr macht. Wenn sie dir nicht gefällt, kannst du was anderes kaufen, was Neues, oder du behältst sie. Kauf nicht die Neue, die ist noch zu frisch und da kommt noch zu viel Ärger. Zudem ist die einfach nur sportlicher. Sicher in Teilen besser, klar, aber der Vorgänger da ist für euch meine Empfehlung!"

Jo war nachdenklich, Sabine grinste und küsste ihren Mann verliebt, als sie sagte:

"Ach hätte ich doch einen gescheiten Verkäufer eingefangen!"

Und Betina war schon wieder sprachlos am Staunen. Zusammen mit Jo musste sie eine Sitzprobe machen. Sie unterhielt die Anwesenden durch sehr großzügige Einblicke unter ihr Kleid und wurde beobachtet und gefragt. Auf dem Hauptständer nahmen sie die richtige Sitzhaltung ein und mussten so sitzen bleiben, während einfach weitergeredet wurde. Beide sahen sich um, Jo ließ sich Besonderheiten erklären und am Ende des Tages hatte Jo eine der verhassten BMW´s gekauft. Nur mal zum Probieren und ohne Risiko. Sicher, aber nur für seine Betina. Jedenfalls würde ein Hartmetaller nie zugeben, dass er Spaß an dieser Art Motorrad, vor allem mit seiner Maus hat.

Nun, auf unseren Touren, in diesen zwei unterschiedlich schnellen Gruppen, fuhren die beiden eigentlich immer bei Nadi und mir mit den langsameren mit, um dann eben auch immer wieder vor unserem Grill und auf unseren Orgien zu landen. Ich glaube, dass Betina auf dem Tisch liegend, zusammen mit Nadi schmusend und küssend, während wir Männer unsere Süßen verwöhnen, diese enge Bindung zu meiner Frau aufgebaut hat. Jedenfalls erfuhr sie erst viel später, dass auch Nadi ihren Doktortitel hat. Da waren sie schon so dicke miteinander, dass diese Besonderheit nur noch zum Lachen brachte.

Betina hatte gerade bei diesen Orgien aber auch eine weitere sehr eindrucksvolle Eigenschaft ihrer Persönlichkeit gezeigt. Zusammen mit unseren Mädels ging auch sie immer nackt im Pool toben. Sie lief selbst danach wie alle Anderen nackt umher. Sie streichelte eine Hanna oder Steffi, sicher die schlimmsten Schlampen bei uns, genau wie andere auch. Sie küsste mal und sah genau zu. Was sie auszeichnete? So verrückt das klingt, ihre Abfuhren. Sie drehte nicht gleich durch, wenn sie mal einer der Männer berührte und intim anfasste. Sie sagte nur lächelnd und sanft so Sachen wie:

"Nicht böse sein, aber ich möchte bitte nur mit meinem Mann Sex haben!"

Dabei dann beobachten und beobachtet werden, sich auch mal mit anderen zu streicheln oder zu küssen, war hingegen gern genommenes Gewürz im Spiel.

Du musst einfach mal erlebt haben, wenn wir eine unserer Partys vorbereiten. Eines unserer Konzerte. Ich kann Dir nur sagen, dass allein die Gaudi und der Spaß dabei mit all diesen tollen Frauen schon der Hammer ist. Betina ist auch weiter Direktorin vom Gymnasium. Nur jetzt richtig beliebt und trotzdem macht sie ihren Job sehr gewissenhaft. Es ergab sich so zwangsläufig, dass aus dem Kollegium der Schule doch so einige Leute zu regelmäßigen Gästen wurden. Erst auf einem Geburtstag. Dann auf einer Feier oder Party. Unsere Truppe wächst immer weiter.

Die Beiden drehen nun ihre Runden und fliegen durch halb Europa. Die Harley wurde auf zwei Sitzplätze umgebaut und steht trotzdem fast nur rum, was unseren M&M zu den übelsten Sprüchen bringt. Meistens fahren sie mit Leuten aus unserer Clique, aber auch viel alleine. Welche Pläne? Welche Zukunft? Kinder? Keine Ahnung. Frag sie einfach, wenn sie mal zuhause sind...



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