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9.5. Hanna, Freiwild für Landstreicher (fm:Gruppensex, 2014 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 21 2025 Gesehen / Gelesen: 2591 / 1737 [67%] Bewertung Geschichte: 8.83 (12 Stimmen)
Drei Tage, drei Nächte wurde Hanna von Lisa in eins der Gästezimmer verbannt und war Freiwild für diese Landstreicher.

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Lisa, meine Lisa. Lisa meine Freundin, meine Geliebte, meine Herrin. Lisa, mit der ich für immer verbunden bin. Auch durch unsere Töchter, ihre Tochter Hilla, meine Tochter Sabine, beide bald vier Jahre alt. Wie Zwillinge wachsen sie auf und haben den gleichen Vater, meinen Mann.

Lisa, die immer weiß was für mich gut ist. Die mich verkuppelt, mich den Himmel erleben lässt. Aus den Fängen von Walter hatte sie mich befreit. Und ausgerechnet dieser Walter würde mich auch dieses Jahr wieder besuchen und besamen. Dieser Walter, der sie in ihrem eigenen Haus, auf ihrer Sexparty auf der Trampolinliege festgebunden und von allen männlichen Gästen durchficken ließ. Walter, dem sie Hausverbot erteilt hatte.

Es war ja auch mein Haus. Lisa hatte mir die Hälfte dieses wunderbaren Besitzes notariell übertragen. Damit wollte sie mich noch fester an sich binden. Als ob es dazu bedurft hätte. Lieber würde ich sterben, als mich von Lisa zu trennen. Sie konnte aber Walter auch nicht ignorieren. Durch meine Sexromane wusste jeder von ihm. Pausenlos wurde er nach meiner Adresse befragt. Er hatte damit den Trumpf in der Hand. Er konnte sie und damit unser Haus wie ein öffentliches Bordell bekannt machen.

Lias wäre nicht Lisa, wenn sie nicht zu einem Gegenschlag ausholte. Lisa, die seit ihrem 15. Lebensjahr bei jeder Sexparty mitmachte, lange Jahre diesen privaten Sex Club führte und immer Herrin der Lage war. Mit meiner Einladung an diese drei Obdachlosen hatte ich ihr unbewusst in die Hände gespielt.

Walter war der Grund, warum sie diese drei Landstreicher bis über Silvester einlud. Und mich machte sie zu deren Hure, um Walter eins auszuwischen. Sie war es auch, die verhinderte, dass sich Stefan und Viktor rasierten und die Haare schnitten. Ich hatte sie zwar gebadet und sie waren sauber. Aber mit ihren langen Haaren, dem wilden Bartwuchs im Gesicht, sahen sie noch immer wie Landstreicher aus.

Nach einem opulenten Abendmahl hatte mich Lisa mit diesen drei Gästen in eins der Gästezimmer verbannt. Nicht im Lotterbett mit den anderen, nein allein sollte ich ihnen ausgeliefert sein. Zum Abschied gab sie mir noch einen zuckersüßen Kuss. Ihre Worte waren das genaue Gegenteil. "Jetzt dürft ihr diese, meine kleine Hure benutzen. Ich hoffe, dass sie keine Minute ohne einen Schwanz in einem ihrer Löcher erlebt." Sie bat noch, uns unseren Kleidern zu entledigen. Mit diesen auf ihren Armen und den Worten "Diese braucht ihr jetzt nicht mehr", hatte sie das Zimmer verlassen.

Eben saßen wir noch adrett gekleidet am Tisch, nun stand ich nackt im Raum und drei ebenfalls nackte Männer starrten mich an. Eben saß ich noch zwischen meinen beiden süßen Töchtern am Tisch und nun stand ich zwischen diesen Landstreichern. Meine Töchter hatten gebannt auf die Bärte von Stefan und Viktor geschaut und gefragt "Seid ihr die Weihnachtsmänner?" Und alle hatten gelacht. Lisa lächelte und meinte "Ja und eure Mama wird diese Nacht bei ihnen schlafen und ihnen für die vielen Geschenke danken, die ihr bekommen habt."

Natürlich wussten sie noch nicht, wie ich ihnen danken würde. Gäste, die mit uns in unserem Bett schliefen, waren für sie nur liebe Freunde. Eben hatte ich sie zu Bett gebracht und ihnen mit einem lieben Kuss gute Nacht gewünscht. Jetzt stand ich hier und würde diese Männer küssen. Mehr als nur küssen. Lisa hatte mich zu ihrer Hure ernannt. So fühlte ich mich nun auch.

Wie eine Hure legte ich mich auf das Doppelbett und spreizte meine Beine. Ich sah diesen jungen Mann an. Frisch rasiert, die Haare kurz geschnitten, war er das Gegenteil seiner beiden älteren Freunde. Und 20 Jahre jünger als ich. Er hätte mein Sohn sein können. Hatten mir nicht schon viele Männer geschrieben, sie hätten gerne Sex mit ihrer Mutter gehabt. Der Gedanke, ihn als meinen Sohn anzunehmen, elektrisierte mich.

Mit meinem Zeigefinge lockte ich ihn zu mir. Langsam kam er auf das Bett zu. Noch mehr spreizte ich meine Beine, zog mit meinen Händen die Schamlippen auseinander. Sein schon strammer Schwanz reckte sich weiter in die Höhe, als er meine weit geöffnete Möse sah. Die ersten warmen Schauer erfassten mich. Mit offenen Armen empfing ich Michael, zog ihn

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