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9.6.Erotisches Feuerwerk vor Silvester (fm:Gruppensex, 3092 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 24 2025 Gesehen / Gelesen: 1720 / 1173 [68%] Bewertung Geschichte: 9.14 (7 Stimmen)
Nach drei Nächten und 2 Tage mit den 3 Obdachlosen Stefan, Viktor + Michael wurde Hanna von Walter überrascht. Zusammen mit ihrem Mann brachten sie Hanna erneut in Ekstase.

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Silvester, ein neues Jahrzehnt steht vor der Tür. Was würde es mir bringen?

Es dämmerte noch, als ich erwachte und mir zunächst diese Frage in den Sinn kam. Dann erst wurde mir bewusst, wo ich mich befand. Haut an Haut zwischen Stefan und Viktor spürte und roch ich es.

Es roch nach Sünde. Nach den Sünden von zwei Tagen und drei Nächten. Der ganze Raum war erfüllt von Spermageruch und Muschisaft. Es roch nicht nur. Alles klebte, die Spuren von Sperma waren überall. In meinen Haaren, meinem Gesicht, auf meinem ganzen Körper. Und nicht nur das, ich hatte den Geschmack von "Ficksahne auf meiner Zunge, in meinem Speichel. Kein Wunder bei der Menge die ich in den letzten Tagen geschluckt hatte.

Ich lag auf dem Rücken, dicht zwischen Stefan und Viktor. Beide schliefen noch fest. Stefan lag bäuchlings, halb auf mir, sein Bart an meinem Gesicht, eine Hand fest auf meinem rechten Busen. Seine Barthaare, die vor zwei Tagen noch so weich mein Gesicht streiften, waren hart und struppig, verklebt mit Muschisaft und Ficksahne.

Auf der anderen Seite schlief Viktor. Auch er dicht an mir. Eine Hand von ihm hatte er mir zwischen die Schamlippen geschoben, lag fest auf meiner Möse. Sofort war es wieder da, dieses geile Gefühl und ich wünschte mir, seine Finger würden jetzt sofort in mich eindringen. Dabei wagte ich nicht, mich zu bewegen und wollte diese Spannung nicht aufheben.

Blinzelnd sah ich zur Zimmerdecke, wo in diesem Gästezimmer eine Mini Kamera versteckt war, welche alles auf einen Bildschirm ins Studie meines Mannes übertrug. Die Gewissheit, dass mein Mann meinem wilden Treiben zusah oder aufzeichnete, hatte in den vergangenen Tagen zu meiner noch größeren Hemmungslosigkeit beigetragen. Ich wusste wie scharf er dann auf mich wurde. Diesmal konnte er sich zwar nicht bei mir austoben, aber bei Lisa wusste ich ihn in den richtigen Händen.

Es war noch ruhig im Haus und so hing ich meinen Gedanken nach, ließ diese Nächte und Tage mit Stefan, Viktor und Michael an mir vorbeiziehen. Drei Nächte und zwei Tage, die man nur mit "Fressen und Ficken" beschreiben konnte. Lisa hatte immer wieder für kulinarischen Nachschub gesorgt.

Für diese drei ausgehungerten Landstreicher war aber nicht nur das Essen ein Genuss. Sich bei einer Frau wie mir, einer Dame der Gesellschaft, so richtig auszutoben, spornte sie zu Höchstleistungen an. Und ich genoss es, war in Ekstase geraten und für sie zur Hure geworden. Bereitwillig, hemmungslos gab ich mich ihnen hin, bot ihnen immer wieder alle meine Löcher an. Mit dem Mund erweckte ich ihren Liebling jedes Mal wieder zu neuem Leben.

Im Rückblick war ich nun selber überrascht, wie fit ich mich nach diesen drei Nächten trotz meiner vielen Orgasmen noch fühlte. Meine drei Männer, die ich unter einer Brücke aufgegabelt hatte, befanden sich jedenfalls noch im Schlaf der Erschöpfung. Ich wollte sie auch nicht aufwecken und genoss lieber ihre körperliche Nähe und ihre Hände an meinem Busen und an meiner Muschi. In einem schwebenden Zustand der inneren Zufriedenheit ließ ich das vergangene Jahrzehnt an mir vorbeirollen.

Was war ich doch beim Jahreswechsel zu 2010 noch für eine brave und anständige Ehefrau. Über zehn Jahre waren wir da schon verheiratet. Wenn auch nur mit meinem Mann, aber ich genoss auch da schon diesen herrlichen Sex. Mein Mann war es, der mehr Pep in unser Leben bringen wollte. Mit Pornofilmen, die er mir zeigte, fing alles an. Schließlich überwand ich sogar mein Schamgefühl und ließ mich von ihm zur Sauna und schließlich zum FKK-Urlaub überreden.

Da spürte ich schon wie stolz er mich vorzeigte, so als wollte er den anderen Männern sagen, seht her, mit was für einer tollen Frau ich verheiratet bin. So wurde auch bei mir die Lust geweckt, so lernte ich Alexis kennen.

Mit Wehmut denke ich auch heute noch an sie zurück. Was für eine bildhübsche junge Frau. Alexis, die mich verführte und manipulierte. Und ich dachte an Dominus, der mich als gelangweilte Hausfrau in

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