9.7. Ein frivoler Silvesterempfang (fm:Gruppensex, 3083 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 2334 / 1643 [70%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (16 Stimmen) |
In frivolem Outfit, mit Zungenküssen, für einen Kuss auf den Schwanz und einem Stoß in ihre Mösen, erwarte das Empfangskomitee die Gäste bereits in der Diele. Aufgereiht, vorneweg Lisa, dann Horst, Hanna, Bacary und Luela. |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Nach einer Kaffee- und Kuchenrunde saßen wir noch entspannt in bunter Reihe rund um unseren Esszimmertisch. Bunte Reihe war es bei dem Verhältnis von 6 Männern und 3 Frauen weniger. Jetzt wo unsere Kinder sich ins Spielzimmer verzogen hatten, wurde jede von uns Frauen von zwei Männern eingerahmt.
Scheinbar machten mein Mann und Walter wohl doch ernst mit ihrer Ankündigung. Sie hatten mich in ihre Mitte genommen. Lisa war zwischen Bacary und Michael gelandet. Sie hatte sich also den Jüngling und den strammsten Mann auserkoren. Stefan und Viktor hatten sich um Luela gescharrt. Kein Wunder, war sie doch unsere schwarze Perle. Ihre tolle Figur, der kräftige Busen, die schwarze Haut, die langen schwarzen lockigen Haare brachten jeden Mann zum Schwärmen.
Walter und Horst zeigten mir ganz klar, dass sie noch einiges mit mir vorhatten. Beide hatten eine Hand unter dem Tisch. Sie spielten mit den Fingern in meiner Spalte, mal an der Perle, mal steckte einer ihn in meine Grotte. Also wollten sie tatsächlich, wie sie es morgens in wilder Ekstase ausgestoßen hatten, gemeinsame Sache zum Jahreswechsel mit mir machen.
Dass ich wie üblich keinen Slip unter meinem Kleid trug, erleichterte ihnen jetzt dieses frivole Spiel. Mühsam unterdrückte ich mein Stöhnen. Auch die anderen Paare spielten noch im Verborgenen. Zumindest hatten die Männer alle nur eine Hand über dem Tisch. Während also oben bei einem Glas Wein zugeprostet wurde, spielten sie unter dem Tisch ein heißes Vorspiel.
Lisa war es, welche dieses muntere Treiben unterbrach. "Liebe Hanna, komme einmal mit, ich muss dir noch zeigen, was du heute Abend anziehen wirst", bestimmt sie. "Dann stelle dich aber hier vor, wollen wir auch sehen", riefen mir alle zu.
In unserem Ankleideraum befahl Lisa "Zieh dich aus!" Ohne Kleid stand ich noch mit dem BH bekleidet da. "Geile Nutte, du sitzt ja schon ohne Slip in der Runde. Dann zieh auch noch den BH aus!" Gehorsam und erregend kam ich diesem Wunsch sofort nach. Was hatte Lisa mit mir vor? Ich spreizte bereits meine Beine in der Hoffnung, Lisa nähme sich meiner heißen Muschi an.
Weit gefehlt. Lisa lachte nur. "Du geiles Biest. Heute Abend kannst du deine Geilheit austoben. Hier das ziehst du an. Nur damit bekleidet, wirst du heute Abend die Gäste empfangen." Atemberaubend, was Lisa mir da präsentierte. Ein klassisches Hausmädchenkostüm, nur bestehend aus einer transparenten Schürze in weißer Spitze. Schwarze Strapsbänder zogen sich durch diese Schürze über den Busen, die Träger und wurden im Nacken gebunden. Das schwarze Band in der Taille wurde vorne zu einer großen Schleife gebunden.
Schwarze Netzstrümpfe und eine weiße Dienstmädchenhaube rundeten das Bild ab. Keinen BH, keinen Slip. Außer dem durchsichtigen Vorderteil nur nackte Haut. Mein wilder Haarbusch schimmerte verführerisch durch die Schürze. Unwillkürlich hielt ich die Luft an und heiße Schauer erfassten mich, als ich mich im Spiegel betrachtete.
Noch wagte ich einen Einspruch. "Aber Lisa, so kann ich doch die Gäste nicht empfangen. Denke an unsere Kinder." Lisa lachte nur. "Unsere Kinder gehen mit uns zum FKK und baden mit uns. Aber keine Angst, so werden sie dich nicht sehen. Sie sind heute Abend nicht da."
Erstaunt sah ich sie an. "Ja, August kümmert sich um sie. Sie sind begeistert, den Abend bei ihm zu verbringen und das große Feuerwerk sehen zu dürfen. Danach kannst du dir etwas überziehen und sie zu Bett bringen, bis du dich wieder der Wollust hingibst." Schmerzhaft kam mir ins Bewusstsein, an August meinen lieben Nachbarn hatte ich in letzten Tagen überhaupt nicht mehr gedacht. So fragte ich Lisa "Will August nicht zu uns kommen?" "Du weißt doch, die wilden Feten mit den jungen Leuten bei uns verabscheut er. Ich habe ihm aber versprochen, du würdest zu ihm kommen, wenn sich unsere Gäste verabschiedet haben. Dann kannst du ihm den Rest der Nacht versüßen. Er hat mich noch gebeten, du möchtest dich vorher nicht waschen. Er liebt dein mit Sperma verschmiertes Döschen."
Dankbar küsste ich Lisa. Sie dachte wirklich an alles. Was wäre ich ohne sie. Sie war ein Teil meines Lebens. Nach einem langen heißen
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 287 Zeilen)
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |