9.8. Wilde Orgie zum Jahresende (fm:Gruppensex, 3875 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 27 2025 | Gesehen / Gelesen: 2149 / 1334 [62%] | Bewertung Geschichte: 8.86 (7 Stimmen) |
Eine heiße Silvesterfeier unter Freunden und den drei besonderen Gästen von der Straße. Dreizehn Frauen und zwölf Männer. |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Seit dem Empfang unserer Gäste brodelte es in meinem Unterstübchen. Alle ihre Zungen waren in meinem Mund. Meine Freundinnen hatten mit ihrem Finger in meinem Honigtöpfchen genascht und alle Freunde mir den Freudenstab hinein geschoben. Nun stand ich mit Luela neben dem Buffet, um für ausreichenden Nachschub zu sorgen.
Seitdem mir Sabrina den Orgasmus beschert hatte, lief mir mein Lustsaft, vermischt mit dem Sperma von Paul die Beine herunter. Durch meine transparente Schürze für alle sichtbar, zeichnete sich die nasse Spur an meinen schwarzen Strümpfen deutlich ab.
Noch hielten sich alle etwas zurück. Sie waren zwar meine besten Freundinnen und Freunde, aber nicht alle kannten sich. Ute und Erik waren das erste Mal bei uns. Erst musste das Eis etwas auftauen. Die beste Überbrückung war wie immer der Gang zum Buffet und zur Bar.
An den einzelnen Stehtischen hatten sich Grüppchen gebildet, die sich bei Speisen und Getränken unterhielten. Pia, Sabrina, Freya, Edith und Lea hatten sich um Walter und meine drei Gäste von der Straße gescharrt. Stephan und Paul waren natürlich von Monique und Erma angetan und leisteten ihnen Gesellschaft.
Manfred und Thomas unterhielten sich mit Sonja und Angie. Zu ihnen hatten sich auch Ute und Erik gesellt, da sie Sonja von unserem Besuch in München kannten. Hier war auch Lisa zu finden. Sie wusste von unseren erotischen Spielen in München und hatte sie wohl deshalb eingeladen. Sicher wollte sie im Gespräch mit den Beider herausfinden, wie sie diese in ihre Ränkespiele mit einbeziehen konnte.
Und Martin, wie konnte es anders sein, scherzte mit mir. Ich überließ es Luela, für die Belange am Buffet zu sorgen und mischte mich zwischen meine Freunde. Mit Martin im Schlepptau gesellte ich mich zu Ute, um sie und Erik den anderen etwas näher zu bringen.
Auch wenn Ute mich wie alle anderen mit dem Finger in meiner Muschi begrüßt hatte, war sie wohl doch etwas überrascht, wie schamlos ich mich präsentierte und wie locker es bei uns zuging. Es reizte mich daher besonders, sie diese Nacht in intime Beziehungen mit möglichst vielen meiner Freunde zu bringen.
Mit dem Klopfen an mein Glas lenkte ich die Aufmerksam auf mich und bat das Glas für ein Prost auf Ute und Erik zu erheben. Danach stellte ich Ute vor, indem ich über unserem erotischen Treffen in München mit den Geschäftsfreunden unserer Männer erzählte (siehe https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=40419 ) Was Ute sichtlich peinlich war. Aber die Neugierde auf sie hatte ich geweckt.
Ihr Mann, den ich heimlich beobachtete, schmunzelte dabei. Hatte er dann doch mehr Freiheit, um sich den anderen hübschen Frauen zu widmen. Für mich war es ein Zeichen, die Stimmung noch etwas mehr anzuheizen. Und aus meinem kurzen Prost wurde eine längere Rede.
Ich stellte Monique und Erma meiner Ute, ihrem Mann und den Gästen, welche diese noch nicht näher kannten, ganz offen als Escort Girls vor. Erzählte, wie ich sie auf meiner Schiffsreise kennen- und lieben lernte (6.Buch.Geile Reise ins Hurenleben). Erzählte auch davon, wie wir ihnen unsere Frankfurter Wohnung überließen und dabei Sonja verführt wurde (7.Buch, 5.Kapitel)
Auch erzählte ich über den Beginn meiner Freundschaft mit Stephan, seiner Frau und seiner Tochter, als ich ihm als Geburtstagsgeschenk von Lisa dargeboten wurde (7. Buch, 16.Kapitel). Und erzählte ebenfalls, wie ich mein Patenkind verführt und aus ihr eine Sex bejahende Frau machte und ihr ein ganzes Buch gewidmet habe. (3.Buch - Mein kleiner Dämon und Sabrina)
Immer wieder wurde mir zugeprostet. Lisa schaltete sich ein. "Ja, ja unsere Hanna, so wie wir sie alle lieben. Was haltet ihr davon, wenn jeder von euch die frivolste Geschichte erzählt, die er mit Hanna oder einem von uns erlebt hat?"
Angie war die Erste, welche sofort loslegte. Sie erzählte, wie sie mich mit Sonja im Café kennenlernte und ich ihr Sonjas und meinen Slip zur Aufbewahrung überließ (7.Buch, 7.Kapitel). Damit war der Reigen eröffnet. Jeder meiner Freunde steuerte nun einige frivole Episoden
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 377 Zeilen)
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |