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Herrmann und Stefanie (fm:Dominanter Mann, 1987 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 01 2025 Gesehen / Gelesen: 7030 / 6210 [88%] Bewertung Geschichte: 8.21 (78 Stimmen)
Herrmann macht Stefanie an ihrem Hochzeitstag deutlich, wie er sich ihre zukünftige Ehe vorstellt.

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Hermann Schneider war ein Mann von Prinzipien und Überzeugungen. Aufgewachsen in einer sehr konservativen Unternehmerfamilie hatte er schon früh gelernt, dass Disziplin, Mut, Durchhaltevermögen aber manchmal auch das rücksichtslose Durchsetzen eigener Interessen unabdingbar für den geschäftlichen und privaten Erfolg waren. Die Familie besaß eines der größten Logistikunternehmrn Deutschlands und Herrmann war von Kind auf als Nachfolger seines Vaters aufgebaut worden. Als dieser mit knapp 60 Jahren an den Folgen eines tragischen Unfalls verstarb, übernahm Herrmann die Firma und führte sie äußerst erfolgreich weiter.

Frauen waren in dieser Welt schmückendes Beiwerk. Ihre Aufgabe war es, zu repräsentieren, den Haushalt zu führen und sich um die Kinder zu künmern. Vor allem aber war es ihre Aufgabe, ihrem Ehemann zu gehorchen, und all seinen Wünschen sofort und bedingungslos nachzukommen. Sofern sie diesen Pflichten nicht erfüllten, wurden sie bestraft. Folgten sie jedoch, dann winkte als Dank dafür ein Leben mit allen Annehmlichkeiten, die Reichtum, Macht und gesellschaftliches Ansehen zu bieten hatten.

Natürlich war es nichg leicht, eine Frau zu finden, die höchsten Ansprüchen Genüge tat. Zwar gab es genug Blondinen, die gerne ihre mit Silikon gefüllten Brüste und Beine für ein Leben in Reichtum und Verschwendung zur Verfügung stellten. Aber wenn sie ihre aufgespritzten Lippen öffneten und im reinsten Dialekt Plattitüden von sich gaben, dann war auf den ersten Blick klar, dass sie sich damit selbst disqualifizierten. Und die mit Dokortitel versehenen emanzipirten Hochschulabsolventinnen konnten zwar meistens in Konversation und Auftreten die an sie gestellten Anforderungen erfüllen, sie hatten in der Regel aber sehr emanzipatorische Ansichten und waren nicht bereit, sich einem Mann unterzuordnen.

Aus diesen Gründdn hatte auch Herrmann lange gesucht, bis er Stefanie gefunden hatte. Genauer: Stefanie von Hohenfels, Tochter eines alten Adelsgeschlechtes und erzogen wie die Töchter in dieser Familie seit Generationen erzogen wurden. Als Kinder hatten sie dem Vater zu gehorchen. Taten sie dies nicht, wurden sie für kleinere Vergehen über das Knie gelegt, für größere kam Vaters Gürtel zur Anwendung. Als Teenager gab es besonders viele Gelegenheiten, Aufsässigkeiten und Regelverstöße zu ahnden und auch im Alter von 18 Jahren fand sich Stefanie nach den unheilvollen Worten "ich glaube, es ist mal wieder Zeit" über die Lehne des Ledersofas gebeugt, den Rock hochgeschlagen und mit einem von Vaters "guten Dutzend" aufs blanke Gesäss versehen.

Als Stefanie 25 Jahre alt und zu einer blühenden Schönheit herangewachsen war, fand die Familie, dass es Zeit für sie war zu heiraten. Ihr Vater hatte Herrmann während eines gemeinsamen Geschäftes kennengelernt und war der Auffassung, dass er eine ganz ausgezeichnete Partie war. Hier der 40-jährige reiche Unternehmer, dort die 25-jährige Tochter aus gutem Haus. Altes Geschlecht und neues Geld - eine perfekte Verbindung.

Auch das Paar selbst hatte Gefallen aneinander gefunden. Stefanie schätzte die Umsicht, den Charme und die Erfahrenheit von Herrmann. Gleichzeitig mochte sie auch seine Bestimmtheit und Dominanz, die es ihr erleichterten, "ein gutes Mädchen" zu sein. Herrmann wiederum erfreute sich an ihrer Bildung, ihrer jugendlichen Unbekümmertheit und nicht zuletzt an ihrem Körper, der wie geschaffen für fleischliche Genüsse war. Ein ausgeprägtes Hinterteil wartete förmlich darauf, die feste männliche Hand zu spüren, ihre Oberweite war mit Körbchengröße D durchaus üppig zu nennen und der flache Bauch und die langen Beine, gepaart mit einem bildhübschen Gesicht und langen blonden Haaren hätten jedes Männerherz höher schlagen lassen.

Natürlich hatten beide schon den Weg ins Bett gefunden. Herrmann war ein zärtlicher und ausdauernder Liebhaber, der aber genauso fordernd und bestimmend sein konnte. Stefanie war eine hingebungsvolle und devote Frau, die es liebte, wenn er sie von hinten nahm und dabei kräftige Schläge auf ihren lustvoll herausgestreckten Arsch verteilte. Nach einem Jahr Beziehung fand Herrmann, dass er ausführlich geprüft und für gut befunden hatte. Er machte Stefanie einen Heiratsantrag, den diese freudestrahlend annahm. Die Hochzeit fand auf einem Adelsgut mit eigener Kirche statt und die, die dabei gewesen waren, wussten nicht, was sie mehr bewundern sollten: die wunderschöne Braut in ihrem sündhaft teuren Hochzeitskleid oder die prächtige Hochzeit, bei der es

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