9.11.Sexrausch in der Corona Quarantäne (fm:Partnertausch, 3780 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Mar 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 2510 / 1304 [52%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (8 Stimmen) |
Martin wohnte während Corona mit seinen beiden Frauen bei uns in der Taunusvilla. Nachbar August, 83 Jahre, will Hanna sein Haus vererben. Heiße Tage mit 3 Männern, 5 Frauen, Sex jeder mit jeder |
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Viele bekommen bei diesem Kontaktverbot in der Einsamkeit einen Corona Koller. Ich erlebte einen Sexrausch. Lisa hatte zwar alles schön geplant, aber Angie brachte alles durcheinander. Ihre dauernde Gegenwart machte nicht nur die Männer verrückt, sie zog auch mich immer mehr in ihren Bann.
Schon immer fühlte ich mich ihr bei unseren Treffen wehrlos ausgeliefert. Sie hatte meinen Nuttenausweis dutzendfach an ihre Freunde verteilt und mich ihnen zur Benutzung überlassen. Nun wohnte sie bei uns, wurde die Frau von Lisa. Lisa hatte bereits das Aufgebot bestellt.
Unsere Männer krochen auf den Knien zu ihr, um sich im süßen Rausch mit ihr zu vereinen. Lisa schien es nicht nur nicht zu stören, sie fand scheinbar auch noch Gefallen daran. Vielleicht hatte sie deshalb Angie ins Haus geholt. Das Schlimme nur, auch ich konnte mich nicht gegen ihren Sexappeal wehren.
Bei jeder Gelegenheit lag ich zwischen ihren Beinen und leckte ihre Möse. Oder sie spielte alle Akkorde auf meinem Körper und schickte mich in ein sexuelles Paradies. Sie hatte genauso wie Sonja und ich die Antibabypille abgesetzt. Aber sie ließ sich nicht vereinbart nur von Horst, nein sie ließ sich auch von Martin und Bacary besamen.
Keiner hielt sich in diesem allgemeinen Sexrausch an die Vereinbarung. So wurden auch Sonja und ich regemäßig mit dem Samen von Bacary und meinem Mann vollgepumpt. Lisa meinte nur, Hauptsache drei Kinder, egal von wem. Sie liebäugelte sogar mit dem Gedanken, Bacarys Spermien würden sich durchsetzen und unsere Kinderschar würde um drei schokoladenbraune Kinderlein erweitert.
Nur in einem Punkt hatte sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es war längst nicht klar, dass sie Angie das Haus von August zum Hochzeitsgeschenk machen konnte. Tage nach ihrer Ankündigung bat August mich um meine Meinung.
Bei ihm, einem 83-jährigen zog wohl die sexuelle Anziehungskraft einer 23-jährigen nicht mehr so sehr. Natürlich glänzten auch seine Augen, wenn Angie bei ihm auftauchte. Aber er war sich seines Alters bewusst und zog eine fast 40-jährige Frau, nämlich mich vor.
Eine ganze Reihe von Fragen purzelte auf mich herab. "Meine liebe Hanna, soll ich das Haus wirklich an Lisa verkaufen? Soll ich mich von Angie, dieser Sexbombe im Alter pflegen lassen? Viel lieber würde ich es dir schenken und du versorgst mich bis zu meinem letzten Atemzug." Lachend ergänzte er noch, "Du weißt ja, welche Pflege ich da bevorzuge".
Wie konnte er auch ahnen, in welches Gefühlschaos er mich da stürzte. Meine Gedanken überschlugen sich. Lisa würde Angie heiraten. Meine Lisa, die doch gefühlsmäßig meine Frau und die meines Mannes war. Und sie wollte Angie dieses wunderbare Haus schenken.
Angie sollte meinen lieben August pflegen? Meinen August, der nicht nur jede Woche eine Nacht lang mein Liebhaber war. Er, der mir auch jedes Mal eine Nacht voller Orgasmen schenkte. Ich verehrte ihn. Er war für mich auch ein väterlicher Freund, hatte mir sein Vertrauen geschenkt. Ich besaß nicht nur den Schlüssel zu seinem Haus, auch den zu seinem Tresor mit allen Wertsachen. Er hatte mich zu seiner Testamentsvollstreckerin bestimmt. Für seine Tochter, seine Enkelin wollte ich sein Vermögen verwalten.
Nein, nein schrie es in mir. Aber ich konnte doch Angie so etwas nicht vereiteln. Angie, meinem Sexidol, die mich anzog wie ein Magnet. Ich stellte mir vor, wie sie aus diesem Haus ein Bordell machte. Wie sie meine süße Sonja und mich allen als Huren anbot. Ja, dass sie selbst Martin und meinen Mann als männliche Huren an Frauen verkaufte. Widerstandlos würden wohl auch unsere Männer ihren Wünschen folgen.
August war es, der mich aus diesen teuflischen Gedanken riss. "Hanna was ist zwischen dir und Angie?". "Angie?", wachte ich auf. "Ach Angie. Ich bin ihr verfallen." Er nahm mich in die Arme. "Oh meine liebe Hanna. Ich kann es verstehen. Sie ist wirklich ein teuflisch scharfes Weib. Lasse dich einfach fallen. Genieße es. Es geht vorüber."
Da spürte ich, aus ihm sprach die Weisheit des Alters. Es würde
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