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Erste Arbeitsstelle als Lehrerin mit Folgen (fm:Schlampen, 2212 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 03 2025 Gesehen / Gelesen: 9911 / 6637 [67%] Bewertung Teil: 8.48 (33 Stimmen)
Meine geile Bekannte lebt zwei Leben

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keinen BH, denn ihre dicken Nippel drückten schon deutlich durch ihr Shirt.

Wir nahmen uns feste in den Arm, küssten uns intensiv und rieben sofort unsere Möpse aneinander, was uns beide ein wenig geiler machte. Nachdem wir uns intensiv und geil begrüßt hatten, gingen wir in ihr Wohnzimmer, wo ich mich nun im Schneidersitz, aufs Sofa setzte. Das so große Teile meiner dicken Muschi und mein winziger String gut zu sehen war, machte mir nichts aus, denn wir beide hatten in der Beziehung keinerlei Schamgefühle voreinander. Als sie wenig später mit dem kleinen Buffet für uns zurückkam, trug sie statt einer Leggins einen sehr locker sitzenden Short. Als sie sich dann setzte, hatte ich die volle Aussicht auf und auch in ihre geile Muschi, was mich nun veranlasste, meine Leggins auszuziehen, um mich nur in meinem winzigen String hinzusetzen. So konnte sie nun auch meine geile Muschi, fast komplett sehen, was für sie nichts neues war, da wir regelmäßig geilen Sex miteinander haben.

So aßen wir unser geliefertes Abendessen, genossen die Ruhe, die wir dabeihatten, tranken etwas Wein dazu, da ich heute hier übernachten würde, als es plötzlich klingelte. Halbnackt, ihre kurze Hose verbarg sehr wenig ihrer geilen Muschi und ihre geilen Brüste, hingen rechts und links zur Hälfte aus ihrem Shirt heraus. Ich hatte mir inzwischen mein Shirt ganz ausgezogen und lag breitbeinig, nur noch mit meinem Ministring bekleidet, auf dem Sofa. Da hörte ich wie sie langsam zurückkam, irgendwas flüsterte und dann stand sie mit drei prachtvollen Kerlen vor dem Sofa, auf dem ich mehr oder weniger nackt lag. "Schön, dass du dich schon vorbereitet hast!!" meinte sie leicht grinsend, um sich dann ihr Shirt und den Short auszuziehen. Die drei Kerle schauten uns beide nun lüsternd an, während meine Freundin dem ersten schon die Hose auszog, um an seinen geilen Schwanz heranzukommen.

Sekunden später hatte sie ihn auch schon im Mund, um ihn nun fickenderweise zu lutschen und zu saugen. Da konnte ich nur ganz schlecht untätig dabeisitzen und zuschauen und so meinte ich zu den beiden: "Los runter mit den Hosen!!" Sekunden später standen sie halbnackt und mit wirklich geilen Schwänzen vor mir, sodass ich sie nun abwechselnd blasen konnte. Es dauerte dann auch nicht lange, dass die beiden mich nun gemeinsam fickten, was mir sehr entgegenkam. Ich hörte meine Freundin schreien und stöhnen, ich selbst war auch schon zweimal gekommen, als die beiden mich dann in meinen Arsch und Fotze gleichzeitig fickten, kam ich noch zweimal. Meine Freundin schluckte gerade schon die Portion Sperma, von ihrem Partner, während meine beiden sich dazu gerade in Position brachten. Natürlich ließ ich beide nun in meinem Mund kommen, schluckte genussvoll beide Portionen, um anschließend beide Schwänze wieder perfekt sauber zu lutschen.

Wir beide lagen nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, während die drei drum herum Platz genommen hatten, sodass sie den perfekten Blick auf unsere Körper hatten. Da wir beide vollkommen hemmungslos sind, machte es uns nichts aus, uns auf diese Art und Weise zu präsentieren, ganz im Gegenteil, wir genossen es uns so zu zeigen. Es dauerte nicht lange dann begannen wir beide, die Jungs mit einer geilen Lesbennummer erneut scharf zu machen. Dabei lag ich dann irgendwann breitbeinig auf dem Rücken, meine Freundin kniete zwischen meinen Schenkeln, fistete mich nach wenigen Minuten und lutschte meine Fotze dazu. Ich hob ab vor Geilheit, kam schnell dreimal kurz hintereinander als ich sie plötzlich geil aufstöhnen hörte. In dem Moment schrie sie erst geil einen Orgasmus heraus, dann konnte ich ahnen was gerade passierte. Einer musste sie in ihren geilen Arsch ficken und ihr gleichzeitig seine Hand in ihre Fotze geschoben haben.

Weiter kam ich nicht mehr, denn in dem Moment, kniete einer von ihnen über meinem Bauch, und begann mir einen geilen Tittenfick zu verpassen. Der dritte im Bunde, kniete über meinem Gesicht und begann nun mich in meinen Mund zu ficken. Ich war total überfordert, die Hand / Arm, meiner Freundin steckte tief in meiner Fotze, der Typ über mir verpasste mir gerade einen Tittenfick wie ich ihn noch nie erlebt hatte und dann noch der Typ, der mich mit seinem geilen Schwanz tief in meinen Mund und Rachen fickte. Ich glaube ich kam dabei im 2 Minutentakt. Nachdem der eine in meinem Mund gekommen war und ich seinen Saft mit Genuss geschluckt hatte, tauschte ich mit meiner geilen Freundin. Nun wurde ich von einem von ihnen intensiv und geil in meinen Arsch gefickt, während ich nun meine Freundin intensiv und geil fistete. Dabei bekam sie nun einen ebenso geilen Tittenfick verpasst, wie ich eben und einer fickte sie sie wie eine Maschine in ihren Mund. Wir beiden stöhnten und schrien unsere Geilheit ungeniert heraus, ich habe keine Erinnerung mehr daran, wie oft ich an dem Abend gekommen bin. Aber als alle noch einmal gekommen waren, wir ihren Saft mit Genuss geschluckt hatten, uns dabei immer wieder das Sperma gegenseitig weitergegeben hatten, war dann irgendwann Ruhe. Die Typen verabschiedeten sich und wir lagen vollkommen fertig auf dem Sofa. Wir gingen so wir waren, ins Bett und schliefen bis in den nächsten Vormittag hinein. Als wir aufwachten, stellten wir beide fest das wir uns kaum bewegen konnten, und dass unsere Fotzen und die Ärsche uns deutlich anzeigten, was wir am Abend zuvor getrieben hatten. Egal wie wir uns auch fühlten, wir waren übereinstimmend der Meinung, dass es, es auf Fälle wert war und wir solche Abende ruhig öfter mal durchziehen sollten.

Das restliche Wochenende verbrachte ich ganz in Ruhe, mit einem ausgiebigen Wannenbad und sehr viel Ruhe. Erst gegen Mitte der Woche, regte sich meine Lust aufs Neue, sodass ich mich schon auf das kommende Wochenende und vielleicht 1-2 geile Typen freute, mit denen ich dann wieder geilen Sex haben wollte. Doch es kam ein wenig anders, auch wenn es reichlich Sex gab, aber unter etwas anderen Vorzeichen und Gegebenheiten.

In der Schule war ich wir immer sehr lässig und wenig Körperbetonend gekleidet. Lockere Jeans, lockere Shirts, oder Sweatshirts, Sneakers, lässig eben. Dann Mitte der Woche hatten wir Sprechtag und es kamen einige der Eltern unsere Kinder, für mich auch eine gute Gelegenheit, alle kennenzulernen. Ich meine es wäre der vorletzte Besuch gewesen, er kam durch die Türe und ich wäre am liebsten im Boden versunken, denn das war einer meiner Fickpartner vom Wochenende. Er erkannte mich natürlich auch sofort wieder, grinste mich frech und geil an, blieb aber in dem Gespräch Sachlich und vollkommen normal. Gegen Ende des Gesprächs fragte er dann: "Und sie sind die neue Lehrkraft meines Sohnes?!" Ganz freundlich antwortete ich: "Ja genau, ich habe gerade angefangen und arbeite mich in der Klasse gerade ein!!" "Schön, haben sie Lust mir einmal die Klasse von meinem Sohn zu zeigen??" Ich schaute etwas erschrocken, aber meine Kollegin meinte: "Na klar, dass macht Frau ...., sicher gerne!!"

So stand ich auf, und ging mit ihm langsam über den Flur zu unserem Klassenraum, kaum das wir drin waren, packte er mir an meine Titten, küsste mich geil, sodass ich sofort wieder geil und feucht wurde. "Das ich dich geile Fotze hier als Lehrerin meines Sohnes treffe, konnte ich eben nicht glauben!! Pass auf du geile Fotze, ich erzähl keinem ein Wort, aber du wirst morgen Abend in meinen Club kommen und dort den ganzen Abend mir und meinen besten Freunden zur Verfügung stehen!!" Ich war schockiert, sah aber ein das ich keine andere Wahl hatte und meinte leise: "Ich werde da sein!!" Dann gab er mir seine Visitenkarte, grinste mich dann gierig an und meinte nur: "Ich freu mich jetzt schon darauf, dich geile Schlampe durchzuficken und den ganzen Abend deine geilen Lustschreie zu hören!! Und glaube mir, du willst nach diesem Abend nichts anderes mehr erleben!!"

Dann ging er, kurz darauf machten wir auch Feierabend, es war nur gut das ich wie jeden Tag einen meiner puschenden und aufgepolsterten BHs trug, sodass niemand meine dicken - harten und aufgerichteten Nippel sehen konnte. Zu Hause angekommen, zog ich mich sofort komplett aus, nahm mir zwei Dildos mit ins Wohnzimmer, um mich nun ausgiebig und intensiv selbst zu befriedigen. Ich konnte an nichts anderes als den Typen und das bevorstehende Wochenende denken. Nach mehreren intensiven Orgasmen bereitete ich mir mein Abendessen zu, lag dann, immer noch nackt, auf dem Sofa und telefonierte mit meiner Freundin. Sie war ebenfalls total geschockt, meinte aber auch ich solle es mir anschauen, und vielleicht könnten wir dann in Zukunft auch mal zusammen dort hingehen.



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