Rockerhochzeit (fm:Dreier, 6249 Wörter) | ||
Autor: Reisender | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 5136 / 4492 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.61 (95 Stimmen) |
Eine Rockerhochzeit im Landhaus. Susi und Babette erleben Neues und ein altes Versprechen wird eingelöst. |
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Zum Glück ist Corona vorbei. Trotzdem hat es uns fast ruiniert. Endlich lief unser Landgasthof. Mit Jürgen haben wir einen Koch auf Sterneniveau. Die Auftragsbücher waren gut gefüllt. Für 2020 hatten wir von Februar bis Oktober 46 Hochzeiten gebucht. Und die Zimmer waren dann auch belegt.
Und dann kam im März 20 der erste Coronafall. Ich habe niemanden entlassen. Es gab von Ende 20 bis Mitte 21 nur Basisgehälter, aber auch das war kaum aushaltbar. Dann kam 2G, 3 G und der ganze Blödsinn. Zum Glück hatten wir im Juli eine grosse Rockerhochzeit. 400 Gäste in Spitzenzeiten. Bis auf die Braut trugen alle weiblichen Gäste, egal welchen Alters, schwarze Spitzendessous mit Strapsen und Strümpfen. Alles in schwarz. Nur die Braut war in weißen Dessous gekleidet.
Unsere weiblichen Bedienungen mussten alle in roten Baywatch Badeanzügen arbeiten und die Männer in schwarzen Retroshorts. Zuerst hatte ich bedenken, ob wir genug Personal aus unseren eigenen Reihen, gemessen an den Arbeitsbedingungen, stellen könnten. Aber weit gefehlt, ob es aus Geldmangel, Interesse an etwas besonderem oder auch aus Exhibitionismus, der Personalplan war drei Tage nach Buchungsbestätigung voll.
Natürlich gab es viele Bedenken hinsichtlich Schäden und Sicherheit. Aber der Vater der Braut, ein Bauunternehmer aus Hamburg und Präsident des Clubs, gab mir dahingehend eine Deckungszusage. Ebenso versprach er, dass dem Personal weder Anzüglichkeiten,noch Übergriffe in irgenwelcher Art drohten. Also ließen wir uns darauf ein.
Vom örtlichen Zeltverleih wurde ein Festzelt für 500 Personen aufgestellt, der nächste Nachbar vermietete seine Scheune zur Übernachtung. In den Gemeinden im Umfeld waren alle Hotelbetten belegt.
Babette, unsere Restaurantchefin, eine extrem hübsche Rothaarige, die immer in grünen Etuikleidern erschien, weil diese perfekt zu ihren Augen passten, sagte bei der Besprechung mit dem Brautpaar, dass sie auf keinen Fall einen dieser roten Badeanzüge tragen würde. Ich konnte es verstehen, sie war Ende dreißig, mit großer Oberweite ausgestattet und immer konservativ hochgeschlossen gekleidet. Die Braut nahm sie mit zur Seite und nach kurzem kamen beide Arm in Arm zurück.
Am Tag der Hochzeit erschien Babette in Jeans und Shirt, wie immer, wenn es Vorbereitungen für große Feiern ging und trieb die Bedienungen an, kontrollierte zum Abschluss alles noch einmal. Dann ging sie in den Pausenraum und erschien danach in einem auf Maß gearbeiteten grünen Badeanzug und High Heels in exakt gleicher Farbe.
Wow, ich spürte sofort, wie mir das Blut in den Intimbereich schoss und schaute meine Frau Susi an, die ihr ein bestätigendes Lächeln zuwarf. Mein Gott, sah sie heiß aus. Jetzt verstand ich, warum die beiden Schulfreundinnen damals die eine oder andere Nacht miteinander verbracht haben.
Ich verfolgte Babette lange mit meinen Blicken. Sie thronte wie eine heisse Diva zwischen den roten Badeanzügen und den schwarzen Shorts. Erst jetzt wurde mir bewusst, wie jung und gut gebaut unser Personal war. Ich hatte damit nichts zu tun, dass war Aufgabe von Susi und Babette.
Ich ging zu der Truppe und hörte, wie Babette noch die letzten Anweisungen gab. Dann ergriff ich das Wort:
"Ihr seht super aus, fast zu gut. Das wird heute ein heißer Abend, es wird hart, aber keinem wird etwas passieren. Sollte jemand von euch angefasst oder mit Worten belästigt werden, steckt es nicht weg, kommt zu mir, ich regel das sofort. Alles andere hat euch Babette schon gesagt. Dann von Susi und mir, wo ist sie überhaupt..."
Ich dreht mich suchend um und da kam sie, gekleidet in einem azurblauen Badeanzug, der ihre Beine bis in den Himmel steigen ließ, ihre blauen Augen funkelten, Das blonde Haar zum Pferdeschwanz gebunden, der bei jedem Schritt, den sie auf ihren azurblauen Heels tat, hin und her wippte. Gut, dass ich eine Jeans an hatte, so konnte man meine Erregung nicht erkennen. Anders war es bei einem unserer jüngsten Kellner. Dort stand eine deutliche Beule.
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