Ein Vierer im Hotelzimmer mit meiner besoffenen Stiefmutter Teil 2 (fm:Das Erste Mal, 1200 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Anonymous | ||
Veröffentlicht: Mar 14 2025 | Gesehen / Gelesen: 8423 / 5915 [70%] | Bewertung Teil: 7.76 (80 Stimmen) |
Ich (18) gehe mit meiner Stiefmutter und meinem Vater nach Spanien was sich zu erst nach lanweiligem urlaub mit baden und im Hotelzimmer wixen anhört entpupt sich als die besten Ferien als meine Stiefmutter mit einer Freundin und einem fremden Mann u |
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Zweiter TeilAlso nun stand sie da,, meine Stiefmutter und ihr neuer spanischer Freund . Sieie starrtenn uns beide an. Meinee Stiefmutter hatte ein weißesHemd drübergezogen. Sieie war noch nass,, also konnte ich leicht ihre Nippel durch das Hemd sehen. Unten hatte sich eine Tranerhose angezogen,, er hatte seine Jeans an und war oben frei. Err war sehr muskulös und braun gebrannt. So standen sie nun da und wir lagen da,, mein Schwanz noch immer in ihr drin. "Ach du meine Güte", sagtee meine Stiefmutter,, ja,, sie riefes schon fast:: "Ihr zwei Geilen habt wohl dasselbegemacht wie wir",, sagte sie und lachte dabei. Ichh war verwundert,, ich hätte damit gerechnet,, dasss sie ausflippt,t, aber vielleichtht lag das auch an dem Alkohol. Ich wusste nicht,, was ich nun sagen sollte.te. Irgendwiefand ich es auch geil,, dasss meine Stiefmutter mich gerade beim Ficken erwischte. Dasss sie gerade zugab,, dasss sie meinen Vater betrog,, interessiertee mich in dem Moment nicht. Es war eine kurze Zeit still,, keiner wusste,, was sagen,, mein Schwanz wurde immer feuchter in der Muschi von Valentina. Endlich fing der Spanier an,, etwas zu sagen,, auch wenn es mich sehr verwunderte,, was er sagte: "Dürfen wir bei euch mitmachen?",", sagte er auf Englisch,, so in etwa. Ich und meine Stiefmutter schauten uns erschrocken an,, also besser gesagt: Ichh schaute sie erschrocken an,, sie lächelte mich eher an. »Wiesoo nicht?«,«, sagte sie. Ichh konnte es nicht glauben,, als sie das sagte. Ichh meine,, ich habe immer davon geträumt,, mit ihr Sex zu haben,, aber dasss das jetzt wirklich passiert ...... Ohne mich überhaupt zu fragen,, zog sich meine Stiefmutter aus. Ich hab jetzt noch einenen Steifen,, wenn ich nur daran denke. Siee zog ihr Hemd aus. Langsamm machte sie die Knöpfe auf. Ich hatte richtig gesehen: Siee hatte keinenen BH an, und dann sah ich ihre geilen Brüste. Siee waren,, wie gesagt,, nicht sehr groß, aber ihre Brustwarzenwaren eher groß. ein Schwanz steckte immer noch in Valentina und ich merkte schon,, dasss ich gleich komme. Dann zog sie ihre Trainingshoseose aus,, auch da hatte sie nichts darunter an. Endlich,, mein größterWunsch ging in Erfüllung . Meinin Schwanz hätte am liebsten gleich seine Ladung in Valentina versenkt,, aber ich hielt durch. Da stand meine Stiefmutter nackt vor mir,, ihre Muschi war glatt und sah feucht aus. Amm liebsten wäre ich gleich auf sie losgesprungen. Dannn zog sie dem Spanier die Hose aus. Beii ihmm habee ich nicht so genau geschaut,, aber auch er hatte einen großenSchwanz,, denmeine Stiefmutter in die Hand nahm und ihn so zu uns ins Bett zog. Ich war völlig konzentriertals sie anfing,, neben mich zu liegen,, und er auf sie drauf und seinen Penis in sie schob. Siee stöhntee leise. Dann "ey,, vergiss mich nicht".. Stimmt, Scheiße,, ich hatte vor Geilheit auf meine Stiefmutter Valentina vergessen,, sie begann wieder hoch und runter auf meinem nun schon mit Sperma vollen Penis zu reiten. Es klatschte laut,, wenn ihre Muschi voller Sperma auf meinem Schwanz hoch— und runterritt Ich konnte nicht mehr,, mein Schwanz platztee gleich. Ichh hatte noch nie Sex und jetzt sitzt eine sexy Spanierin auf mir und neben mir liegt meine stöhnendee Stiefmutter,, die gerade von einem Spanier gefickt wurde. Dann endlich,, kurz bevor ich komme,, setzt sich meine Stiefmutter auf und kriecht zu uns rüber. Sie schaut Valentina an,, die immer noch stöhnendd auf meinem Schwanz ritt,nd flüstert ihr:: "Nun lass mich mal meinen Stiefsohn verwöhnen. ch dachte,, ich träume,, dasss wir nebeneinanderficken. Warr schon krass,, aber dasss sie dann noch mit mir will,, hätte ich nie gedacht. Valentina stieg von meinem Schwanz. Ann ihrer Muschi hingen Spermafädenfäden , auf meinen Schwanz tropften. Dannn ging sie zu dem Spanier und er fing an,, ihr mein Sperma von der Muschi zu lecken. Viel mehr bekam ich nicht mit,, denn meine Stiefmutter lehntee sich über mich und fragte: ""Dasist doch okay, Süßer?"" »Soo wie du auf meine Tangas gewichstst hast zu Hause,, muss das hier ja dein größter Traum sein.« Dasss sie wusste,, dasss ich heimlich auf ihre Tangas wichste,te, war mir so egal,, ich wollte sie einfach nur ficken,, also sagte ich: ""Ja,, natürlich.." Dann fing sie an,, mich zu küssen,, sehr intensiv,, ihr Mund roch nach Sperma und Penis,, also hatte sie mirr wirklich vorhin einen geblasen. Dann sagte sie das Unglaubliche : " "Nimm mich von hinten, Babyy."" Sie stan von dem Bett auf auf und ging zu dem Mini-Fernseher-Tisch,, der im Zimmer stand. Sie stützte sich auf dem Tisch mit den Ellenbogenn ab und streckte ihren rissigen Arsch entgegen. Ich schaute schnell zu Valentina und dem Spanier rüber. Siee saß nun auch auf ihmm und stöhntee laut. »Na komm schon, Süßer««, rief meine Stiefmutter. Ichh stand auf,, sie gucktee mich an. »Wow,, dein Schwanz ist ja um einiges geiler als der von deinem Dad.«« Naja,, so wollte ich das nicht wissen,, aber egal. Ich ging zu ihr. Ihrr Arsch war so geil,, er war einfach nur perfekt.. "Fuck,k, ist sie geil",", dachte ich mir. Ich steckte meinen Schwanz langsamm in sie hinein . Sieie stöhntee diesmal sehr laut. Ich hatte keine Ahnung,g, was ich
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