Praktikum 2 (fm:Sex bei der Arbeit, 2104 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: David | ||
Veröffentlicht: Mar 16 2025 | Gesehen / Gelesen: 3893 / 2747 [71%] | Bewertung Teil: 8.57 (30 Stimmen) |
Zwei Kollegen kommen sich noch einmal näher |
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Es war ein Donnerstag Abend und ich hatte es mir auf meinem Sofa zuhause gemütlich gemacht. Ich schaute Netflix und spielte nebenbei etwas am Handy, als ich unerwartet von meiner Kollegin eine WhatsApp Nachricht bekam. Ich staunte nicht schlecht als ich das Foto sah das ich gerade bekam.Sie war splitternackt und nur mit ihrer Katze bedeckt.
Mir wurde sofort warm und wir schrieben etwas hin und her und sie fragte ob ich nicht vielleicht auf ein Glas Wein vorbeikommen möchte. Da überlegte ich natürlich nicht lange, sprang unter die Dusche und schon saß ich im Auto auf dem Weg zu ihr.
Angekommen klingelte ich und wortlos öffnete sich die Eingangstür. Ich lief in den 2. Stock und Nadja öffnete nur mit dem Handtuch bekleidet die Wohnungstür. Komm doch rein und nimm Platz, ich war gerade unter der Dusche und zieh mir schnell etwas über sagte Sie und verschwand im Badezimmer.
Es war sehr gemütlich, zwei brennende Kerzen standen in der Fensterbank und eine Flasche Wein und zwei Gläser auf dem Stubentisch. Sie kam aus dem Badezimmer und hatte nicht wirklich viel an, nur einen schwarzen Slip und einen schwarzen Spitze-BH und wunderschöne halterlose schwarze Strümpfe und rote High Heels. Ich liebe rote High Heels. Sie sah umwerfend gut aus. Mit einem Glas Rotwein in der Hand ging sie absolut erotisch auf mich zu. Ich umarmte Nina und küsste sie zärtlich. Als sich unsere Zungen entknoteten und wir uns lösten hauchte sie mir "Schön das du da bist,
Ich will ich dich heute in mir spüren".
Der Kerzenschein umschmeichelte ihren gebräunten Körper. Wir küssten uns wirklich heiß und innig. Ich streichelte und küsste sie im Gesicht, Hals, eigentlich überall, ohne jedoch ihre Brüste oder den Schritt zu berühren. Unverhofft hob sie ihren Po an, den Slip geschickt ausziehend. Meinen zog ich auch aus. Nadja ist sechs Jahre älter als ich, sehr intelligent und wahnsinnig attraktiv. Ich wusste, sie hatte eine schlanke Figur, klasse Beine und tolle große Brüste.
Ich stimulierte ihren Körper mit Küssen und Streicheln. Nadja ging mir an die Nudel. Ich bat sie, sich nur auf ihren Körper zu konzentrieren. Nicht auf meinen. Ich gehe nicht leer aus und kann warten. Jetzt spielte ich mit ihren Brüsten und massierte sie, streichelte ihre Schenkel, nicht die Muschi. Ihr Atem wurde heftiger, der Oberkörper senkte sich auffällig, die Beine öffneten sich leicht. Mit meinen Küssen wanderte ich tiefer. Als der Venushügel vor mir lag, fragte ich noch einmal leise, ob sie es immer noch möchte.
Statt einer Antwort schob Nina meinen Kopf tiefer. Als mein Mund ihre Spalte erreichte, bäumte sie sich leicht auf. Meine Zunge strich sanft durch die inneren Schamlippen, dann beide äußeren, küsste ihren Kitzler. Sie fragte mich, ob ich jetzt nicht auch möchte. "Meine Liebe, zuerst du. Genieße, nur du bist jetzt wichtig". Ihre Beine gingen ganz auf und ich spielte mit ihrem Körper. Irgendwo hatte ich gelesen, Frauen mögen nicht nur Stimulation am Kitzler, der ganze Bereich ist wichtig.
Also öffnete ich ihr Loch mit dem Mund, rieb sanft den Kitzler, die Schamlippen innen und außen, am Damm. Im Kerzenschein sah ich, wie ihre Hände ihre Brüste liebkosten, sie mit der Zunge an den Warzen leckte. Zufrieden liebkoste ich ihre Pussy. Zwei Finger wanderten in ihre Spalte. Ich glitschte nur so rein. Erst sanft, dann fester mit den Fickbewegungen. Ihr Becken kreiste um meine Bemühungen. "Schneller, fester" hauchte sie. Ich tat wie gewünscht und hatte tiefe Freude an ihrem Körper, an ihrer Lust.
" Gibt mir deinen Schwanz" flehte sie, "Nein, nur du bist wichtig. Ich warte. Konzentriere dich nur auf dich". Nina deutete mit einer höheren Atemfrequenz ihren nahen Orgasmus an. Mit meiner Zunge bearbeitete ich ihren Kitzler, die Finger glitten in ihrer heißen Vagina rein und raus. Die Bauch-/ und Pussymuskeln spannten sich und ein tiefer, harter und glücklicher Atemstoß leiteten ihren Orgasmus ein. "Halt still" sagte sie. Ich wartete bis ihr gewaltiges Beben langsam abgeklungen ist und zog vorsichtig meine Finger aus ihrer Lustgrotte.
Nadja griff mir an die Hose. Gürtel und Reißverschluß gingen auf.
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