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10.09. Sex nur in der Polyamorie Familie oder doch wieder auf Partys? (fm:Partnertausch, 2336 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 16 2025 Gesehen / Gelesen: 1183 / 626 [53%] Bewertung Geschichte: 9.22 (9 Stimmen)
Mit Angie in der Liebesgrotte im Liebesspiel vereint. Sonja leistet Gesellschaft. Die Freundschaft wurde besieget. Eine Sexnacht mit vertauschten Rollen. Hannas kleiner Dämon führte einen Tanz auf und kann es kaum erwarten, bis Corona vorbei ist

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Ihr feuerrotes Haar vor mir, folgte ich Angie die Treppe hoch. Nach dem Abwasch in der Küche nahm sie meine Hand und zog mich mit. Wie im Rausch folgte ich ihr dicht auf den Fersen und genoss den Anblick ihrer märchenhaften Figur. Sie ist es, die mit eiserner Disziplin dafür sorgt, dass auch Sonja und ich die tägliche Gymnastik mit ihr absolviere. Ihr sah man bereits nichts mehr von der Schwangerschaft an. Tief sog ich ihren Duft in mich ein und steigerte mein Verlangen auf sie noch mehr.

Zielstrebig steuerte sie auf unsere kleine Liebesgrotte zu. Die kleine Liebesgrotte nennen wir eins der Gästezimmer, welche uns allen für Zwischenspiele dient. Meist ist das Bett schon benutzt und die Bettwäsche mit Liebessäften bekleckert. So auch heute. Bewusst wird es nur früh morgens neu überzogen. Es steigert noch die Lüsternheit, wenn einem bereits die Liebesdüfte aus einem vorherigen Schäferstündchen in die Nase steigen.

Kaum hatte ich die Türe hinter uns geschlossen, rissen wir uns schon die Kleider vom Leibe. Sekunden später hielt ich ihren nackten Körper in meinen Armen. Ihr Kuss nahm mir fast den Atem. Unsere Zungen spielten zärtlich, dann immer fordernder. Mit Angie in den Armen ließ ich mich einfach aufs Bett fallen.

Klebrige Nässe spürte ich unter mir. Eine Gummiauflage unter dem Bettbezug hielt die Feuchtigkeit nicht nur zurück. Kühl und nass fühlte es sich an. Horst war vorhin mit Luela verschwunden. Unverkennbar für mich, sein Spermageruch und den herben Duft aus Luelas Scheide.

Eine Erkenntnis, um Angie noch mehr an mich zu drücken. Im Kuss fest versunken, griff ich nach ihren Pobacken und presste ihre Scham fest auf meine. Unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Gegenseitig erforschten wir jeden Zoll unserer Haut, während unsere Döschen heftig aneinander rieben. In einem endlosen, fordernden Kuss verschmolzen wir zu einer Einheit. Eine totale Ekstase.

Raum und Zeit verschwanden, als ich endlich in einem Orgasmus hinwegflog. Auch Angie bebte und lag schließlich erschöpft und atemlos auf mir. Zärtlich strich ich ihr über den Rücken. "Angie, ich liebe dich". Ein zärtlicher Kuss von ihr. "Oh Hanna, ich liebe dich auch. Dich und deinen Mann. Ich bin so glücklich bei euch".

Wieder ein süßer Kuss von ihr um dann fortzufahren: "Horst war hier und hat Luela beglückt. Ich kann es kaum erwarten, bis er seinen Speer wieder in mir versenkt". Jetzt lag sie neben mir und küsste zärtlich meine Brüste. "Hanna willst du dich wirklich scheiden lassen und ich darf Horst heiraten?" "Natürlich, ich will dich doch für immer bei uns haben. Bin ich Lisas Ehefrau, dann bist du doch auch meine Tochter". Lachend schob ich nach: "Vielleicht sollten wir beide unser Eheversprechen vor Luzifer widerholen und von ihm besiegeln lassen." Mit strahlenden Augen sah sie mich an. "Ich habe schon so viel von Luzifers Club gehört und bin richtig neugierig auf ihn." "Ich dachte, du willst eine anständige Ehefrau werden", lachte ich. "Ja, eigentlich ja, ich verlasse mich da auf meinen zukünftigen Ehemann", lachte sie zurück. "Du kennst ihn ja länger als ich".

Jäh wurden wir bei unserem Schäkern unterbrochen. Sonja war es, die vorsichtig die Tüte öffnete. "Da sieh einer an, die beide Turteltauben. Ihr hätte mich doch mitnehmen können". Sie wartet erst gar keine Antwort von uns ab und ruck zuck hatte auch sie ihre Kleider ausgezogen und legte sich zu uns. Wie nach einer langen Enthaltsamkeit überfiel sie uns mit Küssen und Streicheleinheiten. Ich drückte sie an mich. "Ich dachte schon, du hättest nur noch Augen für Lisa und deinen Mann", rutsche es aus mir heraus.

Seit Tagen waren diese Drei nämlich abends in unserem großen Lotterbett fast unzertrennlich. Angie, Horst und ich bildeten in der Regel den anderen Dreier. Horst war da allerdings im Nachteil, weil Angies und mein Döschen noch Schonzeit brauchten. Zwar bescherten wir ihm mit unserem Mund Befriedigung und saugen ihn jeden Abend leer. Aber oft, so wie heute mit Luela, suchte er tagsüber eine heiße Grotte für seinen harten Kolben.

Anders bei Martin mit Lisa. Fast war es, als würde es ihn besonders anspornen, Lisa unter den Augen seiner jungen Frau zu besamen. Mit dem Mund, den Lippen, den Händen verwöhnten er und Lisa zunächst seine

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