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Auch schon Ältere dürfen lieben (fm:Romantisch, 15231 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 17 2025 Gesehen / Gelesen: 6814 / 6018 [88%] Bewertung Geschichte: 9.72 (246 Stimmen)
Ein Ehebruch, etwas Krimi und eine Liebe zwischen einem reifen Mann und einer schönen, viel jüngeren Frau mit viel Leidenschaft und auch Leiden

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In einer Sache gebe ich mir aber wirklich die Schuld. Wir haben früh geheiratet. Mit knapp einem Jahr Altersunterschied. Ich war noch nicht fertig mit der Ausbildung und Nadine war eine einfach super schöne Friseurin, die in einem angesagten Salon arbeitete. Nach meinem Abschluss als Immobilienkaufmann hatte ich gerade die ersten 2 Jahre des BWL-Studiums hinter mir, als ich sie kennen lernte, sehr schnell mit ihr in der Kiste landete und schon nach einem Jahr vor der Standesbeamtin stand und freudig mein Ja in die Welt posaunte.

Ein Jahr später war ich mit dem Studium fertig und hatte meinen Bachelor in der Spezialisierung Immobilien fertig. War eine anstrengende Zeit. Arbeit im elterlichen Unternehmen, Studium und eine sehr fordernde Ehefrau. Und ich verwöhnte meine Frau sehr, zu sehr, auch, weil ich die Möglichkeiten dazu hatte. Mein Gehalt in der Firma meines Vaters war weder meinen noch den Möglichkeiten der Firma angemessen, nur meiner Stellung als Sohn des Chefs.

Mein schon recht alter Vater, immerhin war er bei meiner Geburt schon 42 Jahre alt, wurde mit meiner Frau nie so richtig warm. Immer höflich, aber nie liebenswürdig, immer auf Abstand und ich verstand ihn nicht. Erst als er schon von uns gegangen war und ich ein kleines, aber erweiterungsfähiges Unternehmen erbte und seinen Abschiedsbrief las, verstand ich seine Beweggründe, obwohl ich sie noch nicht als richtig empfand. Übrigens wurde Edward mit einer guten Summe abgefunden. Vater meinte schon immer, dass er zu Nichts taugt, Wie auch seine und meine Mutter.

Vater meinte nur, dass Nadine so ein Bist wäre, wie Mutter, die ich übrigens seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe. Nur auf Geld und Stellung in der Gesellschaft aus, kein Familiensinn und wenn doch, alles nur Schauspiel. Wie Recht er hatte, begriff ich erst viel später und wie gut es war, dass er auf einen recht harten Ehevertrag zwischen mir und Nadine bestanden hatte und es darüber fast zum Krach gekommen war. Krach nicht mit Nadine, nein zwischen mir und Vater.

Kurz bevor mein Vater starb, wurde unsere Tochter Melanie geboren und wie ich später beim Aufräumen der Unterlagen meines Vaters erfahren habe, hat der doch wirklich einen Vaterschaftstest machen lassen und das ohne, dass wir es wussten. Ergebnis: Ich bin der Vater.

Zwei Jahre später wurde Sven geboren und beide Kinder entwickelten sich super. Wie in vielen Familien war Melanie ein Vaterkind und Sven zu mindestens die ersten Jahre ein glühender Fan seiner Mutter. So bis er so etwa 12 Jahre und Melanie etwas über 14 Jahre alt waren und es war keine langsame Änderung, nein, fast von einem Tag auf den Anderen. Beide nahmen plötzlich Abstand von ihrer Mutter.

Nachdem ich von der letzten Urlaubsreise, in der die Trennung erfolgte, zurück war und den Kindern meine Entscheidung und auch meinen Weg für sie klar gemacht hatte und erstaunlicher Weise zwei völlig entspannte Kinder vor mir hatte, hat mir Melanie den Grund für diese damalige Änderung mitgeteilt, erzählt.

An diesem Tag war es auf Grund eines Schadens an der Schule, die Stromversorgung war total ausgefallen, zu einem Stundenausfall gekommen und beide haben dann ihre Mutter in einer sehr eindeutigen Szene mit Onkel Edward angetroffen. So eindeutig, dass es nichts zu leugnen gab. Melanie meinte beim Erzählen, sie fickten wie Kaninchen. Und erst der erschrockene Schrei ihres kleinen Bruders hätte sie unterbrochen.

Was aber nicht heißt, dass die Beiden Angst hatten, dass die Kinder etwas an mich verraten würden. Nein, sie wurden richtig zusammengestaucht und ihnen wurde angedroht, dass sie erstens als Lügner dargestellt würden und zweitens, wenn ich trotzdem eine Trennung wollte, bei der Mutter bleiben müssten und die ihnen schon zeigen würde, welche Strafen es so gibt. Sie schwiegen und was das Schlimmste war, ihre Mutter trieb es immer schlimmer, nicht nur mit meinem Bruder sondern auch mit Anderen. Und nahm auf meine Kinder keine Rücksicht mehr. So waren Beide eigentlich froh, dass die Ehe der Eltern den Bach runter ging und sie wieder frei leben konnten.

Wie gesagt, die Scheidung war langwierig und aufwändig und das trotz Ehevertrag. Nadines neuer Lover war ein wirklich guter Rechtsanwalt und erst, als ich die Geduld verlor und androhte, nun wirklich schmutzige Wäsche zu waschen und dabei auch ihr neues Verhältnis mit einbeziehen zu wollen, ging es vorwärts.

Die fast gleichzeitige Scheidung von Ingrid und Edward feierten wir in meinem Ferienhaus an der Ostsee, dass ich mir erst vor kurzem zugelegt hatte. Auch wenn Ingrid und ich uns auch im Bett recht gut verstanden, hielt das lockere Verhältnis nicht mal 2 Monate. Wir sind auch heute noch sehr gut befreundet und ihr jetziger Mann kennt unser Geheimnis. Weiß aber auch, dass da nur noch Freundschaft ist und war.

Wie schon in der Ehe mit Nadine habe ich mich auch nach der Trennung in die Arbeit gestürzt und meine Firma weiter ausgebaut, den Immobilienbestand ausgebaut, sowohl den Eigenen als auch den Verwalteten und eine kleine effektive Hausmeisterfirma dazu gegründet. Mit wirklich guten Leuten und einem breiten Angebot. So konnte ich die Immobilien der eigenen Firma gut betreuen, kleine Reparaturen schnell erledigen und damit die Mieter binden. Aber auch Aufträge von anderen Hausbesitzern erledigen. Da das Geschäft einen ständig anwesenden Chef braucht, habe ich die bisherige Disponentin zur Chefin gemacht. Eine Frau, Mitte 50, mit der ich schon lange zusammenarbeite und die den Laden in Griff hat. Ihre Familie kenne ich gut und zu besonderen Anlässen werde ich schon mal eingeladen und habe auch schon die Kinder zu Geburtstagsfeiern mitgenommen.

Ich selber habe durch diese Aufgabenverteilung erstens mehr Zeit für meine eigentliche Firma und natürlich auch für die Kinder, obwohl die doch schon so erwachsen sind, wie sie meinen.

Zur Zeit entwickle ich beruflich ein kleines Wohnungsbaugebiet in meiner Stadt mit 48 neuen Wohnungen und was mir viel Spaß bringt, zwei innerstädtische Lückenbebauungen mit drei Wohn - und Geschäftsgebäuden. Besonders diese Lückenbebauung ist schon recht schwierig und herausfordernd, da Wirtschaftlichkeit und Anforderungen der Stadt manchmal weit auseinander liegen. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung der Gebäude und die Kosten sondern auch um die Nutzung und die Mietpreise. Da es sich um gute Innenstadtlagen handelt und ich auch schon bestimmte Vorstellungen insbesondere für die Nutzung der gewerblichen Flächen habe, streite ich mich derzeit sehr oft mit einer noch recht jungen Angestellten der Stadt aus dem Bauamt. Jung und idealistisch. Jung, hübsch, temperamentvoll und auch noch klug. Furchtbare Mischung.

Wenn ich nicht schon so alt wäre, sechsundvierzig ist im Verhältnis zu gerade mal kurz über dreißig doch schon alt, hätte ich versucht, sie zu verführen und ihr Temperament in dieses Verhältnis zu kanalisieren. Aber es ist nun mal wie es ist. Ich könnte fast ihr Vater sein, wenn es früh geklappt hätte.

Trotzdem sah ich sie mir gerne an. Ist ja auch ansehenswert. Sie entspricht in fast allen Dingen meinen Vorstellungen. 170 cm groß, schlank, sportlich, lange Beine, einen strammen Po, dem man die sportliche Betätigung ansah. Wenn sie mal wieder enge Hosen anhatte, sah man so schön die Muskeln spielen. Na, gut, ich habe mich schon in Griff und laufe nicht sabbernd hinter ihr her. Was allerdings alles wettmacht, ist ihre Vorderfront und da nicht nur der flache Bauch und ihre wahrlich strammen Titten sondern auch ihr Gesicht mit den leuchtend blauen Augen, dem Kussmund und der kleinen geraden Nase. Ein Bild für Götter.

Nur in einem entsprach sie so gar nicht meinem Ideal. Die dunkelblonden Haare waren nicht richtig blond und auch nicht lang sondern ganz schön kurz, für mich viel zu kurz.

Und was sie noch war, sie war klug und konnte richtig schnippisch sein. Und auch richtig sarkastisch. Man musste schon immer aufpassen, dass man ihr keine Angriffsfläche bot.

Weiterhin konnte ich bei ihr nicht feststellen, dass sie auf Komplimente reagierte. Sie perlten so an ihr ab. Außerdem kam mir nie zu Ohren, dass sie einen Freund hat oder sonst eine Beziehung. Manchmal hatte ich den Gedanken, ob sie Frauen mag?

Da sie nicht auf Flirtversuche einging, ließ ich es und versuchte eine rein geschäftliche Haltung einzuhalten. Dabei fand ich sie richtig anziehend.

Auch wenn ich nun die Mitte Vierzig überschritten habe, ließ ich mich nicht gehen, trieb weiterhin Sport, nicht mehr so intensiv, aber zum Erhalt meiner Kenntnisse beim Karate und eigentlich zum Erhalt meines Körpers, denn ein wenig eitel bin ich schon und wie ein alter Mann wollte ich nicht rum laufen. Und Karate eigentlich für die Konzentration, für das sich Fixieren auf eine bestimmte Situation. Und natürlich für eine schnelle Reaktion.

Es gab da aber noch eine andere Sache, der ich trotz meines Alters ab und zu nachgehen muss. Ich gehe ein, zweimal im Monat für einen verlängerten Abend in einen angesagten Club, einen sehr auf Erotik ausgerichteten Club. Dort braucht man neben einer gut bestückten Brieftasche auch eine Empfehlung von mindestens drei Mitgliedern, bei Männern von mindesten zwei weiblichen Mitgliedern und bei weiblichen Neuen dürfen es alles Männer sein. Da die Preise neben den Eintrittspreisen auch noch happig sind, trifft sich in diesem Club in der fast 150 km entfernten Stadt ein ausgesuchtes Publikum. Wir, die schon etwas länger dort unsere Freizeit verbringende Mitglieder kannten uns sehr gut und an einem Abend bei einem Cocktail erzählte mir ein Bekannter, dass er vor kurzem eine wirklich geile Show im Club gesehen hat. Besonders eine junge Frau, die auf der Bühne richtig hart rangenommen wurde, hat ihm mehr als nur gefallen. Nur buchen konnte man sie nicht und außerdem sah es zwischendurch so aus, als ob sie sich nun ja nicht schämte, eher vor sich selber ekelte.

Bei seiner Erzählung schwärmte er so von dieser jungen Frau, die maskiert war, dass ich ihn ein wenig aufzog. Mein Gott, er wurde bald böse und meinte, ich sollte sie mir doch mal selber ansehen. So eine super aussehende, so erotische Frau bekommt man nicht oft zu Gesicht. Wenn sie bei der Show noch etwas Leidenschaft mit ins Spiel bringen würde, wäre es perfekt. Aber man kann ja nicht alles haben. Die Show wäre übrigens in 14 Tagen am Sonnabend wieder im Club.

Wir verabredeten uns für diesen Tag und ich meinte nur zu ihm, dass es wohl mal wieder das Übliche wäre. Er lachte nur leise und meinte, ich sollte mir selber ein Bild machen. Bisher hat er noch keine Show im Club gesehen, die ihn so angemacht hat. Und es gab oft solche Show an bestimmten Abenden, denn für das Geld muss schon was geboten werden.

Für mich war der Abend noch lange nicht zu Ende. Eine meiner jüngeren Bekannten, übrigens sehr gut verheiratet, hat mir den Saft aus den Eiern gesaugt, nicht nur mit dem Mund sondern auch mit ihrer dauernassen Muschi. Sie braucht es und ich war danach auch richtig gut befriedigt. Und ihr Mann hatte wohl mindestens zwei Tage seine verdiente Pause.

Dann kam der angekündigte Abend und schon als ich sah, wer der Chef der Show war, hatte ich so meine Bedenken. Das Aussehen und das Verhalten passen nicht so in diesen Club. Da ich den Betreiber recht gut kenne, er hat ein ähnlich gelagertes Unternehmen in einer von mir bzw meiner Firma verwalteten Immobilie, wollte ich mich mal über den Kerl unterhalten.

Aber erst mal die Show. Sie unterschied sich nicht so sehr vom Üblichen. Die Mädchen waren ausgesprochen hübsch, konnten tanzen und auch leidlich schauspielern. Was mir aber bei allen erotischen Darbietungen auffiel, es ging sehr realistisch zur Sache. Und dann kam der Höhepunkt. Die Maskierte.

Ich erkannte sie sofort. Das Fräulein vom Amt. Wirklich eine wunderschöne Frau und es ging hart zur Sache und sie lachte nicht, nein, mein Bekannter hatte recht, sie ekelte sich und spielte trotzdem mit. Wenn man genau hinsah, war da nur ein routiniertes Spiel ohne Leidenschaft, nur einem sorgfältig einstudiertem Plan folgendes erotisches Treiben. Schon sehr profihaft, zu mindestens oft vorgeführt. War schon sehr aufreizend. Und dann war sie von der Bühne verschwunden.

Wir, mein Bekannter und zwei weitere Freunde unterhielten uns noch eine Weile. Dann ging ich mit einem neuen weiblichen Mitglied ins Separee und wurde nicht enttäuscht. Am Sonntag beim Frühstück mit meinen Sohn Sven dachte ich noch mal kurz an mein Fräulein vom Amt, an Sybille, die sich auf der Bühne Julia nannte.

Noch mal kurz zu meiner familiären Situation. Beide Kinder wohnen eigentlich noch bei mir in der Villa. Haben jeder ein großes Zimmer mit eigenem Bad. Melanies Zimmer ist etwas größer und hat auch noch einen begehbaren Kleiderschrank, mehr ein Ankleidezimmer.

Melanie wohnt zwar noch bei mir, ist aber sehr oft bei ihrem Freund und Studienkamerad, den ich recht gut leiden kann. Sven hat gerade mit dem BWL-Studium begonnen und genießt das Versorgt werden im Hause seines Vaters. Er ist übrigens ein zwar hübscher Bengel, aber wohl ein wenig schüchtern.

Mein Haus und mein Haushalt wird durch Margrit, eine schon fast Sechzigjährige, geführt und zwar wirklich geführt. Sie ist die Chefin im Haus, eine nette strenge Chefin, die wesentlichen Einfluss auf die Erziehung der Kinder hatte und immer noch von diesen um Rat gefragt wird. Es war wirklich ein Glücksgriff, sie damals bei der Scheidung einzustellen. Sie wohnt in einer kleinen Einliegerwohnung, die ich im Keller ausgebaut habe. Streng, gerecht und absolut loyal. Ich glaube, ich könnte all mein Geld offen liegen lassen, es würde nichts verschwinden und für jeden Schein, den sie nehmen würde, läge eine Quittung mit der Verwendung dafür da,

Am Montag klingelte das Telefon und meine Sekretärin sagte mir, dass die Dame vom Bauamt anruft. Sybille machte es kurz und bat mich um eine Besprechung in einem Cafe in der Nähe der einen innerstädtischen Baustelle. Ort und Uhrzeit und dann legte sie auf.

Natürlich war ich neugierig und natürlich war ich pünktlich. Und sie war auch schon da und saß in der Ecke an einem ansonsten leeren Tisch. Es war auch nicht so sehr viel los und so konnten wir uns eigentlich recht gut unterhalten. Natürlich hatte sie auch Fragen zu dem Bau, aber es waren doch nur unbedeutende und dann sah sie mich lange an, überlegte wohl, wie und was sie sagen wollte und dann senkte sie die Augen und meinte.

"Könnten sie vergessen, was sie am Sonnabend gesehen haben? Ich versichere ihnen, dass ich das dort nicht gerne gemacht habe und mich eigentlich fürchterlich schäme. Aber es ist nun mal so und wenn das meinem Chef zu Ohren kommt, bin ich erledigt."

"Es ist auch für mich peinlich, sicher nicht so wie für sie. Sicher werde ich kein Wort verlieren, aber wenn sie es nicht gerne machen, warum denn. Übrigens sehen sie bei der Show sehr begehrenswert aus. Das nur so nebenbei. Also ich habe auch bei den anderen Darbietungen einen unterschiedlichen Widerwillen, eine gewisse Abscheu der darbietenden Damen verspürt, also was ist da los. Sagen sie nicht, es geht mich nichts an. In einem meiner Immobilien wird ein ähnlicher Club betrieben und wenn dort diese Show auch gastiert, geht es mich schon etwas an, denn Ärger mit der Staatsanwaltschaft ist immer schlecht fürs Geschäft."

Sie sah mich lange an und meinte dann, ob wir uns nicht in den angrenzenden Park begeben und etwas spazieren gehen könnten. Wir gingen raus und spazierten in den Park. Es dauerte eine Weile und dann erzählte Sybille, dass in der ganzen Show wohl nur drei Frauen freiwillig mitmachten und auch vergütet wurden. Die restlichen vier Frauen einschließlich sie selber machten nur mit, weil sie dazu gezwungen würden. Aus sehr unterschiedlichen Gründen, die aber immer mit einem Geschehen in der Vergangenheit zu tun hatten. Von einer aus dem Ruder gelaufenen Affäre bis zu Straftaten war da alles vorhanden. Und eins war Voraussetzung. Die Frauen mussten so einigermaßen den Vorstellungen der Kundschaft entsprechen. In diesem Fall musste ich ihr zustimmen. Auch wenn sie sehr ehrlich wirkte bei ihren Erzählungen, ging sie nicht genau auf die einzelnen Verfehlungen ein und auch auf Nachfrage blieb sie eigentlich sehr wage. Ganz besonders bei den Sachen, die sie selber betreffen.

Wir setzten uns auf eine am Rande des Parks stehende Bank und ich sprach die mich bewegende Sache an.

"Wenn wir hier schon so tief in die Vergangenheit eindringen, muss ich sagen, dass sie bisher nur an er Oberfläche kratzen. Genaues wollen sie nicht sagen, aus welchen Gründen auch immer. Ich kann sie nicht zwingen. Aber was denken sie, was in Kürze auf sie zukommt. So wie mir ein Bekannter gesagt hat, lehnen die meisten Frauen der Show, auch sie, private Treffen nach der Show ab. Glauben sie wirklich, dass dies so bleiben wird. Irgendwann wird ihr Chef sie zwingen, seinen gut betuchten Kunden zu Willen zu sein. Die Erpressung wird sich hoch schaukeln und wenn sie erst mit den ersten Kunden intim waren, gibt es zwei Wege und beide sind nicht gut für sie. Der erste Weg ist der einer Hure, die immer mehr machen muss, immer perversere Spiele mit sich machen lassen muss und es gibt für eine Frau ihres Formats viele Kunden. Der zweite Weg, der sicher mit dem ersten gekoppelt wird, ist, dass man sie zwingen wird, entweder Informationen aus dem Amt zu verraten, Entscheidungen im Sinne ihres Club-Chefs zu treffen oder zu beeinflussen. Und wenn es auffliegt, wird man sie der Meute zum Fraß vorwerfen. Soll ich noch mehr ausführen, was dann passiert, was sie dann machen können. Ein Weg bleibt dann noch, sich zu verkaufen, immer wieder zu verkaufen, bis es reicht und die Brücke wartet. Wollen sie das Alles oder gibt es noch einen anderen Weg."

Sie sah mich an, die Augen wurden wässerig und dann meinte sie mit zitternder Stimme.

"Es gibt immer noch einen Weg, eigentlich zwei Wege. Erstens ziehe ich die Brücke vor und beende das Drama oder zweitens lasse ich es zu, dass der Sauhund Alles zerstört, was ich mir aufgebaut habe und gehe zu meinem Bürochef und beichte. Dann bin ich ohne Job und ob ich etwas Vergleichbares wieder bekomme, glaube ich nicht. Und da ist noch meine Mutter. Die bringt sich um, wenn sie es erfährt."

"Es gibt noch einen Weg. Dazu brauchst du mich und ich dich. Wir machen sie platt, richtig platt. Ich habe vor der Show gehört, dass dein Sklaventreiber den Club übernehmen will und wohl auch das Haus kaufen will. Wird sicher beides nicht so leicht und nicht billig. Wenn ich nicht völlig falsch liege, wird er das Gleiche hier machen wollen. Ob das mit dem Club so einfach geht, weiß ich nicht, bringe ich aber in Erfahrung. Und auch die Häuser sind bestimmt in der Lage nicht die Preiswertesten. Aber mal sehen. Und jetzt zu dir. Wenn ich dir helfen soll, brauche ich zwei Dinge von dir. Erstens brauche ich für die Erfüllung der Auflagen bei meinen beiden Bauten Zeit. Du sollst die Auflagen nicht zurücknehmen, nur für die Erfüllung die Frist um ein halbes Jahr verschieben. Grund ist Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzung. Dann musst du alles zu dem Objekt, in dem der Club derzeit residiert, raus finden. Pläne zur Bebauung, zur Nutzungsänderung, Bauvoranfragen usw. Für das Objekt in der anderen Stadt brauche ich eigentlich das Gleiche. Muss ich mal sehen, wie ich an diese Informationen komme. Wenn ich an die Objekte ran komme, bestimme ich auch die Mieter und wenn die Mieter wechseln, bin ich der Chef."

"Warum willst du mir helfen? Was hast du davon?"

Sie sah mich ganz fest an und wir Beide hatten wohl gar nicht bemerkt, dass wir wie selbstverständlich zum du gewechselt sind.

"Zwei, nein eigentlich drei private und ein geschäftlicher Grund. Beginnen wir mit dem geschäftlichen. Zwei Immobilien, die mir sicher gefallen würden, wenn sie preislich stimmen und die Clubs sind auch nicht übel. Die persönlichen. Du tust mir leid. Ich hasse es, wenn die Notlage einer Person so schamlos ausgenutzt wird. Und zweitens. Ich habe eine Tochter, die zwar wesentlich jünger ist, die aber bestimmt auch Fehler machen wird. Ich möchte sie vor solchen Kerlen beschützen. So sieht es aus."

"Da fehlt noch ein Grund."

"Der geht dich nichts an."

Wir sprachen noch eine Weile miteinander und dann sagte ich zu ihr.

"So, ich muss los. Geld verdienen geht in der freien Wirtschaft nicht von selbst. Nimm bitte dein Handy und speichere dir folgende Nummer."

Sie nahm ihr Handy, tippte die von mir genannte Nummer und fragte dann, unter was sie diese speichern soll.

"Sybille, das ist meine ganz private Nummer. Nur sehr wenige Menschen haben diese. Speicher sie unter einem Namen, der dir gerade einfällt. In dieser Sache sollten wir nur mit Hilfe dieser Rufnummer sprechen."

Beim Abschied meinte ich zu ihr, dass ich aber wissen will, warum sie erpresst wird. Sie blockte richtig ab und ich hatte den Eindruck, dass es ihr richtig peinlich war. Trotzdem muss ich es wissen, denn wenn es einen kriminellen Hintergrund hat, muss ich sehr vorsichtig sein. Gefühle dürfen nicht den klaren Kopf vernebeln und hier ging es erstens um richtig viel Geld und zweitens um einen nicht ungefährlichen Gegner.

Sybille war in der nächsten Zeit nicht untätig und verschaffte mir erst einmal die notwendige Fristverlängerung, was meinen finanziellen Spielraum erhöhte und dann die Informationen für das Gebäue bei uns in der Stadt. Für das zweite Gebäude hatte ich die Informationen bald auch, obwohl sie nicht unbedingt so detailliert waren. Für mich reichten sie und ich begann das Spiel.

In dieser Zeit hatte ich mich zweimal mit Sybille getroffen und sie dabei auch sehr eindringlich an ihr Vergehen erinnert. Sie zierte sich, wand sich und erst als ich meinte, dass ich die Sache lassen würde, meinte sie, dass sie mir einen Link schickt. Dabei sah sie nach unten und meinte, dass ich sie nicht verurteilen soll. Sie war jung und dumm.

Abends kam der Link auf meinem privaten Handy an und nach dem Abendbrot setzte ich mich an den Rechner und sah einen Porno mit Sybille als Hauptdarstellerin. Und was für einen Porno. Ich hätte ihr solche Leidenschaft, solche Geilheit nicht zugetraut. Sie, die immer kühl, zurückhaltend, ja kalt erschien, war in diesem Film eine versaute geile Frau, die sich voll ihrer Sexualität hingab und sich von zwei Männern wild und leidenschaftlich ficken ließ und was für sie sicher schlimm war, auch heute noch erkannt würde, obwohl der Film schon fast 12 Jahre alt war. Der eine Partner in diesem Film kam mir bekannt vor.

Ausgehend von diesem Film fand ich noch 2 weitere, die aber bei weitem nicht so "gut" waren. Ich kann ihre Angst verstehen.

Bei den nächsten Treffen sah sie mich an und ich wusste, sie wartet auf einen Kommentar und ich war total ehrlich.

"Kann dich verstehen. Wenn der Film bekannt wird, hast du es schwer. Allerdings frage ich mich, wer ist die richtige Sybille, der wilde sexsüchtige Vamp aus dem Film oder die Frau, die vor mir steht, die ich bisher als kühle, sehr zurückgezogene sehr schöne Frau gesehen habe, der kleine Eisblock, den du immer gibst."

Sie lächelte und meinte nur, natürlich die Frau, die vor dir steht. Zu der Zeit der Entstehung des Filmes wäre sie jung, dumm und völlig unerfahren gewesen. Hätte sich von ihrem damaligen Partner treiben lassen und diese Filme gemacht, da sie dringend Geld brauchte.

Auf den einen Partner angesprochen, bekam sie bald einen Wutanfall. Er wäre der Verräter, der Mann im Hintergrund, derjenige, dem es Freude macht, sie zu quälen und der in der Show einen ihrer Partner spielte. Aber eigentlich nur ein kleines Licht, ein kleiner herunter gekommener Kleinkrimineller.

Als erstes fand ich für diesen Herrn eine Sonderbehandlung. Als Immobilienunternehmer hat man auch, und ich betone leider Kontakt zu etwas zwielichtigen Herren. Und ich hatte Beziehungen zu solchen Typen, die ich vor dem Knast bewahrt hatte. Ich bin immer der Meinung, dass solche Jungs im Knast nicht besser würden. Regelmäßige Arbeit ist besser für sie und meine Hausmeisterfirma braucht nicht nur gutausgebildete Handwerker sondern auch Leute, die zupacken können und einfache Arbeiten erledigen, von der Straßenreinigung, der Pflege der Rabatte bis zum Schneeschippen.

Mit einem führte ich ein kleines Gespräch bei einer Tasse türkischem Kaffee. Und schon brauchte die Show einen neuen Darsteller. Nein, ich hatte ebenso wie mein Angestellter nichts mit den wirklich schlimmen Prügeln zu tun, die er in einer dunklen Gasse erhielt und die ihn für immer aus dem Geschäft nahmen. Nicht tot oder doch, na zu mindestens für Einsätze mit Frauen nicht mehr zu gebrauchen und mit dem Sprechen geht es auch nicht so gut.

Sybille sah mich danach an und meinte nur leise. Danke. Ich wusste gar nicht für was sie sich bedankt.

Das Geschäft mit der Immobilie in unserer Nachbarstadt hatte ich den Preis in eine Höhe getrieben, die es völlig unrealistisch macht. Der zweite Bieter war kurz vor dem Verzweifeln und dann die kleine versteckte Warnung durch die Prügel. Dem Chef des Clubs hatte ich so ganz nebenbei klar gemacht, dass wohl viele gut betuchte Mitglieder den Club verlassen würden, wenn er verkauft wird.

Dort entwickelte sich alles wie geplant und auch in meiner Heimatstadt lief es gut. Nur das ich auf den Club kaum Einfluss habe. Dafür aber auf die Immobilie. Der Kampf konzentrierte sich auf die Immobilie in der anderen Stadt, die auch wirklich viel mehr Potential hat und so kaufte ich die in meiner Stadt zu einem vernünftigen Preis.

Sybille lachte und meinte, dass ich ein Schlitzohr wäre und dann schlugen die Konkurrenten des Clubs zu.

An einem schönen Freitag erhielt ich einen Anruf und ein mir bis dahin unbekannter Mann bat um eine Unterredung. Es ginge um das Objekt in der Nachbarstadt. Montag 10 Uhr in meinem Büro.

An diesem Wochenende hatte ich die erste persönliche Verabredung mit Sybille. Quatsch, wir werden uns auf einer Party zum Geburtstag des Stadtrates für Bau, Stadtentwicklung und Verkehr treffen und ich bin schon gespannt auf meine kleine Komplizin. Ja, ich war scharf auf sie, noch schärfer als vorher. Immer wieder sehe ich Sybille, wie sie wild und hemmungslos mit ihrem damaligen Freund, Liebhaber, fickt und so richtig aus sich raus kommt und es genießt, tief und stark gefickt zu werden. An diesem Gedanken ändert auch mein Wissen des doch erheblichen Altersunterschiedes nichts. Was aber mein etwas höheres Alter auch so mit sich bringt, ich kann mich beherrschen und werde sie nicht belästigen.

Also fertig gemacht und dann ins Taxi und zur Party. Meine Aufwartung gemacht und dann so durch den parkähnlichen Garten geschlendert. Hier und dort einen Bekannten mit oder ohne Anhang getroffen, geplaudert, mich umgeschaut und dann die Person gesehen, wegen der ich eigentlich hier bin. Natürlich nicht auf sie los gestürzt sondern weiter geschlendert. Dabei immer wieder genau geschaut, welchen Weg sie einschlägt. Und wir treffen uns genau da, wo wir nicht sofort gesehen werden. Ein kurzes Umarmen, zwei Küsschen auf die Wangen und wir schlendern vertieft in eine Unterhaltung zurück zum Haus. Nur wer dicht neben uns gehen würde oder Lippen lesen kann, würde wissen, über was wir uns unterhalten.

Leider hatte Sybille wieder einen Auftritt und sie schaut mich an, schnieft leise und meint, dass ihr neuer Partner bei der Show ein wirkliches Ekel ist. Lange hält sie es nicht mehr aus. Aber sie hat nebenbei gehört, dass es einen neuen Interessenten für das Haus und auch den Club gibt. Ich erzähle ihr von dem Anruf und dem Termin. Dann müssen wir uns leider trennen und ich schaue ihr mit nicht jugendfreien Gedanken hinterher. Auch ihr Rücken und deren Verlängerung im Zusammenspiel mit ihren Beinen sind schon ein sehr erotischer Anblick,

"Da kann ein Mann schon träumen, bei einem solchen Anblick gerät auch ein gestandener Mann ins Träumen."

Neben mir steht ein recht südländisch aussehender Mann, sehr gepflegt, schon etwas älter, aber sehr gut erhalten. Er lächelt. Ein nettes Lächeln, das sich auch in seinen Augen widerspiegelt.

Ich lächle ebenfalls und sage.

"Ja, da kann ein Mann kaum widerstehen. Wenn ich noch 10 Jahre jünger wäre, würde ich es versuchen, solche eine Frau zu gewinnen. Aber so. Die junge Frau könnte meine Tochter sein."

Das Lächeln bleibt und er neigt sich etwas zu mir.

"Aber das sollte doch kein Hindernis sein. Sie ist doch nicht ihre Tochter."

Mit einem Wir sehen uns ist er genau so verschwunden, wie er gekommen ist.

Sybille und ich, wir treffen uns noch mehrfach an diesem Abend und als nach einem kleinen Abendessen in der Diele des Hauses zum Tanz aufgespielt wird, habe ich das Glück, mit ihr tanzen zu können und sie ist gut darin. Es ist wirklich eine Freude, sie im Arm zu haben und ihren Körper zu spüren. Als nach einer Pause etwas langsamere Titel aufgelegt werden, gibt sie mir mit einem Blick zu verstehen, dass sie mit mir tanzen will. Es wird voll auf der Tanzfläche und der Abstand zwischen uns enger. Leise flüstert sie mir ins Ohr.

"Ich wünsche mir so sehr, dass ich total frei bin, machen kann, was ich will."

Dabei sieht sie mir fest in die Augen und spitzt kurz die Lippen. Ich kann nicht anders und ziehe sie kurz an mich. Auch diese Runde geht vorbei und ich denke, dass ich langsam gehen sollte. Lieber jetzt gehen, als mich zu verlieren. Das sage ich auch leise zu ihr und sie meint nur.

"Ich glaube es auch. Träum was schönes, so wie ich seit Tagen."

Zu Hause sehe ich noch meine Tochter, die mal wieder kurz bei Vater vorbei schaut und wohl Sorgen hat. Ich nehme mir vor, mit ihr beim Frühstück darüber zu sprechen. Sven ist heute nicht da, er zieht mit Freunden um die Häuser.

Beim Frühstück mit Melanie erfuhr ich auch ihre Sorgen. Ihr Freund hatte sehr abweichende Vorstellungen von der Liebe und wollte etwas, was ihr sehr schwer fiel. So richtig kam sie aber mit dem Problem nicht raus.

"Süße, wenn du dich nicht öffnest, kann ich dir nicht helfen. Ich kann raten, was für ein Problem ihr habt, aber ob es dann richtig ist, weißt nur du. Also lass ich es."

"Papa, es ist schwer. Mir so peinlich."

Ich fragte mich gerade, ob er sie anal nehmen wollte, als sie herausplatzte.

"Er will einen Partnertausch mit unseren Freunden. Er will Sofie und ich soll mit Kai ficken. Und ich will nicht, will nicht, dass er mit Sofie schläft und Kai ist so gar nicht mein Typ."

"Hast du ihm das gesagt. Und was hat er dazu gesagt?"

"Wenn ich nicht will, macht er es ohne mich. Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll."

"Ehrlich, schieß ihn in den Wind. Wenn du jetzt nachgibst, gibt es immer wieder solche Situationen. Er will nur fremd gehen und will dazu deine Einwilligung. Schade, wie er sich so entwickelt hat."

Sie war sehr hin und her gerissen. Ich hoffe, sie entscheidet sich richtig und fällt nicht auf seine Tour rein.

Montag kam dann die Lösung aller Probleme zu mir. Um fünf Minuten vor dem Termin kam mein Gesprächspartner und es war der Mann, der mit mir auf der Party gesprochen hat und auch den rückwärtigen Anblick von Sybille so super fand. Er lächelte mich an und kam nachdem uns meine Sekretärin einen Kaffee serviert hatte, direkt zur Sache.

Auch wenn er es anders formulierte, wollte er, dass ich mein Angebot für das Haus zurückziehe und sie den Komplex kaufen. Auch meinen Wiederstand gegen den Verkauf des Clubs sollte ich aufgeben. Dafür bieten sie mir an, sehr weitreichende Vorteile in dem von ihnen geplanten Club zu genießen. Sie wollen den Club wesentlich erweitern, auch räumlich und ihn noch exklusiver gestalten.

Sehr schnell hatte ich begriffen, dass ich es hier mit einem starken Gegner zu tun habe. Und auch wenn ich es nicht beweisen kann, steht eine sehr gefährliche Organisation dahinter, eine nicht nur in Italien tätige Organisation. Natürlich alles völlig legal. Nach einigem Hin und Her lachte er leise und meinte plötzlich, dass es mir doch um etwas ganz Anderes ginge.

"Sie wollen doch die junge Frau. Sie wollen sie aus den Klauen des Erpressers befreien und für diese Tat belohnt werden. Ich mache Ihnen folgenden Vorschlag. Sie bekommen jede Kopie des Filmchen und Ihre Freundin kann machen, was sie will. Keine Show, höchstens noch für Sie. Sie ziehen sich aus dem von uns besprochenen Geschäft zurück."

"Jetzt geht die Sache in die richtige Richtung. Aber nicht weit genug. Ich hasse es, wenn Frauen zu sexuellen Handlungen gezwungen werden und das ist nicht nur bei ihr in dieser Show der Fall sondern auch bei anderen Frauen. Wenn ich mich zurückziehen soll, dann nur, wenn alle Frauen der Show die Wahl haben und alle Dinge, die zu dem Zwang führten, an die Damen herausgegeben werden. Am Besten wäre es, wenn dem Chef der Show ein für alle Mal das Handwerk gelegt wird."

"So wie dem Partner ihrer kleinen Freundin, gehe ich da richtig?"

"Ich weiß zwar nicht genau, was dem Herrn passiert ist, aber es kann sein oder anders."

"Ok, wäre so für mich ok. Können wir es so machen, dass Sie Angebot für die Immobilie gleich zurückziehen. So als kleiner Vorschuss."

Ich rief meine Sekretärin und bat sie, dem Verkäufer auf dem üblichen Weg mitzuteilen, dass wir unser Angebot zurückziehen. Begründung ist eine Neuberechnung der Wirtschaftlichkeit und daher Verzicht.

Eine viertel Stunde brachte sie mir die Antwort des Verkäufers. Wir tranken noch einen Kaffee und diesmal einen guten Cognac dazu.

Beim Abschied lächelte er und meinte, dass ich spätestens am Freitag die Unterlagen für meine Kleine bekomme.

"Meine Leute werden auch die Filme aus dem Internet löschen lassen. Dabei kann ich aber nicht garantieren, dass alle gefunden werden. Sehen wir uns zur Neueröffnung des Clubs? Ich hoffe doch sehr. Ich lasse Ihnen eine gesonderte Einladung zukommen. Und viel Glück mit Ihrer Freundin."

Es war 12.30 Uhr und er fuhr nach einem festen Händedruck davon.

Kurz etwas gegessen und dann nahm ich mein Handy und schrieb Sybille eine Nachricht.

Meine Sekretärin kam rein und fragte, was das denn war.

"Heike, dass war eine Besprechung, mit der ich bei dem Objekt sehr viel Geld gespart habe und noch viel mehr Ärger. Also gut zwei Stunden mit großem Erfolg und ich glaube, dass sich da noch mehr draus entwickelt."

Auch wenn ich dabei eigentlich an Sybille dachte, behielt ich in der nächsten Zukunft Recht. Das in meiner Stadt gekaufte Haus wechselte schon bald mit Gewinn den Besitzer.

Am Mittwoch bekam ich ein Päckchen mit einem Brief übergeben. In dem Brief teilte man mir ohne Unterschrift mit, dass alles wie besprochen erledigt wäre. Im Päckchen lag ein Videokassette und eine DVD mit dem Film meiner Sybille. Ich versuchte noch mal, den Film im Internet aufzurufen. Unter dem mir bekannten Link war Nichts mehr zu finden.

Abends rief mich Sybille an und fragte, ob wir uns kurzfristig sehen könnten. Natürlich. Sie meinte gleich im Park. Ich machte mich auf den Weg und vor meiner Baustelle parkte schon der Wagen von Sybille. Also in den Park und dort saß sie auf einer Bank und lief mir entgegen, als sie mich sah. Kurz vor mir stoppte sie, sah mich an und dann umarmte sie mich und küsste mich das erste Mal auf den Mund.

"Ich danke dir, danke dir wirklich sehr. Heute sollte eine kleine Show sein und als wir alle da waren, kam ein älterer Herr und reichte allen ein kleines Päckchen und meinte nur, dass alle gehen könnten. Wenn eine von uns bleiben will und Lust an der Show gefunden hat, macht er gerne ein Angebot. Denjenigen, die gehen wollen, wünscht er für die Zukunft viel Glück. Mich zog er kurz mit sich und meinte, mein Geschenk hätte schon ein Anderer. Ich wüsste schon, wer. Und da bin ich. Hat er Recht?"

Ich reichte ihr das Päckchen, das sie schnell öffnete.

"Oh Gott, ich bin frei, wirklich frei. Muss nicht mehr diese Sachen machen. Ich danke dir nochmals und sage mir bitte, was ich dafür tun kann?"

"Du kannst mich noch mal so küssen, wie vorher."

Sie sah mich an, lächelte und dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, zog mich leicht nach unten und küsste mich. Als wir wieder aufwachten, hatte sie mich an sich gepresst und wir sahen uns an und versanken schon wieder in einem heißen Kuss.

Mein Körper glühte und ich musste mich wirklich zusammen nehmen, sie nicht ins Gebüsch zu ziehen und sie zu vernaschen.

"Ich muss heim, meine Mutter wartet auf ihren täglichen Anruf. Kommst du mich am Freitag besuchen. Ich koche für uns und möchte mich damit bei dir bedanken. Nach dem Essen habe ich bestimmt auch noch einen guten Wein da. Komm also ohne Wagen."

Mit einem sehr zarten Kuss mit einer zarten Zunge verabschiedete sie sich und war schnell bei ihrem Wagen und verschwunden.

Als ich gerade zu Hause eintraf, schickte sie mir eine Adresse und eine Uhrzeit.

Am Freitag stand ich mit einem Blumenstrauß in der Hand vor ihrer Wohnung und war nervös wie ein Jugendlicher beim ersten Date. Nein, keine rote Rosen, nur ein schöner Strauß Frühlingsblumen. Wollte ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Hätte ich aber können, denn sie zog mich in die Wohnung, drückte mich an die geschlossene Tür und küsste mich schon wieder, diesmal aber stürmisch.

Nicht nur ihr Kuss war eine Verführung, auch ihre Aufmachung. Die Bluse zeigte mehr als sie verbarg, aber so schön verpackt und der Rock war eine Sünde wert. Dazu auch noch Schuhe, die sie mindestens 6 cm größer machten. Die ganze Frau war der Vamp aus dem Film. Nur noch reifer, noch besser, so wie ein lange gelagerter Wein.

Als ich sie noch dichter an mich ziehen wollte, küsste sie mich noch mal zart.

"Erst essen und zum Nachtisch kannst du mich bekommen. Erst Essen, sonst wird alles kalt."

Es gab ein sehr gutes Drei-Gänge-Menü. Sybille hatte sich wirklich Mühe gegeben und nach mediterraner Art gekocht und vom Kochen verstand sie was. Sie ließ alles in der Küche stehen und zog mich ins Wohnzimmer, schob mich aufs Sofa und reichte mir ein Glas Wein. Es war kein Wein aus dem Supermarkt. Er hatte schon Klasse.

Dann setzte sie sich neben mich, kuschelte sich dicht an mich und meinte lächelnd.

"Hier ist dein Nachtisch. Ich hoffe, er mundet dir genau so wie das Abendbrot und der Wein."

Die Umarmung wurde immer fester, die Küsse immer stürmischer und schon nach kürzester Zeit lag sie auf mir und wir versanken in einem Rausch der Leidenschaft. Als sie das erste Mal für mich alleine ohne ein Stück Wäsche war, schob ich sie weg, sah sie lange an und scannte ihren Körper, streichelte ihr Gesicht, ihren Hals und ihre Schultern.

"Du bist wunderschön, eine sehr begehrenswerte Frau. Aber du musst es nicht tun. Ich brauche keinen Dank. Ich habe es gerne für dich getan. Sieh, ich bin viele Jahre älter, könnte fast dein Vater sein. Es ist sehr schön, aber du musst nicht mit mir schlafen."

Sie lächelte leise, zog mich an sich und meinte leise.

"Es ist nicht nur wegen dem, was du für mich getan hast, es ist so, weil du du bist. Ich habe mich in dich verliebt und das ist auch so, wenn es uns nicht gelungen wäre. Natürlich ist es wunderbar, dass ich wieder frei bin und mich ohne die Erpressung entscheiden kann. Aber ich möchte dich. Wenn du es willst heute Nacht und noch mehr wünsche ich mir, dass du mich auch danach noch willst, wenn möglich nicht nur im Bett. Jetzt aber im Bett und lass mich nicht fallen. Dein Alter ist mir egal. Ich glaube, dass ich dich liebe."

Ich ließ mich auf sie ein und wir küssten uns heiß und Sybille begann mir den Rest der Sachen vom Leib zu ziehen und ihre Lippen verwöhnten mich, jeden Zentimeter meiner Haut. Dann sah sie mich an, küsste mich ganz zart und fragte.

"Darf ich dich reiten. Bitte lass dich verwöhnen."

Sie stieg auf, legte sich lang auf mich und ich spürte die harten Brustwarzen auf meiner Brust und ihr heißes Geschlecht auf meinem zwischen uns eingeklemmten Penis, der zum Bersten geschwollen war. Nach einer Serie kleiner Küsse auf meinem Gesicht, auf meinem Hals richtete sie sich auf , nahm meinen Steifen in die Hand, richtete ihn auf und ließ sich auf ihn sinken. Heiß, eng und feucht. Ich fühlte ihr leicht pulsierendes Geschlecht. Sie saß auf mir, sah mich an und dann begann sie sich zu bewegen, ihr Becken routierte leicht und mein Steifer rieb sich an ihren Wänden. Langsam hob sie sich an und ließ sich wieder fallen. Ein leichtes Stöhnen entwich ihrem Mund und sie lächelte. Ihre Brüste sprangen mir fast in die Augen und ich nahm sie beide in meine Hände. So fest und doch so zart. Genau die Größe und die Form, die ich liebte. Eine schöne Handvoll und mit vorwitzigen Warzen, die fest hoch standen, bestückt. Ich musste sie drücken, leise walken und ihre Warzen etwas zwirbeln. Sybille erhöhte das Tempo, atmete schneller, stoßweise und dann merkte ich, wie sich ihr Schlauch zusammen zog und sie begann zu zucken. Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, es tat schon fast weh und mit einem lauten Ja explodiere sie.

Ich ließ ihr Zeit, Zeit, um ihren Höhepunkt zu genießen. Sie lag schwer atmend auf mir und mein noch immer steifer Stamm steckte in ihr und fühlte sich pudelwohl in ihr. Mit beiden Händen presste ich sie an mich, drehte sie mit zwei Bewegungen so, dass sie unter mir lag, schob ihr meinen Bolzen wieder in ihr immer noch zuckendes Geschlecht und begann sie mit langen, tiefen Zügen zu ficken, nein, zu lieben. Sybille sah mir in die Augen, zog meinen Kopf an sich und fraß mich bald auf. Ihr Becken kam mir bei jedem Stoß entgegen und dann plötzlich schlang sie ihre Beine um mich und drückte jedes mal, wenn ich in sie stieß, mit den Haken auf meinen Leib. So als wolle sie, mich noch tiefer in sie drücken. Und sie wurde laut, nicht nur laut mit ihrem Stöhnen, nein laut beim Anfeuern. Dabei war tiefer, noch tiefer noch das Wenigste.

"Los, fick deine Schlampe, deine Hure richtig durch. Mach mich fertig. Ich will dich immer so tief in mir, mein Hengst. Gib mir deinen Samen. Fick mich tief. Stoß zu. Nimm keine Rücksicht. Fick mich. Ich brauche dich so sehr."

Sybille tobte unter mir, wand sich mit den um meinen Körper gelegten Beinen und presste sich so an mich, dass ich mich kaum noch bewegen konnte. So wird das Nichts mit mir. Ich befahl ihr, mich los zu lassen und sich hin zu knien. Sybille schien aus einem Rausch zu erwachen, ließ mich los und befolgte sofort meinen Wunsch, meinen Befehl.

Ein Bild für Götter. Ein schweißnasser Körper, ein Arsch zu verlieben und ein offenes Geschlecht, aus dem Fäden aus Schleim flossen. Ich konnte es nicht lassen und vergrub mein Gesicht in diesen Arsch, nein, es war ein Wunder der Natur, ein Po, der glänzte und der mir mit einem leichten Wackeln entgegen kam. Als ich mit meiner weit ausgefahrenen Zunge in ihren Liebeskanal eindrang, schrie sie auf und drückte sich gegen mich. Nach kurzer Zeit des Leckens, des Schluckens ihres Liebesnektars raunte sie mit zitternder Stimme.

"Bitte fick mich. Gib mir deinen Stamm. Nimm mich. Fick mich in den Himmel."

Ich tat ihr den Gefallen, rammte ihn in sie und packte sie an den Hüften und fickte sie wie ein Verrückter. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich wollte unbedingt kommen und wir kamen fast gleichzeitig. Als ich den angestauten Samen in sie schoss, hob Sybille auch ab. Diesmal war es nur ein langgezogenes Stöhnen, dass in meinem brünstigen Röhren fast unterging. Ich hielt sie mit den an ihren Hüften geklammerten Händen fest an mich gepresst und genoss das Abklingen der Zuckungen meines Penis, der von ihr fest eingespannt war, wie in einen Schraubstock. Dann ließen wir uns fallen und lagen vor dem Sofa auf dem Teppich. Sybille drehte sich sofort zu mir, robbte ganz dicht zu mir und legte sich halb auf mich. Wir brauchten einige Zeit, um uns wieder zu beruhigen. Dann sah sie mir in die Augen, küsste mich ganz leicht und fragte richtig schüchtern, ob ich mit ihr ins Bett komme.

Sie lief mit der Hand unter ihrem Geschlecht kurz ins Bad und kam dann und reichte mir die Hand und zog mich in ihr Schlafzimmer. Das Bett war aufgeschlagen und sie schob sich ins Bett und hob die Arme.

"Komm zu mir und wärme mich. Bring mich zum Glühen."

Wir lagen dicht aneinander geschmiegt und ich streichelte ihren Körper. Sie lag mit dem Rücken zu mir und drückte ihren Po fest an mich. Mit einer Hand streichelte sie über meinen Arm und nahm dann meine Hand und legte diese auf ihren Busen. Dabei schnurrte sie wie ein Kätzchen, das gestreichelt wird.

"Hannes, ich hoffe, ich habe dich nicht enttäuscht. Bitte, sei nicht geschockt, wenn ich beim Sex mit dir etwas, na sagen wir mal, frivol geworden bin, etwas ausgerastet bin und vielleicht ein paar Dinge gesagt und getan habe, die sich vielleicht nicht so gehören. Aber so bin ich, wenn ich es genieße, von dem Mann geliebt zu werden, körperlich geliebt zu werden, den ich so gerne habe. Den ich liebe, glaube ich. Mit dem ich es immer wieder treiben möchte. Ich hoffe, es hat dich nicht geschockt."

"Warum sollte es mich schocken? Jeder Mann möchte so eine wilde, leidenschaftliche Frau in den Armen haben, möchte sich so leidenschaftlich mit ihr vereinen. Und eine bisschen Dirty Talk ist doch wie ein gutes Gewürz. Aber jetzt mal ernst. Mach es dir wirklich nichts aus, hier mit einem alten Herrn zu liegen und mit ihm Sex zu haben."

Sybille lachte auf, drehte ihren Kopf zu mir.

"Küss mich, du alter Herr, küss mich richtig."

Nach einem langen zärtlichen Kuss flüsterte sie.

"Schatz, wenn es dir nichts ausmacht, mit einer Frau zusammen zu sein, die fast deine Tochter sein könnte, deine Worte, mir macht es überhaupt nichts aus. Ich mag dich sehr, deine Art, dein Verhalten uns gegenüber, den Frauen, mag wie du mich ansiehst, mag Alles an dir und auch, wie du mich fickst, mit mir Liebe machst. Ich würde es sehr bedauern, wenn es das heute wäre. Es sich nicht oft wiederholen würde. Wenn du es willst, ich möchte deine Affäre sein. Möchte noch oft mit dir in den Himmel fliegen."

"Wenn du es willst, sage ich ja. Aber nicht als meine Affäre sondern als meine Geliebte, meine Partnerin, wenn du dich traust."

Sybille drehte sich zu mir, sah mich mit einem Leuchten in den Augen an und mit einem Lächeln schob sie sich auf mich und der Kuss wurde lang, heiß und immer wilder. Meine Erregung, mein Verlangen stieg steil an und mit einem heiseren Lachen drehte sich Sybille und verschlang meinen Penis. Kurz bevor es zu spät für einen Abbruch war, entzog ich mir und versenkte ihn in ihr nasses Fötzchen. Diesmal dauerte es leider nicht so lange und als Sybille ihren Höhepunkt in das Zimmer schrie, ergoss ich mich in sie.

Wir schmusten noch eine Weile und dann schliefen wir ein.

Morgens wurde ich wach, weil mich jemand leise über den Kopf strich und ein paar Lippen zärtlich liebkosten.

"Komm Schatz, geh dich duschen. Ich mache uns etwas zum Frühstück. Ich liebe dich."

Dann war sie weg und ich lag da und dachte an sie, an ihre Worte und an den Sex mit ihr. Und ich hatte schon wieder Lust auf sie. Die Dusche beruhigte mich ein wenig. Sie hatte an alles gedacht. Auf dem Duschhandtuch lag eine noch verpackte Zahnbürste.

Obwohl ich es eigentlich nicht mochte, zog ich meine getragenen Boxer noch mal an und ging in die Küche. Sybille stand an der Kaffeemaschine und sah aus dem Fenster. Sie sah zum Anbeißen aus. Der kleine Slip bedeckte mal gerade so ihr Geschlecht und betonte die Rundungen ihres Pos so richtig. Das kurze Hemdchen war die Krönung. Ihre Brüste zeichneten sich darunter ab und die kleinen Nippel stachen fast durch den leichten Stoff. Der obere Teil ihrer Brüste war durch die Spitze zu sehen.

Der Streifen nackte Haut zwischen dem Slip und dem Hemdchen war so vielversprechend. Ich ging auf sie zu, zog sie fest an mich und küsste zuerst ihren Mund und dann den Hals und knabberte kurz an ihren Ohren. Sybille legte ihre Arme um mich und genoss. Dann schob sie mich weg und meinte nur mit einem Blick auf meine Beule.

"Oh, da kann sich jede Frau nur freuen. Aber komm erst mal frühstücken, obwohl es bald Mittag ist."

"Entschuldige bitte eine Sekunde. Ich muss schnell meine Kinder beruhigen. Sie wissen Nichts."

Ich nahm das Handy und sah, dass Melanie schon angerufen hatte. Schon nach 2 Klingeltönen nahm sie ab und fragte leicht aufgeregt, wo ich denn sei.

"Töchterchen, dein Vater ist bei seiner Geliebten, bei seiner Freundin. Und ja, es geht mir gut, sehr gut. Mach dir keine Sorgen und grüß Sven von mir."

Sybille sah mich an und dann musste ich noch auf eine Frage meiner Tochter antworten.

"Melanie, das weiß ich noch nicht. Und ja, wenn sie will, stelle ich sie euch vor, aber ob das heute noch was wird, hängt davon ab, ob wir aus den Betten kommen. So, jetzt alles beantwortet? Ihr kommt doch wohl ein Wochenende ohne euren Vater aus."

Sybille stand neben mir, nahm mir das Handy aus der Hand und meinte leise.

"Hallo Melanie, ich bin Sybille und ich lasse deinen Vater schon noch ganz, aber ich brauche ihn heute noch ein bisschen. Wir sehen uns sicher bald. Bis dann."

"Bei meinen Kindern darfst du das, sonst ist mein Handy tabu. Könnte ja eine meiner Freundinnen sein."

"Da kann ich nicht drüber lachen. Sei sicher, dass ich tierisch eifersüchtig bin und zur Furie werde. Aber ich glaube, du bist nicht so Einer."

Sie reichte mir einen Kaffee und bat mich zu Tisch. Obwohl wir Beide beim Frühstück ein wenig rum blödelten, merkte ich, dass sie etwas sehr bewegte. Ich nahm noch eine Tasse Kaffee.

"Komm, meine Prinzessin, spuck aus, was dich beweg, was dir auf der Seele brennt?"

"Wir haben gestern bzw heute Nacht Vieles gesagt und ich würde gerne wissen, ob du es ernst gemeint hast mit deine Partnerin sein usw. war es dir ernst oder war es nur der Lust, der Leidenschaft geschuldet. Willst du wirklich mich kleines Licht mit einer schlimmen Vergangenheit haben? Bitte sei ehrlich zu mir. Lieber jetzt ein Schock, als wenn er später kommt, wenn ich mich noch mehr in dich verliebt habe."

Ich konnte sie schon verstehen, denn mir ging es ähnlich, nur aus einem ganz anderen Grund. Erst einmal nahm ich ihre Hand, hielt sie fest und sah sie an.

"Schau, meine Liebe, mir geht es ähnlich wie dir. Es war eine wunderschöne Nacht und ein noch schönerer Morgen. So etwas möchte ich noch oft erleben. Sehr oft. Bei mir stellt sich aber die Frage, kann ich deinen Ansprüchen auch in der Zukunft gerecht werden. Du weißt, ich bin über die Mitte der Vierziger hinaus und du bist eine Frau, die gerade die Dreißiger Marke überschritten hat. In wenigen Jahren werde ich sechzig sein, ein alter Mann und du stehst in der Blüte deines Lebens, eine wunderschöne Frau mit sicher vorhandenen erotischen Wünschen. Wer weiß, ob ich dann diese Wünsche so erfüllen kann, wie du dir es vorstellst. Kommt dann nicht ein anderer Mann, ein Kerl, der dich besser befriedigen kann. Und trotz dieser Gedanken, trotz dieser Angst würde ich es mit dir gerne versuchen. Du kennst meine Einstellung zu Frauen, deshalb möchte ich keine versteckte Affäre mit dir sondern eine wirkliche Partnerschaft. Offen und gleichberechtigt. Deine Vergangenheit kennen wir Beide und noch ein paar Leute. Gerade aus diesem Grund möchte ich eine offene Partnerschaft, nichts Verstecktes. Weder du noch ich dürfen erpressbar sein, weil wir zusammen sind. Und wenn doch mal etwas aus der Vergangenheit auftaucht, sollten wir es gemeinsam durchstehen."

Sybille war bei meinen Worten aufgestanden, kam zu mir und zog mich neben mir stehend an sich.

"Du glaubst nicht, wie glücklich du mich machst. Hab keine Angst, dass du mir nicht reichen wirst. Liebe ist die Garantie, dass es mit uns auch in der Zukunft klappen wird. Ich werde schon dafür sorgen, dass du immer in guter Form bist und außerdem brauche ich nur eins, deine Liebe, dein Verständnis und deine Achtung. Wenn du willst, können wir der Welt sagen, dass wir ein Paar sind, können es herausschreien."

"Schatz, wir sollten damit bei der Familie anfangen. Ich würde dich gerne meinen Kindern vorstellen und eins müssen wir noch bedenken. Es geht nicht, dass du meine Projekte im Amt weiter betreust. Bitte sprich mit deinem Chef und findet eine Lösung. Wenn es da Probleme gibt, komm zu mir. Wir gemeinsam finden einen Weg."

An diesem Tag verbrachten wir viele Stunden auf der Couch, schmusten miteinander und ja, wir träumten miteinander. Am späten Nachmittag rief ich meine Kinder an und wir verabredeten uns zum Abendessen in unserer Lieblingsgaststätte. Melanie meinte, dass wir ein ganz schönes Tempo drauf hätten.

"Sybille, pack ein paar Sachen ein. Nach dem Essen möchte ich dir mein Haus zeigen und mit dir mein Schlafzimmer einweihen."

"Du hast wirklich ein rasantes Tempo. Aber ich freue mich, obwohl ich auch ein bisschen Angst habe. Was passiert, wenn deine Kinder mich nicht mögen, unsere Verbindung ablehnen?"

"Ich glaube nicht, dass das passiert, aber wenn, dann werde ich sie hoffentlich so gut erzogen haben, dass sie sich benehmen. Ich habe mich bisher nicht in ihre Beziehungen eingemischt, also erwarte ich Gleiches von ihnen."

Wir waren eigentlich pünktlich, sehr pünktlich in der Gaststätte. Ich hatte gerade Sybilles Tasche bei den Wirtsleuten, die ich recht gut kannte, deponiert, als ich schon meine Beiden an einem Tisch in der Ecke sitzen sah. Mit Sybille an der Hand ging ich auf die Beiden zu und wurde nicht enttäuscht. Noch nicht liebevoll, aber doch herzlich begrüßte meine Tochter Sybille und Sven bekam richtig große Augen. Sybille ist aber auch ein Hingucker. Während die beiden Frauen schnell gemeinsame Themen fanden, was Sven immer noch still und konnte es nicht lassen, sie eingehend zu mustern. In dem manchmal als etwas gewöhnungsbedürftigen Ton der jungen Leute fragte er mich doch glatte, wo ich denn diese Schönheit, ich glaube er nutzte ein anderes Wort, gefunden habe und ob es dort noch mehr solche Damen, meine Übersetzung, gibt. Sybille hatte es wohl gehört und meinte nur, dass sie leider keine Schwester hat, es aber wirklich sehr schöne und auch kluge Mädchen in der Gegend gibt. Melanie lachte und meinte, dass es auch solche Jungs gäbe. Dabei hatte sie ein Gesicht, das ihren Gemütszustand widerspiegelte. Auf meine Frage, ob sie sich entschieden hat, nickte sie nur.

Ich weiß, dass Sybille mit ihr über das Thema gesprochen hat und dass dieses Gespräch das Verhältnis meiner Tochter zu meiner Geliebten wesentlich positiv beeinflusst hat.

Auf jeden Fall war der Abend ein voller Erfolg. Auch wenn es noch ein bisschen Zeit bedurfte, dass die Drei sich näher kennenlernten, der Anfang war gut und es war schon fast normal, dass Sybille mit uns nach Hause kam. Ihre Tasche stellte ich sofort in mein Schlafzimmer und meine Kinder verabschiedeten sich recht schnell von uns. Sind doch gut erzogene Kinder. Nur mit Sven muss ich noch mal in Ruhe sprechen. Ich kann ihn ja verstehen, aber sie so an zu starren, gehört sich nicht. Er muss doch noch viel lernen.

Kaum waren die Beiden in ihr Reich verschwunden, nahm ich Sybille in den Arm und küsste sie zärtlich.

"Na, war es so schrecklich?"

"Nur, dass ich dich nicht küssen konnte in der Öffentlichkeit, sonst kann ich nur sagen, dass du nette Kinder hast. Ich glaube, mit den Beiden komme ich sehr gut klar."

"Mein Sohn ist ganz hin und weg. Da muss ich wohl noch etwas nachjustieren. Aber sonst war nach meiner Meinung alles ok. Mit Melanie scheinst du gut klar zu kommen."

"Ja, wir Mädchen verstehen uns schon und sie hat ja derzeit etwas Kummer. Und wegen Sven mach dir keine Sorgen. Ich rede mit ihm, wenn es nötig sein sollte. Glaube ich aber nicht. Dafür ist er zu schüchtern und seine Blicke machen mich nicht an, da ist es schon was anderes, wenn sein Vater so ein bisschen eifersüchtig schaut. Und jetzt denke ich, dass wir schlafen gehen sollten. Noch ein wenig schmusen und dann will ich in deinen Armen einschlafen."

Nun ja, bei dem ein wenig schmusen blieb es nicht. Kurz vor dem Einschlafen lagen wir so schön in der bekannten Löffelchenstellung und ich streichelte gerade ihre Brüste und küsste ihren Hals bis zu ihren Ohren, als Sybille die Decke von uns schob, ihr eines Bein anhob und hinstellte, mit ihrer Hand meinen schon die ganze Zeit stramm stehenden Schwanz nahm und ihn vor ihr schon wieder oder immer noch nasses Fötzchen zog und mit ihm ihre Schamlippen streichelte.

"Komm, den Rest kannst du doch schon selber. Bitte fick mich noch mal so schön zart, steck ihn rein. Ich laufe gleich aus, aber schön zart. So möchte ich es jetzt genießen."

Ich war wieder hell wach und erfüllte ihr den Wunsch. Sybille drückte ihren geilen Hintern gegen mich und als ich an ihrem Ohrläppchen leise knabberte, begann sie richtig zu schnurren. Es dauerte lange bis sie hektischer wurde und als ich dann ihre Brustwarzen etwas härter anfasste, begann sie sich ein wenig hektischer zu bewegen. Die Stellung war aber nichts für einen wilden Fick und so entzog ich ihr meinen Lustspender, drehte sie auf den Bauch, schob ihr ein dickes Kissen unter ihren Unterkörper und fickte sie mit langen tiefen Stößen. Sybille kam laut und deutlich und ich flutete sie mit meinem Samen. Beim Rausziehen rutschte ich ab und berührte ihren Hintereingang und merkte, wie sie sich versteifte. Es war wirklich ein Versehen. Ich drehte sie nachdem sie wieder etwas ruhiger war auf den Rücken, nahm ihre Beine auf meine Schultern, rückte das Kissen richtig hin und schob meinen immer noch steifen Stamm in ihr gut geschmiertes Loch.

"Vorsichtig, Liebling, mach es ganz sacht. Ich liebe dich, aber es war etwas viel an diesem Tag. Aber so schön sacht will ich dich genießen. Es ist so schön mit dir, so erfüllend, so geil."

Wir liebten uns noch eine lange Zeit und dann kam sie noch mal. Diesmal ganz lange und nicht so explosionsartig. Sie strahlte, schob mir von sich runter, legte mich auf den Rücken, küsste mich liebevoll und rutschte dann nach unten und verpasste mir einen wundervollen Blowjob. Zeigte mir meinen Erguss oder zu mindestens einen großen Teil in ihrem leicht geöffneten Mund und schluckte ihn mit einem breiten Grinsen. Bei dem folgenden langen Kuss konnte ich uns schmecken. Das Gemisch aus meinem Samen und ihrem Ausfluss.

Leise flüsterte sie mir zu.

"Es ist so schön mit dir. Ich liebe es, mit dir Liebe zu machen, aber bitte nicht in meinen Arsch. Da habe ich schon so vieles Schlimmes erlebt. Bitte nicht dort."

"Entschuldige, mein Liebling, aber es war keine Absicht. Kommt nicht wieder vor, dass ich dich dort berühre. Und um es gleich vorweg zu sagen, ich bin dir nicht böse. Wir sollten uns immer sagen, was wir nicht mögen, aber auch offen über unsere Vorlieben und unsere Wünsche sprechen."

Wir gingen nicht mehr duschen und schliefen bald ein. Morgens duschten wir gemeinsam und da Sybille kurze Haare trägt, war sie fast genau so schnell fertig wie ich. Ihre Tasche hatten wir noch nicht ausgepackt und so meinte ich nur, dass im Ankleidezimmer genug Platz für sie ist. Sie sah mich an, räumte ihre Tasche leer, kam zu mir und meinte, dass ihre Sachen ja alle dort rein passen würde,

"Hab ich doch gesagt. Aber du entscheidest."

"Lass mir bitte noch etwas Zeit. Ich muss mich erst daran gewöhnen."

Wir waren angezogen und ich zog sie in den vorderen Teil des Hauses, ins Esszimmer. Margrit hatte natürlich schon den Tisch gedeckt. Die Kinder waren noch nicht da und so standen drei Gedecke auf dem Tisch. Sybille sah mich groß an und bevor ich etwas sagen konnte, kam Margrit in dem Raum und beide stockten, stockten aus unterschiedlichen Gründen. Margrit, weil ich noch nie eine Frau an einem Montag mit zum Frühstück gebracht hatte und Sybille, weil ich sie nicht vorgewarnt habe. Hatte ich vergessen.

"Hallo meine Damen, Sybille, das ist meine Haushälterin, mein guter Geist dieses Hauses, auch mein Kindermädchen und eine absolut zuverlässige Person. Sie heißt Margrit und gehört zu diesem Haus seit ich hier mit den Kindern alleine wohne. Margrit, hier vor dir steht Sybille, meine Partnerin, meine Geliebte und meine Liebe. Ich hoffe, ihr verseht euch. Eigentlich möchte ich auf keine von euch verzichten, also stellt mich nicht vor eine solche schwierige Entscheidung."

Margrit wachte als erste aus der Starre auf, sah Sybille schmunzelnd an und fragte, was sie zum Frühstück trinken will. Dabei siezte sie natürlich Sybille.

Die sah mich an, fasste meine Hand.

"Sagen sie doch bitte Sybille zu mir. Wenn ich darf, würde ich gerne Kaffee trinken. Wenn sie haben, wäre es schön, wenn ich dazu etwas Milch, einfache Milch, bekommen könnte."

Margrit lächelte schon wieder.

"Kindchen, aber nur Sybille, wenn du Margrit zu mir sagst und das Sie weg lässt. Wir sind hier eine langjährige Gemeinschaft und kennen uns sehr gut. Ich freue mich, dass hier wieder eine weibliche Person einzieht. Wurde ja auch langsam Zeit. Es ist nicht gut, wenn ein Mann im besten Alter alleine ist und die Kinder sind ja auch bald aus dem Haus. Ich decke gleich noch ein Gedeck auf. Gibt es außer Kaffee mit Milch noch einen bestimmten Wunsch."

Schon war Margrit weg und Sybille knuffte mich kurz.

"Du hättest mich aber auch warnen können."

Als wir uns zur Arbeit verabschiedeten, fragte Margrit Sybille, ob sie zum Abendbrot da wäre. Sybille sah mich an und als ich nickte, meinte sie.

"Gerne, wenn ich darf."

Natürlich kam ich später nach Hause. Wir hatten nur kurz telefoniert und so fand ich die beiden Damen in der Küche vor. Sie hatten wohl den Tisch gedeckt, das Abendbrot vorbereitet und sich dabei beschnuppert.

Sven benahm sich diesmal vorbildlich, auch wenn seine Augen manchmal dort etwas länger verweilten, wo sie eigentlich nicht sein sollten, zu mindestens nicht so lange. Aber es war kein Starren mehr, nur noch ein Stauen.

Nach dem gemeinsamen Abendbrot bat mich Sybille, sie noch schnell in ihre Wohnung zu begleiten, für einen längeren Aufenthalt wäre sie noch nicht ausgerüstet. Auf der kurzen Fahrt fragte sie mich, ob ich es wirklich so wollte. Was ich bejahrte.

In ihrer Wohnung packte sie einen mittleren Koffer und eine Tasche mit allem Möglichen aus dem Bad. Ich saß auf der Couch und sah ihr dabei zu. Mit einem leisen Lächeln kam sie zu mir, stieß mich um und schob sich auf mich, küsste mich zart und meinte.

"Schau mich nicht so an, da werde ich ganz wuschig, laufe bald aus und will dich vernaschen. Irgendwie hast du einen schlechten Einfluss auf mich. So verrückt hat mich noch kein Mann gemacht. Also bis zu dir schaffe ich es nicht mehr. Zur Strafe, dass du mich so verrückt machst, musst du mich jetzt gleich ficken, richtig durchficken. Und wage es nicht, dich mir zu entziehen. Komm, wir machen es gleich hier."

Sie küsste mich, schob meinen Pullover über meinen Kopf, nestelte die Hose auf, schob sie bis zu den Knie runter und befreite meinen Penis aus dem Slip und küsste ihn, leckte ihn und fing an, ihn zu blasen. Als er stramm stand, erhob sie sich und zog sich langsam und mit einem Blick in meine Augen aus. Ihr Körper strahlte so eine Erotik aus, dass mein Steifer zuckte. Dann wandte sie mir ihren geilen Po zu, stützte sich auf die Lehne eines Sessels und wackelte ein wenig mit dem Po. Ich konnte ihr geschwollenes glänzendes Geschlecht sehen und Sybille drehte ihren Kopf nach hinten und meinte.

"Komm, mein Hengst, besteige deine Stute. Nimm dir das, was dir gehört. Besam mich, mach mich glücklich. Ich bin so geil, ich vergehe gleich."

Schnell die Schuhe aus, Socken und Hosen aus und einfach fallen gelassen. Zu Sybille und mit meinem Schwanz geprüft, ob sie bereit ist. Sie war heiß, willig und nass. Ich rieb mit meinem Steifen über ihr Geschlecht und wich ihrem auf mich zukommenden Druck aus. Sybille knurrte, seufzte und fing an zu schimpfen.

"Quäl mich nicht. Schieb ihn rein. Ganz tief. Mach schon, lass das Spielen."

Ich hatte anderes vor, kniete mich hinter sie und saugte sie aus, sauge ihre Schamlippen in meinen Mund und suchte mit meiner Zunge ihren weiblichen Penis. Sybille jammerte, wand sich und dann kam sie wie eine Rakete. Sie sackte zusammen und wir lagen beide auf dem Rücken vor der Couch. Es muss ein Bild des Chaos gewesen sein. Wir sammelten uns und ich griff mir Sybille, drehte sie auf den Rücken, schob mich zwischen ihre Schenkel und dann rammte ich ihr mein schmerzendes, vor Geilheit zuckendes Glied in ihren Schlauch. Schon nach zwei Stößen hatten wir den gemeinsamen Rhythmus gefunden und tobten uns richtig aus. Ich merkte zwar, dass sich Sybille ihren nächsten Höhepunkt näherte, konnte mich aber nicht mehr zurückhalten, stieß meinen Stamm noch mal tief in sie und dann spritzte ich und wie ich spritzte.

Das muss wohl auch Sybille zum Höhepunkt gebracht haben, denn ihr Biss in meine Schulter war schmerzhaft.

Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns wieder beruhigt hatten. Aus meiner Wunde an der Schulter sickerte etwas Blut auf meine Sybille, die immer noch schweratmend unter mir lag.

Dann kam sie wieder zu sich und der folgende Kuss hätte nicht zärtlicher sein können. Sie legte ihre Beine um meinen Körper, zog mich ganz dicht auf ihren Leib und flüsterte leise,

"So möchte ich sterben. Im Himmel war ich schon und noch immer brennt mein ganzer Körper. Du bringst mich um. Der alte Mann fickt der jungen Geliebten das Hirn raus. Ich wusste, dass du derjenige bist, der mich restlos glücklich macht."

Als sie mir zart über den Rücken nach oben zu meinem Kopf strich und dabei auch die Stelle an der Schulter berührte, konnte ich ein Zucken und ein kurzes Schnaufen nicht vermeiden. Sybille zuckte mit dem Kopf hoch, sah die Bisswunde und begann übergangslos zu heulen. Mit tränennasser Stimme flüsterte sie.

"Oh Gott, bitte verzeih mir, das wollte ich nicht, bitte sei mir nicht böse, das wollte ich bestimmt nicht. Ich wollte dich nie verletzen. Bitte verzeih mir."

Ich küsste sie auf ihre Augen und dann ganz sacht auf ihre Lippen und langsam wurde er fester, stürmischer und leidenschaftlich.

"Schon gut, mein Schatz, ich hätte dich ja auch nicht so quälen müssen. Wir waschen die Stelle nachher aus und dann ist es gut."

"Und was machen wir jetzt?"

"Jetzt werde ich dir das letzte bisschen Hirn aus den Kopf vögeln, werde dich besamen und vor Geilheit schreien lassen."

Ich war schon wieder so geil auf diese Frau und in der hinteren Ecke meines Hirns entstand die Frage, wie ich den morgigen Tag überstehen sollte. Und dann begann das nächste Rennen mit einem zärtlichen langen Fick, der Sybille ganz sicher zweimal kommen ließ und mir einen vor Geilheit fast platzenden Steifen. Und dann kniete sie vor mir und ich wollte nur noch eins, ich wollte Kommen, wollte nur noch abspritzen. Der folgende Fick war so was von leidenschaftlich, wild und ungezügelt und wir schrien unsere Erlösung gleichzeitig in die Wohnung. Ich wachte auf, weil mir am Rücken kalt wurde. Zog Sybille, die kaum wach wurde, in ihr Schlafzimmer und schickte meiner Sekretärin eine Nachricht, dass ich erkrankt bin. Dann kroch ich wieder zu Sybille ins Bett, zog sie an mich und schlief tief und fest.

Die Sonne stand hoch am Himmel, als mich ein zarter Kuss weckte. Sybille sah mich an und dann lächelte sie.

"Oh mein Lieber, ich kann nicht richtig laufen. Ich brauche mindestens einen, besser zwei Tage Bettruhe. Du hast mich fertig gemacht. Gib mir bitte mein Handy. Ich muss mich krank melden."

Wir duschten, fuhren zu mir. Diesmal mit zwei Wagen, saßen beim total verspäteten Frühstück, Brunch oder wie man es nennen soll, sahen uns an und lachten.

"Wir benehmen uns wie geile Teenager, fallen übereinander her, als ob wir was versäumt haben. Ich glaube, wir haben viel versäumt, aber wir Beide müssen einen Weg finden, wie wir miteinander umgehen. Ich liebe dich, bin gerne mit dir zusammen, möchte diese Liebe, diese Leidenschaft nicht missen, bin aber nur ein alter Mann. Wie siehst du das?"

"Erst mal zu dem alten Mann. Wo war der denn die letzte Nacht? Wenn mancher junger Mann so viel kann, wie du, so standfest ist wie du, dann sollte er sich glücklich schätzen. Schatz, du bist nicht alt, du bist etwas ganz Besonderes, ein großartiger Liebhaber, meine große Liebe. Ich denke, wir Beide sollten es auch weiter so fortführen, wie bisher. Erst einmal eine kleine Pause. Ich brauche sie. So fertig gemacht, so wund geritten, wie du mich hast, brauche ich mindestens zwei Tage Ruhe. Wenn du es nicht aushältst, ich kann dir bestimmt Erleichterung schaffen und dann sollten wir uns wieder richtig lieben, körperlich lieben können. Lieben tue ich dich so aber doch sehr."

Lange saßen wir am Esstisch, redeten und sahen uns an.

Die nächsten Tage liefen geordnet. Wir gingen Beide arbeiten. Sybille wurde versetzt und ich bekam einen neuen Ansprechpartner. Alles ok.

Nach Feierabend lebten wir wie ein jung verliebtes Paar zusammen. Sehr liebevoll, sehr zärtlich und darauf bedacht, dem Partner unsere Liebe zu zeigen. Man merkte uns Beiden an, dass da eine wilde Leidenschaft brodelte, die wir nur schwer bändigen konnten und ich machte mir wirklich so meine Gedanken, ob ich dieser Leidenschaft auf Dauer gewachsen bin. So eine leidenschaftliche junge Frau und hier ein immer älter werdender Mann mit einer Familie, einem anstrengenden Job, mit nicht geringer Verantwortung.

Am Wochenende hatten wir sehr zärtlichen, liebevollen Sex und Sybille glühte und überhäufte mich mit Zärtlichkeiten. Es war wundervoll und doch war da die Frage, reicht es ihr oder braucht sie mehr. In meinem Kopf ratterten die Gedanken, die Fragen. Und ich fragte. Sybille sah mich an, lächelte und nahm meine Hand.

"Liebling, es ist alles wunderbar. Ich bin so glücklich mit dir, mit deiner Liebe. Du bist ein so hervorragender Liebhaber. Hab bitte keine Angst, dass es mir nicht reicht. Es ist mehr als gut. Wenn du mich nur in den Arm nimmst, mich zärtlich küsst, bin ich happy. Glaube mir, wenn ich mit dir schlafe, bin ich eine rundherum glückliche Frau. Mehr kann sich keine Frau wünschen. Lass diese Gedanken."

Es machte mich glücklich. Die nächsten Wochen und Monate vergingen und dann kam unser erster gemeinsamer Urlaub. Nach langer Diskussion hatte Sybille entschieden, dass wir 14 Tage in mein Ferienhaus fahren und dort den ersten gemeinsamen Urlaub verleben. Nur wir Zwei, nur wir und unsere Liebe.

Die ersten beiden Tage war das Wetter entgegen der Vorhersage schlecht und lud nicht zum Baden ein. Lange Spaziergänge an der Küste bei doch recht windigem Wetter waren das einzige, was an diesen Tagen möglich waren. Dafür hatten wir Zeit für uns, liebten uns und waren eigentlich glücklich. Dann änderte sich das Wetter und es wurde ganz schnell richtig heiß und der Strand füllte sich.

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr meine Freundin die jungen Kerle anzog. Wie eine strahlende Lampe die Motten anzog, umschwirrten sie meinen Schatz. Sybille war kühl wie ein Eisblock, zeigte immer wieder, zu wem sie gehört und verscheuchte so einen Großteil der jungen Männer. Ich war ein glücklicher Mann, hatte eine wunderschöne Frau im Arm und eine zärtliche und auch leidenschaftliche Frau in meinem Bett und auch bei anderen Gelegenheiten zeigte sie mir, wie sehr sie mich liebt.

Dann kam die Frage auf, ob wir nicht den Aufenthalt verlängern sollten. Sybille hatte noch eine Woche Urlaub, das Wetter war herrlich, lud zum Baden ein. Nur ich hatte einen für mein Wohnungsbauprojekt wichtigen Termin. Sybille schlug vor, dass ich diesen Termin wahr nehme und dann sofort wieder her kommen soll. Sie schlug auch vor, dass sie mich begleitet. Ich lehnte dies ab und versprach, sofort nach der Beratung zu ihr zu kommen.

Leider lief es nicht wie geplant und kurz vor meiner Ankunft wurde die Sitzung verschoben, so dass ich erst am kommenden Tag zurück fahren konnte. Sybille bedauerte es sehr und riet mir, vorsichtig zu fahren. Trotz dieser Ermahnung fuhr ich nach der Sitzung erst zu mir nach Hause, schlief dort und stand schon in den sehr frühen Morgenstunden los und kam in unserem Ferienort an, als die Sonne an Kraft gewann und klar machte, dass es ein weiterer heißer Tag würde. Sybille war nicht in unserem Haus und da sie mich eigentlich erst gegen Mittag erwartete, nahm ich an, dass sie schwimmen war. Also freizeitmäßig umgezogen und an den Strand. An unserem üblichen Strandabschnitt war sie nicht und so schlenderte ich dicht am Wasser weiter und dann sah ich sie. Sie war nicht alleine. Zwei braungebrannte Typen lagen mit ihr innerhalb eines aufgerichteten Windschutzes, der aber auch die Sicht auf meinen Standort versperrte. Alles noch nicht so ungewöhnlich, nur zwei Dinge störten mich sehr. Erstens war es nicht unser Windschutz. Wir besaßen gar keinen und zweitens trug meine Geliebte nur ein winziges Bikini-Höschen, kein Oberteil und man sah, dass sie mit dem einen Kerl intensiv flirtete. Mein Handy machte schöne Fotos und dann drehte ich um und ging mit gesenktem Kopf zurück.

Bei meinem Haus angekommen, rief ich sie an und fragte, ob sie sich denn von ihrem Rendezvous losreißen könne und kurz zu mir kommen könne. Ich wäre in meinem Ferienhaus. Es dauerte nicht lange und sie stand mit gesenktem Kopf vor mir.

"Sybille, ich bin maßlos enttäuscht. Kaum bin ich weg, da machst du mit zwei Typen rum und erzähl mir nicht, dass es völlig harmlos war. Ich habe euch gesehen. Du, die sonst immer darauf bestanden hast, dass ja der Bikini richtig saß, liegst sichtgeschützt mit blanken Busen zwischen zwei jungen Kerlen und wer weiß, was noch geschah, vorher geschah, flirtest mit zu mindestens einem sehr. Kannst du mir das erklären? Und lüge nicht."

Sybille schwieg, sah auf den Boden und begann leise zu weinen.

"Es war nichts weiter, nur etwas Flirten. Ich weiß, dass ich es nicht so weit kommen lassen dürfte, aber es hat sich so ergeben, hat sich so entwickelt. Bitte entschuldige, verzeih mir."

"Ich kann es weder entschuldigen, noch verzeihen. Sei mal ehrlich zu dir und zu mir, was wäre daraus geworden. Ein wilder Dreier. Ach ja, anal magst du ja nicht. Aber wenn man richtig geil ist, dann kann man ja mal eine Ausnahme machen. Wie stellst du dir vor, soll ich reagieren. Soll ich zukucken, dir das Händchen halten. Soll ich immer in der Angst leben, dass du deine Geilheit nicht im Griff hast und mit Anderen rumfickst. Ich packe jetzt und fahre nach Hause. Du räumst bitte das Haus, kannst dann machen, was du willst, wenn du willst, nehme ich dich noch mit nach Hause. Dort räumst du mein Haus und gehst zurück in deine Wohnung."

"Bitte, bitte, verstoße mich nicht. Hannes, ich liebe dich wirklich und weiß nicht, wie ich es erklären soll. Ich verspreche dir, es wird nicht wieder vorkommen. Nie wieder. Aber lass mich nicht alleine, nur weil ich eine Stunde der Schwäche hatte."

Ich stand auf, räumte das Haus auf, packte meine Sachen und setzte mich dann und sah sie an.

Sybille saß immer noch auf dem Stuhl, schluchzte und war wohl nicht fähig eine Entscheidung zu treffen.

"Sybille, die Zeit läuft. Packe. Ich möchte das Haus abschließen und der Obhut der Verwaltung übergeben und dann möchte ich nach Hause. Wie schon gesagt, du kannst zu ihnen gehen oder mitkommen. Der Wagen ist bereit."

Sie packte, lud ihre Sachen in den Wagen und setzte sich immer noch weinend auf den Rücksitz, rollte sich zusammen und sagte nicht ein Wort mehr. Die Fahrt war anstrengend, still, nur ab und zu durch Verkehrsnachrichten unterbrochen. Ich fuhr sie zu ihrer Wohnung, die wir noch nicht gekündigt hatten, was aber geplant war für die Zeit nach dem Urlaub. Den Koffer und die Tasche stellte ich auf den Bürgersteig und dann drehte ich mich noch mal zu der mit gesenktem Kopf dar stehenden Frau.

"Sybille, wegen deiner Sachen in meinem Haus sprich bitte mit Margrit. Sie wird dir sicher helfen. Ich wünsche dir, trotzdem du mich schwer enttäuscht hast, dass du einmal dein Glück findest. Halt es dann fest. Liebe ist etwas Exklusives. Das kann man nicht teilen. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich ohne dich leben soll, aber mit dir geht es auch nicht. Mach es gut. Ich lasse dir gleich noch deinen Wagen bringen."

Das Alles ist nun schon über einen Monat her. Ich habe mir von den Kindern und besonders von Margrit so Einiges anhören müssen. Sturkopf war da noch das Geringste. Melanie meinte zu mir, man muss einen kleinen Fehler auch verzeihen können und gemeinsam die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Sie meinte nur, ihr geht es sehr schlecht und mir auch. Stimmt, mir geht es schlecht. Ich sehne mich nach ihr, nach ihren Zärtlichkeiten und auch nach dem Sex mit ihr. Aber ich kriege diese Bilder nicht aus dem Schädel. Und die Angst.

Es ist mal wieder Wochenende. Sven ist mit seinen Kumpeln auf einem Konzert. Ich weiß nur, dass er erst am Montag wieder da sein wird, da er erst am Dienstag wieder eine Vorlesung hat, an der er teilnehmen muss. Melanie hat zwar nichts gesagt, sich nicht angekündigt, aber bei ihr weiß man nicht so genau, wann sie bei mir aufschlägt. Margrit hat freie Tage. Ist bei einer Freundin im Ruhrpott und hat mir andeutungsweise mitgeteilt, dass sie sich zur Ruhe setzen will, aber noch nicht weiß, wann. Also bin ich alleine. Mir fällt die Decke auf den Kopf. Kurzentschlossen gehe ich in meine Lieblingskneipe, nein Gaststätte und habe etwas gegessen und gerade mein zweites Bier vor mir stehen, als von der Seite meine Tochter kommt, mir einen Kuss auf die Wange schmatzt und mich flehend ansieht.

"Papa, bitte versprich mir eins, bleib sitzen und hör ihr wenigstens zu. Sei nicht so stur. Bitte, wir lieben dich doch alle sehr."

Sie winkt und Sybille kommt zögernd auf mich zu. Melanie nimmt einen Stuhl, setzt sich und fordert sie auf sich zu setzen. Sybille sieht schlecht aus, blass, Augenringe und stumpfe Augen. Es sieht so aus, als wenn sie ein paar Kilo abgenommen hat.

"Bitte höre sie an und sei einmal nachsichtig. Sie ist kurz davor, sich zu verlieren und sie liebt dich noch immer, viel mehr als vorher."

Ich lasse mich darauf ein und höre ihr zu. Es ist nicht so sehr das Gesagte, dass sie nicht weiß, was sie an diesem Tag dazu getrieben hat, sich so zu vergessen. Es ist ihre Stimme, das schmerzliche Vibrieren ihrer Stimme, das Zucken in ihrem Gesicht, das zeigt, dass sie gleich anfängt zu flennen. Es ist der vorsichtige sehnsüchtige Blick, den sie mir von unten zuwirft. Die in einander verschränkten Hände, ihre Haltung, ihre Verzweiflung ausdrückende Gesamthaltung, dieser Eindruck, der die Worte meiner Tochter bestätigt.

Melanie ist schon lange verschwunden. Sybille fasst leise meine auf dem Tisch liegende Hand und streicht mit ihren Fingern, die leicht zittern, darüber.

"Bitte gib mir noch eine Chance. Ich kann ohne dich nicht sein, kann ohne dich nicht leben. Gib mir noch eine Chance."

Als ich zahlte und ging, kam sie mit nach draußen, nahm meine Hand und zog mich zu sich.

"Bitte, bitte, ich mache Alles was du willst, nur gib mir diese eine Chance."

Kurz vor ihrer Wohnung nahm ich sie in den Arm. Eigentlich sollte es nur ein kleiner Abschiedskuss werden, aber es wurde ein langer zärtlicher Kuss. Sie presste sich fest an mich und der Kuss wurde feucht. Feucht von ihren Tränen und trotzdem immer heißer. Sie zog mich zu ihrem Haus, in ihre Wohnung und dort ins Wohnzimmer. Auf der Couch, auf der wir uns das erste mal geliebt hatten, saßen wir lange und machten nicht mehr, als uns zu küssen. Dann sah sie mich fragend an.

"Kommst du bitte mit in mein Bett. Ich bin müde vom Küssen, so glücklich und möchte in deinen Armen einschlafen. Nur schlafen. Bitte."

Ich ging mit in ihr Schlafzimmer, sie zog mich aus ohne mich dabei zu sehr erotisch zu berühren, ließ mir meinen Slip und schob mich zum Bett. Sie ging ins Bad und kam sehr schnell wieder raus. Ihr Nachthemdchen war zwar sündhaft schön, sie kam aber schnell auf mich zu, legte sich neben mich, kroch dicht an mich ran, küsste mich leise, zart und flüsterte.

"Gute Nacht, meine große Liebe. Es ist ein Wunder und ich danke dir dafür."

Sie war schnell eingeschlafen und ich lag mit ihr im Arm und es fühlte sich gut an. Ja, wir wollen es versuchen. Dann schlief auch ich ein. Es war wohl der erste wirklich erholsame Schlaf seit langer Zeit.

Morgens sah ich in zwei jetzt schon wieder glänzende Augen, in ein zaghaft lächelndes Gesicht, das langsam näher kam und deren Lippen sich auf meine legten und deren Zunge leise anklopfte und mit meiner Erlaubnis meine suchte, fand und vorsichtig anstupste. Wir versanken in einem Kuss, der langsam fordernder wurde. Ihre Hand umfasste meinen Hals und sie beendete den Kuss, zog sich noch näher an mich, legte ihren Kopf auf meine Brust und streichelte meinen Hals, umspielte meine Ohren und glitt in meine Haare. Dann hob sie ihren Oberkörper und sah mir in die Augen, fragend und bittend und schob sich dann langsam und vorsichtig auf mich. Mehr kam nicht von ihr, nur ihr Puls stieg und sie atmete tiefer ein und aus.

Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und schob ihr Hemdchen an den Seiten höher, so hoch, dass die Seiten ihrer Brüste frei lagen und streichelte sie über die ganze Fläche. Als ich zum ersten Mal ihre Brüste berührte, nur an den Seiten berührte, atmete sie heftig aus, stemmte sich leicht hoch und zog mit einiger Anstrengung ihre Nachthemdchen aus. Sie war völlig nackt und man sah und fühlte, dass sie abgenommen hatte. Ihre Rippen waren mehr zu spüren als sonst.

Ich spürte, dass sie mehr wollte, viel mehr und ich spürte auch, das sie sich zurückhielt und dass es sie Kraft kostet. Der Kuss, den wir tauschten, wurde immer leidenschaftlicher und mein Slip wurde feucht. Sybille lief aus. Aber sie hielt sich zurück, überließ mir vollkommen die Initiative. Auch wenn sie sich vollkommen zurück hielt, merkte ich das Feuer in ihr, den Vulkan, der in ihr kurz vor dem Ausbruch stand. Wenn ich hier abgebrochen hätte, das Tempo raus genommen hätte, wäre sie wohl fürchterlich enttäuscht gewesen, hätte aber nichts gesagt oder getan. Sie war schon mit dem zufrieden, was wieder zwischen uns war. Eine Minute ließ ich sie noch zappeln.

Dann drehte ich sie von mir runter auf den Rücken, küsste sie und von dort zog ich eine feuchte Spur zu ihren Brüsten und widmete mich ausgiebig diesen Halbkugeln. Ihr Atem ging schnell, wurde zum Stöhnen und ihre Härchen stellten sich auf. Ihre Hände pressten meinen Kopf auf ihre Brüste.

Mit einer Hand entledigte ich mich meines Slips. War bei dem schon knallharten Penis nicht so leicht. Dabei sah ich nicht, dass Sybille mich anstarrte und jede Bewegung mit angehaltenen Atem verfolgte. Endlich war das Ding von meinen Füssen gestrampelt und ich konnte mich frei bewegen.

Mich über sie schiebend, trennte ich ihre Schenkel, schob mich dazwischen, hob meinen Unterleib an und brachte meinen Print in Stellung. Er lieb diese Hitze, diese Nässe, die von ihrem Liebeseingang ausging. Als ich merkte, dass sie mehr als bereit war, schob ich ihn ganz langsam bis zum Ende des Köpfchens in sie rein. Die Anspannung von Sybille löste sich mit einem langen Stöhnen. Ihre Schenkel gingen noch weiter auseinander, machten mir noch mehr Platz, sie zog die Knie an und hob ihren Unterkörper und schob sich mir entgegen.

Ihre Hände griffen meinen Kopf, hielten ihn auf etwas Abstand, sie sah mich an und leise kamen ihre Worte.

"Ja, mein geliebter Mann, schieb ihn tief in mich, ganz tief, mach mich wieder zu deiner Frau. Nimm mich, ich gehöre nur dir. Will dich tief in mir spüren. Will dich genießen. Komm, mein Liebster, ich habe solche Sehnsucht nach dir."

Der erste Akt war furchtbar kurz, Sybille kam das erste mal, da war ich kaum ganz in ihr und auch ich brauchte nur wenige, viel zu wenige tiefe Stöße, um zu kommen und sie mitzunehmen. Sybille legte ihre Beine um meinen Körper und hielt mich fest, ganz fest. Erst als sie mich frei gab, legte ich mich eben sie, sah sie an, sah ihr Lächeln, ihr Glühen, sah ihre Brüste, die sich im Takt ihrer schnellen Atemzüge bewegten und noch immer ihre stahlharten Nippel trugen. Fühlte ihre Hand, die meinen Rücken kraulte und schmeckte den Schweiß auf ihren Lippen, als wir uns zärtlich küssten. Es wurde nicht gesprochen. Es war nicht die Zeit für Worte, es war die Zeit der Taten und wir taten es noch einmal. Ein wirklich heißer Ritt in unsere Zukunft, der eine Reihe von Höhepunkten auslöste und mit einem wilden Schrei meine kleinen Geliebten endete, als ich meinen Samen in sie pumpte.

Wir lagen lange neben einander. Tauschten Zärtlichkeiten aus, streichelten uns.

"So, meine kleine Frau, aufstehen, duschen und etwas essen. Dann packst du und ziehst wieder zu mir. Nur noch einmal, mach so was nie wieder. Bei der kleinsten Verfehlung bin ich weg. Jetzt aber hoch und du musst dich nicht zurückhalten. Ich will wieder meinen Vulkan im Bett haben."

"Den hast du wieder. Ich wollte heute Früh auf keinem Fall aufdringlich sein, die Stimmung zerstören, dich zu irgendwas zwingen, überreden. Ich wollte dich und es war so wunderbar, dass ich gar nichts mehr wollte. Nur noch dich ganz tief in mir, wie du deinen heißen Samen in mich pumpst. Es war so gut."

Wir gingen in ein Cafe in der Nähe, aßen dort eine Kleinigkeit, da Sybille nicht vorbereitet war, gingen wieder zurück, Sybille packte die Koffer und wir fuhren zu mir. Melanie knufte mich und küsste mich auf beide Wangen.

"Du bist doch der Beste. Halte sie fest. Sie lieb dich abgöttisch und wäre eingegangen. Du weißt, ich mag sie sehr gerne."

Sven und Margrit lächelten zwar, sagten aber kaum etwas dazu, dass Sybille wieder da war.

Heiligabend nach der Bescherung der Familie schockte ich sie alle, als ich vor Sybille auf die Knie ging, ihr einen Ring entgegen streckte und sie fragte, ob sie sich traut, den alten vor ihr knienden Mann zu heiraten. Sie hat sich getraut. Und wie sie das zum Ausdruck brachte.

Heute, vier Jahre nach der Hochzeit im schönen Mai stehen wir schon wieder vor dem Standesbeamten, haben mein Enkelkind auf dem Arm, die noch so kleine unschuldige Marie, und sehen meiner Tochter und ihrem Schatz mit einem Lächeln zu, wie sie sich das Ja-Wort geben. Sybille neigt sich leicht zu mir, hält die Kleine fest im Arm und flüstert mir ins Ohr.

"Ich denke so gerne an unsere Trauung vor nunmehr 4 Jahren und viel lieber noch an die Hochzeitsnacht. Lass es uns heute wiederholen. Hoffentlich lässt uns Marie Zeit für eine ausgiebige Wiederholung."

Das Blitzen in ihren Augen kenne ich nur zu genau. Wenn ich es nicht so lieben würde, die Folgen so lieben würde, könnte man Angst bekommen. Aber was sagte mein Sportlehrer immer, regelmäßiges Training und Wiederholung erhöht und erhält die Einsatzbereitschaft und das in jedem Alter. Übrigens haben wir uns entschieden, dass zwei Kinder, große Kinder, genug sind und wir lieber die Enkelkinder, hoffentlich viele, verwöhnen wollen. Der kleine Eingriff bei mir, war leicht und so ist es für uns mehr als gut. Zu jeder Zeit bis zum glücklichen Ende und Sybille liebt es, wenn ich in sie spritze.



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