11.20.Wieverfastelovend 2025 en Kölle (fm:Gruppensex, 3170 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Mar 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 4040 / 2888 [71%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (12 Stimmen) |
Karneval in Köln, da konnte ich doch eine Kölnerin nicht fehlen. Was ich da erlebte, das schildere ich offen in dieser Geschichte. |
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Wann dat Trömmelchen jeht kann ich es als echte Kölsche nicht mehr aushalten. Zwei Jahre Corona, zwei Jahre ohne Karneval, da hatte ich doch etwas nachzuholen. Ich einfach nicht mehr zu bremsen. Da wollte ich einmal wieder in Köln dabei sein.
Würde es wieder ein Karnevalexzess wie im Jahr 2020 in Köln werden? Spontan erklärte Horst, mein Ex, er wolle mit, damit ich nicht unter die Räder käme. Weiberfastnacht in Köln, das konnte sich natürlich auch Angie, seine junge temperamentvolle Frau nicht entgehen lassen. Zumal immer mal wieder in den Corona Jahren über meine wilden Sexexzesse an Karneval 2020 erzählt wurde. Natürlich hatte sie auch meinen Bericht darüber gelesen.
https://www.erogeschichten.com/unreg/s/story.php?id=41421
Da konnte selbstverständlich auch Lisa nicht fehlen. So ging es also früh am Donnerstagmorgen los. Kostümiert, bunt geschminkt, niemand würde in meiner Maskierung als Marketenderin die Sexautorin Hanna Maurer erkennen. So war ich sicher, keine Fickgutscheine einlösen zu müssen. Das hieß natürlich nicht, dass ich auf Sex verzichten wollte. Aber diesmal wollte ich auf die Pirsch gehen und nicht darauf hoffen abgegriffen zu werden.
Der Aufbruch nach Köln war so spontan, nicht einmal meine Eltern oder meine Freundin Pia hatte ich vorher informiert. Wir hatten auch nicht geplant über Nacht zu bleiben. Ich weiß wie und wann, Horst hatte jedenfalls Eintrittskarten besorgt. Von unterwegs im Auto rief ich Pia an und sie wollte uns später irgendwo in der Altstadt treffen.
Tatsächlich schafften wir es und erwischten weit entfernt in einer Seitenstraße noch einen Parkplatz. Die restlichen 2 Kilometer bis zum Alten Markt mussten wir zu Fuß erledigen.
Bewusst hatten Angie und ich uns für ein Kostüm einer Marketenderin entschieden. Waren es nicht die Frauen, welche die Soldaten im Altertum begleiteten und für deren Wohl sorgten? Mit anderen Worten, sie waren auch deren Huren. Und als Huren im Karneval, war doch genau das, was mich so erregte.
Passend zu unserer Kostümierung hatte Horst sich als Offizier verkleidet. Lisa blieb natürlich die Granddame und präsentierte sich elegant im 18-jahrhunder Stil als die Dame von Welt. Die passende Begleitung für einen Offizier. Somit drei attraktive, bunt gekleidete Frauen in Begleitung eines stattlichen Offiziers.
Ein 25 cm breiter Gürtel hob meine Brüste dank meinem Busenheber und einer vorne geknöpften, sehr engen weißen Bluse besonders stark hervor. Das rote Jäckchen darüber konnte ich vorne offen tragen, wodurch meine Brüste noch stärker in den Blickfang kamen. Ein langer, weiter dunkelroter Faltenrock vervollständigte mein Outfit. Passend dazu ein zweifarbiger Hut mit verschiedenen Federn.
Was nicht sofort auffiel, der lange Rock war vorne offen. Die Falten überdeckten geschickt diesen Schlitz, der bis zur Taille reichte. Wie bei einem Vorhang konnte man den Stoff einfach zur Seite schieben und die Möse lag frei. Wenn ich große Schritte machte und die Beine weit vorschob, öffnete sich der Rock und lies meine fast nackte Möse blitzen. Fast nackt, weil ich diesmal einen feuerroten, im Schritt offenen String Tanga an trug. War zwar eigentlich für diese Jahreszeit etwas zu luftig. Der in dichten Falten fallende lange Rock und lange rote Wollstrümpfe schirmten die Kälte dann doch etwas ab. Der Gedanke an meine jederzeit frei zugängliche Fotze heizte zusätzlich an und bescherte mir auf dem Weg zum Alten Markt nicht nur heiße Schauer über dem Rücken.
Mehrmals, wenn attraktive Männer in unseren Blickkreis kamen, schob ich ein Bein etwas weiter vor und so blitzte für eine Sekunde der feuerrote String mit meiner Scham auf.
Damit und mit der besonders attraktiven Angie mit ihren feuerroten Haaren in Begleitung unseres feschen Offiziers, zogen wir natürlich viele Blicke auf uns. Links im Arm von Horst seine junge Frau Angie. Rechts Lisa und in ihrem Arm ich, seine Ex. Sicher hielten viele Lisa für seine Ehefrau und die fast 20 Jahre jüngere Angie für seine Tochter. Dieser Eindruck verflüchtige sich aber sehr schnell, wenn
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