Umkleide im Kaufhaus (fm:Exhibitionismus, 2530 Wörter) | ||
Autor: Reisender | ||
Veröffentlicht: Mar 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 6461 / 5589 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.41 (76 Stimmen) |
Die Wahl des richtigen Bikini ist nicht einfach, auch nicht mit einem Zuschauer. |
![]() Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Ich suchte in der Bademodenabteilung der Galeria Kaufhof nach einem neuen Zweiteiler. In drei Tagen ging es nach Portugal. Wir wollten noch einen gemeinsamen Urlaub mit unseren Mädchen und ihren Freunden machen, denn wer weiß, wann sie mit ihren Freunden allein fliegen möchten.
Dieses Geschäft ist absolut unübersichtlich. Die Bademoden sind weit verteilt. Ich suchte mir eine junge Verkäuferin, ich schätzte sie knapp über zwanzig. Ich sagte ihr, was ich suche, welchen Schnitt ich bevorzuge und welche Größe ich trage. Auch der Preisrahmen wurde abgestimmt.
"Tragen Sie einen Pushup?" Ich war etwas verunsichert. Ich hatte ihr gesagt, dass ich keinen Pushup möchte, zum einen ist meine Brust noch extrem fest, trotz zweier Kinder, und zum anderen mag ich keine Mogelpackungen.
"Nein, und ich möchte auch keinen."
"Entschuldigung, ich weiss, dass Du, ah Sie keinen möchten, mir schwebt nur ein französisches Model vor, dass grundsätzlich kleiner ausfällt. Darf ich mal?"
Ohne abzuwarten, griff sie seitlich an meine Brüste und testete die Festigkeit und Umfang durch abtasten. Das Gleiche machte sie von untenhalb. "Bin gleich wieder da."
Nun stand ich mehr als überrascht mitten im Laden und wusste nicht, was ich machen sollte. Nach ganz kurzer Zeit kam ein junges Paar an mir vorbei, das mit einer großen Menge Bikinis bewaffnet, in Richtung Anprobe ging. Auffällig war die Größe des Oberteils, dies ließ mich auf die extrem große Oberweite der doch sehr schlanken Frau schauen. Kurz hinter ihnen kam auch die junge Verkäuferin. Sie trug ebenfalls eine ganze Menge Bikinis. Unter anderem einen roten, obwohl ich diese Farbe ausgeschlossen hatte. Was soll es, ich muss ihn nicht anziehen. Sie bat mich, ihr zur Anprobe zu folgen.
Auf der rechten Seite waren die Lamellentüren der ersten beiden Kabinen geschlossen. Die Türen bedeckten nur einen Bereich vom Knie bis zur Schulter. In der ersten war eine ältere Dame, die ein Korselett probierte. In der zweiten zog gerade die junge Frau ihr Shirt aus. Sie trug keinen BH, die Brüste waren einfach zu rund, um echt zu sein. Da blieb ich lieber bei meinen festen kleinen Bubis, wie Ralf sie immer nennt. Oder war ich vielleicht doch neidisch. Bis zu Laras Geburt, waren sie ja kaum vorhanden. Ich schwankte damals immer zwischen 75 A und B. Nun konnte ich sicher immer B tragen.
Ach, hätte ich doch die Brüste meiner jüngeren Tochter Frieda, sie trägt jetzt schon mit 17 ein C Körbchen, aber das kommt wohl von Ralf Seite, sie haben alle sehr große Brüste. Man kann halt nicht alles haben. Melanie, meine Schwägerin, also Ralfs Schwester, hatte mich vor ca 2 Jahren in der Therme tatsächlich gefragt, ob ich meine Brüste nach Frieda hab machen lassen, das sei nicht normal, dass Brüste mit fast 40 und nach zwei Kindern so fest seien. Lara, meine ältere Tochter, war dabei und hat sich vor Lachen gekrümmt. "Dann hat sie sich den Arsch auch straffen lassen, da kannst du Nüsse mit knacken. Nix da, alles echt und fest, liegt in der Familie." Sie griff sich dabei an ihre eigenen kleinen, aber festen Brüste. Lara ist wie ich gebaut.
Eigentlich wollte ich sie für diese Antwort tadeln, aber zum einen war sie da schon 18 und zum anderen schmeichelte mir diese Aussage. Ich musste unbedingt mit Ralf reden, denn von ihm stammt dieser Blödsinn.
Natürlich bin ich insbesondere auf meinen knackigen festen Po stolz, ich arbeite seit meinem 17 Lebensjahr daran, dass er so bleibt.
Die Verkäuferin, die auch meine Tochter sein könnte, hielt mir die Tür zur dritten Kabine auf, hängte die Bikini an einer Stange über den Türen auf.
Ich zog mein Kleid aus und stand in weißer Spitzenunterwäsche und Halterlosen in der Kabine. Ich drehte mich zu den Bikinis und schaute über die Lamellentüren direkt in die braunen Augen des männlichen Parts des Paares, der auf einem Hocker in der Kabine auf der gegenüberliegenden Seite saß. Er grinste mich irgendwie lieb an, also tat ich gleiches. Ich nahm einen weissen Bikini und schaute wieder
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 211 Zeilen)
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() | |
Ihre Name: |