Venus und Adonis (fm:Verführung, 6372 Wörter) | ||
Autor: xzb | ||
Veröffentlicht: Mar 23 2025 | Gesehen / Gelesen: 1308 / 795 [61%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (11 Stimmen) |
Nach der peinvollen Enthüllung ihrer heißen Liebschaft mit Mars, dem martialischen Gott des Krieges, kehrte Venus in ihr trautes Heim zurück, doch das Begehren in ihrem Herzen ließ sie neue Wege der Liebe suchen. |
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Nach der peinvollen Enthüllung ihrer heißen Liebschaft mit Mars, dem martialischen Gott des Krieges, kehrte Venus in ihr trautes Heim zurück, doch das Begehren in ihrem Herzen ließ sie neue Wege der Liebe suchen. Sie sehnte sich nach der reinen, unverfälschten Leidenschaft, die sie mit dem obersten Führer der kampfeslustigen Heerscharen nicht finden konnte.
Eines Tages, als sie durch die irdischen Wälder streifte, entdeckte sie Adonis, einen jungen Waldläufer von anmutiger Gestalt. Adonis war nicht nur für seine ausnehmende Schönheit bekannt, sondern auch für seine Sanftmut und seine Verbindung zur Natur. Er lebte in den Wäldern und verstand die Geheimnisse von Flora und Fauna. Seine jungenhaften Bewegungen, die sanften Locken und die strahlenden Augen zogen Venus sofort in ihren Bann.
Venus, in Gestalt einer einfachen Sterblichen, näherte sich Adonis, als er am Rande eines klaren Flusses ruhte und mit der Hand Wasser schöpfte, um sich zu laben.
"Seid gegrüßt, edler Landsmann," sprach sie mit sanfter Stimme "Wer seid ihr, dass die Götter euch solch Ebenmaß und Anmut verliehen haben?"
Adonis sah auf und erblickte Venus, ihre Schönheit blendete ihn wie das Sonnenlicht. "Ich bin Adonis," antwortete er bescheiden, "ein Jäger und Sammler, der die Wälder durchstreift. Doch wer seid ihr, die ihr so hold und schön seid, dass selbst die Blumen sich zu euch neigen?"
Venus lächelte und verbarg ihre göttliche Seele. "Ich habe von eurer Ausdauer gehört und wollte den Mann kennenlernen, der die Herzen der Natur im Sturm erobert."
Adonis senkte den Blick beschämt.
"Es war mir eine Ehre, Euch zu treffen, doch ich muss weiterziehen."
Venus trat näher, ihr Umhang aus Seide glitt von ihren Schultern und fiel zu Boden.
"Bleib und erobere das Herz einer Frau", hauchte sie.
Adonis erstarrte. Venus stand in ihrer Schönheit vor ihm, ihre nackten Brüste wie zwei Klaräpfel, fest und rund. Adonis musste seine Augen abwenden, hatte er doch Angst zu erblinden, sein Blick huschte über den Pfad, den er für seine Flucht zu nehmen gedachte.
Doch Venus war schneller.
Sanft, aber bestimmt umfasste sie sein Handgelenk.
"Bleib," flüsterte sie, "und erweise mir Ehrerbietung und uneingeschränkte Zuwendung und ich werde dich mit allem entlohnen, das eine Frau einem Mann zu geben bereit ist."
Adonis" Atem stockte.
"Ich habe noch nie mit einer Frau ..."
Venus' Lächeln wurde weicher. Ihr Blick war nicht mehr nur der einer Göttin, sondern der einer Frau, voll freudiger Erregung.
"Dann soll deine erste Herzenswärme von den Blumen der Erde gesegnet sein."
Sie zog ihn zu sich, ihre Lippen trafen die seinen.
Sanft zuerst, zögerlich, wie Morgentau auf Blütenblättern. Doch bald wuchsen Verlangen und Hingabe, ihre Münder fanden sich, ihre Hände erkundeten einander, suchten, fanden, hielten fest.
Adonis, noch scheu, doch von Venus' Umarmung geleitet, ließ sich mit ihr in das Blumenmeer sinken. Über ihnen neigten sich die Zweige eines Apfelbaums.
Die Blüten der wilden Veilchen dufteten betörend und Venus schmiegte ihren nackten Körper an Adonis, der wie gelähmt und unfähig war, ihre
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