Ein Tolles Wochenende in Hamburg wird zu einem Sexevent (fm:Verführung, 1645 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: hineinganztief | ||
Veröffentlicht: Mar 24 2025 | Gesehen / Gelesen: 3117 / 2540 [81%] | Bewertung Teil: 8.48 (21 Stimmen) |
Dieses ist die Überarbeitung einer alten Geschichte, die ich überarbeitet habe und nun vielleicht etwas runder ist. Den Anfang macht eine Hafenrundfahrt, hier fängt alles an und bestimmt den weiteren Verlauf der Kurzreise. |
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Wenn man dann noch eine schöne Frau im Arm hält und dieser noch ein bisschen über den Busen streicheln kann, ist die Welt in Ordnung.
Nach dem Erreichen von Blankenese wurde es uns jedoch in der prallen Sonne zu warm und wir suchten uns einen schönen Platz unter Deck, der uns freie Sicht auf die Elbe gab und trotzdem etwas abseits vom Trubel war.
Dort konnten wir uns freier unterhalten, mir fielen einige schlüpfte Witze ein und wir haben viel gelacht.
Jetzt konnte ich auch fragen, wie es Ihr denn gefallen hat, von dem Bootsmann auf das Deck gehoben zu werden?
Meine kleine schaute mich dann etwas verschämt an und meinte dann, er hat einen sehr festen Griff und beim Absetzen konnte ich nicht nur den festen Griff spüren, sondern auch seine feste Latte, die wenn ich die Oberschenkel etwas weiter auseinander genommen hätte auch in meiner Muschi eingerastet wäre. grins-).
Ich grinste ebenfalls und sagte, ja wir sind halt in Hamburg, da ist alles etwas fester, meiner bestimmt auch, na ja, das kann ich ja hier nicht testen!
Dabei merkte ich, dass die Erotik und die Geilheit uns heute wohl den ganzen Tag begleiten würde.
So unterhielten wir uns hervorragend und die Zeit verging dabei wie im Flug.
Da meine Kleine ja nur einen Minirock anhatte, kam mir der Gedanke, doch hier unter Deck mal zu versuchen, mit meinen Füssen an den Schenkel vorbei entlang Ihre Muschi zu besuchen, gesagt, getan, doch es war nicht genug Platz zwischen den Oberschenkeln und so beließ ich es dabei die schenkel rauf und runter mit meinen Fuß zu streicheln.
Nach einiger Zeit dann ein Na na, was ist denn das?
Lächelnd kamen Ihre Worte, "doch nicht hier auf dem Schiff. "
Na gut, denke ich, dann später.
Sollen wir uns denn noch eine Wein bestellen für die restliche Fahrt, okay, da bin ich dabei.
Aber jetzt muss ich eben zur Toilette, passt Du gut auf meine Sachen auf!
Ja natürlich und meine kleine schwebte ab. Warte, denke ich, wenn Du wiederkommst, versuche ich es nochmal und ziehe mir die Socken aus.
Als sie wieder da war kam auch der Wein und wir prosten erst mal auf die schöne Fahrt und die tolle Stimmung.
In dieser Stimmung, denke ich, versuche es nochmal und schiebe langsam meinen Fuss an den Beinen entlang nach oben. Oh ha, da war diesmal mehr Platz zwischen den Schenkeln und ich versuche mit der Muschi Kontakt aufzunehmen, das gelingt allerdings nicht, denn meine Kleine schaut mich an und rutscht etwas nach hinten meine Beine sind nun zu kurz, um mit den Zehen das Allerheiligste zu erreichen.
So strich ich halt immer langsam mit meinem Fuss an den Oberschenkeln entlang und merkte dabei, dass die Muschi etwas weiter zu mir geschoben wurde.
Ein geiles Spiel begann, die Muschi immer etwas vor und zurück, dabei schaute meine Kleine mir fest in die Augen, doch ich konnte die Schamlippen nicht erreichen. Dann kam plötzlich die Muschi so nahe heran, dass ich diese mit dem Zeh erreichen konnte und dieser sich zwischen den Lippen bewegte.
Oh wie geil ist das denn, dachte ich, als plötzlich eine Hand den dicken Zeh erreichte und diesen wie einen kleinen Schwanz zwischen die Schamlippen schob und den kleinen so richtig schleimig feucht machte. Das machte meine Kleine immer weiter und schob den kleinen Dicken immer in der Scheide vor und zurück und dann vorbei mit etwas Druck auf den Knubbel.
Ich hatte das Gefühl, gleich geht meine Kleine ab, doch auf einmal ging die Muschi zurück und ich konnte nur noch die Oberschenkel streicheln, so ein Mist.
Doch sieh da, das Spiel geht weiter und Sie greift in Ihre kleine Handtasche, in der nun Ihr Lieblings- Vibrator mit Fernbedienung erscheint, der zugleich mein größter Wettbewerber ist.
Ihre Hand verschwand dann unter dem Tisch und an Ihren Augen konnte ich ablesen, wie der Vibri langsam die Schamlippen streichelte und dann mit leichtem vor und zurück in Muschi geschoben wurde.
Einen Augenblick später beugte Sie sich zu mir und gab mir die Fernsteuerung mit den Worten:
" Du sollst ja auch was tun." Aber Stop ist Stop, okay! Okay, sagte ich.
Gut, meine Zehen haben ausgedient und mit dem Vibri da konnte ich nicht mithalten.
Doch mit der Fernsteuerung konnte ich geile Dinge tun und dabei
war es geil anzusehen, wie sich auf einmal der Gesichtsausdruck stark veränderte, als ich nun den Vibri einschaltete und dieser nun leicht beschwingt seine Arbeit tat.
Nach einiger Zeit merkte ich, wie die Oberschenkel langsam immer weiter auseinander gingen und Ihr Unterkörper stoßend vor und zurück ging, gut dass wir hier alleine saßen.Ich wusste ja was meine Kleine brauchte, also mit einem kleinen Impuls anfangen und dann plötzlich aufdrehen, dabei strich dann ein kleiner Ansatz am Vibrator immer leicht über den Kitzler.
Ich machte das mit immer nur leichtem Vibrieren und merkte, dass der Orgasmaus im Anmarsch war.
Das wollte ich aber noch nicht und so schaltete ich den Ansatz aus und ließ nur noch leichte Vibrationen zu. Dann stoppte ich den Vibri hielt aber eine gewisse Spannung aufrecht.
Langsam wurde der Unterleib aktiver und mit geschlossenen Augen genoss Sie das Spiel, schnell setzte ich mich nun neben meine Kleine um auch alles besser sehen zu können, der Slip war nicht mehr da, und die Lippen glänzten schon platsch nass und als ich nun den Regler auf Vollgas schob, reagierte Sie so heftig, dass ein sofortiger Stop kam.
Holst Du mir bitte den Vibri raus fragte Sie und öffnete weit Ihre Oberschenkel, gesagt getan, jedoch nicht sofort, erst setzte ich noch einmal alles in Aktion, der Ansatz strich über den Kitzler, der Vibri stieß nun immer schneller zu und bevor der Ruf "Stop" kam, ging ein Orgasmus über Ihren Körper, wie ich Ihn lange nicht gesehen hatte, Wow, das war zu viel!
Nun zog ich langsam den Vibri zurück, nicht ohne sofort dann noch wenigstens mit 3 Finger tief in die nasse Muschi zu schieben und diese dann ganz ganz langsam und mit leichtem Drehen und Druck auf die Klit wieder herauszuziehen, wobei der ganze Unterleib heftigs zitterte.
Nach einiger Zeit der Ruhe strahlte Sie mich geradezu an, dann wurde alles in der Handtasche verstaut und mit einem kleinen Danke Kuss verschwand Sie auf die Toilette und ich blieb mit meinem harten alleine.
Ich sagte noch Schatz, und was ist mit mir?
Du hast mir einen so tollen Orgasmus besorgt, Du darfst später alles, was Du willst, aber jetzt reicht es mir.
Meine Kleine stand auf und wir gingen langsam Arm im Arm wieder an Deck zurück, ich bekam noch schnell einen geilen Kuss und durfte Ihren Finger ablecken, dann war die schöne Fahrt zu Ende.
Aber nicht der schöne Tag, wir hatten jetzt natürlich Hunger und so fuhren wir in die Speicherstadt in ein Lokal, welches wir schon mal vor einer Kreuzfahrt besucht haben.
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