Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Die französische Familie im Wellnesshotel (fm:Exhibitionismus, 1490 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Mar 24 2025 Gesehen / Gelesen: 8330 / 7613 [91%] Bewertung Geschichte: 8.84 (69 Stimmen)
Im Wellnesshotel stoße ich auf eine französische Familie, die die deutsche Saunakultur nicht kennt.

[ Werbung: ]
susilive
Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Luca M. Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mit meiner Freundin Marie war ich letztes Jahr an der Mosel in einem kleinen, privat geführten Hotel mit angeschlossenem Wellnessbereich. Marie ist 23, also nur ein halbes Jahr jünger als ich - sie wird in dieser Geschichte aber keine Rolle spielen.

Wir waren fünf Tage dort, um uns nach der Klausurenphase an der Uni mal etwas Erholung und Zeit für uns zu gönnen. So erlebten wir mehrere Tage Zweisamkeit zwischen Wanderungen durch die Weinberge, leckerem Flammkuchen und entspannten Saunaabenden.

Der Wellnessbereich befand sich im Keller des Hotels, der mal ein Weinkeller mit Ziegelgewölbe gewesen ist. Insgesamt war der Bereich stilvoll mit viel indirektem Licht und angenehmen Ambiente gestaltet. Vom Liegebereich ging es in einen weiteren Raum, in dem sich zwei Saunen, ein Dampfbad, Kältebecken und ein kleiner Duschbereich befinden. Meistens waren neben uns nur 1-3 weitere Gäste zeitgleich unten, so dass man viel Ruhe hatte.

Leider vergingen die Tage wie im Flug, eine Verlängerung wünschten wir uns zwar beide, das passte allerdings nicht in unser studentisches Budget. Nach einer Tour durch die Weinberge wollte ich noch ein letztes Mal in den Wellnessbereich, Marie hingegen blieb dieses Mal im Zimmer, um stressfrei ihren Koffer zu packen.

Erneut war außer mir nur eine ältere Dame zugegen, die im Liegebereich eingewickelt in ihr Handtuch vor sich hindöste. Ich hatte die Sauna also diesmal für mich allein und war bereits beim zweiten Saunagang, als laute Stimmen meine Ruhe störten und sich mir, zunehmend lauter werdend, näherten.

Kurz darauf sah ich durch die Glasfront der Sauna, wie eine Familie in Badekleidung in Richtung Duschen an mir vorbeilief und sich lautstark auf französisch unterhielt. (Dazu muss man sagen, dass ich kein Wort französisch verstehe.)

Was war das denn jetzt? Ich ärgerte mich über die fehlende Sauna-Etikette und rief mir in Erinnerung, dass die meisten unserer Nachbarländer unsere Saunakultur nicht kennen. Mit der Ruhe schien es jetzt erstmal vorbei.

Dafür musterte ich durch die Glasscheibe die beiden Kinder, wobei Kinder das falsche Wort ist: Die Tochter schätzte ich auf 19 Jahre, ihr Bruder schien nur unwesentlich jünger oder im gleichen Alter zu sein. Die beiden turnten kreischend am Rand des Kältebeckens umher und versuchten, sich gegenseitig mit dem eiskalten Wasser abzuspritzen. Noch hatte mich niemand bemerkt, so dass ich mir die beiden genauer ansehen konnte. Beide, eigentlich die ganze Familie, wirkte sehr sportlich auf mich. Sie waren sicher auch für einen Aktivurlaub in der Gegend. Die Tochter beugte sich gerade weit über die Leiter und offenbarte mir einen wunderschönen, knackigen Hintern, der in schlanke, glatte Beine überging. Wieso zum Teufel haben die Badekleidung an? An der Tür zum Wellnessbereich hing eigentlich ein Schild mit den Regeln, wo auch ein Hinweis auf die Textilfreiheit stand. Ich fragte mich gerade, ob das Schild mehrsprachig gewesen war?

Plötzlich öffnete sich die Tür und riss mich aus meinen Gedanken. Alle vier kamen in die Sauna und setzten sich - ohne Handtuch und mit ihrer nassen Badekleidung - mir gegenüber. Ich grüßte dennoch freundlich und bemerkte den Schreckmoment in den Augen der Mutter, als sie meine Nacktheit bemerkte. Der Vater starrte mich missbilligend an, woraufhin ich versuchte, das Handtuch, auf dem ich sitze, notdürftig über meinen Schritt zu ziehen.

Gerade ärgerte ich mich noch über das Benehmen der französischen Familie, jetzt schämte ich mich für meine eigene Nacktheit. Halten die mich für einen Perversen? Scheinbar ist denen nicht klar, dass ich mich hier als einziger richtig verhalte!?

Alle vier unterhielten sich weiterhin auf französisch und guckten zwischendurch in meine Richtung. Kurz darauf verließ der Vater, wie mir schien sichtlich verärgert, die Sauna, woraufhin schlagartig Stille einkehrte.

Ich wagte, mein Gegenüber vorsichtig zu mustern. Die Mutter hatte einen sportlich geschnittenen Bikini an, der ihre festen Brüste erahnen ließ

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 105 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Luca M. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Luca M., inkl. aller Geschichten
email icon Email: luca_m.either750@passinbox.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Luca M.:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Exhibitionismus"   |   alle Geschichten von "Luca M."  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english