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Willst du das wirklich (fm:1 auf 1, 5148 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 27 2025 Gesehen / Gelesen: 8195 / 6798 [83%] Bewertung Geschichte: 9.44 (235 Stimmen)
Ehefrau versucht ihren Mann zu dominieren und zum Cucki zu machen. Er zeigt ihr mit Hilfe von Freunden wie es sich anfühlt.

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ist nicht immer so, wie es scheint. Und es hat alles auch Folgen, die man manchmal nicht einschätzen kann. Viel Spaß und eine geile Nacht."

Ich hatte nicht erwartet, dass er beim ersten Mal so ruhig, so gefühllos reagierte und habe auch nicht über seine Worte wirklich nachgedacht. Ich war nur geil, so richtig geil auf Tom, auf seinen starken Schwanz, den ich schon gespürt hatte, als er kam und später, als er neben mir auf der Couch saß und mich schon im Beisein meines Mannes anmachte, zum Glühen brachte. Und Tom war gut beim Ficken, zwar sehr direkt, aber gut.

Beim Abtrocknen nach dem Duschen fiel mir plötzlich ein, dass Tom ja noch da sein müsste. Ich weckte ihn und jetzt sah er gar nicht mehr so unbedingt super gut aus. Er stank nach Sex und heute Morgen war mir nicht danach. Seine Annäherungsversuche, nein seine direkten Versuche, mir an die Wäsche zu gehen, wehrte ich ab und nach einer Tasse Kaffee zog er ab. Also das nächste Mal geht er früher oder noch besser, wir treffen uns in einem Hotel und treiben es in einem Zimmer bei Anwesenheit meines verschlossenen Mannes. Der Gedanke gefiel mir, den muss ich nachher noch mit Susi besprechen.

Wie ist es nur zu diesem geilen Abend gekommen, der zwar nicht ganz so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe, aber trotzdem geil war.

Ich habe Robert vor jetzt fast 12 Jahren kennen gelernt, mich in diesen Bären verliebt, bin bald in seinem Bett gelandet und wir hatten Sex, wie man, nein Frau, es sich nur wünschen kann. Oft, überall und in vielen Spielarten. Robert ist ein großer, sportlicher Mann, erfahren und fast 6 Jahre älter. Ein richtiger Prinz Charming, immer gut drauf, klug, einfühlsam und eigentlich ruhig. Er ist für seine Größe normal bis gut bestückt und kann mit seinem guten Stück gut umgehen und was ich eigentlich so liebe, ist seine Zärtlichkeit vor und nach der Vereinigung unserer Körper. Und er kann mich in jeder Weise auf Händen tragen und macht das auch. Ich bin gut 10 cm kleiner, schlank mit etwas kleinen Titten, langen Beinen und einem strammen Po. Mein Bär kann mich wirklich ohne Probleme tragen und er zeigt mir auch immer, wie sehr er mich liebt. Nur einen kleinen Fehler hat er, nein eigentlich zwei. Erstens kann er mich mit seiner Ruhe, seiner Gelassenheit manchmal zur Weißglut bringen und zweitens ist er in einer Sache völlig anderer Meinung. Er möchte Kinder und ich nicht. Ist doch so alles gut und außerdem will ich nicht zurückstecken. Wir haben das ausdiskutiert und auch die darauf folgende schwierige Zeit überwunden.

Robert ist ein sehr kluger Mann, hat einen guten Fachschulabschluss, ist Abteilungsleiter in einer großen Firma, sehr angesehen und auch immer der Mittelpunkt aller Treffen. Ich bin schon lange Sachbearbeiterin bei einem Anbieter von alternativen Energien und bin dort noch als Teamleiterin in der Auftragsabrechnung tätig. Reine Abrechnung und Kontrolle der Zahlungen. Noch, weil ich mit dem Gedanken spiele, nur noch halbtags wie meine Freundin Susi zu arbeiten. Da Robert gut verdient, unser Häuschen bezahlt ist, könnten wir es uns leisten.

Einen kleinen Tick habe ich. Ich trage gerne Schuhe und Stiefel mit hohen Absätzen und dazu gerne etwas freizügige Kleidung. So wie meine langjährige Freundin Susi. Beide sind wir nun Anfang Dreißig, kennen uns seit der Schule und haben schon so manche Fete mitgemacht und da bin ich ehrlich, auch in unserer Jugend so einige Kerle geteilt und auch schon mal gemeinsam Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht gesammelt. Nicht so mein Ding, aber man muss ja alles mal probieren.

Wir sind beide verheiratet, beide noch recht ansehnlich und gehen auch oft gemeinsam mal Einkaufen, einen Drink nehmen und quatschen eigentlich über alles. Daher weiß ich auch, dass Susi mit ihrem Mann eine ziemlich offene Ehe führt. Wie genau das abläuft, hat sie mir erst vor Kurzem erzählt und damit eigentlich eine Lawine ausgelöst.

Zwischen mir und meinem Mann gab es eine etwas schwierige Zeit. Robert musste viel arbeiten und außerdem war er mit meinen Plänen zur Reduzierung der Arbeitszeit nicht einverstanden und wir hatten uns echt gestritten. Er zog sich nach meiner Meinung sehr zurück und ich wollte ihm nicht entgegen kommen und dann kam der Hammer. Ich stellte fest, dass er sich auf unserem PC Pornos ansah. Und dann auch noch solche, in denen die Ehefrau fremd gefickt wurde und der Ehemann zusah und sie ausleckte und den Schwanz des Fremdbeschälers säuberte.

Ich habe ihn wutentbrannt zur Rede gestellt und ihn gefragt, ob er wolle, dass wir es auch so treiben. Seine Antwort war wie immer ruhig und wenn ich heute daran denke, überlegt.

Er bestritt nicht, dass er sich zur Entspannung solche Filme mal ansah.

"Ja, ich habe mir solche Filmchen angesehen. Bei uns läuft ja derzeit kaum Etwas. Aber ein Cucki bin ich deshalb noch lange nicht. Und lesbisch bin ich auch nicht, obwohl ich mir auch solche angesehen habe. Du weißt doch, dass ich dich nie teilen möchte und mir so was in Echt ansehen, kommt mir bei dir nicht in den Sinn."

Ich war richtig sauer. Mein Mann schaut Pornos und holt sich dabei bestimmt einen runter und ich versaure dabei, werde nicht gefickt und trockne bald aus. Ich bin noch wütend, als ich mich mit Susi treffen und ihr natürlich davon erzähle. Susi hat mich schon lange gelöchert, ich soll meinen Mann mal zeigen, wer im Haus das Sagen hat und mich nicht immer unterbuttern lassen.

Als ich ihr erzähle, was mein Mann macht, lacht sie laut auf und dann kommt es. Sie erzählt mir, dass sie so Ähnliches mit ihrem Mann erlebt hat und es zu ihren Gunsten ausgenutzt hat. Nach und nach hat sie sich ihren Mann erzogen und heute ist er ihr williger und immer geiler Sklave, schaut ihr weggesperrt zu, wenn sie sich von Fremden vor seinen Augen vögeln lässt und leckt sie nach dem Akt sauber und schafft es fast immer, sie noch mal zum Höhepunkt zu treiben. Wenn er längere Zeit ganz artig ist, darf er sie auch mal richtig ficken und sie weiß, dass das für ihn die höchste Auszeichnung, das höchste Lob ist.

Sie hat mir immer wieder jeden Schritt erklärt, mit dem sie sich ihren Mann untertan gemacht hat und hat davon geschwärmt, wie geil es ist, öfter fremde Schwänze in der Muschi und meist sehr erfüllenden Sex zu haben. Besonders hat sie von den größeren Schwänzen der Männer aus dem schwarzen Afrika erzählt.

Irgendwann wollte ich es auch haben, wollte ich auch diesen Kick erleben und ging den gleichen Weg. Als Robert wieder mit mir schlafen wollte, verweigerte ich mich ihm. Nicht brutal, aber doch konsequent. Und dann wurde er belohnt, wenn er mir einen Wunsch erfüllte. Immer schön so verwöhnt, wie es der Größe meines Wunsches entsprach, Schmusen und Streicheln bei kleineren erfüllten Wünschen, 69ziger bei größeren und selten richtiges Vögeln bei großen Wünschen und mein Mann spielte mit. Und dann suchte ich mir einen Lover und achtete darauf, dass der erste noch so in etwa der Größe meines Mannes entsprach. Natürlich der Größe des Penis meines Mannes, na, ja, Tom ist etwas dicker, aber nicht wesentlich. Eigentlich wollte ich gleich einen schwarzen Riesen haben, aber Susi riet ab. Den erst, wenn Robert mit dem Käfig weggesperrt und auch sonst gehorsam leckte.

Und nun war schon der erste wirkliche Versuch in die Hose gegangen. So brachte es mir keinem Spaß. Ich hatte den Eindruck, dass sich Robert lustig über mich machte.

Ganz zuerst hatte ich eigentlich vor, nach einigen richtig dicken Schwänzen meinem Mann vorzuschlagen, darauf zu verzichten, wenn er immer schön brav ist. So in meinem Inneren konnte ich mir den Beischlaf mit wirklich riesigen Schwänzen nicht vorstellen. Immerhin bin ich ziemlich schmal und eng gebaut und hatte ein bisschen Angst, dass das Vögeln mit solchen Maschinen Schmerzen bereiten könnte.

Wie fürchterlich ich mich bei meinem Mann insgesamt geirrt hatte, wie weit ich mich von ihm entfernt hatte, sollte ich in den nächsten Tagen leidvoll erfahren. Schon als ich lange mit Susi über die Nacht und das Nichtlecken sprach, erzählte mir Susi, dass sie und ihr Mann zu um 20 Uhr zu uns eingeladen sind. Alles sehr verwirrend.

Robert rief mich am Abend noch an und sagte mir, dass wir am Freitag mit vier Paaren rechnen müssen. Also soll ich alles für 10 Personen vorbereiten. Gleich zeitig teilte er mir mit, dass er am Donnerstag erst sehr spät nach Hause kommen würde, da er mit der Maschine aus London erst spät auf dem Flughafen Rhein/Main landen würde und dann ja noch nach Hause fahren müsse. Der Mietwagen wäre schon bestellt. Robert war insgesamt sehr kurz, es waren keine Wünsche sondern mehr Anweisungen. Auch das kam auf meinen Zettel für das Gespräch am Wochenende.

Donnerstag Nacht kam er dann wirklich, ging gleich ins Bett und war sehr kurz angebunden. Er hätte anstrengende Tage hinter sich und müsse Morgen früh raus. Als ich ins Bett ging, kamen mir schlechte Gedanken. Geht hier was kaputt, geht gerade meine Ehe den Bach runter.

Freitag hatte ich schon um 14 Uhr Feierabend, kaufte für die Feier und fürs Wochenende ein und fuhr dann nach Hause. Ich war gerade mit dem Ausladen und Verstauen fertig, als Robert anrief und nur kurz mitteilte, dass er frühestens um 19 Uhr zu Hause sein würde. Sein Chef hätte noch eine Auswertung des Londonaufenthaltes angesetzt. So saß ich mit der ganzen Vorbereitung alleine an und hatte schon wieder Stress.

Und wirklich um kurz nach 19 Uhr tauchte mein Mann auf , küsste mich kurz auf die Lippen, aber wirklich nur kurz und verschwand im Bad. Ich war geladen. Dann kam mein Mann, freizeitmäßig angezogen, lobte mich für die Vorbereitung und versprach, es gleich gut zu machen.

Viertel vor Acht kam sein bester Freund Jürgen mit seiner Frau. Sie wurden wie immer herzlich empfangen und ich hörte nur, wie Robert zu Jürgen sagte, dass alles klar sei. Das nächste Paar waren Susi und ihr Mann Kurt. Susi war ein wenig nervös, da sie eigentlich nicht so zum engeren Freundeskreis von Robert gehören. Als Ali mit seiner jetzigen Frau Nora kam, waren die drei Busenfreunde zusammen. Robert, Jürgen und auch Ali kennen sich schon seit vielen Jahren, sind eng befreundet, betreiben alle Kraftsport im gleichen Verein und sind sich auch alle richtige Schränke.

Robert meinte, dass wir schon mal mit dem Essen beginnen können. Seine letzten Gäste kommen bestimmt gleich. Sie haben aber auch die längste Anreise.

Wir holten die Platten und schenkten noch mal nach und es wurde zugelangt. Robert war natürlich wieder mal in seinem Element und berichtete von London. Und dann klingelte es und Robert ging zu Tür und begrüßte seine Gäste. Als ich sie sah, wurde mir schlecht und ich wäre bald weggelaufen. Da stand Tom und eine junge schöne Frau und er war bestimmt genau so verwirrt wie ich. Robert lächelte, kam zur mir und fasste ziemlich fest meinen Arm.

"Ich darf mal vorstellen. Der junge Mann ist Tom, ein Freund meiner Frau Iv und die junge Frau neben ihm ist seine Freundin, Lebensgefährtin Nadine. Ich habe die Beiden heute eingeladen, damit wir uns alle ein wenig besser kennen lernen können."

Dann stellte er die anderen Gäste vor und bat die Beiden Platz zu nehmen. Als wir uns in der Küche trafen, weil ein Teil abzuräumen war und auch noch ein wenig nachgereicht werden musste, fragte ich Robert, was das soll. Und er fauchte mich wirklich richtig an.

"Pass bloß auf, dass du dich richtig wie die Gastgeberin benimmst. Sonst kann ich ja mal aus der Schule plaudern. Und du wirst mir und uns den Abend nicht versauen."

Mir wurde schlecht. Ich ahnte Schlimmes und versuchte mit Susi alleine zu sprechen. Es wurde aber nichts, immer wieder wurden wir gestört. Nachdem wir die Platten weggeräumt hatten, wurde ein wenig geplaudert und dann räumten die Männer den Tisch auf die Terrasse und schufen so Platz zum Tanzen. Und Roberts Freunde und natürlich mein Mann nutzten die Möglichkeit und nach und nach stellte sich eine ausgelassene Stimmung ein. Robert ging in seiner Rolle als Hausherr voll auf und wenn ich ein wenig mehr auf ihn und seine beiden Freunde geachtet hätte und nicht so sehr damit beschäftigt gewesen wäre, mit Susi in Kontakt zu kommen, dann wäre ich vielleicht vorgewarnt. So aber traf mich das Folgende wie ein Hammer. Mein Mann führte mich vor und das so was von schlimm, dass ich in den Boden versinken wollte.

Es war schon bald 24 Uhr und ich war schon so was von fertig, hatte fürchterliche Angst vor dem, was da bestimmt noch kommen würde und dann schlug es ein.

Er tanzte gerade mit Nadine, der Freundin von Tom und es wurde immer enger und dann blieben Beide stehen und küssten sich leidenschaftlich. Als ich aufspringen wollte, drückte mich die Pranke von Ali wieder runter. Er sagte nichts und ich sah, dass Jürgen Tom auf die Schulter drückte und zu ihm meinte, dass er schön sitzen bleiben soll.

Alis Frau schaltete die Musikanlage aus und setzte sich zu Susi, die mich zweifelnd ansah.

Robert löste sich von Nadine, die sich vor meinen Mann stellte, seine Hände nahm, sie auf ihren Busen legte und dann begann Robert.

"Für all die, die es noch nicht wissen, Tom spielt in seiner Freizeit den Bull und beglückt andere Ehefrauen, die es wünschen und sich fremd ficken lassen. Nadine wusste von dieser Leidenschaft ihres Schatzes bis Mittwoch noch nichts und hat mir erst nicht glauben wollen, bis sie die Nachrichten in dem Chatroom gelesen hat, über den meine Holde sich Tom bestellt hat und über den sie Beide sich schon mal warm gemacht haben. Übrigens, meine geliebte Ivonne, auch das könnte man als Ehebruch bezeichnen. Und die Nacht zum Mittwoch, Tom war auf einer Geschäftsreise, war vollendeter Ehebruch. Was der ganzen Sache aber die Krone aufsetzt, ist der schon seit einiger Zeit laufender Versuch, mich zu einem Cucki zu erziehen. Und das ist auf deinen Mist gewachsen, meine liebe Susi. Sag mal, hast du es noch immer nicht begriffen, dass Männer es mögen müssen, dazu veranlagt sein müssen, ihren Frauen beim Fremdgehen zu zusehen und dabei noch geil zu werden. Dir, meine Ehefrau, habe ich schon zu Beginn gesagt, dass ich dich nicht teilen will, aber du hörst mir ja nicht zu sondern nur auf deine schlaue Freundin. Übrigens Kurt, erzähl doch Ivonne, wie euer Eheleben verläuft. Auf jeden Fall nicht so, wie Susi es dir erzählt hat. Hattest du eigentlich bestimmte Absichten mit diesem Gerede? Wolltest du mich strafen, dass ich deine Annäherung immer abgewiesen habe?

So, jetzt habe ich genug geredet. Jetzt werde ich mich mit Nadine in unsere Schlafzimmer zurückziehen und genau das mit ihr veranstalten, was ihr Beide, du und Tom die vergangene Nacht getrieben habt und glaube mal nicht, dass Nadine nicht genau so schreit wie du und noch etwas, ich brauche dafür keine blauen Pillen. Wenn wir fertig sind, kannst du sie gerne sauber lecken und mir noch mal einen deiner super Blowjob verpassen. So was Ähnliches hattest du ja von mir erwartet."

Er drehte Nadine um und die Beiden küssten sich stürmisch. Dabei konnte man sehen, dass es nicht mehr viel brauchte, damit sie sich vereinen. Die Arme von Nadine lagen um den Hals meines Mannes und sie presste sich an ihn und Robert hatte seine Hände auf ihrem Po, zogen sie fest an sich und hob sie hoch. Als sie so auf dem Weg zum Flur waren, wachte ich aus meiner Starre auf und flüsterte unter Tränen.

"Bitte nicht, Robert, bitte nicht. Ich habe begriffen, bitte nicht. Ich überstehe es nicht. Bitte nicht."

Robert blieb stehen, sah mich an, setzte Nadine ab und klapste ihr sacht auf den Po, schob sie etwas von sich und meinte zu ihr.

"Eigentlich schade."

"Ja, sehr schade. Ich hätte gerne mit dir das Bett geteilt. Aber noch mal Danke, dass du mir die Augen geöffnet hast."

Hand in Hand gingen die Beiden zurück und dann war Robert wieder der Hausherr,

"So, wir trinken noch einen letzten Schluck. Euch meine Freunde und euren Frauen danke ich dafür, dass ihr mir für die drei Tage Unterschlupf gewährt habt, mir so viel Verständnis entgegen gebracht habt und heute hier mitgespielt hab. Tom, du kannst verschwinden. Deine Freundin wird heute hier bleiben. Und du, Susi, machst dich ganz schnell vom Acker. Dich will ich in diesem Haus nicht mehr sehen. Kurt, dass trifft für dich nicht zu. Und du, mein untreues und fehlgeleitetes Eheweib, kannst unserem Gast Nadine das Gästezimmer und das Bad zeigen. Ihre Tasche steht schon im Gästezimmer."

Tom verschwand fast genau so schnell wie Susi. Nadine nahm mich an der Hand und meinte leise, dass ich ihr das Gästezimmer zeigen soll. Wir verschwanden ins Obergeschoß und ich zeigte ihr das Gästezimmer, in dem ich es mit ihrem Mann vor wenigen Tagen wild getrieben hatte. Ich brach in Tränen aus und diese junge Frau nahm mich in den Arm und ließ mich weinen.

"Ich versteh dich nicht, wie konntest du deinem Mann so was antun. Das versteh ich wirklich nicht."

"Ich auch nicht mehr, ich auch nicht mehr."

Sie wünschte mir eine gute Nacht, ging ins Bad und dann wohl ins Bett.

Ich zog mich aus, streifte mein Nachthemd über und ging nach Nadine ins Bad, wischte mir die verlaufene Schminke ab und ging dann ins Bett. Nervös wartete ich auf meinen Mann, horchte auf alle Laute und zitterte, als er nach oben kam, kurz ins Bad ging und dann die Badtür schloss und zu mir ins Schlafzimmer kam. Ich hatte Angst, dass er zu ihr geht und mich mit einer Nacht mit ihr straft, aber dieser Kelch ging an mir vorbei. Er kam ins Schlafzimmer, legte sich in sein Bett und ich hielt es nicht mehr aus.

"Verlässt du mich jetzt, lässt du dich scheiden?"

"Iv, dann hätte ich es vor drei Tagen getan und hätte das heute nicht vorbereitet, hätte dir nicht vor Augen geführt, wie schlimm es ist, so gedemütigt zu werden. Nein, wenn du es willst, versuchen wir es noch mal miteinander. Aber reden müssen wir noch gründlich. Ich verstehe so Vieles nicht und brauche Klarheit. So, lass uns jetzt schlafen."

"Darf ich dich küssen, ich bin so glücklich, dass du bei mir bleibst und schäme mich so."

Er küsste mich, aber nur kurz. Es war aber mehr, als ich erwartet habe. Und dann schliefen wir ein. Der Traum, der mich ereilte, war so was von schrecklich. In ihm verbrachten Nadine und er eine wilde Nacht und ich musste zusehen, wie Robert Nadine immer wieder in dem Himmel fickte.

Als ich ganz früh aufwachte, lag mein Mann in seinem Bett und schlief fest. Ich musste aufstehen, kurz auf Toilette und dann schaute ich noch mal zu meinem immer noch schlafenden Mann und streichelte sein Gesicht mit meinen Augen. Nein, noch wollte ich ihn nicht wecken, er sollte sich noch erholen und ich bin ehrlich, noch wollte ich Ruhe haben vor seinen Fragen, auf die ich auch noch nicht umfassend antworten konnte.

Ich zog mich leicht an, ging nach unten und räumte erst einmal auf. Dann ging ich in die Küche, bereitete das Frühstück vor und saß bei einer ersten Tasse Kaffee, als es leise von der Tür kam.

"Gute Morgen, darf ich auch eine Tasse Kaffee haben? Bitte."

Nadine stand nur mit einem Shirt und einer kurzen Hose bekleidet da und sah mich fragend an. Natürlich durfte sie und nach anfänglichen Schwierigkeiten, anfänglichem Schweigen entwickelte sich ein nettes Gespräch, das irgendwann umschlug.

"Warum hast du das mit deinem Mann gemacht? Er hat mir von dieser schrecklichen Nacht, für ihn schrecklichen Nacht erzählt. Schon der Abend davor, dein Verhalten davor hat ihm schwer erschüttert und wenn er seine Freunde nicht gehabt und besonders ihre Frauen, dann wäre es sicher schon da zum Eklat gekommen. Sie haben ihm klar gemacht, dass er dich noch immer sehr liebt und sie, die Frauen, haben den gestrigen Abend geplant und hatten die Hoffnung, dass du begreifst. Und eins lass dir sagen, ich hätte gestern überhaupt nichts dagegen gehabt, wenn unser Schauspiel noch mehrere Akte gehabt hätte. Dein Mann küsst wie ein Gott und sein Körper, na du weißt schon. Und dann seine Art. Ich kann dich wirklich nicht verstehen."

"Nadine, ich mich auch nicht. Irgendwie habe ich geglaubt, mir einreden lassen, dass Robert mich nicht als gleichberechtigt ansieht und da dachte ich mir, dass ich ihn dominieren muss, ihm zeigen muss, dass ich auch andere Männer haben kann und dann kamen die Pornos mit der Cucki-Fantasien dazu. Und Susi hat dieses noch immer weiter angeheizt. Ich bin immer tiefer in diesen Strudel geraten und verdammt, ich hätte bald meinen Mann verloren. Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich schäme. Eigentlich gibt es keine wirkliche Erklärung dafür."

"Ivonne, es geht mich ja eigentlich nichts an, aber war es nicht so, dass du unbedingt einen anderen Schwanz haben wolltest. Ausbrechen aus der Ehe."

"Ich glaube, dass ich noch viel über mein Verhalten, meine Motive dafür nachdenken muss. Aber eins weiß ich schon jetzt, ich will meinen Mann wieder ganz und werde immer an diese Tage, Wochen denken. Noch mal mache ich solche Fehler nicht. Du kannst dir nicht vorstellen, welche Feuerstürme durch meine Adern flossen, als ihr euch so stürmisch geküsst habt. Ich wäre bald gestorben vor Eifersucht und da habe ich verstanden, was mein Mann in der Nacht mit Tom gefühlt haben muss. Ich bin nur froh, dass er mich nicht erschlagen hat."

Von der Tür kam es leise.

"Und ich erst."

Robert kam in die Küche, nahm mich in den Arm und gab mir einen kurzen Kuss. Dann begrüßte er Nadine mit einer kurzen Umarmung. Ich goss ihm eine Tasse Kaffee ein und sah ihn von unten an.

"Schatz, wie lange bist du schon auf?"

Eigentlich wollte ich wohl wissen, was er von unserem offenen Gespräch mitbekommen hat, traute mich aber immer noch nicht direkt zu fragen. Robert strich über meine Hand, den Arm und meinen Kopf und lächelte nur.

Nach dem langen Frühstück kam die nächste Prüfung auf mich zu. Robert fragte Nadine, was sie denn nun plane und sie war in einer Sache ganz klar. Sie trennt sich von Tom. Nur weiß sie nicht, wo sie für einige Tage unterkommen kann. Und Robert bot ihr an, ein paar Tage bei uns zu bleiben. Dabei sah er mich nicht mal an und fragte auch nicht nach meiner Meinung.

Erst nach einer fast schon peinlichen Pause sagte er in meine Richtung.

"Du hast doch keine Einwände, Schatz."

Auch wenn ich innerlich vor Angst zitterte, vor Angst, ihn zu verärgern, sagte ich leise.

"Nein, habe ich nicht, aber es wäre schön gewesen, wenn du mich vorher gefragt hättest."

"Da hast du Recht und dafür entschuldige ich mich. Ich glaube, wir müssen noch viel lernen."

Bevor er vorschlug, dass wir gemeinsam zu ihrer Wohnung fahren und ihr dort beim Packen helfen, fragte er mich dann aber und meinte sofort, dass wir nur gemeinsam fahren würden.

Die nächsten zwei Wochen waren für mich anstrengend. Eigentlich war Nadine ein angenehmer Gast, aber für mich waren da die Bilder des Abends der Feier und mein Alptraum in der Nacht. Robert muss es wohl gespürt haben, er bot mir zwar nie auch nur den geringsten Grund an seiner Treue zu zweifeln, aber man kann manchmal nichts gegen seine Ängste tun und so war ich froh, dass Nadine sich verabschiedete und in eine kleine Wohnung zog.

An dem ersten Abend nach ihrem Auszug hatten wir auch den ersten richtigen Sex miteinander. Robert war so ein aufmerksamer Liebhaber, der mich schon zu Beginn mit seiner zärtlichen Zunge in den siebten Himmel schob und anschließend wild und fordernd vögelte, mehrfach in mir abspritzte und mir einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffte. Ich lag voll befriedigt in seinen Armen und dachte nur kurz an den Scheiß, den ich veranstaltet hatte, kuschelte mich noch fester an meinen Mann, küsste ihn zärtlich und meinte zu ihm nur Danke.

Am nächsten Morgen saß ich auf seinem Schoß und er streichelte mich leicht und wir redeten noch mal über das Vergangene. Und ich versuchte ehrlich zu sein und auch meine Ängste in Verbindung mit Nadine zu erklären.

"Iv, und was glaubst du, was für Ängste ich ausgestanden habe im Zusammenhang mit Tom. Nicht nur der Abend und die Nacht, nein auch die Tage und Wochen vorher, als du mehr mit ihm gechattet hast, als mit mir gesprochen, mich da schon mit euren Spielchen betrogen hast. Mehr als einmal war ich kurz davor, dich zu verlassen und wenn meine Freunde nicht gewesen wären, wäre es auch geschehen. Mach so was nie wieder mit mir. Noch mal überstehe ich das nicht."

Ich konnte nichts mehr sagen. Ich verstand ihn und war überglücklich, dass er noch bei mir war, mich liebte und mir meinen Fehltritt verzieh.

Mein Kuss, der Kuss des Dankes wurde zu einem Kuss des Verlangens, der leidenschaftliche Liebe und es endete auf der Arbeitsplatte, auf der ich halb saß und halb lag und auf der mich mein Mann fickte, bis ich schrie. Meinen Höhepunkt in den Raum brüllte.

Heute sind fast 12 Monate seit diesem denkwürdigen Abend vergangen, wir sitzen bei Ali mit unseren Freunden zusammen, zu denen auch Nadine und ihr neuer Partner gehören und wir haben allen Grund zu feiern. Seit ein paar Tagen wissen wir, dass wir das Gästezimmer umgestalten müssen. Ein Ergebnis unserer langen Gespräche war auch, dass in mir der Wunsch entstand, unsere Familie zur richtigen Familie zu machen. Wir haben auch darüber ausführlich gesprochen, das Für und Wider noch mal abgewogen und dann ja gesagt. Es hat nicht gleich geklappt, aber jetzt ist es klar. Ich bin schwanger. Der Kommentar von Alis Frau war so was von Klasse.

"Habe ich es nicht zu dir gesagt, Robert. Sie ist die Richtige, sie braucht nur etwas länger zum Begreifen, aber es hat sich doch gelohnt, um diese Frau zu kämpfen."

Mein Mann hat mich fest an sich gezogen, mich zärtlich geküsst und ich fühlte mich so wohl an seiner breiten Brust, so behütet, so geliebt.

Nur zum Abrunden. Susi ist nicht mehr meine Freundin. Sie ist nur eine verlogene Schlampe, die ihren Mann laufend betrügt und warum er immer noch bei ihr ist, hat nichts mit einem Cucki zu tun sondern wohl eher mit der Tarnung seiner Gelüste. Er ist sehr bi und nutzt seine Freiheiten aus. Sollen sie glücklich werden.

Ich bin es und kann nur jeder Frau raten, genau zu überlegen, was sie will und immer daran zu denken, dass es manchmal auch für sie schlimm enden kann. Die meisten Männer sind weder doof noch schwach.



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