Messebesuch – Teil 1 - Anreise (fm:Dominanter Mann, 2614 Wörter) | ||
Autor: Hot Heike | ||
Veröffentlicht: Mar 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 5417 / 3889 [72%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (44 Stimmen) |
Fortsetzung der Geschichte Fortbildung. Harald und seine 4 Kollegen besuchen mich zu Hause. |
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Schnell sieht man die Erregung der Herren. Ich zeige ihnen wo sie übernachten können. Für sie scheint aber der aufklaffende Kimono interessanter zu sein. Auf der Ausziehcouch schlafen Jürgen und Egon. Dann gehe ich vor ihnen nach oben. Im Schlafzimmer werden Otto und Karl schlafen und Harald bei mir im Gästezimmer. Das war für mich von Anfang an klar.
Ich frage die Besucher ob sie schon was zu Essen und Trinken wollen. "Trinken ja, aber Essen werden wir später" grinst Harald. Wir gehen in die Küche und ich gebe den Männern ein bayrisches Bier. Dabei wandert ihr Blick lüstern über meinen Körper. "Du trinkst besser Wasser" bestimmt Harald. Ich nehme mir also ein Glas Leitungswasser.
Nachdem alle etwas getrunken haben nimmt er mich an der Hand. Wir gehen zum großen Esszimmertisch. Er muss nichts sagen. Ich bin geil wie schon lange nicht mehr. Ich bin tropfnass. Ich hatte ja seit dem Fortbildungswochenende keinen Sex mehr. Und jetzt gleich fünf ausgehungerte Männer. Ich knie mich vor sie und hole ihre schon recht harten Prügel aus den Hosen. Dann blase ich einen nach dem Anderen schön hart. Jetzt will ich auch endlich genommen werden. Als letzten blase ich Harald. Er zieht mich hoch und schiebt mich zum Tisch, Dort drückt er mich über den Tisch. Gehorsam lege ich den Oberkörper auf die Tischplatte dabei denke ich an das Wochenende als ich das erste Mal so vor ihnen auf so einem Tisch lag. Noch bedeckt der Kimono meine intimste Stelle.
Aber Harald schlägt ihn hoch und versenkt seinen steifen Kolben mit einem Stoß in meiner auslaufenden Pussy. Ich stöhne heftig auf. "Jaaaaaa" Es ist ein unheimlich schönes Gefühl wie er im mich eindringt. Erst jetzt merke ich wie sehr ich das vermisst habe. "Jetzt bauen wir erst mal etwas Druck ab bevor wir dann Essen" sagt er stöhnend während er mich schön hart durchfickt. Langsam und tief stößt er mich. Ich quittiere jeden Stoß mit einem wohligen Seufzer. Kaum hat er abgespritzt nimmt mich Karl. Auch er vögelt mich schön tief und so komme ich zum ersten Mal. Haralds Saft rinnt meine Oberschenkel entlang. Nach Karl ficken mich noch Jürgen, Otto und Egon. Bei Egon komme noch ein zweites Mal bevor er in mir abspritzt. Meine Oberschenkel sind schon ganz verklebt von ihrem Sperma und vermutlich auch meinen Säften. Ich sehe in einer Lache aus weißlichem Schleim.
Ich bin froh dass wir keine Teppiche haben. Ein Papiertaschentuch liegt schon bereit. Das schiebe ich mir unten rein damit ich nicht alles voll kleckere. Meine Beine zittern und Harald nimmt mich in den Arm und kuschelt noch etwas mit mir bevor ich mir die Beine abwische. Mit leicht wackeligen Beinen gehe ich in die Küche um das Essen fertig zu bereiten. Der Duft von Sperma umhüllt mich. Als ich fertig bin meint Harald "Du servierst das Essen splitternackt!"
Als ich das Essen zum Esszimmertisch bringe sind auch die Männer nackt. Irgendjemand hat die Spermareste vom Boden weg gewischt. Wir essen unbekleidet. Und ich trinke immer noch Wasser. Die Herren sind schon beim dritten Bier. Es schmeckt ihnen sichtlich und Harald fragt mich über die Scheidung und mein Sexleben aus. Er kann anfangs gar nicht glauben das ich seit damals keinen Sex mehr hatte. Nicht einmal selbst habe ich mich befriedigt. "Da haben wir ganz schön was nachzuholen" sagt er grinsend. "Aber dafür sind Freunde ja da." meint da Jürgen.
"Und was machen eure Frauen dieses Wochenende während ihre lieben Ehemänner sich bei mir austoben?" frage ich schelmisch. Jürgen stammelt etwas von Kinder betreuen und Kindertaxi und Egon seine Frau besucht ihre Eltern. Otto ist frisch geschieden und Karl seine Frau ist beim Wandern mit ihren Freundinnen. "Da hast du ja gewaltig Druck wenn du keine Frau mehr hast" bemerke ich zu Otto gewandt. "Die anderen auch. Ihre Frauen lassen sie fast gar nicht mehr ran." erklärt Harald ihre Verlegenheit.
Keiner widerspricht ihm. "Echt jetzt?" frage ich ungläubig. Zwar hatte ich auch kein Problem längere Zeit ohne Sex zu sein, aber Männer wollen doch immer. "Ihr macht also Handarbeit?" dabei simuliere ich eine wichsende Hand. Sie nicken. Alle bis auf Harald.
"Und Deine Frau?" frage ich ihn direkt. Er grinst überlegen und erzählt. "Ich habe ihr im Gästezimmer die Kleidung bereit gelegt. Sie wird heute einen knielangen dunkelgrauen Rock tragen, der ihren Po betont. Dazu eine weiße leicht transparente Bluse. Dazu einen weißen Spitzen-BH und ein passendes Höschen. Dazu die weißen Sandaletten mit kleinen Absätzen. Sie geht heute in den Club und wird dann bei Paul übernachten." "Paul?" sind die Männer entsetzt. "Ja Paul der Postbote" sagt Harald deutlich.
Karl klärt mich auf. "Paul ist ein sehr auffälliger eigenartiger Kollege. Er trägt wochenlang die selbe bunte Hose und sehr ausgefallene T-Shirts und Hemden. Er ist ein Einzelgänger und kaum jemand redet mit ihm. Das liegt daran dass er sehr von sich überzeugt ist und praktisch immer sagt wie toll er ist. Was nur niemand bemerkt. Er ist unser Postbote in der Firma." Ich sehe wie die anderen Harald an. Er klärt uns auf. "Paul wird wie immer auffällig gekleidet sein. Sie hat die Aufgabe im Club die auffälligsten Männer zu suchen und zu fotografieren. Ich entscheide dann wenn sie ansprechen soll." "Da ist Paul sicher dabei" hören wir Karl sagen.
"Aber sie darf sich von ihm nicht ficken lassen. Ich habe ihr verboten, dass irgendetwas bei ihr eindringt. Sie darf sich nicht einmal die eigenen Finger reinstecken. Ich stelle mir das lustig vor." Ich bin geschockt und zugleich fasziniert. Er übergibt sie einem Bekannten der sie aber nicht benutzen darf. "Gemein" höre ich Egon stöhnen. "Weiß Paul vom Fickverbot?" fragt Jürgen neugierig. "Nein" schüttelt Harald den Kopf und grinst gemein "sonst wäre es ja nur halb so geil."
Nach dem Essen gehen wir ins Wohnzimmer. Karl hat einen Porno dabei und wir sehen uns den an. Ich bin nicht überrascht, dass die erste Episode ein Gangbang ist. Allerdings mit zwei Frauen und zehn Männern. Die Erregung der Männer wächst sicht- und spürbar. Ich wichse schon Harald seinen Harten und auch der von Otto wächst schon in meiner linken Hand. Dann schiebt mich Harald hinter die Couch und ich lege mich über die Lehne.
Und nun werde ich bis zum Ende des Films von den fünf Männern hemmungslos durchgevögelt während wir die Episoden betrachten. Da sie sich immer wieder abwechseln spritzt keiner ab. Ich komme dafür dreimal und kann kaum mehr stehen als der Porno zu Ende ist. Karl und Harald nehmen mich in ihre Mitte und ich kuschle mit beiden. Dann heben sie mich hoch und tragen mich zum Esstisch. Nun liegen sie auf dem Rücken und werde noch mal fleißig durchgefickt.
Nach zwei weiteren Orgasmen liege ich total erschöpft auf dem Tisch und sie spritzen ihr Sperma über meinen Körper. Einer nach dem andern besudelt mich. Harald und Otto zielen auf meine Brüste, Karl in mein Gesicht. Otto schafft es mir das meiste in den Mund und auf die Stirn zu bringen. Egon besudelt mein Lustzentrum. Dann setzen sich um den Tisch und betrachten mich. Sie lecken an meinen immer noch harten Nippeln. Harald küsst mich leidenschaftlich und Einer leckt meine Spalte. Dann darf ich zum Duschen. Meine Knie sind noch ganz weich.
Ich mache mich gründlich sauber und serviere nackt die süße Nachspeise. Ihre Hände fassen mich grob an, kneten meinen Busen und meinen Arsch. Schlagen auch zum Spaß leicht zu. Ich erschrecke mehr als dass es schmerzt. Die Nachspeise schmeckt ihnen köstlich. Danach sitzen wir nackt am Tisch. Harald zeigt uns ein Bild von seiner Frau in der Kleidung in der sie heute Abend unterwegs ist. Ich sehe sie zum ersten Mal. Sie ist eine sehr attraktive Mitvierzigerin mit langen blonden Locken, einem weiblichen Körper mit der Betonung an den für Männer wichtigen Stellen. Ihr Busen ist etwa so große wie eine Orange. Der weiße Spitzen-BH schimmert durch die weiße Bluse. Ihre Hüfte wird von dem engen Rock vorteilhaft betont. Ihre Haut scheint eher etwas blasser zu sein. Diese Frau hat sicher kein Problem von Männern begehrt zu werden.
Wir unterhalten uns über Fremdgehen. Wieder sind die Männer überrascht dass ich mit ihnen zum ersten Mal meinen Mann betrogen habe. Otto berichtet eher sachlich wie sie sich immer mehr auseinandergelebt haben. Jürgen erzählt das sie mit den drei Kindern immer weniger Zeit für sich haben. Sie kuscheln schon noch oft. Aber zu mehr kommt es eben selten. Auch Egon und Karl erzählen traurig das die Lust aufeinander nach vielen Ehejahren einfach nachgelassen hat.
Harald erzählt stolz dass er seine Freude deswegen immer wieder zu sich einlädt wo sie sich bei seiner Sub Luise austoben können. "Deine Frau ist deine Sub Luise oder?" frage ich vorsichtshalber noch einmal nach. Er nickt selbstbewusst. "Und diese Männer dürfen sie dann einfach so ..." ich weiß jetzt echt nicht wie ich das sagen soll. "Ficken! Ja so ist es. Ohne Gummi und Tabus" hilft mir Harald erklärend aus. Das muss ich erst mal sacken lassen.
"Was bin ich für dich?" frage ich nach einer langen stillen Pause. "Ein Abenteuer und Experiment" antwortet er ohne lange zu überlegen. "Experiment?" "Ja" er lacht "ich wollte sehen wie weit ich gehen kann. Ehrlich - ich dachte du brichst viel früher ab."
Ich räume alles in die Küche und bringe ihnen das nächste Bier. Ich spüle nackt ab und räume die Küche auf. Ich muss sagen ich bin immer noch ganz wuschig. Als ich fertig bin nimmt mich Harald an der Hand und geht mit mir in mein Zimmer. Die Anderen folgen uns. Er holt aus seiner Tasche Seile und eine Augenbinde. Er zeigt mir Paul in einem extravaganten Anzug. Seiner Frau schreibt er "der muss es sein!" Sie tut mir jetzt schon leid.
Ich liege mit dem Rücken auf einem Duschhandtuch. Meine Hände werden ans Bett gefesselt und dann verbindet er mir die Augen. Nun bekomme ich einen Schwanz nach dem anderen in den Mund und ich sauge jeden hart. Das ist so geil. Ich bin mir sicher dass mich jeder noch mal nehmen wird. Parallel dazu werden meine Bürste geknetet und die Muschi geleckt. Plötzlich dringt ein harter Schwanz in mich ein. Ich stöhne lustvoll. Es ist noch intensiver wenn ich nicht weiß wer mich gerade fickt. Immer wieder wechseln sich die Männer ab. Ich komme noch einmal und winde mich stöhnend in den Fesseln. Ich sehe förmlich ihre grinsenden Gesichter.
Das Handtuch unter mir ist schon recht nass von meinem Saft. Ich laufe förmlich aus so geil bin ich. Zum Schluss werde ich wieder hemmungslos gerammelt. Und nun kommen sie alle in mir. Ich liege in eine Pfütze aus Schleim und Sperma. Dann werde ich losgebunden und die anderen Männer wünschen uns eine gute Nacht. Als ich das Handtuch wegnehme ist es darunter auch noch etwas feucht. Schnell damit in die Badewanne Ich gehe mit Harald duschen. Dabei liebkosen seine Hände meinen Körper beim säubern. Nach dem Zähneputzen haben wir noch einen langen fast schon zärtlichen Fick bevor wir uns zusammen kuscheln und erschöpft einschlafen. Ich fühle mich so gut und zufrieden in seinen Armen.
Am nächsten Morgen begrüßt mich seine harte Morgenlatte welche ich nicht klein reiten kann. Nein sie wird dabei sogar noch steifer. Erst er kann sie mit einem heftigen Fick besiegen. Ich mache Frühstück für Alle. Dabei erzählt Harald, dass seine Frau tatsächlich bei Paul übernachtet hat. Aber mehr weiß er noch nicht. Sie hat nur ein Selfie aus einer fremden Wohnung geschickt. Danach verlassen uns Jürgen, Egon und Otto welche die Messe besuchen.
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