11.21.Der ganz normale Alltag einer Ehenutte (fm:Ehebruch, 1777 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Apr 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 1943 / 1103 [57%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (4 Stimmen) |
Nicht der Sex mit allen in der Polyamorie Familie gehört zu einem ganz normalen Alltag. Natürlich auch Sex mit Freunden und auf Sexpartys. Und was einer allseits bekannten Ehenutte unterwegs passiert, schildere ich hier. |
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Alltag eingetaucht. Normaler Alltag hieß allerdings neben der Hausarbeit und der Kinderbetreuung, mindestens dreimal am Tag Sex mit einem meiner Partner oder Partnerinnen. Und an den Wochenenden lieber Sexbesuch von befreundeten Paaren. Oder die Teilnahme an einer Sexpartie aus unserem Zirkel. Eigentlich auch wie immer. Darüber habe ich schon so oft berichtet. Obwohl, das muss ich offen zugeben, es nichts Schöneres für mich gibt, als mich OA Männern und Frauen vollkommen hinzugeben.
Zweimal war ich auch wieder in Frankfurt erkannt worden und musste einen Fickgutschein einlösen. Der erste Kerl schleppte mich in eine Kabine eines nahgelegenen Sexshops. Während ein Pornofilm auf dem Bildschirm lief, musste ich mich zunächst einmal komplett ausziehen. Dann zückte er sein Handy und fotografierte mich in allen erdenklichen Posen. Mal musste ich an meiner Möse spielen, mal spielte er daran. Oder ich musste mit den Händen an meinen Tittel spielen und ihm entgegen strecken. Sicher landen diese Aufnahmen irgendwo im Netz.
So aufgeheizt, rammte er förmlich seinen Schwanz in meine Möse. Bei jedem Stoß knallte ich dabei mit dem Rücken gegen die Kabinenwand. Der Gedanke, dass es deshalb wohl alle im Shop mitbekamen ließ auch bei mir den Pegel noch höher ansteigen. Als er dann seinen Samen in mir abspritzte, flog ich mal wieder über die Klippe. Meinen Slip steckt er seine Tasche und mit meinem HB wische er seinen Schwanz sauber. Lieber hätte ich ihm den Dödel saubergeleckt und einen trockenen BH angezogen. Außerdem verdeckte mein Minirock nicht das Sperma, welches mir beim Verlassen der Kabine an meinen Beinen entlang lief. So wie ich angeschaut wurde, wusste jeder im Laden, was wir in der Kabine getrieben hatten.
Die Einlösung des zweiten Gutscheins war noch spektakulärer. Es war am 26.03. bei einem Besuch in der Alten Oper Frankfurt bei "Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi. In der Pause, wir, Lisa, Angie, Horst und ich, standen bei einem Glas Sekt als jemand plötzlich sein Handy in mein Blickfeld schob. Was ich dort sah war mein Gutschein. Unauffällig sah ich hoch und blickte in seine Augen. Hellblaue Augen, tief wie das Meer. Er nickt nur und ich bejahte mit meinen Augen. Zu Horst gewandt sagte ich leise "Ich muss dann mal" und machte ihm mit den Augen ein Zeichen in Richtung des fremden Mannes.
Horst lachte nur "Dann lass dich nicht aufhalten". Natürlich hatten Lisa und Angie es ebenfalls mitbekommen und ergänzten "Wir wünschen dir viel Vergnügen". Damit war ich also entlassen.
Wohin war da die Frage. Mein Begleiter, mit Manfred hatte er sich vorgestellt, meinte "Wir warten bis nach der Pause". Meine Erregung stieg und so nahm ich einfach seine Hand. Händchen in Händchen, wie ein Paar bummelten wir dann durch die im Foyer stehenden Besucher.
Der Gang ertönte, die Pause war zu ende. Die letzten Besucher verschwanden. Da zog mich Manfred einfach an der Hand in die Herrentoilette. In einer WC Kabine geschah es dann. Hart ausgedrückt, ich wurde in der ehrwürdigen Alten Oper in Frankfurt in einer WC Kabine auf dem Männer WC gefickt.
Nein, es war nicht hart, es war himmlisch. Manfred war ein stattlicher Mann. Schon als er seine Zunge in meinen Mund schob, begannen die Hormone an zu tanzen. Vorsichtig hob er dabei den langen Rock meines Kleides hoch, schob den Slip zur Seite. Ja, diesmal hatte ich tatsächlich einen Slip an. In eine ehrwürdige Oper geht man nicht ohne Slip.
Seine Finger spielten an meinem Klit. Die Hormone tanzten nicht nur, sie konnten fliegen. Die Finger fanden den Eingang zu meiner Grotte. Da schwebte ich schon. "Komm ich will dich", stöhnte ich in seinen Mund. Mit der anderen Hand in meinem Rücken knöpfte Manfred das Kleid auf. Langsam, Knopf für Knopf. Spannte mich auf die Folter. Die Erregung stieg. Er öffnete den Gürtel. Endlich, ich konnte mein Schulterfreies Kleid einfach nach unten fallen lassen. Stieg daraus und stand nur noch in BH und Slip, auf hochhackigen Pumps vor ihm. Meine Pussy genau in der Höhe der Beule in seiner Hose.
Nicht lange, da hatte er auch schon meinen BH geöffnet. Abwechselnd küsste und saugte er an meinen Nippel. Es war kaum noch auszuhalten. Nicht mehr lange und ich würde einen Orgasmus bekommen, bevor er überhaupt eingelocht hat. Er schien es zu ahnen. Schnell öffnete er seinen Hosenschlitz und er sprang hervor. Ein prachtvoller Bolzen. Allein schon der Anblick verschaffte mir einen neuen Schub. Schnell schob ich meinen Slip noch unten.
Und dann spürte ich ihn. Seine Eichel spielte an meiner Eingangspforte. "Ja, ja", konnte ich nur noch stöhnen. Langsam, viel zu langsam schob er sich vor. Sein Kopf, sein Stiel, langsam drang er ein. Oh dieses herrliche Gefühl. Ich stöhnte vor Wonne. Aber dann stieß er zu. Seine Hände umklammerten meine Pobacken. Drückten mich gegen diesen hämmernden Schwanz. Das Paradies war nahe.
Draußen, vor der WC Kabine hörte ich einen Eimer rasseln. Die Putzkolonne war wohl unterwegs. Und ich wurde gerade in den Himmel gefickt. Da spritzte er auch schon los. Endlos wie es mir erschien. Hörte noch eine Stimme "ist da noch jemand drin", da flog ich auch schon dem Himmel entgegen.
"Wir sind gleich fertig", antwortete Manfred. Knallte ich da auf die Erde zurück? Hatte er tatsächlich "wir" gesagt? Noch ganz benommen zog ich meinen Slip hoch. Stieg in mein Kleid. Manfred schloss seinen Hosenstall. Knöpfte mein Kleid zu. BH hatte er noch in der Hand. So verließen wir die Kabine. Zwei Putzfrauen schauten uns mit großen Augen an. Sie wollten natürlich durchgewischt haben, bevor das Konzert endete und einige Männer die Toiletten aufsuchten. Sie schauten uns noch nach, als wir fluchtartig das Opernhaus verließen.
Nun standen wir draußen. Ohne HB, mein Slip nass, das schulterfreie Kleid ohne richtigen Halt hing halb nach unten. Mein Mantel in der Garderobe. Horst hatte die Garderobenmarke. Was nun. Wären wir doch einfach in der Kabine geblieben. Manfred ganz Kavalier. Brachte mich schnell zu seinem Auto in der Tiefgarage. Manfred fuhr mich nach Hause. Zu unserer Villa im Taunus.
Schnell informierte ich meine Lieben per WhatsApp. "Bin bereits auf dem Wege nach Hause". Natürlich bat ich Manfred ins Haus. Er hatte meine Geschichten über mein Leben gelesen und wusste auf was er sich einließ. So blieb er auch über Nacht. Mit Lisa, Angie, Horst und mir in unserem großen Lotterbett. Nackt erwartete er mit mir diese dort. Und während Horst in meine von Manfred vollgefickte Fotze eintauchte, verwöhnte Manfred Angie und Lisa. Mehrmals und ich durfte immer seine Sahne aus den Mösen von Angie und Lisa lecken. Abwechselnd brachten wir seinen strammen Bolzen mit dem Mund zum nächsten Einlochen wieder hoch.
Der Abschied am nächsten Morgen fiel Manfred schwer. Erst recht, als ich ihm erläuterte, mein Fickgutschein beinhalte keinen mehrmaligen Sex. Dieser gilt nur für einen One-Night-Stand. Er könne aber mit seiner Ehefrau unserem Sexzirkel beitreten und dann als Paar an den Sexpartys teilnehmen.
Für mich war klar, nicht nur der ganz normale Alltag würde mir noch viele erregende Erlebnisse bringen. Bei dem Gedanken einmal die Sexsklavin von Domina Lady Alina Sommer zu werden, tanzte mein kleiner Dämon vor Begeisterung in meinem Unterstübchen. Würde sie mich anrufen?
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