Lissi (fm:Verführung, 2631 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: robby4you | ||
Veröffentlicht: Apr 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 1351 / 785 [58%] | Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen) |
romantisches Kennenlernen 04 |
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konzentrieren. Insbesondere, als Jan auch noch von Amys anderer Seite "angriff": er hatte seine Finger von hinten über Amys nackten Po gleiten lassen und begonnen, deren Rosette zu verwöhnen. Nahezu synchron mit Robert stöhnte sie laut auf.
Nicola zog lächelnd ihre Hand aus Amys Schoß zurück und betrachtete Amys Lustsaft, der davon herabtropfte, bevor sie den Rest ableckte. Im Gegenzug blickte Lissi zufrieden auf Roberts Schoß, in dem ein großer nasser Fleck zeigte, dass sie ihn mit ihrer Massage durch den Stoff zum Abspritzen gebracht hatte. "Wir sollten nun langsam aufbrechen, bevor wir Lokalverbot bekommen", sagte Lissi in die Runde, während sie an ihren feuchten Fingern schnupperte. Also rief Jan nach der Bedienung, die kurze Zeit später mit ihrer wogenden Oberweite und ihrer wallenden Mähne auf den Tisch zuging. Die vergnügte Gruppe hielt es nicht für nötig, ihre Kleidung zu ordnen oder die Spuren ihres Handelns zu verbergen. So blickte Franzi mit zunehmendem Vergnügen auf die bebenden Möpse von Nicola, die kleinen gepimpten Titten von Lissi und die jugendlich prallen Brüste von Amy. Natürlich sah sie auch den nackten Schritt von Amy und die feuchten Flecken im Schritt von Nicolas Sporthose und Roberts Bermuda.
"Ich sehe, euch hat das Essen geschmeckt und ihr habt den Besuch in unserem Lokal genossen", sagte sie lächelnd, während sie ihren Notizblock auf den Tisch legte, sodass sie sich vorbeugen musste, um die Quittung zu schreiben. Sie tat dies zwischen Jan und Lissi und präsentierte dabei allen ihre sommersprossigen Melonen, die fast aus dem Dekolleté zu fallen schienen, an dem sie nebenbei weitere Knöpfe geöffnet hatte. - "Das ist so", erwiderte Lissi, "und nicht nur die Herren am Tisch sind von dem Service sehr angetan!" Bei diesen Worten zog sie kurz aber heftig am Saum von Franzis Polo, sodass deren Melonen unbedeckt ins Freie purzelten. Da Franzi mit dem Rücken zum übrigen Gastgarten stand, blieb sie gelassen und erledigte weiter mit baumelnden Brüsten ihre Schreibarbeit, während Jan und Lissi von beiden Seiten nach den Nippeln an den sommersprossigen Möpsen griffen und sie zunehmend heftig rieben.
"Ich bin nur froh, dass ich keine Unterwäsche trage und auf einem Biergartenstuhl sitze. So können meine Säfte wenigstens in der Kleidung und auf dem Stuhl keine Flecken hinterlassen", sagte Amy leise und knetete dabei Jans Schwanz durch seine Hose. - "Du hast es gut", flüsterte Nicola, "ich habe das Gefühl, dass meine Sporthose bereits patschnass ist und meine Nippel im nächsten Moment explodieren! Aber das weißt du wohl selbst; denn deine unersättlichen Finger wühlen noch immer in meiner Grotte!" Lächelnd zog Amy ihre Hand aus Nicolas Schoß, roch kurz daran und leckte dann genüsslich ihren Finger ab. - "Darf ich kosten", fragte Franzi vorsichtig. Ganz selbstverständlich streckte Amy vor Jans Gesicht ihre Hand zu Franzi, strich mit ihren Fingern über deren vollen roten Lippen, die sich bereitwillig öffneten. Mit spitzer Zunge leckte Franzi Amys Finger ab: "sehr fein! Ich wünschte, es gäbe eine Gelegenheit mehr davon zu kosten!"
Mit diesen Worten schob Franzi den Beleg zu Jan und deutete nachdrücklich mit ihrem Mittelfinger auf eine lange Zahl. Jan lächelte wissend, nahm den Zettel und steckte ihn mühsam in seine viel zu eng gewordene Hose. Dann beglich er die Rechnung und verabschiedete sich höflich und demonstrativ distanziert bei der Bedienung. Während Franzi sich wieder vom Tisch aufrichtete, zog sie mit einem Griff ihr Polo in Form, sodass ihre Melonen wieder halbwegs seriös bedeckt waren. Da sie dabei noch zwischen Jan und Lissi stand, nutzte er die Gelegenheit, gab vor, etwas vom Boden aufheben zu wollen und schob Franzi dabei seine Visitenkarte in den Sneaker. Als er beim Aufrichten nach oben blickte, sah er, dass Franzi unter ihrem Röckchen völlig nackt war und zwischen ihren strammen Pobacken ein Analplug steckte. Mit verträumten Augen sahen letztlich alle fünf der eindrucksvollen Bedienung nach, die sich mit aufreizendem Hüftschwung durch den Biergarten entfernte.
"Wir sollten langsam festlegen, wo wir den Tag ausklingen lassen", brachte Lissi die Gruppe wieder in die Realität zurück. Rasch stand fest, dass man sich in Nicolas luxuriöse Studentenwohnung zurückziehen wolle. Nicht zuletzt Amys Drängen hatte Lissis Zögern überstimmen können. Da sie den Weg zu Nicolas Wohnung und Robert kannte, fiel es ihr leicht, mit Robert und Lissi vorauszugehen, sodass Jan sich Nicola widmen konnte. Anfangs betrachteten die beiden schweigend die vor ihnen gehende Dreiergruppe, bei der nicht mehr zu übersehen war, dass Amy ihre Hand an Roberts Po in seine Hose geschoben hatte. Im Gegenzug legte Robert nun einen Arm um die Schultern der deutlich kleineren Frau. An Amys Reaktion und Roberts Körperhaltung konnte Jan vermuten, dass seine Hand dabei in Amys Dekolleté geglitten war. Auch Lissi schien bemerkt zu haben, was zwischen den beiden abging. In diesem Moment griff Robert mit seinem freien Arm um die Hüften der etwa gleich großen schlanken Frau, zog sie seitlich an sich und schob seine Hand ganz offensichtlich unter die Bluse und in den Hosenbund von Lissi.
"Dabei macht dein Freund so einen schüchternen und zurückhaltenden Eindruck", kommentierte Jan die offensichtlichen Ereignisse vor ihnen. - "Er ist nicht mein Freund! Aber ich gehe gern mit ihm aus und beruhige damit meine Eltern, die nicht wissen dürften, dass ich mindestens ebenso gerne Amy in meinem Bett habe und ich mich von ihm oft einfach nur zur Abwechslung ficken lasse", erwiderte Nicola ganz sachlich, blickte dann auf Jan und legte aufgrund ihrer Größe problemlos ihren Arm um seine Schultern: "ich frage mich nur, wann ich endlich deine Hand an meinem nackten Po fühle!" In Sekundenbruchteilen hatte Nicola die Antwort in Form von Jans Hand, die sich in den Bund ihrer Sporthose schob und ihre prallen Pobacken erst sanft streichelte, dann knetete, bevor die Finger sich an ihre Rosette schoben. Die Nässe aus Nicolas Grotte ermöglichte es Jans Finger, auch während des Gehens den engen Muskel zu durchdringen. Nicolas kurzer Schrei ließ die drei vor ihnen kurz innehalten und sich umdrehen. Alle drei hatten bereits rote Wangen; Robert wohl deshalb, weil Lissi ihm eine Hand in die Hosentasche geschoben hatte und dabei ganz offensichtlich sein eindrucksvolles Rohr knetete. "Alles gut, ich bin nur umgeknickt", versuchte Nicola die drei zu beruhigen. Nur Amy grinste wissend; doch die drei drehten sich wieder um und gingen weiter ihren Weg und ihrer Lust nach.
"Ich habe das Gefühl, du hast in meiner Muschi den Springbrunnen aktiviert, und meine Lustsäfte laufen an meinen Beinen bis in die Schuhe", keuchte Nicola, während sie ihre Pobacken zusammenkniff und damit versuchte, Jans Finger Paroli zu bieten. - "Sag nur, es gefällt dir nicht!" - "Nur zu gut! Und am liebsten würde ich mir gleich das Top vom Leib reißen, so sehr schmerzen meine dicken Nippel vor Lust!" Jan lächelte zufrieden. Natürlich hatte er bereits bemerkt, wie sehr Nicolas Möpse bebten und sich die dicken Nippel hart durch den dünnen, glänzenden Stoff des edlen Top bohrten. Unterdessen hatten sie das moderne Wohnhaus erreicht, vor dessen Tür bereits Amy, Lissi und Robert standen. Grinsend musterte Amy das herankommende Paar und insbesondere Nicola, an deren langen Beinen tatsächlich die Lustsäfte glänzten. "Trotz des warmen Wetters solltest du nicht unnötig lange in nassen Klamotten herumlaufen" provozierte Amy ihre attraktive Freundin.
Wenig später schloss Nicola die Tür zu ihrer Wohnung auf, die ihr ihre Eltern im Dachgeschoss des Hauses ermöglicht hatten. Staunend lief Lissi durch die großzügigen Räume, bis sie die Terrasse erreichte, von der man einen herrlichen Blick über die Dächer der Stadt hatte. "Wenn du Nicola suchst, die versucht gerade, sich trocken zu legen", sagte Amy keck, als sie Lissis suchenden Blick wahrnahm, "Jan scheint bei ihr schon mächtig Eindruck gemacht zu haben!" Lissi lachte kurz und fühlte bei dem Gedanken an Jan selbst schon wieder die Feuchtigkeit in ihrer Grotte. Tatsächlich stand Nicola nackt in der Dusche, ihre Shorts lagen achtlos in der Ecke, ihr edles Seidentop hing an einem Haken an der Wand. Mit rotem Kopf brauste sie die Lustsäfte von ihrem Schoß und ihren langen Beinen ab. Lissi schloss leise die Tür hinter sich und genoss es, den nackten Körper von Nicola ungestört betrachten zu können: die große schlanke Figur der jungen Frau, an deren Brustkorb zwei prächtige Möpse wogten, die dank ihrer Jugend noch fest waren und schöne braune Areolen zeigten, aus denen harten Nippel ragten.
Bei diesem Anblick verhärteten sich Lissis Nippel weiter und zeigten sich unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse. "Gefalle ich dir so gut", fragte Nicola lächelnd, als sie auf Lissis Dekolleté blickte, "gibst du mir das Handtuch und hilfst mir beim Abtrocknen?" Lissi nickte mit roten Wangen. Und schon war Nicola auf sie zugetreten, hatte sich in das Handtuch gewickelt und Lissi heiß geküsst. Als sich die beiden Körper keuchend trennten, glitt das große Handtuch zu Boden und Nicola schmiegte sich nackt an Lissi, genoss den Druck der harten Nippel an ihren Melonen. "Ich fürchte, die Dusche war umsonst; denn meine Säfte tropfen schon wieder aus meiner Möse", flüsterte Nicola. - "Dann lass dich von mir abtrocknen", erwiderte Lissi, kniete sich vor die junge Frau, hob das Handtuch auf und begann, mit sanften Bewegungen den duftenden Schoß abzutupfen und nassen Spuren von den Schenkeln zu reiben. "Aber lass uns wieder zu den anderen gehen! Auch wenn ich jede Sekunde mit dir genieße, möchte ich wissen, was die drei gerade treiben", flüsterte Lissi. Nicola nickte verständnisvoll und ebenfalls voller Neugier, zog sich das lockere Seidentop über, blieb ansonsten aber nackt.
Als die beiden Frauen durch den großen Raum zur Terrasse traten, bot sich ihnen neben der Aussicht über die Stadt ein aufregender Anblick: Amy saß bereits nackt auf einem Stuhl. Robert und Jan standen zu beiden Seiten, aus ihren geöffneten Hosen ragten ihre Riemen, die von Amys Händen mühsam umfasst und gewichst wurden. Immer wieder stülpte Amy dabei ihren Mund über eines der Rohre, leckte und blies den jeweiligen Schwanz, bevor sie keuchend weiter rieb. Lissi war bei diesem Anblick erstarrt. Doch Nicola schmiegte sich an sie: "es wird Zeit, dass auch du deine Zurückhaltung und deine Hose ablegst! Dein Griff nach Roberts Schwanz vorhin im Biergarten war doch schon ein toller Anfang!" Dann küsste Nicola Lissis Nacken, presste ihr ihre Möpse in den Rücken, sodass Lissi Nicolas harte Nippel durch den dünnen Stoff ihrer Bluse spürte. Nicolas flinke Finger öffneten von hinten Lissis Hosenbund, drängten sich unter den Stoff über die nackte Haut von Lissis Becken, schoben langsam aber nachdrücklich die Hose fußwärts, streichelten dabei die Beine. Als die Hose zu Lissis Füßen lag, küsste Nicola Lissis Po, ließ ihre Hände über die Beine nach oben gleiten bis zu ihrem Schoß, tastete sanft nach den lustnassen Schamlippen, spreizte sie und suchte die geschwollene Lustknospe.
Lissi schrie leise auf, als Nicola ihre Lustknospe mit zwei Fingern packte, rieb und kniff. Amy und die zwei Männer blickten kurz auf, bevor sie sich wieder ihrem eigenen Vergnügen widmeten. Mit roten Wangen und großen Augen verfolgte Lissi, mit welcher Energie die junge Frau die imposanten Latten der beiden Männer verwöhnte: Roberts blassen langen dünnen Stab mit einer roten Spitze gegenüber Jans dickem harten Rohr mit der prallen violett glänzenden Eichel. Mit vorgeschobenen Becken genoss beide Männer Amys Behandlung und den reizvollen Anblick der nackten Frau vor ihnen sowie der beiden Frauen in ihrer Nähe. Ganz offensichtlich setzte Amy nun zum Endspurt an, der von einem zunehmenden Stöhnen der Männer quittiert wurde, bevor die Fontänen von beiden Seiten auf Amys nackte Haut klatschten, ihr Gesicht trafen, auf ihre prallen bebenden Möpse bis in ihren Schoß tropften.
Unter Nicolas Behandlung stöhnte auch Lissi auf und ließ die Lustsäfte aus ihrer zuckenden Möse über Nicolas zärtliche Finger tropfen. Kurz taumelte sie vor Lust, sodass Robert zu ihr sprang und sie schützend in den Arm nahm: "lass uns hinein gehen und von drinnen beobachten, was die drei weiter treiben", flüsterte er ihr ins Ohr und schob sie zu dem großen Sessel hinter der Terrassenscheibe, in dem er sich Lissi quer auf seine Oberschenkel platzierte.
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