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Die Rache mit vielen Wirkungen und Wendungen (fm:Ehebruch, 6121 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 01 2025 Gesehen / Gelesen: 6021 / 4984 [83%] Bewertung Geschichte: 9.46 (194 Stimmen)
Es sollte seine Rache werden, doch es wurde eine lange Irrfahrt der Gefühle und doch ein richtiges Happy End.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

während einer schlimmen Erkältung mit hohem Fieber eine geringe Ahnung, um was es dabei ging. Sie weiß, dass ich alles, wirklich alles bestreiten werde und als Fieberfantasien nach einem tollen Action Film darstellen werde.

Heute bin ich gemeinsam mit einem Kamerad Inhaber der Sicherheitsfirma, die auf der einen Seite Geld- und Werttransporte im Norden der Bundesrepublik und auf der anderen Seite Personen- und Objektschutz anbietet. Und wir sind erfolgreich. Heute muss ich nicht mehr raus und selber den Bewacher geben, heute bin ich der, der die Leute aussucht, trainiert und auch die Aufträge aussucht. Ja, wir suchen aus. Nicht mehr alles nehmen, was so angefragt wird.

Ich bin heute 36 Jahre alt. Habe zwar mal Automechaniker gelernt, aber nur ein Jahr wirklich in dem Job gearbeitet. Bin ein schlanker 185 cm großer Mann mit breiten Schultern, einem kantigen Gesicht und kurzen dunklen Haaren auf dem Kopf. Ansonsten liebe ich es, schön glatt rasiert zu sein und nicht nur im Gesicht.

Dadurch erscheint mein bester kleiner Freund ein wenig größer. Ist er aber nicht, wohl gerade etwas über dem Durchschnitt. Ein wenig dicker, wenn er voll ausgefahren ist. Na ja, jeder Mann, jeder durchschnittliche Mann hat manchmal den Wunsch, einen größeren Schwanz zu haben. Ich sage mir immer, wenn solche Gedanken mich belästigen, dass sich noch keine Frau beklagt hat, dass ich ihr es nicht gut besorgt habe. Und ich habe mich vor meiner Frau richtig gut ausgetobt.

Als ich Katrin kennenlernte, hat man sie gewarnt, dass ich ein Windhund bin und die Frauen wechsle wie mein Hemd. Ganz so schlimm bin ich nach meiner Selbsteinschätzung nicht gewesen und seit ich mit Katrin fest zusammen bin, habe ich keine Frau mehr angefasst. Ich liebe diese Frau auch heute noch, trotz des Seitensprungs und trotz der zur Zeit praktizierten Totalverweigerung. Ganz unschuldig war ich an dem Geschehen nach meiner Einschätzung nicht. Zu der Zeit war ich viel, viel zu viel unterwegs, musste bei einem Auftrag zum Personenschutz selbst viel dabei sein und Edmund nutzte diese viele Abwesenheit, stachelte ihre Eifersucht an, ließ sie an meiner Treue zweifeln und dann fickte er sie und erst, als es schon viel zu spät war, konnte ich vorsichtig einschreiten. Ja, ich habe versucht, meine Frau von ihm weg zu bekommen, war zuerst zu zaghaft und dann zu grob. Als ich ihr nach einer Nacht mit Edmund die Hölle heiß machte, einen Wutanfall bekam und sie anbrüllte, brach sie zusammen und flüsterte unter Tränen immer nur, dass ich sie nicht töten soll. Erst als ihre Freundin Tina kam, beruhigte sie sich ein wenig und seitdem hat sie sich verändert. Edmund hat weiter den besten Freund gespielt und die Affäre runter gespielt.

Ich bin ganz ehrlich, ich habe zu erst mit dem Gedanken gespielt, ihn zu entmannen. Aber wie eigentlich immer hat mein Geist gesiegt und ich habe mitgespielt. Am meisten hat mir meine Frau dabei leid getan, denn dann wäre sie ohne ihren Mann gewesen. Und ich wollte nicht in den Knast. Und irgendwann schoss mir ein, entmanne ihn doch, indem du dir seine Frau holst und öffentlich zu deiner Geliebten machst.

Tina ist die erste Frau, der ich mich der Absicht nähere, sie zu meiner Geliebten zu machen. Und wenn ich vorausgesehen hätte, wie sich die ganze Sache entwickelt, wäre ich forscher zur Sache gekommen. So aber umwarb ich diesen kleinen Feger, spielte mit ihr und näherte mich ihr in kleinen Schritten.

Und Edmund, der große Anwalt mit großem Einfluss in der Politik unseres Bundeslandes, begann zu kochen.

So weit war ich mit meinen Gedanken gekommen, als sich Tina umdrehte, ihre Arme um meine Schultern legte und mich küsste.

"Jack, lass uns in das Zimmer gehen. Wir müssen reden."

Eigentlich wollte ich nicht reden, eigentlich wollte ich sie verführen, sie ordentlich ficken und zum Schreien bringen, zum Schreien vor Geilheit, aber es muss ja nicht hier im Bad sein, das Bett im Gästezimmer war bestimmt bequemer und dort konnte ich den Hammerkörper von Tina bestimmt noch besser verwöhnen. Also ging ich mit, ging mit ihr im Arm in das Zimmer und hatte die Tür gerade geschlossen, als sich Tina löste und sich in den Sessel vor dem Fenster setzte.

"Jack, setzt dich und höre mir zu, bitte höre mir zu. Glaube mir, dass ich es genossen habe, wie du mir gezeigt hast, dass du mich willst, aber es gibt so viele Gründe, warum ich mich nicht in dieses Abenteuer mit dir stürzen werde. Sicher sagt mein Körper ja zu dir und ich glaube, nein ich weiß, es wäre eine erfüllte Nacht oder auch mehr. Trotzdem nein, wirklich nein. Ich werde nicht auf das Niveau meines Angetrauten fallen, werde nicht meine beste Freundin verraten und mit dir betrügen. Die kleine Schwäche vorhin im Bad wird sie mir sicher verzeihen. Und es gibt noch einen wichtigen Grund. Ich mache mir meine Rache an meinem untreuen Ehemann nicht kaputt und mache schon jetzt die gerade erwachende Liebe zu einem anderen Mann kaputt. Ja, mein lieber Freund, ich habe mich in einen Kerl verliebt, einen Mann, der mir vorsichtig gezeigt hat, dass er mich so wie ich bin liebt, auf mich wartet. Und den werde ich verdammt noch mal nicht enttäuschen. Und du bekommst deine Rache, die ich teile, verstehe und wenn dieser liebe Mann nicht gewesen wäre, auch auf dem Bett dort mit dir ausgelebt hätte, aber so wäre es furchtbar falsch und das nicht nur deiner Frau, meiner Freundin gegenüber sondern auch dir. Es würde uns allen schaden und Edmund würde noch davon profitieren. Frag nicht, wer der Mann ist. Hab noch zwei Wochen Geduld und dann explodiert die Bombe. Auf der Party zu meinem Geburtstag lüfte ich das Geheimnis und es wird für Edmund nicht nur persönlich sondern auch politisch eine herbe Niederlage.

Jack, geh zu deiner Frau, nimm sie in den Arm und verjage die dunklen Gedanken. Sie hofft so sehr, sie sehnt sich so sehr nach deinem Verzeihen, nach deiner Liebe. Sie wünscht sich so sehr, dass du sie in die Arme nimmst und ihr zeigst, dass sie noch deine Frau ist und sei dir sicher, so ein Ausrutscher passiert nie wieder. Wir haben lange und oft gesprochen und ich kenne Katrin und liebe sie wie eine Schwester. Und sei ehrlich zu dir selber, du liebst sie doch immer noch sehr. Mach sie wieder zu einer glücklichen Frau, zu deiner Frau. Ich bitte dich sehr, rette sie, bevor sie vergeht."

Tina stand auf, kam auf mich zu, nahm meinen Kopf in ihre Hände, sah mir lange in die Augen und dann küsste sie mich, küsste mich nicht wie einen Freund sondern wie einen Liebhaber. Beim Umdrehen meinte sie lächeln.

"Das war der letzte richtige Kuss von mir. Ab jetzt gibt es wieder nur noch freundschaftliche Küsschen. Mach es gut und denke an meine Worte, geh zu ihr und liebe sie."

Beim Schließen der Tür meinte sie leise.

"Bis zur Party."

Es war kurz nach 2 Uhr und ich saß da und dachte über ihre Worte nach. Dachte lange nach und zog mich dann an und verließ das Haus meines Feindes und meiner Freundin, der Freundin meiner Frau und als ich losfuhr, wusste ich, sie hat Recht. Auch ich wäre auf das Niveau von Edmund gesunken.

Mit einem Grinsen im Gesicht beschleunigte ich den Wagen und fuhr zu mir, zu dem Zuhause von Katrin und mir. Und jetzt ich wusste, ich würde ihm weh tun, sehr weh tun, wenn meine Frau es noch wollte. Ich würde ihm zeigen, gemeinsam mit meiner Frau zeigen, dass unsere Liebe stärker ist, wir auch diese Schwierigkeit überwinden werden und ich dankte Tina für ihre Stärke, für ihre Freundschaft.

Es war gerade 3.15 Uhr, als ich vor unsere Haus parkte. Leise ins Haus ging und genau so leise ins große Gästezimmer ging. Ich wusste, Katrin würde dort schlafen, so wie sie schon seit Wochen dort schlief, weil sie in den Betten unseres Schlafzimmers nicht mehr schlafen wollte, nicht mehr konnte, weil sie in diesen Betten Ehebruch betrieben hat. Auf dem Weg in das Zimmer nahm ich mir vor, Montag sofort die Räumung des Schlafzimmers zu veranlassen und mit Katrin ein neues zu kaufen. Ich wollte meine Frau wieder in unserem Schlafzimmer haben.

Leise betrat ich das Gästezimmer und sah im Licht der kleinen Lampe, die Katrin an gelassen hatte, meine Frau fast unbedeckt auf dem Bett liegen. Blass, aber immer noch eine wunderschöne Frau. Sie hatte in den letzten Wochen abgenommen und lächelnd dachte ich, dass ihr diese Pfunde fehlen. Sie nahm, wie schon immer, leider zuerst an ihren Brüsten ab und dort mochte ich es am wenigsten. Lieber ein paar Pfunde insgesamt mehr, dafür aber ihre verführerischen Brüste wieder in alter Pracht. Ja, meine Frau war nicht der Idealtyp der heutigen Zeit. Eher ein wenig kräftiger, nicht dick, ohne Fettpolster, aber etwas kräftiger. Auch ein Grund für den Ausrutscher. Ich hatte wohl versäumt, ihr immer wieder zu zeigen, nicht nur zu sagen, dass sie meine große Liebe ist.

Leise ging ich näher, sah mir dieses Wunderwerk der Natur an, zog mich genau so leise aus, total aus, schob sie ein wenig zum Rand des Bettes und legte mich neben sie. Katrin hatte wohl eine Schlaftablette genommen, denn so richtig wach wurde sie nicht. Nur als ich sie in den Arm nahm und an mich zog, grummelte sie kurz. Ich streich ihr das dunkelblonde Haar aus dem Gesicht, küsste sie auf die Stirn und flüsterte.

"Schlaf gut und verzeih mir. Verzeih mir meine Dummheit."

Kurze Zeit später schlief auch ich. Obwohl es gestern ein anstrengender Tag war und ich spät ins Bett gekommen bin, wache ich pünktlich um 7 Uhr auf und sehe, dass meine Frau noch schläft. Sie hat sich leicht gedreht und liegt ganz eng mit ihrem Rücken an meiner Brust. Meine eine Hand liegt auf ihrer Hüfte, auf ihre unbekleideten Hüfte und der andere Arm liegt unter ihr und meine Hand liegt auf ihrer Brust.

Vorsichtig versuche ich mich zu befreien. Sie fasst zu und drückt meine Hand auf ihre Brust.

"Nicht, bitte bleib noch. Bleib so bei mir, wärm mich."

Ich denke gar nicht daran, jetzt weg zu gehen, puste ihr in den Nacken und schiebe damit ihre Haare ein wenig zur Seite, küsse sie zart auf diesen Fleck des freigelegten Nackens.

"Guten Morgen, Katrin. Ich hoffe, du hast gut geschlafen trotz der Enge im Bett."

Langsam dreht sich Katrin um, schaut mir ins Gesicht, rückt ein kleines Stück näher, nimmt ihre Hand und zieht mich zu sich. Ihre Lippen berühren ganz sacht die meinen und dann kommt ihre Zunge und streicht zart über meine Lippen.

"Gerade wegen dieser Enge. Gerade wegen dieser Enge."

Sie küsst mich schon wieder und diesmal ein wenig fester. Ich gehe darauf ein und wir küssen uns immer leidenschaftlicher. Dann rückt Katrin von mir ab und ich sehe ihre Frage in ihrem Gesicht.

"Nein, sie ist eine gute Freundin, deine sehr gute Freundin. Und wenn du willst, dann wollen wir es versuchen. Ich liebe dich immer noch sehr."

Ein Leuchten zieht in ihre Augen. Katrin setzt sich hin, zieht ihr Nachthemdchen über den Kopf, lächelt mich an.

"Reicht die Antwort. Komm her, mein geliebter Mann, verzeih deiner Frau und zeige mir, wie ernst es dir ist mit dem Versuch. Komm, mach mich wieder zu deiner Frau."

Dieser Aufforderung kann ich nicht widerstehen. Die Küsse werden immer wilder, leidenschaftlicher und dann reißt sich Katrin den Slip von ihrem Körper, stößt mich auf den Rücken und steigt mit einem breiten Grinsen auf und beginnt sofort mit einem wilden Ritt. Es vergeht nur wenig Zeit und sie verkrampft, schreit ein langes, sehr langes Ja in den Raum und lässt sich fallen. Es dauert etwas und dann wird es heiß auf meinen Lippen, fast schmerzhaft. Ich drehe sie auf den Rücken und versenke meinen immer noch steifen Schwanz wieder in ihre Dose, Katrin reißt die Augen auf und zieht ihr Beine weit hoch. Sie öffnet sich mir total und versucht, meinen Stößen noch entgegen zu kommen. Bei jedem Stoß schmatzt es schon fast obszön. Langsam erreiche ich den Punkt, an dem ich mich nicht mehr zusammen reißen kann, mein Schwanz schwillt noch mal an und dann ist es so weit und ich pumpe und pumpe und Katrin greift mit ihren Händen meine Hüfte, bohr ihre Nägel in meine Haut und versucht, mich noch tiefer in sich zu drücken. Ihr Körper zittert und sie verdreht leicht ihre weit aufgerissenen Augen.

Nach einer Weile lasse ich mich neben sie gleiten, küsse sie auf ihre Brust und lege meine Hand unter ihren Hals. Sie kommt langsam wieder zu sich, wird ruhiger und dann stemmt sie sich hoch, gleitet mit ihren Lippen meinen verschwitzten Körper nach unten und saugt meinen mit unseren Säften verschmierten Penis ein und säubert ihn. Sie sieht mir lächelnd ins Gesicht und fragt leise.

"Verzeihst du mir, bin ich wieder deine Frau?"

"Ja, das bist du, aber eins sage ich dir, nicht noch mal."

"Nie, wieder. Aber zeig mir bitte oft, dass ich deine Frau bin. Es ist so wunderschön mit dir, so erfüllend."

Wir lagen lange zusammen im Bett, schmusten miteinander und ich glaube, jeder hing seinen Gedanken nach. Dann schob sich Katrin über meinen Körper, küsste mich noch mal fest und meinte dann, dass sie aufstehen muss, sie läuft aus und hat außerdem Hunger.

Beim gemeinschaftlichen Duschen verwöhnten wir uns noch mal sehr und als das Wasser abgestellt war und wir uns zärtlich küssten, meinte sie, lass es immer so sein, aber wir wollen doch heute Abend auch noch Kraft haben.

"Aber nicht im Schlafzimmer. Erst kaufen wir uns ein Neues, zu mindestens ein neues Bett. Auch wenn ich dich immer noch sehr liebe, dort nicht, bitte nicht. Entscheide du, ob wir ein komplettes Schlafzimmer kaufen oder nur ein Bett und kauf es auch. In diesem Bett würde ich immer Angst haben, dass ich an die Bilder erinnert werde. Ich will versuchen zu vergessen."

Katrin kam ganz dicht an mich ran, küsste meinen Hals und nickte.

"Ja, du hast Recht. Wir schauen nachher mal ins Internet, dann können wir gemeinsam entscheiden. Komm jetzt, ich mache uns einen Kaffee und dann decke ich für uns auf. Ich brauche doch einen starken Mann."

An diesem Tag saßen wir lange zusammen, sprachen uns noch mal richtig aus und dann beichtete ich auch den Abend und die Nacht mit Tina und erst, als ich erzählte, was Tina mir gesagt hat, entspannte sich meine Frau.

"Schatz, ich habe dir doch gesagt, dass sie eine gute, sehr gute Freundin ist. Ihr ist es zu verdanke, dass es nicht weiter ging und sie hat mir die Augen geöffnet. Ich glaube, wir verdanken ihr viel mehr als nur einen guten Rat. Wer weiß, wie es in einem anderen Fall geendet hätte."

Wie aufs Stichwort klingelte das Telefon von Katrin und sie sah lächelnd aufs Display.

"Hallo Tina, hier sitzen zwei dankbare und glückliche Menschen, die beide laut Danke sagen."

"Ja, wir haben einen ganz großen Schritt gemacht und ich hoffe, dass wir noch enger zusammenrücken. Und ja, er war wie immer eine Wucht und nein, ich gebe ihn nicht her, nie mehr her."

"Ich frage ihn, aber ich glaube, er kommt gerne mit zu deiner Geburtstagsfete. Übertreib es nicht, meine Liebe und noch mal Danke, vielen Dank für deine Freundschaft."

Katrin hatte Tränen in den Augen. Kam ganz dicht zu mir und heulte mir die Brust nass. Ich glaube, ihre ganze Last, ihre Sorgen und ihr Frust liefen mit diesen Tränen weg.

Nach einer Weile sah sie mir in die Augen, flüsterte leise.

"Es ist mein schönster Tag. Du bist bei mir. Welche ein Glück. Ich hätte es nicht lange mehr ausgehalten."

Abends gingen wir Essen, saßen wie frisch Verliebte in einer Ecke der Gaststätte und hielten Händchen. Die Nacht war geil, nur das Bett etwas schmal. Wir brauchten schnell ein neues Ehebett und zwar ein großes. Katrin entschied, dass nur das Bett ausgetauscht wird und rief mich Montags gegen 10 Uhr an und fragte, wann ich nach Hause komm. Eigentlich wie immer, so gegen 18 Uhr. Sie meinte nur gut. Abends zog sie mich in unser Schlafzimmer und wir liebten uns in unserem neuen Bett, ein riesiges Bett, größer als das alte Ehebett.

Zwei Wochen später, bei uns war wieder alles in Ordnung, waren wir auf dem Weg zur Geburtstagfete unserer Freundin Tina. Katrin sah bezaubernd aus, hatte sich etwas sexy angezogen und lächelte mir zu, ich wusste, was sie meinte, nahm ihre Hand und streichelte mit den Fingern darüber.

"Ist ok. Pass nur auf, dass er dich nicht anfasst, dann kann es passieren, dass er anschließend im Krankenhaus liegt oder schlimmer und ich will dich nicht alleine lassen. Schon gar nicht wegen dem Blödmann. Hat dir Tina eigentlich was gesagt zu den Neuen an ihrer Seite?"

"Nein, nur, wir sollen nicht überrascht sein."

Der Abend begann wie erwartet mit einer herzlichen Begrüßung durch das Geburtstagskind. Tina sah hinreißend aus und die beiden Frauen gingen untergeharkt zur Bar und ließen sich ein Glas Sekt reichen. Und schon schoss Edmund auf sie zu. Wie immer ein aufgeblasener Gockel. Mein Gott, wie hatte sich der Mann verändert. So wäre er nie mein Freund geworden und heute ist er nur noch ein windiges Arschloch.

Seine Umarmung bei meiner Frau war eigentlich zu eng, zu lange, aber meine Frau reagierte gelassen.

"Danke für das Kompliment, aber eins solltest du gleich wissen. Ich trage das Kleid nur für einen Mann und das bist bestimmt nicht du. Ich muss mich eigentlich bei dir bedanken, dass ich durch dich begriffen habe, dass der Sex mit meinem Geliebten tausendfach besser ist, als mit dir Rammler. Übrigens, da ist mein Geliebter ja, mein geliebter Mann und noch eins, fass mich nie wieder an, sonst schneide ich dir deinen kleinen Pimmel ab."

Katrin hatte es so laut gesagt, dass es bestimmt einige Gäste mitbekommen hatte und Tina lachte, lachte herzhaft.

Die Beiden kamen auf mich zu, harkten sich Beide bei mir unter und schlenderten langsam zu den Tisch in der Mitte, dem Tisch des Geburtstagskindes. Es war ein Vierertisch. Wir nahmen Platz und die Frauen tranken sich zu und wie von Geisterhand wurden zwei Gläser Bier serviert.

Edmund war zwischenzeitlich auch gekommen und wollte sich gerade setzen, als ihn Tina scharf anfuhr.

"Achtung, dass ist nicht dein Platz. Such dir einen Platz oder geh zu der Dame, die du zur Zeit beglückst. Hier wird gleich ein wirklicher Mann Platz nehmen und mit mir hoffentlich einen schönen Abend verbringen. Ich hoffe, nicht nur hier. Ach, da kommt Klaus ja schon. Mach endlich Platz, du Versager."

Ein nicht mehr ganz junger Mann in einem tadellosen Smoking, hoch gewachsen, breitschultrig und sportlich aussehend kam zielstrebig auf unseren Tisch zu, zog Tina in seine Arme, küsste sie kurz auf ihren Mund und reichte ihr eine langstielige rote Rose in einer wunderschönen Schachtel. Man sah, dass die Rose in einer langen schmalen Vase steckte. Das Ganze sah sehr schön und auch sehr teuer aus.

"Schatz, ich freue mich so, dass du Zeit für mich hast und dich loseisen konntest. Darf ich dir meine beste Freundin Katrin und ihren geliebten Ehemann Jack vorstellen. Auch ein sehr guter Freund. Und das ist Klaus, der Mann, der mich mit Beharrlichkeit und viel Liebe erobert hat. Und ich hoffe, dass er mich immer noch liebt."

Klaus beugte sich zu Tina, zog kurz ihr Gesicht zu sich und drückte seine Lippen auf ihre.

"Tina, welcher Mann könnte schon deinem Ruf widerstehen, wenn du ihn zu dir rufst. Und sei dir sicher, dass ich immer da bin, wenn du rufst oder winkst."

Dann drehte er sich zu meiner Frau, lächelte, sah mich an und als ich nickte, nahm er sie in den Arm, küsste sie auf beide Wangen, schob sie sofort auf Armabstand und sagte lächeln.

"Tina hat Recht. Sie sind eine zauberhafte Frau und ich glaube auch eine gute Freundin. Hoffentlich auch meine, wenn du erlaubst, Jack."

Wir Männer mussten fast lachen und schüttelten uns die Hand. Dann konnten wir uns doch nicht halten und umarmten uns unter einem leisen Lachen.

"Klaus, ich sehe, es geht dir gut und ich gratuliere zu deinem Fang. Sie ist wertvoll, wunderschön und dann auch noch klug, entschuldige Schatz, dass ich so von einer anderen Frau schwärme, aber du weißt ja, dass ich unsere Freundin toll finde. Pass auf diesen Schatz auf."

Mit einem Grinsen meinte ich zu Tina.

"Es wäre nicht schlecht gewesen, wenn du mir gesagt hättest, dass dein Neuer Klaus heißt. Wir kennen uns seit vielen Jahren, haben früher so manchen Streich gemeinsam verübt. Hatten uns ein wenig aus den Augen verloren und uns vor etwa ein halbes Jahr bei einer großen Veranstaltung getroffen. Wenn ich es sagen darf, den kannst du mit ruhigem Gewissen behalten."

Und dann kam das, was nicht zu vermeiden war. Tinas Mann plusterte sich auf und blaffte Tina an, dass sie ja wohl noch verheirate ist und ihr Platz an seiner Seite ist. Tina lachte, lachte hell auf.

"Du hast Recht. Auf dem Papier sind wir noch verheiratet. Ich betone noch und keine Angst, dass ändern wir so schnell wie möglich. Keine Sorge, wir werden nicht lange brauchen, um meine Sachen aus deinem Haus zu holen. Nur dieses Wochenende habe ich keine Zeit, das möchte ich mit meinen Freunden und einem richtigen Mann verbringen. Sieh zu, dass du einen Platz findest. Wir wollen ungestört sein."

Klaus rückte Tina den Stuhl zurecht, ich tat es für meine mich immer noch verwundert anschauende Frau und dann nahmen wir Männer ebenfalls Platz. Edmund wollte sich noch mal äußern. Klaus nahm das Glas, hob es und prostete uns zu.

"Auf einen schönen Abend mit zwei wunderschönen Frauen."

Edmund wurde überhaupt nicht beachtet. Als er zischte, dass sie es bereuen wird, stellte Klaus sein Glas ab, drehte sich halb zu ihm.

"Mach das nicht noch mal, drohe meiner Freundin, meiner Partnerin nie wieder. Ich vernichte dich und das ist keine Drohung, nur ein Versprechen."

Die Art, wie er es sagte, war so was von kalt, schneidend und sein Gesicht, seine Augen drückten Kälte aus. Schon beim Zurückdrehen lächelte nicht nur sein Gesicht, nein auch seine Augen und als er Tinas Hand nahm und leise einen zarten Kuss auf den Handrücken drückte, brannte das Feuer in ihnen.

Es wurde ein schöner Abend und schon nach kurzer Zeit waren auch Katrin und Klaus beim Du. Wir waren die letzten Gäste und es ging schon auf 3 Uhr zu, als wir aufbrachen.

Beim morgigen Frühstück kamen dann die Fragen, woher ich Klaus kenne, was er beruflich macht usw.

Klaus kenne ich noch aus der Schule, auch wenn er drei Jahre älter ist, war er nur zwei Klassen über mir. Im damaligen Sportclub war er einer der Helfer des Trainers, ein hervorragender Schwimmer und wir wurden Freunde. Auch in der Zeit nach seinem Abi und dem Beginn seines Studiums war er regelmäßig im Club. Erst nachdem ich zum Bund ging und in der gewollten Versenkung verschwand, verloren wir den Kontakt. Das änderte sich vor einem guten halben Jahr bei einer Veranstaltung, deren Absicherung meine Firma übernommen hatte. Auf Grund des recht hochrangigen Besuchs der Veranstaltung sah ich noch mal nach dem Rechten und traf dort zufällig Klaus. Wie ich nach der Veranstaltung bei einem Abendessen mit ihm, übrigens einem sehr rustikalen Essen, erfuhr, war er lange Jahre in den Staaten und jetzt wieder in die Heimat gekommen. Hier war er als Firmenjurist für einen großen Chemieriesen tätig.

Wir hielten in der Folgezeit lockeren Kontakt und so wusste ich auch, dass er eine wunderschöne Frau kennengelernt hat und sehr um sie kämpfte. Einzelheiten verriet er nicht, genau so wenig, wie ich ihm meine Eheprobleme nicht im Einzelnen erzählte, nur in den Grundzügen.

In der folgenden Zeit trafen wir uns oft mit Tina und Klaus. Unternahmen oft etwas, gingen Essen, Tanzen und auch mal auf ein Konzert. Manchmal sah meine Frau nach einem solchen Treffen und den oft folgenden Sex mit mir, erfüllenden Sex, aus dem Fenster unseres Hauses auf die Stadt und schien zu träumen.

Und dann erschlug es mich, völlig unvorbereitet. An einem schönen Frühlingsabend standen wir nach dem Abendessen auf der Terrasse, meine Frau lehnte sich an mich, küsste mich auf die Wange.

"Schatz, sei mir bitte nicht zu sehr böse. Ich habe einen großen Wunsch. Ich habe ein riesiges Verlangen nach Sex mit Klaus. Ich möchte einmal mit ihm schlafen."

Über mir schlugen die Wellen der Eifersucht, des Unverständnis und ja auch der Wut zusammen. Ich versuchte mich zu beruhigen und schob meine Frau von mir. Ging zu einem der Sessel und ließ mich in diesen fallen.

"Wiederhole das Gesagte noch mal. Du willst mit Klaus schlafen. Was erwartest du von mir? Soll ich die Lampe dabei halten? Soll ich dich hinfahren und wieder abholen? Oder bringt er dich danach wieder in unser Haus? Ich glaube das Alles nicht. Nach deinem Ausrutscher mit Edmund nun das Nächste. Ich verstehe es nicht."

"Komm, Jack. Ich möchte nur einmal eine Nacht mit ihm verbringen und dann ist es gut. Nicht mehr als eine Nacht. Und ich will es nicht ohne dein Wissen machen."

Mir schwante etwas Schlimmes und ich musste Gewissheit haben.

"Sag mal, weiß Klaus von deinem Wunsch, habt ihr schon mal ein bisschen geübt? Weiß Tina von eurem Wunsch, miteinander zu ficken?"

Katrin war über meine Heftigkeit ein wenig geschockt und tat so, als ob sie über meinen Verdacht nachdenken muss. Ich brauchte keine Antwort mehr, stand auf, ging ins Haus und begann meine Sachen zu packen. Katrin kam mir hinter her, sah mich groß an und fragte mit leiser Stimme, was das soll.

"Katrin, ich hatte dir nach dem Seitensprung mit Edmund gesagt, dass ich keinen, auch noch so kleinen Seitensprung mehr akzeptiere. Deine Reaktion auf meine Frage hat mir gezeigt, dass du mich entweder schon körperlich, aber zu mindestens emotional betrogen hast. Ich ziehe erst mal in die Wohnung in der Firma und gebe dir Zeit mit deinem neuen Liebhaber hier die Nächte zu verbringen. Den Rest erledigen unsere Anwälte. Und bestell Klaus einen Gruß, er soll nicht in meine Nähe kommen. Ach, weiß Tina von ihrem Glück?"

Katrin fing an zu Weinen und sackte in sich zusammen. Die Koffer waren schnell gepackt, in meinen Wagen geladen und vor meiner Abfahrt sagte ich Katrin, dass ich sie anrufen würde, wenn ich weitere Sachen holen würde.

Für mich brach eine schwere Zeit an. Katrin versuchte zwar noch oft, mir zu Erklären, dass sie es doch nur eine Nacht wollte, ich wusste aber, dass sie viele Abende, Nächte mit Klaus in unserem Haus verbrachte. Tina hatte mit Katrin gebrochen und war weggezogen.

Einmal habe ich Klaus getroffen und als er mir die Hand geben wollte, konnte ich mich nicht beherrschen und habe ihn mit einem gezielten Schlag niedergestreckt. Meine Anwälte hatten viel zu tun, um der ermittelnden Staatsanwälten klar zu machen, dass es keine Absicht war sondern eine Reaktion aus einer langanhaltenden angestauten seelische Belastung. Auf jeden Fall bin ich nicht vorbestraft.

Die Scheidung lief so wie eine Scheidung eben läuft, wenn die Ehefrau einen Juristen zum Freund, Geliebte hat. Nur gut, dass die Firma nicht mit reingezogen wurde. Das Haus hat Katrin mir abgekauft, vielmehr meinen Anteil plus 20zig Prozent ausgezahlt. Natürlich stammt das Geld von Klaus. Na ich hätte diesen Deal an Stelle von Katrin nicht gemacht. Man soll sich nicht so in Abhängigkeit bringen.

Ich wohne in einer schönen großen Mietwohnung, die meinem Geschäftspartner gehört. Hat er sich als Anlageobjekt gekauft. Ich profitiere auf jedem Fall davon.

Vor einem halben Jahr traf ich nach einem Geschäftstreffen, einem erfolgreichen Treffen in der benachbarten Großstadt Tina und ich fuhr erst nach einem ausgedehnten Abendessen zurück in meine Wohnung. Es war ein wirklich nettes Treffen. Wir hatten viel Gesprächsstoff und blieben in Verbindung. Tina war wie auch ich solo, wie auch ich ein wenig zurückhaltend, gestört und voller Zweifel. Aber wir verstanden uns sehr gut und konnten auch schon wieder über unsere untreuen Ex-Partner unterhalten, auch schon lachen.

Da ich öfter in der Großstadt für die Firma zu tun hatte, trafen wir uns ein paar Mal. Dabei lachte Tina immer, wenn ich sagte, dass ich wegen der Aufträge meiner Firma unbedingt in die Stadt kommen muss. Dann lud sie mich zu einem Konzert einer kleinen Band ein, zu dem sie Karten bekommen hätte. Das ihre Freundin, die eigentlich mit ihr dort hin wollte, aus persönlichen Gründen nicht konnte, glaubte ich zwar nicht, ließ ich aber unkommentiert. War ein wirklich schönes kleines Konzert in einem Lokal. Richtig urig, richtig voll und mit einer mitreißenden Stimmung und ans Herz gehenden Balladen. Nur zu warm war es in dem Lokal und zu voll. Und es kam, wie es kommen muss, wir hatten auf Grund der Enge viel zu viel Körperkontakt und waren wohl Beide ganz schön aufgeheizt, als sie mich leine zart küsste, völlig unvorbereitet küsste.

"Wollen wir nicht da weiter machen, wo ich uns vor einiger Zeit unterbrochen, nein abgewürgt habe. Du weißt doch noch, so vor dem Spiegel und später vor dem Bett. Ich hätte große Lust."

Und wir spielten in ihrer Wohnung die Szene vor dem Spiegel ihres Badezimmers noch mal nach. Diesmal aber viel zielstrebiger und mit viel mehr Küssen und diesmal endete dies nicht vor dem Bett sondern im Bett und zwar in ihrem Schlafzimmer. Die Couch in ihrem kleinen Gästezimmer wäre auch zu schmal gewesen.

Wir waren wohl Beide sehr ausgehungert und nach einem ersten richtig wilden Fick liebten wir uns bis zum Sonnenaufgang mehrfach. Und es war mehr als gut mit ihr, trotzdem dauerte es noch fast ein halbes Jahr, bis wie uns nach einem gemütlichen Abend beim Zubettgehen eingestanden, dass wir uns ineinander verliebt hatten.

Morgens beim Frühstück schaute sie mich lächelnd an.

"Süßer, wir hätten viel Zeit, viel Ärger und viele unerfüllte Träume sparen können, wenn wir damals auf unsere Körper, unsere Gefühle gehört hätten und nicht auf meinen Verstand. Obwohl ich schon damals den Verdacht hatte, dass Edmund nicht der Verführer sondern der Verführte war. Nur glauben konnte ich es nicht. Meine Freundin will meinen Mann. Unvorstellbar."

Einige Monate später haben wir den Sitz unseres Unternehmens an den Rand der großen Stadt verlegt und ich habe es so eingerichtet, dass neben unserem Firmensitz ein kleines Häuschen steht, in dem wir jetzt wohnen.

Eines Abends, ich war gerade aus der Dusche gestiegen, wo ich mir den Schweiß des Trainings abgewaschen hatte, nahm mich Tina an die Hand, stellte sich vor den Spiegel im Bad, zog mich dicht an ihren Rücken, nahm meine Hände, schob sie unter ihr Shirt auf ihre Brüste und sah mich frech im Spiegel an.

"Jack, ich werde bald 33 Jahre alt und habe einen großen Wunsch. Mach mir ein Kind. So viel Zeit habe ich nicht mehr, also mach hin, füll mich ab und spritz mich voll."

Ich verweigerte ihr den Wunsch nicht. In dieser Nacht forderte sie mich so stark, dass ich am nächsten Morgen einen Tag frei brauchte. Ob es in dieser Nacht oder in einer der folgenden geklappt hat, weiß wohl keiner von uns. Aber es hat geklappt. Und als unser Sohn geboren war, brauchten wir nach drei Monaten an einem Sonnabend einen Babysitter schon um 8 Uhr Morgens, da um 10 Uhr unsere Trauung stattfand. Tina war wieder eine schlanke, schöne Braut mit einer wilden roten Mähne und einem sonst völlig glatten Körper. Schön war, dass ihr Busen immer noch stramm war. Normen, unser Sohn, liebte die Brüste seiner Mutter genau so, wie ich. Immer wieder machte sie mich vor dem Spiegel in unserem Bad verrückt und ließ sich dann in unserem Schlafzimmer richtig gehen.

Wenn ich das kleine Luder vor dem Spiegel stehen sah, mit ihren heißen Po an meiner Latte reibend und frech grinsend, dachte ich oft, dass wir das doch schon viel länger gehabt haben könnten und ich glaube, sie hatte die gleichen Gedanken. Sie konnte dann oft sehr laut werden und sehr fordernd.

Und was ich sehr an ihr schätzte, sie sah nur mich. Obwohl das Haus neben der Firma einen Nachteil hat, sie sieht oft die schwitzenden Körper junger Männer, die sich noch ein bisschen mehr in Pose warfen, wenn mein Schatz entweder auf der Terrasse stand oder kurz zu mir kam. Verstehen kann ich die jungen Kerle schon.

Katrin und ihr Klaus wohnen noch immer in unserem ehemaligen Haus, doch Beide haben wohl nach einer gewissen Zeit eingesehen, dass sie sich nicht genügten. Sie besuchen regelmäßig einen Swinger-Club und leben dort ihre Triebe aus. Da meine Firma für die Sicherheit in diesem Club zuständig ist, weiß ich davon. Sollen sie. Sind ja auch nicht verheiratet.



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