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Nachbarschaft (fm:Verführung, 2983 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 02 2025 Gesehen / Gelesen: 6217 / 4993 [80%] Bewertung Geschichte: 9.33 (63 Stimmen)
Leni 01

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Nachbarschaft

Leni 01

Jan arbeitete gerade im Garten, als er sah, wie Lenis Kleinwagen in der schmalen Straße auf ihn zukam, und die junge Frau wie immer überschwänglich freundlich hinter der Frontscheibe winkte, um dann vor dem Gartentor seines Nachbarhauses einzuparken. Während er weiterarbeitete, öffnete sie die Heckklappe ihres Autos und begann, Tüten und Taschen auszuladen und ins Haus zu tragen. Beim zweiten Gang musste sie sich bereits weit in den Kofferraum vorbeugen, sodass Jan Gelegenheit hatte, die endlos langen Beine der jungen Frau zu betrachten, die sich ihm bis zum Ansatz der Pobacken zeigten. Beim nächsten Griff rutschte Lenis Rock noch höher, sodass Jan sehen konnte, dass sie nur einen kleinen String trug, der Jans Kopfkino in Bewegung setzte, während er demonstrativ weiter seinen Garten pflegte.

"Hallo", sagte Leni plötzlich neben ihm, "ich bekomme den Einkaufskorb nicht mehr aus dem Kofferraum. Offenbar hat er sich irgendwo verhakt. Ob du mir vielleicht helfen könntest?" Jan blickte in die strahlend blauen Augen von Leni, dann auf die prallen Brüste, die sich unter dem trägerlosen top abzeichneten. Rasch legte er die Heckenschere zur Seite und folgte der attraktiven jungen Nachbarin zu ihrem Auto, wobei sich sein Blick an den Pobacken unter dem kurzen Rock festsaugte. Rasch war es ihm gelungen, den Korb aus dem Kofferraum zu lösen. "Ziemlich schwer", stellte er fest, "darf ich ihn dir gleich ins Haus tragen?"

Lenis Wangen röteten sich kurz: "sehr gerne!", lief rasch vor Jan zur Haustür, öffnete sie und wies ihm den Weg zur Küche. "Die Familie ist ausgeflogen, und ich hatte keine Lust täglich einkaufen zu gehen, deshalb ist der Einkauf etwas größer ausgefallen", plauderte sie nun angesichts der Menge an Lebensmitteln, die Jan abgestellt hatte. "Dann wirst du dich sicher gleich auf eine der Terrassen liegen und die Sonne genießen", erwiderte Jan. Leni nickte und blickte ihn mit ihren strahlend blauen Augen an: "Ja", flüsterte sie und fügte etwas stockend hinzu, "vielleicht magst du Pause machen, etwas Kühles trinken und mir Gesellschaft leisten?" Jan sah sie überrascht an: "und die Nachbarn?" - "Die können diese Terrasse nicht sehen! Offenbar kennst auch du sie deshalb nicht", schmunzelte Leni, "aber zuerst müsste ich die Einkäufe einräumen."

Dabei griff sie sich die ersten Packungen und räumte sie routiniert in die verschiedenen Schränke. Mit den letzten Handgriffen waren einige Dinge in die Oberschränke zu räumen, die Leni aufgrund ihrer Größe zwar problemlos erreichte, aber offenbar nicht bedachte, dass dabei ihr trägerloses top über die Brüste nach unten rutschte und immer mehr ihrer prallen Möpse freigab. Als sie sich noch weiter streckte zog sich das top schließlich ganz unter ihre Brüste, die fest und prall wippten und sich Jan präsentierten. Zu seiner Überraschung sah er auffallend große Vorhöfe, aus denen kleine fast knabenhafte Nippel ragten. "Ups", kam es verschämt von Leni mit einem prüfenden Blick auf Jan. - "Du scheinst den Weg zur sagenumwobenen Terrasse abkürzen zu wollen", sagte er lächelnd, "auf der du offenbar öfter bist, als ich es erwartet hätte, wenn ich mir deine streifenfrei gebräunten Brüste betrachte." Mit einem entwaffnenden Lächeln blickte ihn Leni an und nickte. "Komm mit", sagte sie, beließ ihre Brüste so nackt und griff nach seiner Hand. Ohne einen Blick für das Haus folgte Jan der jungen Frau zur Treppe und durch verschiedene Zimmer der verwinkelten Architektur, bis sie an einer Terrassentür anlangten, die Leni öffnete. Tatsächlich lag vor Ihnen eine behaglich möblierte Terrasse, die offensichtlich von keinem der Nachbarhäuser einzusehen war. Das erklärte Jan auch, weshalb Leni unbeschwert oben ohne mit ihm diese Fläche betrat. "Schön?", fragte sie. - "Was, die Terrasse oder...?", erwiderte Jan schmunzelnd. Auch Leni musste lächeln: "ich weiß, dass du mich gerne siehst. Und ich hoffe, wir können eine schöne Zeit auf der Terrasse verbringen! Vielleicht magst du auch deine Kleidung ablegen, sonst komme ich mir so blöd vor! Außerdem dürfte es für dich auch bequemer sein", sagte sie mit Blick auf seinen Phallus, der sich unter Hosenbein seiner Bermuda abzeichnete.

"Stille Wasser sind offenbar tatsächlich tief", stellte Jan fest, während er sein Polo unter Lenis neugierigen Blicken auszog. "Nur nicht nachlassen!", provozierte Leni, als hätte sie nun Oberwasser angesichts der prickelnden Entwicklung, und schob sich das Röckchen über die Hüften und die langen Beine nach unten, bevor sie sich lässig auf die

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